Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: mal wieder einfach nur so

  1. #1
    Gast

    Standard mal wieder einfach nur so

    Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
    (Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)
    Wenn du einmal traurig bist, dann schau in den Himmel hinauf, und du wirst erkennen, dass jede noch so dunkle Wolke vorüberzieht.
    Jeder Mensch braucht in seinem Leben,
    einmal einen Arzt zum Streben,
    denn er ist nicht immer jung,
    nicht immer schlank,
    er wird mal schnell recht krank.
    Ist er erst krank, o, Graus,
    ist der Friede hin in seinem Haus.
    Die Frau denkt so gut sie kann,
    was hat er denn, mein Mann,
    sie findet vor Sorgen keine Ruh,
    in der Nacht macht sie keinen Augen zu.
    Prioritäten
    Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar
    Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes
    leeres Mayonnaisenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen.
    Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei?
    Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.
    Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn
    in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas
    aus.
    "Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "ich möchte das sie
    erkennen, daß dieses Glas wie ihr Leben ist!" Die Steine sind die
    wichtigen Dinge im Leben, wie ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit,
    ihre Kinder, Dinge - die wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden.
    Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre
    Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto.
    Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand
    zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die
    großen Steine.
    So ist es auch in ihrem Leben wenn sie all ihre Energie für die kleinen
    Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keinen Platz mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. geben.
    Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen.
    "Der Rest ist nur Sand"
    ...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den
    großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar
    der Professor zustimmte, daß es voll war - und schüttete ein Glas Wasser
    hinein. Das Wasser füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
    Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es
    ist immer noch Platz für Wasser, auch wenn es einem mal bis zum Hals stehen sollte! Man schafft es schon!

  2. #2
    Hannika
    Gast

    Standard wunderschön - danke - o.t.

    >
    >Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
    >(Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)
    >
    >
    >
    >Wenn du einmal traurig bist, dann schau in den Himmel hinauf, und du wirst erkennen, dass jede noch so dunkle Wolke vorüberzieht.
    >
    >
    >
    >Jeder Mensch braucht in seinem Leben,
    >einmal einen Arzt zum Streben,
    >denn er ist nicht immer jung,
    >nicht immer schlank,
    >er wird mal schnell recht krank.
    >Ist er erst krank, o, Graus,
    >ist der Friede hin in seinem Haus.
    >Die Frau denkt so gut sie kann,
    >was hat er denn, mein Mann,
    >sie findet vor Sorgen keine Ruh,
    >in der Nacht macht sie keinen Augen zu.
    >
    >
    >
    >Prioritäten
    >
    >Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar
    >Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes
    >leeres Mayonnaisenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen.
    >
    >Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei?
    >Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.
    >
    >Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn
    >in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas
    >aus.
    >
    >"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "ich möchte das sie
    >erkennen, daß dieses Glas wie ihr Leben ist!" Die Steine sind die
    >wichtigen Dinge im Leben, wie ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit,
    >ihre Kinder, Dinge - die wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden.
    >
    >Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre
    >Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto.
    >Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand
    >zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die
    >großen Steine.
    >
    >So ist es auch in ihrem Leben wenn sie all ihre Energie für die kleinen
    >Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keinen Platz mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. geben.
    >
    >Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen.
    >"Der Rest ist nur Sand"
    >
    >...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den
    >großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar
    >der Professor zustimmte, daß es voll war - und schüttete ein Glas Wasser
    >hinein. Das Wasser füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
    >
    >Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es
    >ist immer noch Platz für Wasser, auch wenn es einem mal bis zum Hals stehen sollte! Man schafft es schon!
    >
    >

  3. #3
    Gabi
    Gast

    Standard Danke vielmals, habe es ins Hashiforum übertragen o. T.

    >
    >Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
    >(Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)
    >
    >
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    >Wenn du einmal traurig bist, dann schau in den Himmel hinauf, und du wirst erkennen, dass jede noch so dunkle Wolke vorüberzieht.
    >
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    >
    >Jeder Mensch braucht in seinem Leben,
    >einmal einen Arzt zum Streben,
    >denn er ist nicht immer jung,
    >nicht immer schlank,
    >er wird mal schnell recht krank.
    >Ist er erst krank, o, Graus,
    >ist der Friede hin in seinem Haus.
    >Die Frau denkt so gut sie kann,
    >was hat er denn, mein Mann,
    >sie findet vor Sorgen keine Ruh,
    >in der Nacht macht sie keinen Augen zu.
    >
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    >
    >Prioritäten
    >
    >Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar
    >Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes
    >leeres Mayonnaisenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen.
    >
    >Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei?
    >Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.
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    >Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn
    >in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas
    >aus.
    >
    >"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "ich möchte das sie
    >erkennen, daß dieses Glas wie ihr Leben ist!" Die Steine sind die
    >wichtigen Dinge im Leben, wie ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit,
    >ihre Kinder, Dinge - die wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden.
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    >Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre
    >Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto.
    >Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand
    >zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die
    >großen Steine.
    >
    >So ist es auch in ihrem Leben wenn sie all ihre Energie für die kleinen
    >Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keinen Platz mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. geben.
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    >Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen.
    >"Der Rest ist nur Sand"
    >
    >...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den
    >großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar
    >der Professor zustimmte, daß es voll war - und schüttete ein Glas Wasser
    >hinein. Das Wasser füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
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    >Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es
    >ist immer noch Platz für Wasser, auch wenn es einem mal bis zum Hals stehen sollte! Man schafft es schon!
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