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Thema: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

  1. #71
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Hallo Fips, es klingt nicht wirkich so, als wärest du auf Kommentare aus, aber ... ich tu es sowieso.

    Nur noch eine latente Hyperthyreose: Ja, aber ein noch verhältnismäßig hohes fT3 (verhältnismäßig: In Beziehung gesetzt zum fT4). Angesichts des noch supprimierten TSH ist es ein wenig differenzierter zu werten als "latente H."

    Eine Woche mit neuer Dosis ist schon sehr knapp. Die 12 Tage, die du jetzt hattest, wären besser.

    Sollte sich die Reduktion als zu stark erweisen, kannst du ja dann immer noch auf 7,5 gehen.

  2. #72
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Deine Prozentrechnung ist falsch,
    Mit einem ft3 Wert im Referenzbereich kannst Du nicht über 100% liegen und mit einem ft4 an der Unterkante kannst Du nicht bei 81% sein wenn 50% die Mitte ist.

    Wenn ich jetzt von den reinen Werten ausgehe, ist 5mg eine Option, wenn nach 10-14 Tagen kontrolliert wird. Nach einer Woche ist etwas früh, da ist die Wirkung noch nicht vollständig angekommen .

  3. #73
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Hi,
    Ne, Kommentare sind sehr erwünscht und waren bisher sehr wertvoll. Hat mir wirklich sehr geholfen durch die schlimme Zeit zu kommen. Ich habe ca. 12Kg in weniger als 8 Wochen verloren, ohne Sport oder Diät. Ich bin auch beeindruckt. Jetzt steht auch auf dem NUK-Befund Morbus Basedow, kein atypisch, kein DD. Lange nachdem mein Threat hir in den MB Bereich verschoben worden ist.
    Mein Ex-Hausarzt hat mir anfangs geantwortet: "Woher ich denn jetzt Basedow habe soll?"
    Schon die Frage ist eigentlich Quatsch. Ist ja noch ein Rätsel in der Wissenschaft. Woher kam mein angeblicher Hashimoto? Auch nicht wirklich beantwortbar.

    Da habe ich den falschen Eindruck erweckt. Aber es geht mir wirklich viel besser. Ich bin nicht mehr so in Not. Gehe auch wieder arbeiten und spazieren.
    Der Nachteil beim NUK ist, dass fast eine Woche von Blutentnahme bis Befund vergeht. Vorteil: Alle Werte ohne Diskussion, selbes Labor.
    Es macht Sinn 2 Wochen zu Warten. Ich überlege mir den Termin zu verschieben. Möchte dann aber nicht als incompliant gelten. Vielleicht lasse ich es auch so und betrachte die Werte entsprechend vorsichtig.
    Danke für den Hinweis. Die Prozentwerte sind Quatsch. Ich hatte die Werte vo. Letzen mal runterkopiert und aktualisiedrt. Ich habe dann vergessen die Werte löschen.
    LG

  4. #74
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Hi,
    seit ein paar Tagen habe ich immer wieder fürchterlich kalte Hände. Die Nase auch. Ich hatte immer warme Hände. Mein nächtlich Ruhepuls ist beo -6%.
    Ob, das jetzt richtung Unterfunktion geht. Glücklicherweise ist übermorgen schon die Blutentnahme. Aber die Ergebnisse werden wieder eine Woche dauern. Ich habe bis gestern noch eine homöopatische restdosis von 11,9mg Am liebste würde ich Carbimazol reduzieren, das ist aber ein Risiko. Am besten wird es sein Noch bis zur BE durchzuhalten und dann um schnelle Rückmeldung zu bitten.
    Der Puls ist bereits vier Tage vor der Impung letzter Woche gefallen, war zwei Tage danach genau auf Normalniveau dann wieder runter. Deshalb kommen die Kalten Hände nicht von der Coronaimpfung.
    Der von meiner Uhr gemesse Ruhepuls bildet meinen Schildrüsenhormonstatus gut ab. Metoprolol verfälscht natürlich etwas. Die Verzögerungszeit ist mir noch nicht klar.
    Grüsse

  5. #75
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Zitat Zitat von Fips Beitrag anzeigen
    Aber die Ergebnisse werden wieder eine Woche dauern.
    Ja, bitte um die Werte. Sag irgendwas - dass es dir schlecht geht oder sonstwas, egal.

    (Was für ein feudales Benehmen, die Werte dem Werteinhaber vorzuenthalten.)

  6. #76
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Leider habe ich das gleiche Problem mit meinem NUK.
    Es dauert eine Woche, es könne sogar leicht länger dauern...
    Um die Werte dann letzten Endes etwas schneller zu bekommen, muss ich noch einmal hinfahren, da es am Telefon keine gibt.

    Das liegt nicht in der Natur des Erfinders und es ist nicht schön, wenn man als Patient um seine Werte betteln muss.
    Wird dann die neue Dosis genannt, sind die Werte schon veraltet.

    Als Folge gehe ich seltener hin, eine reine BE benötigit keinen Spezialisten.
    Mein neuer HA macht die Werte schneller und wenn es drängt , gehe ich ins Labor. Das kostet und ich habe nicht viel Geld, aber aktuelle Schilddrüsenwerte.

  7. #77
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Hi,
    die NUK ist eine großes Zentrum. Das lässt sich schlecht beschleunigen. Werte in einer Woche.

    Aufgrund miener Symptomschilderung hat der Nuk empfohlen Carbimazol auf 2,5mg täglich zu reduzieren, nächste Kontrolle dann in 4 Wochen. Sonografie: Für einen Basedow sollte die Schilddrüse dunkler sein meinte der NUK. Die zahlreichen Blasen in der Schilddrüse sind kleiner geworden, stattdessen sieht man jetzt viele dunkle Flecken.

    Habe mich die Woche aber nicht wirklich gut gefühlt. Bei Anstrengung leichteste Luftnot und wieder leicht höherer (schon noch normal) Puls. Eigentlich unproblematisch ab wehret den Anfängen und ich möchte mich nichtnocheinmal täuschen.
    Also habe ich mich um neue Werte gekümmert. Von Heute:

    Labor vom 22.01.21 (Labor: HA1)
    TSH = 0,04mU/l
    fT3 = 5,02 pmol/l(3,1 -6,8)
    fT4 = 9,8 pmol/l (12-22)
    Leukos, CRP, Leberwerte im Normbereich.

    Doch so wie ich vermutet. Die Hypophyse meldet sich auch schon ein wenig. Dann ist der Puls bei Belastung, wohl mehr dem Absetzen des Metoprolols geschuldet.
    Meint ihr auch, dass 2,5mg die richtige Dosis ist?
    LG

  8. #78
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    Lächeln AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Hi,

    die Pulskurve wollte ich mal zeigen.

    Grüsse
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  9. #79
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Moment mal, das heißt, es gibt keine Vergleichswerte vom NUK, die HA-Werte sind statt dessen? Gut, weil du sie schnell hast, schlecht, weil sich Werte nicht wirklich gut vergleichen lassen. Gar nicht eigentlich. Da wäre es besser, du würdest immer beim HA Werte machen und mit dem NUK abstimmen?

    Wieso hat er jetzt seinen Senf so schnell dazu gegeben, wo er doch sonst langsam ist, habt ihr telefoniert?

    Jedenfalls, Werte nicht wirklich vergleichbar** - evt. noch am ehesten das TSH. Und das TSH ist deutlich supprimiert. Die Hypophyse arbeitet schon, es sind bloß die TSH-Rezeptoren TRAK-besetzt. Und weil dein TSH klar supprimiert ist und dein fT3 munter (aber auch hier die Ungewissheit - sind sie höher geworden oder nicht? Da die Werte unvergleichbar sind, kann man es einfach nicht genau wissen), oute ich mich als Bedenkenträgerin wegen der Dosishalbierung. Wir können nicht abschätzen, wo du im Vergleich zum vorigen Mal stehst, leider.

    **
    alles umgerechnet in die gleiche molare Einheit, damit du die Referenzbereich-Unterschiede siehst, für fT4 die untere, weil du mit fT4 unten bist, für fT3 die obere, weil du oben bist (und ich nicht alles umrechnen, sondern bloß demonstrieren will):

    Labor HA fT4-Untergrenze 12 pmol - Labor NUK fT4-Untergrenze umgerechnet 10 pmol/l.
    Labor HA fT3-Obergrenze 6,8 pmol/l - Labor NUK fT3-Obergrenze umgerechnet 8,1 pmol/l.

    Die Pulskurve ist hübsch, verstehe davon nur hoch und niedrig. Das wird wohl auch die Botschaft sein? Ich habe bei mir nie Puls und BD gemessen.

  10. #80
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    Standard AW: Verhalten bei Überfunktion/Überdosierung. Arbeitsfähigkeit,

    Ich sehe das auch eher kritisch. Die letzten beiden BE waren einmal nach 7 Tage nach Dosiswechsel und diesmal nach 9 Tagen Wechsel. Die wirkung der Dosis kann man erst wirklich nach 10-14 Tagen einschätzen. Diese Unsicherheit kommt noch zu pannas Bemerkungen hinzu. Gut, Du bist jetzt mit dem ft4 noch drunter, aber höher als beim letzten mal. Ich würde vielleicht erst mal 2,5 und 5mg im Wechsel machen und fann in 14 Tagen wieder gucken lassen beim HA.

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