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Thema: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

  1. #11
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Zitat Zitat von Serpentinus Beitrag anzeigen
    Danke ihr Lieben, Ihr seid super, ich mach' mir schon weniger Sorgen !!!

    @Panna: ich meinte Senkung wegen Wechseljahren, da der weibliche Zyklus Hormone "verbraucht" und mit dem Wegfall desselben sind dann auch weniger Hormone von Nöten (es sei denn, der Autoimmunprozess schreitet fort und macht das Ganze wieder zunichte). Ich hab etwas ähnliches bei jmd. mit Absetzen der Pille beobachtet. Musste in zwei Schritten um jeweils 12,5 senken (nur LT und innerhalb weniger Monate) und so würde ich das auch erwarten.
    Pille absetzen ist ein einmaliges Ereignis, Wechseljahre ziehen sich über 10-15 Jahre hin. Da bleibt schon genug Zeit zum Wertemachen und je danach Anpassen, falls/sobald nötig.

  2. #12
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Pille absetzen ist ein einmaliges Ereignis, Wechseljahre ziehen sich über 10-15 Jahre hin. Da bleibt schon genug Zeit zum Wertemachen und je danach Anpassen, falls/sobald nötig.

    Ist auch mein Gedanke. Vermutlich ist es auch so, dass es die Wechseljahre unangenehmer macht wenn man am Rande der Unterfunktion sich befindet. Hier im Forum gibt es übrigens Fälle, die gar nichts ändern mussten wie auch welche, die weniger nehmen mussten. Daher würde ich einfach mal Werte machen.

    Das ganze hängt ja davon ab wieviel Hormone gebunden werden und worden sind SBGH und ob man eine HET braucht. Aber bevor ich HET machen würde bei niedrig normigen Schilddrüsenwerten, würde ich eher probieren die hochzubringen. Es gibt nunmal Studien zum Thema hochnormaler TSH und Brustkrebs.

  3. #13
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25081899

    Non-Hodgkin und Autoimmunerkrankungen
    CONCLUSION:
    Many of 33 studied ADs (except for ankylosing spondylitis, diabetes type I graves/hyperthyroidism, multiple sclerosis, chorea minor, and pernicious anemia), especially when diagnosed at younger ages, were associated with higher risk of NHL. However, the absolute risk of NHL in many ADs is still small.



    Brustkrebs

    http://breast-cancer-research.com/co...3/R33/table/T3

    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post3138028

    Edit: Das sind Frauen ohne LT- oder T3-Therapie
    Geändert von Janne1 (17.12.20 um 09:49 Uhr)

  4. #14
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Quelle
    https://breast-cancer-research.biome...0.1186/bcr2587

    The significant positive association between T3 and breast cancer is specifically strong in postmenopausal women
    Man könnte auch vermuten, daß ein hoher Level des T3 auf eine kompensierte Hypothyreose hinweist (T3 hoch weil T4 niedrig, bei erhöhtem TSH ohne Behandlung), und das (die Hypothyreose) der Grund für Brustkrebs die Ursache ist. Wenn man isolierte Parameter für sich betrachtet, ohne die Gesamtkonstellation zu sehen, kommt man möglicherweise zu falschen Schlüssen. Wenn man noch außer Acht läßt, daß postmenopausale Frauen oft mit Betablockern, Statinen usw. behandelt werden, ist es sehr gefährlich, sich nur auf einen Parameter zu verlassen, ob T3 alleine, ob TSH alleine für sich betrachtet.

  5. #15
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Sorry, aber ich kann zu schlecht Englisch und das war auch nicht meine Frage. Das ist mir auch zu wissenschaftlich.

    Und: Hormonersatztherapie ist auch kein Thema für mich.

    Danke an alle, die mir geantwortet haben, ich denke ich weiß jetzt alles, was ich wissen muss, daher kann der Thread geschlossen werden.

  6. #16
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Zitat Zitat von Serpentinus Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ich kann zu schlecht Englisch und das war auch nicht meine Frage. Das ist mir auch zu wissenschaftlich.
    Mach dir da keinen Kopf, das:

    Zitat Zitat von Maja5 Beitrag anzeigen
    Man könnte auch vermuten, daß ein hoher Level des T3 auf eine kompensierte Hypothyreose hinweist (T3 hoch weil T4 niedrig, bei erhöhtem TSH ohne Behandlung)
    ist ja auch reine Spekulation, ohne wissenschaftliche Grundlage. Schließen lassen kannst du, wenn du auf das kleine Dreieck unterhalb eines Beitrags klickst und diesen Wunsch den Mods mitteilst.

  7. #17
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Man braucht keine Englisch-Kenntnisse, dafür gibt es www.deepl.com

    Und die Kernaussage: HET nein bei grenzwertig eingestellter SD! Ich werde hier z. B. den Teufel tun bei Zöliakie meinen TSH hervorholen zu wollen, da ich ein Risiko für weitere Krebsarten habe, die man nicht haben will und besonder nicht um den Preis, dass fT3 und fT4 am unteren Rand des Referenzbereichs oder darunter rumkrebsen und ich keine Lebensqualität habe.

  8. #18
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    Standard AW: An die Prothyrid-Fans - Dosisänderungen, z.B. bei Wechseljahren?

    Zitat Zitat von Serpentinus Beitrag anzeigen

    Und: Hormonersatztherapie ist auch kein Thema für mich.
    Falls du die Tabletten meinst - nachvollziehbar.

    Aber sag niemals nie. Bis du vielleicht was brauchen kannst, weiß man womöglich noch mehr als heute über die Möglichkeiten und Nebenwirkungen der naturidentischen Hormone.

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