Umfrageergebnis anzeigen: Hattet ihr nach der Covid Impfung einen Schub?

Teilnehmer
24. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    6 25,00%
  • Nein

    18 75,00%
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Ergebnis 1 bis 10 von 133

Thema: Covid Impfung, Nebenwirkungen

  1. #1
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    Standard Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Da es doch einige gibt, die wie ich, aus Angst einen Schub zu bekommen Bedenken haben sich impfen zu lassen, dachte ich mal eine Umfrage hierzu einzustellen. Ich bitte also darum diesen Thread wirklich nur dafür zu nutzen um abzustimmen ob ihr einen Schub hattet oder nicht und mittels kleinem Text netterweise mitteilt ob und welche Nebenwirkungen ihr hattet und wie lange das andauerte. Für weiteres hat Panna hier (https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...g-gegen-Corona) schon einen tollen Thread erstellt wo man noch einiges nachlesen und loswerden kann.
    Geändert von sternchen600 (09.04.21 um 20:24 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Ich fände es ggf. sinnig hier zu differenzieren, mit was man geimpft wurde (in aller Regel ja Biontech, AstraZenea, da kommen noch mehr hinzu ---> denn die Nebenwirkungen unterscheiden sich schon in Abhängigkeit vom Präparat) und auch, in welchem Alter, denn auch hier geht's weit auseinander ...

    Was bringt es, wenn ich jetzt zwei Mal ankreuze, keine Nebenwirkungen, aber nicht bekannt ist, dass die betreffenden Personen BT bekommen habe, der Impfabstand 3 Wochen betrug und die Geimpften Ü80 und w waren?

    Davon ab, Nebenwirkungen sind ja was anderes als ein Schub bspw. ... da sollte man für mein Dafürhalten auch noch mal unterscheiden.

  3. #3
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    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Heute mit Biotech geimpft, mal sehen....

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  4. #4
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    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Da eh noch niemand mitgemacht hat, könntest du nach Impfstoffen und nach Erst- und Zweitimpfung unterscheiden.

    Und dazu schreiben, ob du speziell Hashimoto meinst oder auch Basedow oder ggf. auch andere Autoimmunerkrankungen.

  5. #5

    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Mir geht es genauso. Ich könnte mich am Donnerstag mit Moderna impfen lassen. Die Vernunft sagt ja, aber die Verunsicherung ist riesig. Habe letzte Woche beschlossen "jetzt machst du einen Termin und beschäftigst dich bis dahin nochmal ausführlich damit". Habe es vorher immer vor mir hergeschoben. Ich habe einen Berechtigungsschein aufgrund meines Berufs (Lehrerin, Grundschule). Würde vom Alter her (Anfang 30) sagen, dass ich eigentlich kein großes Risiko für einen schweren Verlauf hätte. Alle, die ich kenne, hatten einen leichten Verlauf, auch die Ü60. Eine Garantie hat man ja dennoch nie, wenn es einen doch auf dem falschen Fuß erwischt. Herdenschutz war natürlich auch ein Thema, aber wo man nun davon ausgeht, dass der wohl eh nicht erreicht werden kann.
    Ich bin so froh, dass mir mein Hashi nie Probleme gemacht hat und habe einfach eine riesige Angst davor, dass so eine Impfung vllt. weitere Autoimmunreaktionen auslösen könnte, wenn man eh dazu die Veranlagung hat. Meine Tante hat Psoriaris Arthritis und in der entfernten Verwandtschaft hat jemand MS. Wenn man diese schweren Krankheiten kennt, hat man einfach einen Horror davor. Klar, kann andererseits auch das Virus selbst vllt sonstwas auslösen. Man weiß einfach nicht, wie man entscheiden soll. Es wird immer abgetan, dass keine Autoimmunphänomene durch Impfungen belegt sind. Aber es gab z.B. viele Fälle nach der HPV-Impfung. Mein Hashi wurde auch wenige Monate danach festgestellt. Klar, kann Zufall gewesen sein, aber es verunsichert doch sehr. Zumal ich es mir auch sehr schwer vorstelle da Zusammenhänge zur Impfung nachzuweisen, denn so eine Autoimmunerkrankung entwickelt sich doch und tritt wohl nicht unbedingt gleich Tage oder Wochen nach dem auslösenden Ereignis in Erscheinung.

  6. #6
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    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Bei der Option auf Modera würde ich die Impfung machen. Kenne so ein paar Menschen, die sagen, wenn Impfung U50 nur das, kommen aber nicht ran.

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von LittleMissSunshine18 Beitrag anzeigen
    da Zusammenhänge zur Impfung nachzuweisen, denn so eine Autoimmunerkrankung entwickelt sich doch und tritt wohl nicht unbedingt gleich Tage oder Wochen nach dem auslösenden Ereignis in Erscheinung.
    Woher weißt du das? Manchmal trifft das, was nicht nachweisbar ist, eben auch einfach nicht zu. Zumal man ja weiß, dass man eine gewisse AI-Disposition hat.

    Bei MB gibt es häufig Fälle nach Jodexzess, gut verfolgbar in zeitlicher Nähe. Oder man weiß zum Beispiel, dass MB binnen weniger Monate, meist 5-6 Monate, nach einer Geburt gerne auftritt. Kommt MB zwei Jahre nach einer Geburt, dann kann man wohl berechtigt sagen, dass der Auslöser eben nicht die Geburt bzw. die hormonelle Umstellung danach war. Ich würde das für mich eher ähnlich sehen mit der Impfung als evtl. Auslöser (d.h.: relativ bald, oder es war eben nicht die Impfung).

    Alle, die ich kenne, hatten einen leichten Verlauf, auch die Ü60.
    Sicher, man neigt dazu, daraus irgend etwas für sich abzuleiten. Aber hat das irgendeine Substanz, eine solche Ableitung?


    **
    @Irene: wenn ich mich recht erinnere, kann man Umfragen leider gar nicht mehr ändern nach Erstellung. Habe ja schon ein Paar Umfragen in den Sand gesetzt :-) und löschen lassen.

  8. #8

    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Panna, ich behaupte ja nicht, dass es so ist. Es war nur meine Vermutung, dass es schwer nachweisbar sein könnte. Z.B. Hashi wird ja oft erst nach einiger Zeit erkannt und da denkt man dann oft vermutlich gar nicht mehr an eine Impfung. Das muss auf keinen Fall stimmen, aber man macht sich halt schon iwie Gedanken. Der mRNA ist ja auch noch sehr neu und man hat iwie nicht so ein sicheres Gefühl wie bei z.B. Tetanusimpfstoff, der über viele Jahrzehnte erprobt ist.
    Natürlich kann man von den harmlosen Verläufen anderer nicht auf sich schließen, aber selbst in dem Aufklärungsbogen, den ich heute bekommen habe steht, dass es in den meisten Fällen milde verläuft. Da stellt man sich zwangsläufig die Frage, ob der Nutzen das Risiko überwiegt. Ich sehe das keinesfalls generell so, aber die Entscheidung wäre schon einfacher, wenn man Studien über mehrere Monate hätte, wie Menschen mit Hashi oder anderen AIE darauf reagiert haben. In den bisherigen Studien waren diese, soweit ich das verstanden haben, ja eher unterrepräsentiert. Eine Studie gibt es wohl zu Menschen mit AIE die Immunsuppressiva nehmen. Da waren aber nur 26 Probanden beteiligt, was ja doch sehr, sehr wenig ist. Meine Tante mit der Arthritis wurde mit Astra geimpft. Sie fragte den Arzt, ob das evt problematisch sein könne. Die Antwort war, das könne er ihr auch nicht sagen. Vertrauenerweckend ist schon etwas anderes...

  9. #9
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Ich verstehe dich ja und zureden oder überzeugen will ich weder dich, noch sonstwen, es sind eher meine eigenen Überlegungen für meine eigene Entscheidung gewesen. Die wiederum wegen des Alter-Kriteriums nicht vergleichbar ist mit deinem Fall, nur bezüglich Autoimmunität. Jedenfalls, das äußerst Blöde an der ganzen Geschichte ist, dass Covid-19 selbst Autoimmun-Reaktionen auszulösen scheint (und somit in die Reihe weiterer Verdächtiger wie Epstein-Barr, Hepatitis, etc. pp gehört). Sollte es so etwas geben wie eine Disposition für Autoimmunität, dann könnte man schon die A*schkarte ziehen, niemand weiß, ob nur bei schwerem Verlauf oder auch bei leichtem Verlauf. Und wenn das passiert, dann sind das mit hoher Wahrscheinlichkeit die "schweren Fälle". Deswegen verstehe ich, wenn stuppsi sagt: viel lieber den Schub, den sie jetzt hat, als Covid (den sie ja im Krankenhaus erlebt). Ob man irgendeine zusätzliche AI-Krankheit auch viel lieber wählen würde, das weiß ich nicht, aber man fährt ja auch Auto und fliegt, obwohl die Risiken ... usw.

    Und dann noch etwas, die Mutanten. Covid-19 wird ansteckender. Ja, vielleicht bei leichter werdendem Verlauf. Aber wenn das Autoimmun-Auslöse-Potential bleibt, ist es besser, es doch nicht zu bekommen? Ich denke da an EBV, die meisten machen die Krankheit unbemerkt durch. Unbemerkt heißt, dass das Immunsystem auf leisen Sohlen erfolgreich tätig war. Das Virus gilt dennoch als möglicher Auslöser von Autoimmunität.

    So, genug gelabert früh am Sonntag. Noch etwas zu vertrauenerweckend: Woher soll der Arzt wissen, Astra bei der Tante problematisch sein könnte ... das kann keiner sagen.
    Geändert von panna (11.04.21 um 08:31 Uhr)

  10. #10

    Standard AW: Covid Impfung, Nebenwirkungen

    Du hast ja Recht, ein Restrisiko bleibt immer, in beide Richtungen. Dass Covid selbst ein potenzieller AIE-Auslöser sein kann hatte ich ja auch schon gelesen. Vermutlich ist das objektive Risiko durch Erkrankung viel höher als durch die Impfung, man muss nur irgendwie die eigene Unsicherheit loswerden.

    Meine Tante hatte nicht gefragt, ob Astra speziell bei ihr problematisch ist, sondern eben im Bezug auf Autoimmunerkrankungen. Da finde ich halt die Aussage, dass man das nicht wisse, doch nicht gerade beruhigend. Denn das gibt einem ja schon irgendwie das Gefühl von Versuchskaninchen, wenn auf der anderen Seite argumentiert wird, es ist alles ausreichend geprüft. Aber gut, ein anderer Arzt hätte da vllt auch ausführlicher geantwortet.

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