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Thema: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

  1. #21
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Ich würde zum Gastro gehen ja. Die Geräte sind laut meiner Erfahrungen von anderer Qualität. Ich hab damals beim Gastro im Krankenhaus einen Termin gemacht (Überweisung notwendig). Die Diagnose von meinem Hausarzt wurde dort widerlegt und dafür was anderes gefunden, was dann behoben wurde. Und mit Koliken und Sodbrennen sind das gute Gründe.

  2. #22

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Also, ich werde jetzt nochmal einiges versuchen:

    Termin beim Gastroenterologen zum Ultraschall, vielleicht auch gleich Magen- und Darmspiegelung
    LT mal testweise um 6,25 µg senken
    Hochdosierte Passionsblume testen - darüber habe ich sehr viel Gutes gelesen
    Morgen um 15.00 Uhr habe ich einen Termin bei einer Coachin, die so eine Art Lebensberatung macht
    Manuelle Therapie, um den Körper wieder zu erden

    Mehr weiß ich momentan einfach nicht. Alles andere braucht seine Zeit, wie z.B. ein Umzug. Wir schauen uns nächste Woche ein Haus an. Vielleicht klappt das ja, wenn es uns gefällt und alles andere auch passt wie Finanzierung etc.

  3. #23
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    …und deine Krankentage auch auskosten
    Wenig Termine, schlafen, gut essen, Massage, gutes Buch, alles was dir gut tut…Deine letzte Zeit liest sich so, als solltest du dich mal wieder auf das Wichtigste konzentrieren, nämlich dich. Ganz viel Kraft und Ruhe für dich.

  4. #24

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Danke Dini, für Deine lieben Worte. Du hast vollkommen recht.

  5. #25
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Oje! Ich hätte eher auf Unternehmensberatung getippt, 80-Stunden-Woche und sechsstelliges Jahresgehalt oder so.

    Dass Jobcenter auch stressig ist, kann ich mir vorstellen ... anderseits ist das öffentlicher Dienst, mit Personalrat, Verdi-Tarifvertrag, Arbeitszeitregelung und so weiter. Habt ihr Zeiterfassung?

    Jobcenter sind zur Hälfte von der Kommune getragen. Da sollten doch die Chefs den Kommunalpolitikern und diese ihren Parteifreunden in Berlin Bescheid sagen, wo es klemmt. Wenn die Chefetage keine Konflikte will, ist das deren Sache und nicht deine. Von selbst besser wird das nicht, da musst du wirklich auf dich achten. Das Bürgergeld macht vielleicht manches einfacher, wenn es erst mal umgesetzt ist, aber dann fallen der Politik die Nachteile auf und es ändert sich wieder irgendwas.
    Bei den Ämtern sieht es echt übel aus. Die ADD und div. Resorts in Landtag, Verwaltung haben die Daumen drauf. Die sind so fern von dem was da abgeht. Der Stellenschlüssel ist von Anno Steinzeit, orientiert sich an dem was früher mit Schreibmaschine und Karteikästchen gemacht wurde und bei Arbeitslosenquoten unter 1 %. Hinzu kommt, dass die Bezahlung schlecht ist und sie kein qualifiziertes Personal auf dem freien Markt finden.

    Deutschland hat sich nicht nur kaputt gespart.

    Ein Beispiel ist die Grundsteuer. Man muss selbst die Daten angeben, da die Daten der Amtsgerichte (Grundbuchamt) und Bauämter in einer nicht digitalisierbaren Form vorliegen bzw. diese Daten Jahre brauchen bis sie verwertbar digitalisiert sind. Im Moment kann fast jeder ungestraft die Wohnflächen falsch angeben lt. den Hinweisen in den Online Zeitungen... Nebenbei ist eben jene Generation dabei die Mitarbeiter bei den Finanzämtern zu terorisieren, die uns das Digitalchaos bescherrt haben, konnte ich letztens in C't (Printausgabe) lesen.

    Und klar, man hat auch ein wenig Schiss, schaut man sich einmal an, wie die Digitalisierung und das OZG im handelsregister.de umgesetzt wurde (Unterschriften und Geburtsdatum wurden nicht geschwärzt, vieles einfach nur eingescannt), dann kann man sich vorstellen, das noch viel zu tun ist. Mit dem aktuellen Personalbestand ist das nicht möglich, aber die Fachkraft will man nicht bezahlen, aber die Messlatte der Anforderungen ist hoch und Quereinsteiger werden abgeschreckt und bekommen nicht den adäquaten Lohn.

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