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Thema: Insulinresistenz und Hashimoto

  1. #61
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Geisterfahrerin
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    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Ich weiß nicht, ob ich noch mit in die Diskussion mit einsteigen darf, ich habe dieses Jahr durch Verzicht auf Monosaccharide und natürlich mit 2 g Metformin täglich bisher 9 kg abgenommen. Bin noch nicht am Ziel, es sind noch 4 kg. Bin aber zuversichtlich, dass ich das noch schaffe. Ich kämpfe gerade sehr mit den beginnenden Wechseljahren und das Übergewicht hat das verschlimmert.

  2. #62
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    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Zitat Zitat von Geisterfahrerin Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob ich noch mit in die Diskussion mit einsteigen darf, ich habe dieses Jahr durch Verzicht auf Monosaccharide und natürlich mit 2 g Metformin täglich bisher 9 kg abgenommen. Bin noch nicht am Ziel, es sind noch 4 kg. Bin aber zuversichtlich, dass ich das noch schaffe. Ich kämpfe gerade sehr mit den beginnenden Wechseljahren und das Übergewicht hat das verschlimmert.
    Klasse.

    Nicht wahr, am Anfang ist es mühsam, aber dann fühlt es sich normal an. Ist bei mir auch so, Wechseljahre plus Uebergewicht ist furchtbar. Ab 40 Jahre wurde es echt anstrengend.

  3. #63
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    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Ich habe binnen 4 Jahren knapp 50 kg abgenommen, und das mit praktisch null Sport bis auf Heilgymnastik und Hundespaziergänge. Man muss halt tatsächlich weniger Kalorien aufnehmen als man verbraucht. Mein Diabetes II hält sich hartnäckig. Aber nunmehr nicht mit zu hohen BZ-Werten sondern mit Unterzuckerungen.

    Bei mir ist mittlerweile sogar 100% VK-Brot böse. Als ich kürzlich im KH übernachten musste hat mich eine Scheibe VK-Brot mit Käse binnen 2 Stunden in den Unterzucker getrieben (BZ 45). Statt der Insulinresistenz regieren die Zellen jetzt übermäßig auf das ausgeschüttete Insulin. Laut Stoffwechselambulanz kann das vorkommen. Zuhause esse ich ab und an selbstgebackenes Eiweißbrot, das geht recht gut. Wichtig ist, dass ich in der gleichen Mahlzeit auch ausreichend Proteine und Ballaststoffe aufnehme.

    Selberkochen rentiert sich wirklich: Spätzle, Knödel, Kuchen etc. mache ich alles selbst in einer "Proteinvariante" mit Low-Carb Mehlersatz und friere Portionsweise ein. Foodprep ist das A und O, damit man nicht in Versuchung kommt schnell was in sich hineinzustopfen, was man dann wieder büßen muss. Essen im Stress ( war eine "Stressesserin") oder zwischendurch ist für mich tabu, bekommt auch meinem empfindlichen Magen besser.

    Auch mit dem Rheuma geht es mir dadurch wesentlich besser. Ich fühle mich insgesamt ausgeglichener, fitter und nicht mehr ganz so erschöpft. Außerdem macht es Spaß Rezepte zu erfinden, anzupassen oder neu auszuprobieren. Demnächst werde ich mich an einer zuckerfreien Schokolade versuchen.

    Das Intervallfasten ist mir in Fleisch und Blut übergegangen, 2 Mahlzeiten am Tag und basta. Am WE ist ab und zu cheaten erlaubt.
    Geändert von KapscII (28.09.20 um 16:03 Uhr)

  4. #64

    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Zitat Zitat von Geisterfahrerin Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob ich noch mit in die Diskussion mit einsteigen darf, ich habe dieses Jahr durch Verzicht auf Monosaccharide und natürlich mit 2 g Metformin täglich bisher 9 kg abgenommen. Bin noch nicht am Ziel, es sind noch 4 kg. Bin aber zuversichtlich, dass ich das noch schaffe. Ich kämpfe gerade sehr mit den beginnenden Wechseljahren und das Übergewicht hat das verschlimmert.
    Metformin habe ich wie gesagt schon mal probiert und hatte davon nichts außer Nebenwirkungen. Fand ich jetzt auch nicht so besonders toll.

  5. #65
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    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Zitat Zitat von Limoncella Beitrag anzeigen
    Metformin habe ich wie gesagt schon mal probiert und hatte davon nichts außer Nebenwirkungen. Fand ich jetzt auch nicht so besonders toll.
    Wie lange hast du das Metformin denn versucht. Es ist bekannt, dass das anfangs einige Wochen schwierig sein kann, dann bessert es sich aber. Mein Eindruck beim Lesen ist, du suchst immer noch einen Weg ohne viel Anstrengung. Aber den gibt es nicht immer im Leben. Es wartet ja einige Umstellung von Lebensgewohnheiten auf dich, und manchmal muss man Nebenwirkungen von Medis auch aushalten. Was nicht heisst, Ich rate dir zu Metformin. Aber ohne Mühe wird nichts besser werden.

  6. #66

    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Zitat Zitat von Beppo Beitrag anzeigen
    Wie lange hast du das Metformin denn versucht. Es ist bekannt, dass das anfangs einige Wochen schwierig sein kann, dann bessert es sich aber. Mein Eindruck beim Lesen ist, du suchst immer noch einen Weg ohne viel Anstrengung. Aber den gibt es nicht immer im Leben. Es wartet ja einige Umstellung von Lebensgewohnheiten auf dich, und manchmal muss man Nebenwirkungen von Medis auch aushalten. Was nicht heisst, Ich rate dir zu Metformin. Aber ohne Mühe wird nichts besser werden.
    Keine Ahnung wie du darauf kommst, dass ich nach einem Weg suche mit wenig Anstrengung. Aber dein Eindruck ist vollkommen daneben. Ich habe das Zeig mehrere Wochen genommen und es hat NICHTS gebracht. Warum soll ich es dann weiter nehmen? Und meinen Körper zusätzlich belasten? Mir geht es derzeit echt schon auf den Sack, dass ich am Tag sechs Tabletten nehmen muss. Da will ich nicht noch mehr in mich reinschieben, wenn es sich vermeiden lässt.

    Ich finde es schon erschreckend, was du dir hier anmaßt ohne mich und meine Lebensgeschichte bzw -gewohnheiten zu kennen. Ehrlich gesagt habe ich gar keine große Lust mehr, mir hier weiter Rat zu holen, wenn das damit endet, irgendwelche Sachen unterstellt zu bekommen, die sich in keiner Weise belegen lassen, sondern nur auf irgendwelchen Mutmaßungen beruhen.

  7. #67
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    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Zitat Zitat von Limoncella Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung wie du darauf kommst, dass ich nach einem Weg suche mit wenig Anstrengung. Aber dein Eindruck ist vollkommen daneben. Ich habe das Zeig mehrere Wochen genommen und es hat NICHTS gebracht. Warum soll ich es dann weiter nehmen? Und meinen Körper zusätzlich belasten? Mir geht es derzeit echt schon auf den Sack, dass ich am Tag sechs Tabletten nehmen muss. Da will ich nicht noch mehr in mich reinschieben, wenn es sich vermeiden lässt.

    Ich finde es schon erschreckend, was du dir hier anmaßt ohne mich und meine Lebensgeschichte bzw -gewohnheiten zu kennen. Ehrlich gesagt habe ich gar keine große Lust mehr, mir hier weiter Rat zu holen, wenn das damit endet, irgendwelche Sachen unterstellt zu bekommen, die sich in keiner Weise belegen lassen, sondern nur auf irgendwelchen Mutmaßungen beruhen.
    Das war nicht speziell auf Metformin bezogen. Vielleicht fällt es dir selber gar nicht auf, aber du reagierst auf jeden Vorschlag ablehnend. Intervallfasten, geregelte Ernährung, regelmäßig Sport, Nahrungsdefizit errrechnen, ganz egal was. Da fragt man sich halt, was für tun willst. Du reagierst ja nicht einmal auf Berichte anderer. Kapsc Beitrag da kann man z. B. richtig von lernen.

    Wenn du mit 6 Tabletten auch Selen und Eisen meinst, da wurde dir auch schon gesagt, das sollte man gar nicht einfach so nehmen. Ansonsten sehe ich LT, Vitamine und das Methyldopa, gut da kennen wir jetzt den Grund nicht, aber das sind grad mal 2 echte Medikamente. Und eins davon hängt vielleicht zusammen mit dem Gewicht
    Geändert von Beppo (28.09.20 um 20:17 Uhr)

  8. #68
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    Standard AW: Insulinresistenz und Hashimoto

    Für die 2 g Metformin habe ich fast ein Jahr gebraucht zum Aufdosieren. Monatelang habe ich 500 g genommen, bei 1000 bin ich ewig hängen geblieben, mit 1500 habe ich fürchterlich gekämpft und die 2 g gehen jetzt gut.

    Ich nehme 1 g immer morgens nach dem Frühstück und das andere nach dem Abendessen. Empfohlen wird es ja direkt vor dem Schlafengehen, da wird mir aber schlecht und kann nicht gut schlafen.

    Ich würde da nicht vorschnell aufgeben, mehrere Wochen sind wirklich nichts bei diesem Medikament. Bei welcher Dosierung warst du denn, Limoncella? Darf ich fragen, wie alt du bist?

    Verzicht auf Einfachzucker ist bei mir aber das einzige, ansonsten esse ich alles. Natürlich ist Gemüsesuppe und Gemüse an sich gesünder als eine Salamisemmel, aber ich mag nicht auf mehr als auf Süßigkeiten verzichten.

    Wir waren im August im Italienurlaub und es gab täglich Pizza. Ich habe da immerhin nicht zugenommen, war aber täglich schwimmen. Durch den Zuckerverzicht habe ich keine Heißhungerattacken mehr und kann aufhören, wenn ich satt bin.

    Wenn der Entzug nach ein paar Wochen weg ist, geht es leichter ohne. Ich habe schon einmal fast 3 Jahre geschafft, dann kam mein Sohn und hat alles total durcheinandergewirbelt.

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