Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 14

Thema: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

  1. #1
    Benutzer
    Registriert seit
    22.04.13
    Ort
    Offenbach am Main
    Beiträge
    30

    Standard Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Hallo an alle, da ich nicht mehr weiter weiß und ich das Gefühl habe, dass es viele Ärzte gibt, welche nicht gerade viel Ahnung haben von der Schilddrüse bzw. von den Werten. Hoffe ichg kann mir hier jemand erklären, ob dies alles von der Schilddrüse kommt oder ich lagsamn durchdrehe.

    Kurz zu dem Anfang:
    Im April diesen Jahres fing es an, dass meine Zunge auf einer Seite dicker wurde, nach einer starken Erkältung vorher. Die Zunge fühle sich geschwollen an und hatte Zahneindrücke. Nachdem mir alle 3HNOs erzählten alles gut. Wurde ich leicht skeptisch und schaute nach Zungendiagnose. Da stand drinne, dass man eine geschwollene Zunge bei einer Schilddrüsenunterfunktion hat.

    Somit bin ich dann im August zu einem Nuklearmediziner gegangen, da ich auch noch einen Druck im Halsbereich hatte.
    Dort wurde fest gestellt, dass ich Knoten habe und einen Zyste. Blut wurde abgezogen nach dem Ultraschall und hier die Ergebnisse: ft3 6,5(Norm:3-10);ft4: 18,,4(Norm:13-28); TSH basal 1,3(0,2-3,5);TG-AK(TAK) nicht getest; TPO-AK(MAK) 20U/ml(Norm<100); TSH-ReszeptorAK:< 3(Norm:< 15); ThyreoGlobulin:8,5(norm <70) TG-Wiederfindung: 110 (Norm:70-130)

    Darauf hin habe ich 125 L-Thyroxin ohne Jod von Henning bekommen für 6 Wochen als Stoßtherapie, gegen die Knoten und die Zyste, da alle andere im guten Bereich ist.
    Als ich es genommen habe, hab ich gemerkt, dass ich immer gegen 13:00(Einnhame war morgen gegen 8:00Uhr) nervös wurde und viel geschwitzt hatte. So nach ca.3 Wochen der Einnahme bekam ich eine Atemnot und DRuck auf der Brust. Dachte gleich an Corona und hab mich testen lassen. 2Tests waren negativ.

    Nach ca.5 Wochen ging nichts mehr und bin in die Notaufnahme ins Krankenhaus, da ich auf so starke Schmerzen auf der Brust hatte und diese Atemnot im Halsbereich hatte.
    Nach 7 Stunden Notaufnahme und Ultraschall aller Organe wurde ich entlassen. Alle Befunde sind in der Norm gewesen, außer im Ultraschall sah man eine vergrößerte Schilddrüse und der TSH wert lag bei 0,30(Norm:0,27-4,0).

    Danach ging ich wieder zum Nuklearmediziner nach dem Krankenhaus und sollte mich da nochmal vorstellen lt. dem Krankenhaus.
    Die Aussage vom Arzt war. "Ja, die 125 sind schon stark gewesen und es kann schon passieren, dass man da in die Notaufnahme kommt." Nachdem ich mich aufgeregt habe, wurde wieder ein Ultraschall gemacht und Blutabgezogen. Bevor ich gehen konnte sagte, er mir noch. Ich soll einfach die 125 jetzt weg lassen, da man ja im Krankenhaus gesehen hat das der TSH niedrig ist und somit meine Schilddrüse funktioniert.

    Mir ging es echt jeden Tag bescheiden mit der Luft und den Schmerzen auf der Brust.

    Das Blutergebnis vom 29.10.2020: ft3: 5,5(Norm3-10); ft4: 19,1(10,2-22,5), TSH basal: 0,51 (0,2-3,5).

    Vorher war ich noch bei meiner AHusärztin und habe diesen Befund bekommen:

    Blut vom 07.12.2020:
    TSH(Thyr.stimulierendes Hormon):1,21(Norm 0,27-4,20); ft4(freies Thyroxin):1,30(Norm:0,90-1,70)

    Laut dem Nuklearmediziner soll ich 50 Lthyroxin mit Jod jetzt nehmen für 6 Monate und meine Hausärztin hat mir gesagt, dass alles gut ist und ich nicht nehmen muss.

    Meine Atemprobleme sind so schlimm , dass ich dauernd das Gefühl habe zu ersticken. Und die Schmerzen auf der Brust sind die Hölle. Habe dann letzte Woche 50 ltyhroxin genommen und es geht mir langsam besser, aber immer noch so Schübe, wo es mir schlecht geht.

    So sorry für das ganze texten, aber denke, es macht Sinn die Vorgeschichte zu kennen und hoffe hier kann mir jemand meine Fragen beantworten, weil von der Ärzte Seite alles super ist und ich mich schlecht fühle.

    1. Lese überall, dass der Körper 2-4 Wochen braucht für das L-Thyroxin. Stimmt das und würde ich erste eine Besserung ab 2 Wochen erfahren?
    2. ich hatte 2018 schon Lthyroxin 50 bekommen und sollte es dann wieder nach einer Zeit absetzen, weil dann alles gut wurde. Im internet steht, man nimmt es ein Lebenlang. Also durfte es nicht abgesetzt werden?
    3. Kann es sein durch die schnelle Erhöhung von 0 auf 125Lthyroxin und dann wieder von 125-0 L-thyrxon(vonSeptember bis Oktober), dass dadurch mein Körper gerade so durch dreht und nicht weiß, was er macht(Atemnot, Brustschmerz, etc)? Wenn ja warum geht es meinem Körper jetzt immer noch nicht gut, obwohl doch lt. letzten BLutergebnis der TSH in der Norm ist?

    Ach ja by the way und ich nicht weiß, ob dies noch wichtig ist. Durch die Atemprobleme habe ich mit dem rauchen aufgehört. Aber die Atemnot kam während der Einnhame vom 125 Lthyroxin. Somit schließe ich das rauchen aus. Lungenfunktiontest wurde geamcht und auch da alles im grünen Bereich.

    Weiß echt nicht mehr weiter und habe mich noch an dieses Forum von damals erinnert und das hier viele Profis waren. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte.

    Viele Grüße

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    15.651

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Erst einmal, deine Ausgangswerte sind unauffällig und auch die Antikörper. Ein TSH-Gläubiger Arzt hätte dir nie LT aufgeschrieben... und einer der das Gesamtbild betrachtet hätte eine Differential-Diagnostik angestoßen. Bitte um diesen Arzt einen Bogen machen.

    Ab zum HA zwecks Blutbild. Atemprobleme können z. B. an einen Infekt liegen oder auch an Eisenmangel. Wenn der nicht weiter weiß soll er dich zum Hämatologen überweisen.

  3. #3
    Benutzer
    Registriert seit
    22.04.13
    Ort
    Offenbach am Main
    Beiträge
    30

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Danke für die Antwort. Was ich aber nicht verstehe die Probleme mit der Luft habe ich ja erst nach den 125 L Thyroxin bekommen. Kann das nicht sein, obwohl, das Blut jetzt Ok ist, dass mein Körper noch etwas durcheinander ist und deshalb eine Unterfunktion und Luftprobleme bestehen, weil der Körper weniger macht, um den TSH wieder in die Norm zu bekommen?
    Kam ja von TSH1,3 auf 0,30, 0,51 und jetzt seit letzter Woche 1,21(innerhalb kürzester Zeit).

    Wie gesagt nichts auffälliges im Blut.(nicht beim Hausarzt und auch nicht im Krankenhaus)
    Alles im grünen Bereich, auch Zungenabstrich ergab nichts.
    Bis auf die Knoten in der vergrößerten Schilddrüse+Zyste. Keiner kann sich die Luftprobleme erklären und ich weiß nur, dass es seit der Behandlung mit L-thyroxin ist.
    Warum ich die 50 L-thyroxin nehmen soll, kann ich mir nur erklären, da ich die Knoten und Zyste habe. Szinti wurde gemacht und die Knoten sind gutartig.

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    15.651

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Zum einen brauchen manche Erkältungen. Zum anderen war das eine Überdosierung. Zum anderen, spricht Differntial-Diagnostik, schreibst du nichts.

  5. #5
    Benutzer
    Registriert seit
    03.08.19
    Ort
    Bergheim bei Köln
    Beiträge
    227

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Zitat Zitat von Danijel Beitrag anzeigen
    ..
    1. Lese überall, dass der Körper 2-4 Wochen braucht für das L-Thyroxin. Stimmt das und würde ich erste eine Besserung ab 2 Wochen erfahren?
    2. ich hatte 2018 schon Lthyroxin 50 bekommen und sollte es dann wieder nach einer Zeit absetzen, weil dann alles gut wurde. Im internet steht, man nimmt es ein Lebenlang. Also durfte es nicht abgesetzt werden?
    3. Kann es sein durch die schnelle Erhöhung von 0 auf 125Lthyroxin und dann wieder von 125-0 L-thyrxon(vonSeptember bis Oktober), dass dadurch mein Körper gerade so durch dreht und nicht weiß, was er macht(Atemnot, Brustschmerz, etc)? Wenn ja warum geht es meinem Körper jetzt immer noch nicht gut, obwohl doch lt. letzten BLutergebnis der TSH in der Norm ist?

    ..
    3.) Anpassungsschwierigkeiten kenne persönlich nur von 1. Woche, insbesondere Absetzen. Der LT Spiegel baut sich ja langsam auf und für eine funktionierende SD ist es wie ein Störfaktor, sie produziert dann selbst weniger. Beim Absetzen umgekehrt und dann muss sich da erst wieder ein Gleichgewicht einstellen.
    2.) mit den 2 Meinungen 0 LT oder 50 LT, da kannste dir praktisch was aussuchen......... Doofe Situation
    1.) Als bei mir SD Unterfunktion festgestellt wurde bei TSH knapp 9: Dann direkt die volle Dosis von 75µg. Ufftata. "War wie Koks" (Zu Beginn daher ja auch Empfehlung, erstmal mit 1/2 starten)

    Hinweis dazu: War 1,5 Jahre mit LT dabei. Auch Rinderhormone probiert. Hatte ne unklare Diagnose, wobei ja s.o. definitiv in Unterfunktion, da einmalig 75µg "voll reingekickt haben" beim Beginn. Habe zwischenzeitlich Alkohol sehr stark reduziert, weiter Ausdauertsport. Vitamin D ergänzt und keine Schichtarbeit. Dann Mai 2020 LT abgesetzt und seit 1 Monat gelte offiziell als SD-gesund.
    Geändert von Alli-positiv (17.12.20 um 23:05 Uhr)

  6. #6
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    10.11.20
    Beiträge
    13

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Zitat Zitat von Danijel Beitrag anzeigen
    Hallo an alle, da ich nicht mehr weiter weiß und ich das Gefühl habe, dass es viele Ärzte gibt, welche nicht gerade viel Ahnung haben von der Schilddrüse bzw. von den Werten. Hoffe ichg kann mir hier jemand erklären, ob dies alles von der Schilddrüse kommt oder ich lagsamn durchdrehe.

    Kurz zu dem Anfang:
    Im April diesen Jahres fing es an, dass meine Zunge auf einer Seite dicker wurde, nach einer starken Erkältung vorher. Die Zunge fühle sich geschwollen an und hatte Zahneindrücke. Nachdem mir alle 3HNOs erzählten alles gut. Wurde ich leicht skeptisch und schaute nach Zungendiagnose. Da stand drinne, dass man eine geschwollene Zunge bei einer Schilddrüsenunterfunktion hat.

    Somit bin ich dann im August zu einem Nuklearmediziner gegangen, da ich auch noch einen Druck im Halsbereich hatte.
    Dort wurde fest gestellt, dass ich Knoten habe und einen Zyste. Blut wurde abgezogen nach dem Ultraschall und hier die Ergebnisse: ft3 6,5(Norm:3-10);ft4: 18,,4(Norm:13-28); TSH basal 1,3(0,2-3,5);TG-AK(TAK) nicht getest; TPO-AK(MAK) 20U/ml(Norm<100); TSH-ReszeptorAK:< 3(Norm:< 15); ThyreoGlobulin:8,5(norm <70) TG-Wiederfindung: 110 (Norm:70-130)

    Darauf hin habe ich 125 L-Thyroxin ohne Jod von Henning bekommen für 6 Wochen als Stoßtherapie, gegen die Knoten und die Zyste, da alle andere im guten Bereich ist.
    Als ich es genommen habe, hab ich gemerkt, dass ich immer gegen 13:00(Einnhame war morgen gegen 8:00Uhr) nervös wurde und viel geschwitzt hatte. So nach ca.3 Wochen der Einnahme bekam ich eine Atemnot und DRuck auf der Brust. Dachte gleich an Corona und hab mich testen lassen. 2Tests waren negativ.

    Nach ca.5 Wochen ging nichts mehr und bin in die Notaufnahme ins Krankenhaus, da ich auf so starke Schmerzen auf der Brust hatte und diese Atemnot im Halsbereich hatte.
    Nach 7 Stunden Notaufnahme und Ultraschall aller Organe wurde ich entlassen. Alle Befunde sind in der Norm gewesen, außer im Ultraschall sah man eine vergrößerte Schilddrüse und der TSH wert lag bei 0,30(Norm:0,27-4,0).

    Danach ging ich wieder zum Nuklearmediziner nach dem Krankenhaus und sollte mich da nochmal vorstellen lt. dem Krankenhaus.
    Die Aussage vom Arzt war. "Ja, die 125 sind schon stark gewesen und es kann schon passieren, dass man da in die Notaufnahme kommt." Nachdem ich mich aufgeregt habe, wurde wieder ein Ultraschall gemacht und Blutabgezogen. Bevor ich gehen konnte sagte, er mir noch. Ich soll einfach die 125 jetzt weg lassen, da man ja im Krankenhaus gesehen hat das der TSH niedrig ist und somit meine Schilddrüse funktioniert.

    Mir ging es echt jeden Tag bescheiden mit der Luft und den Schmerzen auf der Brust.

    Das Blutergebnis vom 29.10.2020: ft3: 5,5(Norm3-10); ft4: 19,1(10,2-22,5), TSH basal: 0,51 (0,2-3,5).

    Vorher war ich noch bei meiner AHusärztin und habe diesen Befund bekommen:

    Blut vom 07.12.2020:
    TSH(Thyr.stimulierendes Hormon):1,21(Norm 0,27-4,20); ft4(freies Thyroxin):1,30(Norm:0,90-1,70)

    Laut dem Nuklearmediziner soll ich 50 Lthyroxin mit Jod jetzt nehmen für 6 Monate und meine Hausärztin hat mir gesagt, dass alles gut ist und ich nicht nehmen muss.

    Meine Atemprobleme sind so schlimm , dass ich dauernd das Gefühl habe zu ersticken. Und die Schmerzen auf der Brust sind die Hölle. Habe dann letzte Woche 50 ltyhroxin genommen und es geht mir langsam besser, aber immer noch so Schübe, wo es mir schlecht geht.

    So sorry für das ganze texten, aber denke, es macht Sinn die Vorgeschichte zu kennen und hoffe hier kann mir jemand meine Fragen beantworten, weil von der Ärzte Seite alles super ist und ich mich schlecht fühle.

    1. Lese überall, dass der Körper 2-4 Wochen braucht für das L-Thyroxin. Stimmt das und würde ich erste eine Besserung ab 2 Wochen erfahren?
    2. ich hatte 2018 schon Lthyroxin 50 bekommen und sollte es dann wieder nach einer Zeit absetzen, weil dann alles gut wurde. Im internet steht, man nimmt es ein Lebenlang. Also durfte es nicht abgesetzt werden?
    3. Kann es sein durch die schnelle Erhöhung von 0 auf 125Lthyroxin und dann wieder von 125-0 L-thyrxon(vonSeptember bis Oktober), dass dadurch mein Körper gerade so durch dreht und nicht weiß, was er macht(Atemnot, Brustschmerz, etc)? Wenn ja warum geht es meinem Körper jetzt immer noch nicht gut, obwohl doch lt. letzten BLutergebnis der TSH in der Norm ist?

    Ach ja by the way und ich nicht weiß, ob dies noch wichtig ist. Durch die Atemprobleme habe ich mit dem rauchen aufgehört. Aber die Atemnot kam während der Einnhame vom 125 Lthyroxin. Somit schließe ich das rauchen aus. Lungenfunktiontest wurde geamcht und auch da alles im grünen Bereich.

    Weiß echt nicht mehr weiter und habe mich noch an dieses Forum von damals erinnert und das hier viele Profis waren. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte.

    Viele Grüße
    Hattest du echte Atemprobleme oder hast du hyperventiliert und evtl. durch die Panik den Eindruck dass du schlecht Luft bekommst? Falls zweiteres der Fall ist dann ist das eindeutig ein Zeichen der Überfunktion.

  7. #7
    Benutzer
    Registriert seit
    22.04.13
    Ort
    Offenbach am Main
    Beiträge
    30

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Danke Alli-positiv für deinen Kommentar. Ok, wenn bei dir schon 75 reingehauen haben, dann versteh ich warum ein Arbeitskollege zu mir gesagt hat, das125 immens viel ist. Hab diesen knall auch im Körper gemerkt, nach ca.1 Woche.
    Danke für den Tipp, ich werde auch jetzt darauf achten, dass ich die Ernährung umstelle und etwas mehr ins Gleichgewicht komme.
    Danke für die Hilfe.

  8. #8
    Benutzer
    Registriert seit
    22.04.13
    Ort
    Offenbach am Main
    Beiträge
    30

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Zitat Zitat von Medicazin Beitrag anzeigen
    Hattest du echte Atemprobleme oder hast du hyperventiliert und evtl. durch die Panik den Eindruck dass du schlecht Luft bekommst? Falls zweiteres der Fall ist dann ist das eindeutig ein Zeichen der Überfunktion.
    Hallo Medicazin,

    auch dir danke für deine Frage.Diese Frage hat echt bei mir was angestoßen, damit einiges klarer ist.

    Ich denke es ist zweiteres bzw. durch die Knoten und die Zyste der Druck auf dem Hals.Sonst hätte man es im Krankenhaus ja in den Befunden und beim abhören der Lunge gesehen. Auch habe ich mir ein Sauerstoffsättigungsgerät gekauft und habe seit 2 Tage immer eine gute Sättigung von 97%, obwohl ich Atemprobleme habe.
    Dachte das ist klassisch für eine Unterfunktion bzw. Hashimoto, wenn man Atemprobleme hat und nicht ein Zeichen der Überfunktion.
    Nehme seit dem 07.12 Schilddrüsentabl. L-tyhroxin 50(Rezept von dem Arzt, welcher mir 125 aufgeschrieben hatte) und merke, dass es mir nicht besser geht sondern wieder schlechter. Verstehe auch nicht warum ich so auf die Schilddrüsentabl.(ohne JOD,da Jod im Salz gar nicht bei mir geht) reagiere.

    ABER:
    Habe hier auch im Forum etwas über stillen Reflux gelesen und mich da reingelesen.

    Könnte auch bei mir das Problem sein. Da ich seit der Einnahme von den 125 Lthyroxin auch noch eine brennende Zunge(meistens 2 Stunden nach der Einnahme von Ltyhroxin), geschwollene Zunge mit seitlichen Zungenrändern,tränende Augen morgens und aufstoßen bekommen habe.
    Denke diese Überfunktion von den Tabletten(meine Theorie) hat meine Magensäure angeheizt, sodass es zu diesem stillen Reflux(bei mir kommt keine Säure hoch) gekommen ist.
    Nur meine Frau hat mir gesagt, dass ich seit den Tabl. in meinem Atem stark nach Säure rieche.

    Stelle jetzt die 50Lthyroxin ein(sollte lt.dem Arzt die ein mhalbes Jahr nehmen und danach zur Blutuntersuchung kommen) und werde die Ernährung umstellen und versuche den weg mal mit Heilerde zu machen.

  9. #9
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    15.651

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Stiller Reflux kommt auch bei Weizensenivität und Zöliakie vor. Nur mal so am Rande bemerkt.

  10. #10
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    10.11.20
    Beiträge
    13

    Standard AW: Benötige Hilfe mit meiner Schilddrüse und weiß nicht mehr weiter.

    Zitat Zitat von Danijel Beitrag anzeigen
    Hallo Medicazin,

    auch dir danke für deine Frage.Diese Frage hat echt bei mir was angestoßen, damit einiges klarer ist.

    Ich denke es ist zweiteres bzw. durch die Knoten und die Zyste der Druck auf dem Hals.Sonst hätte man es im Krankenhaus ja in den Befunden und beim abhören der Lunge gesehen. Auch habe ich mir ein Sauerstoffsättigungsgerät gekauft und habe seit 2 Tage immer eine gute Sättigung von 97%, obwohl ich Atemprobleme habe.
    Dachte das ist klassisch für eine Unterfunktion bzw. Hashimoto, wenn man Atemprobleme hat und nicht ein Zeichen der Überfunktion.
    Nehme seit dem 07.12 Schilddrüsentabl. L-tyhroxin 50(Rezept von dem Arzt, welcher mir 125 aufgeschrieben hatte) und merke, dass es mir nicht besser geht sondern wieder schlechter. Verstehe auch nicht warum ich so auf die Schilddrüsentabl.(ohne JOD,da Jod im Salz gar nicht bei mir geht) reagiere.

    ABER:
    Habe hier auch im Forum etwas über stillen Reflux gelesen und mich da reingelesen.

    Könnte auch bei mir das Problem sein. Da ich seit der Einnahme von den 125 Lthyroxin auch noch eine brennende Zunge(meistens 2 Stunden nach der Einnahme von Ltyhroxin), geschwollene Zunge mit seitlichen Zungenrändern,tränende Augen morgens und aufstoßen bekommen habe.
    Denke diese Überfunktion von den Tabletten(meine Theorie) hat meine Magensäure angeheizt, sodass es zu diesem stillen Reflux(bei mir kommt keine Säure hoch) gekommen ist.
    Nur meine Frau hat mir gesagt, dass ich seit den Tabl. in meinem Atem stark nach Säure rieche.

    Stelle jetzt die 50Lthyroxin ein(sollte lt.dem Arzt die ein mhalbes Jahr nehmen und danach zur Blutuntersuchung kommen) und werde die Ernährung umstellen und versuche den weg mal mit Heilerde zu machen.
    Das kenne ich alles von der Überfunktion, ich habe auch mal 125 L-Thyroxin genommen und habe auch manchmal Hyperventiliert und Panikattacken bekommen und gedacht dass ich ersticke, vor allem abends trat das auf. Das mit den tränenden Augen kenne ich auch aus der Überfunktion. Sodbrennen habe ich eher bei der Unterfunktion, aber ich denke das ist bei jedem Unterschiedlich und ja die Schilddrüse hat einen Einfluss auf die Magensäure bzw. auf das Hormon Gastrin. Leidert dauert es ein paar Wochen bis die neue Dosis wirkt, ich nehme auch erst seit kurzem wieder L-Thyroxin, bis vor 2 Wochen habe ich mich auch noch hundselend gefühlt aber so langsam geht es wieder bergauf mir geht es schon besser, vor allem nach dem meine Dosis reduziert wurde. Also halt noch ein paar Wochen durch und dann sollte es dir wieder besser gehen.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •