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Thema: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

  1. #11
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Baba, hierzu:

    Ich habe für die Brustwarzen ECURAL mit dem oben genannten Wirkstoff (sehr stark).
    Für das Ohr nehme ich Advantan (weniger starker Wirkstoff).
    Der Hinweis ist auf alle Fällt sehr wichtig, dass man aufpassen muss welches Cortison man in den Gehörgang macht.
    Nein, mein Hinweis ist ein anderer: Nirgendwo sollte man auf Dauer Cortison schmieren. Erst recht nirgendwo im Gesichts- und Intimbereich.
    Gehörgang und Lider und Gesicht: wenn, dann für kurze Zeit schwachen rezeptfreien Hydrocortison-Creme und auch das nicht auf Dauer.

    Wenn du natürlich bereits jetzt große Kanonen schmierst, dann wird dir das Schwache nicht mehr helfen. Ich würde versuchen, gänzlich vom Cortison wegzukommen, denn damit züchtet man sich ja genau das an, was ich oben beschrieb, die Cortison-Abhängigkeit (immer stärkere Cortison-Wirkklasse und immer öfter), ohne dass es auf Dauer hilft und eine kaputte, dünn gewordene Haut.

  2. #12
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Ja, man muss immer offen bleiben und sich nicht verrennen!

    Allerdings suche ich schon seit 2012 Antworten auf die Demenzdiagnose meines Vaters und meine Diagnose MB. Alles was ich bisher zum Thema Interleukin / Immunsystem gelesen habe
    lässt mich aufhorchen! Psoriasis ist auch nur ein Symptom von vielen. Vielleicht eben wie MB.

    Das Kortison muss ich nicht laufend nutzen. Ich benutze es nur 2-3 Tage wenn es ganz schlimm ist und dann hab ich wieder eine Weile Ruhe. Je nach Stresslevel.
    Wenn ich Stress habe merke ich das an all diesen Stellen, was auch zu Psoriasis passen würde. Bisher hat echt gar nichts anderes geholfen. Und ich hab schon viele verschiedene Sachen verschrieben bekommen über die Jahre.

    Ich hoffe ich kann euch kommende Woche mehr berichten.
    In der Zwischenzeit freue ich mich auf alle Erfahrungsberichte die da vielleicht noch kommen.

  3. #13
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Vielen Dank an Panna!
    Ich habe mir gerade das Physiogel bestellt und hoffe es wird schnell geliefert und das jucken im Ohr hat endlich mal ein Ende... Wäre schon toll.
    LG

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Physiogel hat aber kein Cardiospemum, Amarillis. Bestelle dir dazu die Halicar-Salbe (oder die Ecto-Akut). Jucken: Halicar/Ecto-Akut , die Physiogel-Creme ist eine einmalig gute beruhigende Hautpflege für gereizte Haut.

    Oder guck zu, was Physiogel für dich tut und dann nach Bedarf. Ich nutze beides, Ecto-Akut forte 7% (es gibt auch einen 3-prozentigen, den meine ich aber nicht) und Physiogel.
    Geändert von panna (13.10.21 um 22:29 Uhr)

  5. #15
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Panna, hast du die juckenden Stellen nach wie vor ab und zu (oder mindestens noch eine?).
    Wie gesagt muss es nicht ständig jucken. Es kommt Tage / Wochenlang dann wieder ne Weile nichts... es kann auch wandern...
    Welche Ursache vermutest Du dafür?

    Ein weiterer Hinweis auf Psoriasis sind bei mir übrigens Gelenkschmerzen.
    Anlaufschmerzen (wenn ich auf dem Sofa saß oder vom Bett aufstehe) und auch wenn ich meinen Ellbogen am Tisch aufstütze... (dann bekomm ich nen stechenden Schmerz).
    Ich lass kommende Woche zur Not auch ne Gewebeprobe nehmen, wenn der sowas macht.

    Welche Blutwerte bei Psoriasis:
    Genetische Marker unterstützen Nachweis

    Direkte Hinweise auf eine Psoriasis-Arthritis kann ein anderer Laborwert geben: erweist sich der Wert HLA-B27. Dieses Eiweiß gehört zur Gruppe der Humanen Leukozyten-Antigene (HLA).
    Geändert von Baba30 (14.10.21 um 01:09 Uhr)

  6. #16
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Hallo Baba
    Zitat Zitat von Baba30 Beitrag anzeigen
    Panna, hast du die juckenden Stellen nach wie vor ab und zu (oder mindestens noch eine?).
    Geblieben ist mir GsD nur, womit es angefangen hat, die Haut in den Ohrmuscheln, und deren Zustand sowie das Jucken hängt weitgehend davon ab, wie gut ich es schaffe, sie vollkommen in Ruhe zu lassen. Das gelegentliche Jucken habe ich mit meinen Salben und Sälbchen ganz gut im Griff. Sicher ist: Nie mehr Cortisonsalbe in diesem Leben. Um auch nicht gedankenversunken, aus Gewohnheit, mit den Fingern am Ohr rumzumachen, nutze ich zu Hause oft ein leichtes, dünnes Stoff-Haarband.

    Ich trenne, diagnostisch, also wie ich es einordne, zwischen der anfänglichen kleinen Ursache im Ohr - was auch immer es war, es war harmlos, bis der Teufelskreis mit Cortison sich rächte. Was danach passierte und nach etwas mehr als einem Jahr dann abgeklungen ist, war weder Psoriasis, noch Neurodermitis, sondern ein immunologisch vermitteltes "Wechselgespräch zwischen Haut und Immunsystem", hervorgerufen durch Cortison(-gewöhnung und dann) -Entzug, hier nochmal etwas genauer beschrieben (bezogen auf Neurodermitis, aber das ist egal, gehen tut es um die Cortisonbehandlung): https://www.hautinfo.at/cortison-ent...tis-behandlung .

    Und warum das Ohr heute noch leicht betroffen und ständiger Salberei bedarf: Ob das eine tiefere Ursache hat, identisch mit dem damaligen Auslöser, oder inzwischen einfach die Folge der durch Cortison viel zu dünn und anfällig gewordenen Haut ist, die ständiger Pflege bedarf, vermag ich nicht zu sagen. Neige aber ziemlich klar zur zweiten Option, denn sonst ist, seit Jahren inzwischen, nirgends mehr an mir irgendwas aktiv.

    *

    Gestern vergessen: in jenen stürmischen Monaten des Entzugs waren sowohl der Intimbereich als auch die Kopfhaut mit dabei, also praktisch so gut wie von oben bis unten, die Beine ausgenommen. Der Auslöser ist für mich weiterhin der Umgang mit Cortison*, die Revolte war dann körperumfassend. In den schlimmsten Wochen habe ich in (Vorsicht: strikt nach Vorschrift) verdünntem Dan-Klorix gebadet (man verwendet das, nach klinischen Erfolgen, auch bei Neurodermitis-Kindern) - danach war für - naja, einen Tag oder einige Stunden - himmlische Ruhe. Nämlich, man unterbricht damit die Besiedlung durch (nicht der üblichen, immer anwesenden, sondern anderen, weiteren) Bakterien, für die diese wunde durchlässige Haut eine wahre Fundgrube ist. - Jedenfalls, am kürzesten waren Kopfhaut und Gesicht betroffen, am längsten (weit mehr als ein Jahr) die Unterarme.

    Was Angst erregend und zugleich verräterisch war, war die Betroffenheit am ganzen Körper, wo niemals Cortison drankam. Drei Hautärzte standen ratlos vor der dreißig Jahre alten Narbe am Unterbauch, die sich plötzlich aufführte, als wollte sie sich öffnen - Immungedächtnis pur?

    HLA-B27 hat meine liebe HÄ damals zweimal in Abständen gemessen, negativ. Sie hat weitere Marker abgenommen, den sogenannten Exanthem-Block, das sind Marker von viralen Infektionen, die immunologisch die Haut in Mitleidenschaft ziehen können (alles negativ). Auch IgA, IgM, IgG, ob da was auffällt bezüglich Kampf gegen Angreifer, aber auch da war nichts.

    PS
    * Umgang damit an den dünnsten Hautstellen (die da sind: Augenlid, Ohrmuscheln, Gesicht, Intimbereich).
    Geändert von panna (14.10.21 um 09:48 Uhr)

  7. #17
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Moin Moin,
    Ich habe zur Zeit auch Ruhe, aber weg ist es eben nicht.
    Für mich ist nach alle den Recherchen klar, dass es eine Reaktion des Immunsystems ist. Eben der Interleukine die sich an empfindliche oder geschädigte Hautstellen andocken. Psoriasis und Psoriasis Arthritis ist ebenso ein Symptom eines irritieren Immunsystems wie andere Reaktionen wie zB.: MB oder Morbus Bechterew.

    Ich kann zu Deiner Beschreibung sagen, dass es für mich nicht logisch wäre, dass dein Jucken im Ohr vom Kortison kommt. Denn das hattest du ja vor der Salbe schon. Ich verstehe aber, dass du dem Kortison über sehr skeptisch bist weil du diese Superreaktion hattest, das muss extrem schockierend für dich gewesen sein. Wobei nicht sicher geklärt ist ob das Kortison schuld ist oder eben ein Trigger oder sogar nichts damit zu tun hatte. Bitte nicht böse sein. Ich weiß, dass es direkt danach ausgebrochen ist, aber ich schreibe dazu was in meinem nächsten Post unten.

    Jetzt noch kurz zur Diagnose:
    Ich habe nachgelesen wie eine Psoriasis diagnostiziert wird. Diverse Marker können trotz Psoriasis nicht eindeutig sein:
    "Blutuntersuchungen/Gewebeproben
    Hier werden unspezifische Entzündungsparameter wie die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) oder das C-reaktive Protein (CRP) und bei Wirbelsäulenbeteiligung das Erbmerkmal HLA-B27 überprüft. Da der sogenannte
    Rheumafaktor bei Psoriasis-Arthritis nicht nachgewiesen werden kann, ist
    auch eine negative Probe ein wichtiger Hinweis. Leider gibt es keinen PsAspezifischen Laborwert, der die Erkrankung definitiv beweist. Daher kann
    der Arzt zur Diagnosesicherung auch Gelenkflüssigkeit oder Hautproben
    untersuchen."

    Auch Radiologische Verfahren wie Ultraschall, Röntgen, Skelettszintigrafie oder der Magnetresonanztomografie (MRT) können Entzündungen oder – im späteren Verlauf –
    Veränderungen im Gelenk beurteilt werden.


    Zusätzlich müssen mindestens drei der folgenden Kriterien vorliegen:
    – Psoriasis der Haut
    – Hautpsoriasis in der Familie
    (bei einem oder mehr Verwandten ersten oder zweiten Grades)
    – Psoriatische Nagelveränderungen
    – Kein Nachweis eines Rheumafaktors im Serum
    (Rheumafaktor im Blut negativ)
    – Daktylitis mit Schwellung des gesamten Fingers („Wurstfinger“)
    – Daktylitis in der Vergangenheit (von einem Rheumatologen
    diagnostiziert)
    – Nachweis von typischen gelenknahen Knochenneubildungen im Bereich
    von Händen oder Füßen
    Diese Kriterien werden nicht zur Diagnose genutzt, sie sind eher für den
    Einschluss in Studien gedacht. Trotzdem können Ärzte sich daran orientieren,
    um – zusammen mit ihrem klinischen Eindruck und unabhängig von den Kriterien – die Diagnose zu stellen. Wenn die Diagnose feststeht, leitet Ihr Arzt
    eine für Sie optimale Therapie ein mit dem Ziel, Ihre Mobilität zu erhalten und
    Ihre Schmerzfreiheit zu fördern.

    Bei meiner Mutter und mir trifft das ins Schwarze!
    Meine Ma hat stark veränderte Zehennägel, Verdickungen an den Fingern, juckende Kopfhaut, Ekzem im Genick (nicht immer aktiv), trockene Haut an den Armen und Beinen mit Schuppen (aber nicht rot), Gelenkschmerzen, Anlaufschmerzen. Einige Patienten mit Psoriasisarthritis haben auch eine Fibromyalgie.
    Fibromyalgie wurde bei ihr schon vor Jahren diagnostiziert (wandernder Muskelschmerz).
    Sieht aber alles auf den ersten Blick nicht wie eine Schulbuch Schuppenflechte aus wie man sie auf den Google Bildern sieht.
    Dennoch weiß ich, dass es eine ist!

    CRP ist bei meiner Ma und mir chronisch erhöht. Blutsenkungsgeschwindigkeit bei meiner MA ebenso

    Ich werde uns jetzt auf alle Fällle weiter durchchecken lassen.
    Geändert von Baba30 (14.10.21 um 10:28 Uhr)

  8. #18
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Panna, kann es sein dass du damals ein "Toxic Shock Syndrome" hattest, ausgelöst durch Superantigene?
    https://flexikon.doccheck.com/de/Tox...e#Hautsymptome

    Das Toxische-Schock-Syndrom wird durch Superantigene: Staphylokokken- oder Streptokokken-Exotoxine verursacht. Die Symptome bestehen aus Fieber, Blutdruckabfall, diffusen erythematösen Hautausschlägen (ähnlich Sonnenbrand).

    Superantigen
    https://flexikon.doccheck.com/de/Superantigen

  9. #19
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Danke nochmal an Panna. Halicar habe ich nun auch gerade noch dazu bestellt.

    Die Diagnose einer rheumatischen Erkrankung scheint mir oft sehr schwierig und braucht oft Jahre. HLA-B27 ist bei mir positiv. Entzündungswerte sind aber negativ, MRT-Bilder altersgerecht. Dafür habe ich enorme Rückenprobleme. Wenigstens ist mein Orthopäde der Ansicht, dass auch wenn man noch nichts nachweisen kann, da trotzdem etwas sein kann. Manchmal ist es nur ein plötzlich geschwollener Finger, der dann als Nachweis diene.
    LG

  10. #20
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Interleukin Entzündungsprozesse künstlich drosseln (viele Krankheiten vorbeugen)

    Baba, zu dem hier:

    dass es für mich nicht logisch wäre, dass dein Jucken im Ohr vom Kortison kommt
    Tut es ja auch nicht und das schrieb ich auch nicht. Habe mich wohl nicht klar genug ausgedrückt, nochmal ganz klar:

    Die Ohrgeschichte, der Ursprung also, ist ungeklärt, zwischen womöglich harmlosem Ekzem und - sonstwas alles möglich.

    Die Vollkörper-Reaktion aber, die unmittelbar nach 'Einsatz und Absetzen des Klasse-IV-Cortisons kam, war ganz eindeutig Cortison-Folge (und als solche natürlich immunvermittelt).

    ***

    Sieht aber alles auf den ersten Blick nicht wie eine Schulbuch Schuppenflechte aus wie man sie auf den Google Bildern sieht.
    Dennoch weiß ich, dass es eine ist!
    Was ich sage, ist nicht, dass das bei dir Cortisonfolge ist, Baba! Ich sage nur eines: Vorsicht, damit du zwischen deiner ursprünglichen Hauterscheinung (ob Psoriasis oder nicht, egal für diesen Hinweis) auf der einen und möglichen Folgen der Cortisonbehandlung selbst auf der anderen Seite achtest.

    ****

    Hierzu:
    Nachweis von typischen gelenknahen Knochenneubildungen im Bereich von Händen oder Füßen
    Diese Neubildungen sind ebenfalls typisch bei MB, nennt sich Akropachie ... und auch das prätibiale Myxödem (Füße, Unterschenkel) gehört dazu. Beides gilt als seltenere MB-Begleitung. Alles leider nicht so einfach und wohl auch nicht sauber trennbar, auch wenn man es gerne hätte.

    Wenn deine Mutter eine Unterfunktion hat, dann wohl autoimmunen Ursprungs. Meine Mama hatte auch eine, am Ende hatte sie kaum noch SD-Gewebe. Aber als ich in ihren alten Unterlagen herumsuchte, fand ich dann die Überfunktion ... in ihren Papieren, auf 40 Kg abgemagert, sie sagte dann, ja, auch nach beiden Geburten lag sie später mit "Schilddrüse" im Krankenhaus. Aha? Das war dann wohl eher MB, bloß niemals als solche diagnostiziert, nur "Überfunktion" und dann Jahrzehnte später die unbemerkt heranschleichende UF, dass sie kurz vorm Koma stand. Also frag mal deine Mutter ...

    ***
    toxic syndrom: nein, entspricht nicht wirklich der Beschreibung und vor allem: dauerte ja viele Monate lang.

    ***
    @Amarillis:
    an dich denkend habe ich heute früh nur Physiogel gecremt und himmlische Ruhe herrscht ... :-)

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