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Thema: Eine Runde Mut bitte

  1. #1
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    Standard Eine Runde Mut bitte

    Hallo ihr Lieben,

    seit drei Monaten lese ich hier rauf und runter um mir Mut zu machen.

    Ich habe seit 10 Jahren Hashimoto. War von meinem sehr guten Endo super eingestellt bei 150 und 125 LT. Nach einer schwierigen Zeit vor 5 Jahren mit Psychiatrie und AD, hab ich mich berappelt, das AD ausgeschlichen, 30 Kilo abgenommen und war die letzten drei Jahre so fit wie nie in meinem Leben. Mein Mann meinte immer ich war da hypermässig drauf, aber mir ging es Supergut umd auch der Endo war zufrieden. Jährlichen Kontrollen meiner kalten Knoten und der Hyperaktiven Nebenschilddrüse und alles war bestens.

    Bis ich vor einem Jahr das LT anfing auszuschleichen, ohne den Endo zu Informieren. Dachte ich bin jetzt so fit, dass sich das alles wieder von alleine regelt. Für dieses Fehldenken muss ich grad büßen.

    Kurz nachdem ich völlig ohne LT war bemerkte ich leichte Antriebslosigkeit, dachte mir aber nichts dabei. Dann im Nov. dachte ich ich hätte Corona. Atemprobleme, Brustkorb brennen, Schmerzen Schulterblatt und Brustkorb, leichte Muskelprobleme wie blubbern in den Muskeln. Hab immer noch nicht geschaltet.

    Die Atemprobleme waren furchtbar, das Gefühl man muss ans Atmen denken, da man sonst nicht atmet. Dazu w dann Probleme in der Brustwirbelsäule und Brustkorb. Dachte ich hätte Intercostalneuralgie, hab also immer noch nicht geschaltet.

    Bin zu Ortopäden, Physios, Chiropraktiker, ohne Erfolg. Eines Abends, nachdem die Physio so unterm Schlüsselbein bzw Brustkorb rumdrückte, war das brennen so doll, dass ich zur Notaufnahme bin. Verdacht auf Herzinfarkt mit EKG, Lunge Röntgen, Troponinwerte. Alles ohne Befund, ausser Cholesterin zu hoch (bin schlank, esse kaum Fleisch) und Schilddrüse TSH bei 7, ft4 leicht unter der Normgrenze und ft3 leicht drüber. Ärztin meinte, dass sei nur leicht erhöht. Hab dann sofort meinen Endo angerufen, Werte hingemailt und ihm das ausschleichen gebeichtet. Sollte dann sofort wieder 75 LT nehmen. Und dann ging der Spaß erst richtig los mit Panik, Heulattacken, Schwäche etc. Nach schwierigen 2 Wochen ging es dann kurze Zeit besser um dann wieder einzubrechen. Seit drei Monaten nehme ich jetzt 75, erste Kontrollen nach 2 Wochen zeigten, dass die Hormone ankommen. Mein Endo stellt mich immer nach Werten und Befinden ein, er ist wirklich super. In 2 Wochen ist BE und ich denke oft ich schaff es bis dahin nicht mehr, habe Angst dass meine Muskeln sich nicht mehr erholen. Die Symptome sind Sachen, die ich so noch nie in meinem Leben hatte und es ängstigt mich, auch wenn ich gegen die Angst ankämpfe.

    Jetzt ist es seit ca 5 Wochen sehr schlecht, Schlechter als vor LT. Ich habe Symptome, die ich vorher nicht hatte. Das einzige was besser ist, ist die Atmung. Bekomme anfallsweise brennen im oberen Brustkorb, manchmal fühlt es sich an als wird die Haut am Brustkorb enger, ganz komisch, fühlt sich heiß und irgendwie kalt an. Denke mal das sind die Muskeln, da ich viel mit dem Oberkörper arbeite.
    Manchmal brennen und ziehen die Ellbogen, Hände, Unterarme. Dann wieder Kraftlosigkeit der Arme, des Oberkörpers. Übelkeit, Adrenalingefühle bei Ruhe, muskelschmerzen Arme und Hände, zittern, Kopfschmerzen, total verspannter Hals (keine Ahnung ob das die Schilddrüse ist) mit Würgegefühl am Kehlkopf, Derealisationsgefühl, denke dann ich Fall in Ohnmacht etc etc

    Hab mich privat sehr zurückgezogen, mache morgens meine Arbeit, dann kümmer ich mich um Haushalt und Hund und dann ist die Kraft zu Ende.

    Wir sind selbständig in der Gebäudereinigung und ich arbeite vormittags ca 4 Std mit. Ich reinige die Haushalte. Schaffe das irgendwie bis jetzt immer, aber ich habe das Gefühl, dass es in dem Zustand der nicht reichenden LT Versorgung kontraproduktiv ist und viele meiner Muskelbeschwerden daher kommen. Habe Angst, dass die Muskeln sich abbauen. Es gab Tage da kam ich kaum vom Boden hoch bei der Arbeit. Das ist schon besser, aber diese Muskelprobleme sind beängstigend. Meine Sehnen springen auch ständig und das knackt dann, das hatte ich aber vor LT schon.

    Mein Mann ist ein Arbeitstier, das immer die Zähne zusammenbeißt und das erwartet er auch von mir. Anfangs war er ermutigend und verständnisvoll. Mittlerweile ist er nur noch genervt von dem sterbenden Schwan zu Hause. Mutmachendes höre ich von ihm schon lang nicht mehr.

    Gestern hab ich mit bei der Arbeit meine Muskeln in der LWS irgendwie verhauen. Könnte mich nicht mehr aufrichten, es krampfte bis in den Unterleib und Bein. Habe heute alles abgesagt, lag lange im Bett, jetzt kann ich wenigstens ein bisschen mich aufrichten, so dass ich es zum einkaufen schaffe. Meine Kinder (sind schon groß) nehmen mir dann den Hundegang ab

    Ich fühle mich wie 70, meine Haut ist total schlaff und faltig. Wechseljahre lassen wohl auch grüßen, bin 47.

    Ich war bis vor 6 Monaten topfit und jetzt geht es mit so schlecht, dass ich denke ich bin sterbenskrank.

    Bitte bitte macht mir Hoffnung. Ich kämpfe so mit den Tränen, versuche mich immer wieder aufzurichten. Die letzten zwei Tage hatte ich es mal wieder ins Städtchen geschafft und ich war vom Kopf her guter Dinge, trotz der körperl. Beschwerden. Jetzt wo das mit dem Rücken passiert ist, hat mich das total runtergezogen, dass ich Angst habe, dass es nie wieder besser wird.

    Bibi

  2. #2
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Hmm, das LT in dieser Dosis auszuschleichen, war nicht besonders klug.
    Und dann mit 75 einsteigen auch nicht.
    Was ist jetzt deine Frage und wie willst du weiter vorgehen?

  3. #3
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Ich habe auch mal ganz abgesetzt (wenn auch nicht so vorsätzlich, aber egal). Was ich daraus gelernt habe: Man muss mit der Einstellung nach längerer Pause wieder genauso anfangen, als hätte man nie LT genommen. Daher finde ich den Einstieg des Endo gleich mit 75 auch nicht super. Und dass die erste sinnvolle BE erst nach 3 Monaten ist, auch nicht. Hier hätte besser nach ca. 6 Wochen gemessen werden sollen (statt sinnloserweise nach 2) und dann angepasst - und für die nähere Zukunft genauso weiter, bis du wieder in einem halbwegs sinnvollen Bereich bist.

    Ich habe keine der Symptome von damals zurückbehalten und bin zuversichtlich, dass das auch bei dir der Fall sein wird. Aber es war vorübergehend durchaus eine rumpelige Zeit.

  4. #4
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Hallo Donna,

    Ja, es war eine riesige Dummheit davon auszugehen, dass ich ohne so viel LT klarkomme.

    Das einsteigen mit 75 LT hat mein Endo wohl damit begründet, dass ich ja schon generell an LT gewöhnt war. Er wusste auch nicht, dass ich ausgeschlichen habe, er denkt ich hab von heute auf morgen abgesetzt.

    Wie ich weiter vorgehe? Ich werde wohl die 75LT noch bis zur BE in 2 Wochen halten und die Zähne zusammenbeißen. Dann werde ich ja erhöhen können, vielleicht bessert sich dann das ein oder andere.

    Ich hatte den Thread von Dela gelesen, sie hatte ja auch nach absetzen starke Probleme. Ich glaube es hat 1,5 Jahre gedauert bis sie wieder ok war.

    Ich hoffe , dass sich jemand meldet, dem es ähnlich ging und der mir Mut gibt, dass das Zähne zusammenbeißen sich lohnt. Ich fühle mich halt manchmal als sei ich sterbenskrank und dann denke ich, dass dies doch gar nicht sein kann, da ich ja 75 LT nehme. Warum habe ich all diese Symptome wo ich doch schon 75 LT nehme?

    Damals hatte ich harmlose Symptome, hätte ich gewusst, was die Schildi alles macht, ich hätte nie abgesetzt. War so naiv zu denken, dass ich schon merke wenn der Brain fog und die Müdigkeit einsetzt. Das kam aber nicht, stattdessen halt die oben geschriebenen Sachen.

    Vielleicht kann mir jemand meine Angst nehmen, dass ich todkrank bin, weil so fühle ich mich.

    Bibi

  5. #5
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Danke für Deine Worte Flamme

  6. #6
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Hallo Bibi,
    ich kann total mitfühlen wie es Dir gerade geht. Ich bin in einer ähnlichen Situation. Vor ein paar Jahren, nach der Geburt meines 2. Kindes war ich für ca. 3 Jahre so fit wie noch nie. Ich hatte den ganzen Tag Energie und Antrieb und hab mich wirklich super gefühlt. Irgendwann kamen dann allerdings wieder Symptome und ich habe begonnen, die Dosis zu senken. Seitdem ging es mir nie wieder so gut wie damals. Die letzten Wochen waren dann bisher der Tiefpunkt. Es ging teilweise gar nichts mehr, bin auch schon 6 Wochen krankgeschrieben und habe große Angst, dass alles nicht mehr richtig ins Lot kommt. Ich hoffe jetzt mit einer weiteren Dosissenkung meine Probleme in den Griff zu bekommen. Ich weiß manchmal einfach nicht mehr was richtig und was falsch sein könnte oder was ich noch machen soll. Mein Mann ist leider auch nur zeitweise verständnisvoll und denkt, ich müsste mich einfach nur mal aufraffen. Wenn es nur so leicht wäre. Ich weiß, ich konnte Dir mit meiner Geschichte keinen Mut machen, aber vielleicht hilft es Dir ein bisschen zu wissen, dass Du nicht allein bist.

    Liebe Grüße,
    Habiby

  7. #7
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Hallo Habiby,

    da sitzen wir fast im gleichen Boot.

    Besonders schwer empfinde ich die Einstellung meiner besseren Hälfte, dass man sich halt nur zusammenreißen muss.

    Naja, zumindest bin ich es selber Schuld, dass es so ist, da ich ja abgesetzt habe. Bloß nutzt diese Erkenntnis jetzt nicht mehr. Mit ein Grund für mein Ausschleichen war, dass ich , so wie Du, voller Power war und obwohl die Werte bei BE das nie zeigten, beschlich mich das Gefühl überdosiert zu sein. Ich dachte ich nehm mal immer was weniger und wenn es nicht mehr passt merke ich es schon. Tja, war wohl totale Falschannahme.

    Bin so froh, dass meine Kinder groß sind, ansonsten wüsste ich nicht wie ich das schaffen sollte.

    Hab mich grad zur Apotheke für eine Wärmflasche geschleppt. Mal sehen ob es hilft.

    Was sind Deine Symptome?

    Bibi

  8. #8
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Hallo Bibi,

    ja, das finde ich auch sehr schlimm, wenn einem nicht geglaubt wird, wie schlecht es einem geht und man nicht die Unterstützung bekommt, die man eigentlich bräuchte. Mein Mann geht zum Glück einkaufen, ich war schon länger nicht mehr, weil ich mit dem Kreislauf so Probleme hatte. Mir war auch ständig schlecht, kein Appetit, Unterzucker, hab mich total gestresst und innerlich angespannt gefühlt, kein Antrieb, keine Energie und meine Blase macht leider auch noch Probleme.
    Meine Kinder sind zwar schon in der Schule, aber trotzdem kommen sie viel zu kurz, was mich auch belastet. Bin irgendwie immer mit mir selbst beschäftigt. Dachte erst ich habe Burnout, weil mir alles immer schwerer fiel, bis der totale Zusammenbruch kam. Aber vielleicht war ich ja wirklich überdosiert und mein Körper hat irgendwann gestreikt. Nehme jetzt seit drei Tagen etwas weniger LT und zumindest die innere Anspannung und das gestresst sein ist weg. Ich hoffe sehr, dass es besser wird.

    Als ich damals so fit war, hatte ich auch einen Senkungsversuch unternommen. Mir ging es dann aber tatsächlich nach ein paar Tagen schon schlecht, so dass ich wieder auf meine alte Dosis zurück bin. Aber irgendwann bekam ich dann Angst und eine Panikattacke, so dass ich wirklich gesenkt habe und auch dabei geblieben bin. Aber wie gesagt, ich hätte auch gern wieder den Stand von vor 5 Jahren.

    Was mir aufgefallen ist, ich empfinde es in den letzten Jahren immer schwieriger zu senken oder zu steigern. Frühe habe ich bei 25 rauf oder runter nicht viel gemerkt, jetzt bekomme ich schon bei 6,25 Symptome und werde dann unsicher, ob die Änderung richtig ist. Geht es Dir auch so?

    Naja, zumindest bin ich es selber Schuld, dass es so ist, da ich ja abgesetzt habe. Bloß nutzt diese Erkenntnis jetzt nicht mehr.
    Mach Dir keine Vorwürfe, dass es jetzt so ist wie es ist. Es hat sich halt damals für Dich richtig angefühlt. Und bestimmt wird es auch wieder besser werden!
    Hier im Forum bekommt man ja auch viele hilfreiche Tipps.

  9. #9
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Hi Habiby,

    diese Unterzuckerungsgefühle hatte ich auch. Aber essen hat auch nichts gebracht. Schlecht war mir vor einigen Wochen als mein Kreislauf gesponnen hat. Vor LT hatte ich keinen Appetit und abgenommen, dabei bin ich eh schlank.

    Und ja, mit dem steigern kapiere ich auch nicht warum ich da so Probleme habe. Damals habe ich halt ärztlich überwacht aufdosiert und nach und nach wurde alles besser. Aber dieses hin und her von den Symptomen psychisch und körperlich hatte ich damals nie. Wobei ich ja auch mit 75LT eingestiegen bin vor 3 Monaten. Wollte erst mit 25 LT anfangen aber mein Endo meinte ich soll sofort 75 nehmen.

    Als ich letztes Jahr ausgeschlichen habe, habe ich rückblickend ganz leichte Symptome gehabt, die sind mir aber damals nicht bewusst geworden.

    Ich finde es auch furchtbar, dass ich so mit mir beschäftigt bin, dass ich für kaum was anderes neiden Kopf habe. Ich versuche halt zu verstehen was los ist und warum und was ich tun kann. Vermutlich kann man echt das alles nur aussitzen während die Hormone im Körper wirken.

    Ich hoffe auf meine BE in 2 Wochen, dann werde ich erhöhen können. Hab dann manchmal Angst, dass die BE tolle Werte zeigt und ich doch eine andere Erkrankung habe. Ich teile Deine Unsicherheit. Frage mich dann ob ich doch mal zum Lungenarzt oder Neurologen gehen soll. Aber ich habe auch keine Lust auf diese Ärztetour bei der vermutlich eh nichts rauskommt außer Psychosomatik.

    Mensch, ich war so selbstbewusst und sprudelte vor Energie und Ideen und jetzt bin ich ein Schatten meiner selbst. Die Couch ist mein bester Freund geworden.

  10. #10
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    Standard AW: Eine Runde Mut bitte

    Ja, mir geht es auch so. Würde gern mal wieder was unternehmen, das schaff ich derzeit aber auch nicht. Einen Ärztemarathon hab ich auch schon hinter mir, aber mir fehlt inzwischen auch die Energie, mich immer stundenlang in Wartezimmer zu setzen. Richtig was dabei raus kam ja leider auch noch nicht.

    Wie schnell hattest du denn eigentlich reduziert als Du ausgeschlichen hattest? Ich bin jetzt nach 4 Tagen niedrigerer Dosis heute früh mit einem Würgegefühl am Hals aufgewacht, was aber nach der Tabletteneinnahme wegging. Auch abends und nachts hab ich manchmal so leichte Angstgefühle und Herzklopfen. Auch werden meine Augen trockener und ich kann mich schlechter konzentrieren. Für mich eigentlich schon wieder Zeichen von Unterfunktion aber wahrscheinlich muss sich der Körper erst wieder an die niedrigere Dosis gewöhnen. Ja, da zweifle ich dann wieder, ob das jetzt richtig ist oder nicht. Es fühlt sich so an, als ob das L-Thyroxin nicht den ganzen Tag reicht. Ich bin übrigens auch sehr schlank und habe immer das Gefühl, dass ich deshalb sehr schnell auf Änderungen reagiere. Dass es Dir bei einer Änderung von 0 auf 75 so schlecht geht, glaub ich Dir, wenn ich schon bei 6,25 weniger so viel merke.

    Versuche auch immer zu verstehen, was da genau in meinem Körper passiert, aber gerade in Bezug auf Schilddrüse und Hormone finde ich das doch sehr kompliziert und habe Angst, dann falsche Schlüsse zu ziehen. Ich hätte auch nie gedacht, was die Schilddrüse alles im Körper bewirkt und regelt.

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