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Thema: Reha auf Rentenkasse

  1. #31
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    Standard AW: Reha auf Rentenkasse

    Wenn es einem Menschen sein Leben lang wichtig war, ein Markenauto zu fahren, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum man beim Rollator das Kassenmodell nimmt. Sooo knapp ist die Rente nicht. Gibt da so coole Gefährte zum Preis eines vernünftigen Fahrrads. Bei der Brille wird auch fleißig zugezahlt.

    Aber ja, es geht aufwärts. Richtig gut wird es wohl nicht mehr werden. Aber die Sicherheit, sich mit Rollator in neuen Umgebungen zu bewegen, nimmt zu und das ist viel wert. Nächste Herausforderung wird wohl Urlaub werden oder einfach Tagesausflüge. Wenn man nie Bahn und Öffis genutzt hat (bzw Bahn seit 30 Jahren nicht mehr) und dann die Bewegungseinschränkung hinzu kommt, wird das eine Herausforderung. Ich vermute, bei der ersten Reise fahr ich einfach mit. Leider gibt es vom Wohnort aus keine guten Direktverbindungen zu spannenden Zielen per IC mit Sitzplatzreservierung. Und den Wahnsinn gecancelter Anschlussverbindungen mit Alternativen ohne Sitzplatz würde ich mir mit Rollator auch nicht geben wollen. Spontane Gleiswechsel sind auch nicht ohne, hatte ich schon mit Fahrrad und Gepäcktaschen. Menschen, die den normalen Bahnwahnsinn nicht mehr aktiv miterleben, fehlt auch einfach die Gelassenheit und das Vertrauen, dass man sein Ziel schon irgendwie erreichen wird.

  2. #32
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    Standard AW: Reha auf Rentenkasse

    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen
    Wenn es einem Menschen sein Leben lang wichtig war, ein Markenauto zu fahren, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum man beim Rollator das Kassenmodell nimmt. Sooo knapp ist die Rente nicht. Gibt da so coole Gefährte zum Preis eines vernünftigen Fahrrads. Bei der Brille wird auch fleißig zugezahlt.

    Aber ja, es geht aufwärts. Richtig gut wird es wohl nicht mehr werden. Aber die Sicherheit, sich mit Rollator in neuen Umgebungen zu bewegen, nimmt zu und das ist viel wert. Nächste Herausforderung wird wohl Urlaub werden oder einfach Tagesausflüge. Wenn man nie Bahn und Öffis genutzt hat (bzw Bahn seit 30 Jahren nicht mehr) und dann die Bewegungseinschränkung hinzu kommt, wird das eine Herausforderung. Ich vermute, bei der ersten Reise fahr ich einfach mit. Leider gibt es vom Wohnort aus keine guten Direktverbindungen zu spannenden Zielen per IC mit Sitzplatzreservierung. Und den Wahnsinn gecancelter Anschlussverbindungen mit Alternativen ohne Sitzplatz würde ich mir mit Rollator auch nicht geben wollen. Spontane Gleiswechsel sind auch nicht ohne, hatte ich schon mit Fahrrad und Gepäcktaschen. Menschen, die den normalen Bahnwahnsinn nicht mehr aktiv miterleben, fehlt auch einfach die Gelassenheit und das Vertrauen, dass man sein Ziel schon irgendwie erreichen wird.
    Richtig ... bei den Zähnen auch.
    Aber das ist doch gut ... wobei ich mir im Vgl. dazu als "junger Hüpfer" (zumindest alterstechnisch gesehen) den tägl. Wahnsinn der DB auch nicht geben könnte. Die Zeit, die man da vergeudet, ist Lebenszeit. Und der damit verbundene Ärger auch. Keine Alternative für mich.
    Ich verstehe auch so manches nicht ... z.B., obwohl es die Rente erlaubt, man sich nichts gönnt ... und zwar für sich selbst, um sich das Leben einfacher zu machen. Eine Mentalität, die mir völlig fremd ist. Geld ist u.a. für mein Dafürhalten, so man es hat, dafür da, es bequemer zu haben.

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