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Thema: 4 Wochen nach OP - Symptome

  1. #191
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: 4 Wochen nach OP - Symptome

    Zitat Zitat von babulotta Beitrag anzeigen
    das ist vor gut einer woche passiert.
    Vor einer Woiche - und die Dosis hast du seit Monaten. Also warte ab bis nach dem Kardiologen-Besuch, OK?

  2. #192
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    Standard AW: 4 Wochen nach OP - Symptome

    sodele, ich war in der röhre und habe ein stressecho hinter mich gebracht. herz ist ok. also daher kommen die hrs nicht und auch nicht der erhöhte bd.
    es kommt in frage:
    - mein kopf
    - wechseljahre
    - falsche T4/T3 medikation
    - rückenschmerzen/verspannung

    jetzt bin ich erstmal happy über diesen befund. und denke nach, was ich nun tue... was denkst du panna?

  3. #193
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: 4 Wochen nach OP - Symptome

    Zitat Zitat von babulotta Beitrag anzeigen

    jetzt bin ich erstmal happy über diesen befund. und denke nach, was ich nun tue... was denkst du panna?
    Der prima Befund ist prima, aber einen solchen haben wir ja nicht das erste Mal . Ich kann einfach nicht beurteilen, was bei dir 1. Symptome unabhängig von der Schilddrüse sind bzw. 2. Symptome sind, die evtl. von Olmesartan selbst als (bekannte) Nebenwirkung kommen. Ich komme immer wieder darauf zurück, dass der Blutdruck auch zu Krötenzeiten spinnte, bei sicher ganz anderen Werten:

    "wir haben zu krötenzeiten immer wieder versucht (den Blutdrucksenker) abzusetzen, weil mein bd halt manchmal extrem niedrig war, doch dann schoss er wieder hoch. das war für den kardiologen auch nie so ganz verständlich)
    So, ich habe Rosinen gepickt:

    September 2020 unter 100 LT, nach Total-OP im August 2020
    "dieses hin und her mit dem blutdruck habe ich seit etwa einem jahr (bewusst), die herzrythmusstörungen seit januar diesen jahres (hörten nach der op auf!) und das abendliche herzrasen mit dem heftigen pulsschlag erst seit den letzten tagen. das hatte ich vorher nicht. "
    Herz wurde durchgecheckt, alles OK.


    Dosis: erhöht auf 106 (nach zu früher BE) und Amarillis+Panna waren dagegen


    Oktober unter 106 LT:
    "huhu, also vom empfinden ist es so, dass es mir mit den 6,25 mehr definitiv etwas besser geht."
    aber nicht lange:

    November 2020 unter 106 LT:
    "herz war jetzt wochenlang viel besser."
    Trotzdem:
    "Mein Blutdruck hat sich in eine seltsame Richtung gewandelt, die kardiologisch keinen Sinn ergibt: Der Erste Wert ist sehr niedrig, mir ist auch meist schwindelig und der zweite Wert ist recht hoch und sorgt für das "gefühlte" Herzrasen. Mein Ruhepuls hingegen ist sehr niederig, teilweise zwischen 40-50... "
    Allerdings wiederum:
    "Kardiologe: Herz hat sich im Langzeit-EKG und Langzeitblutdruck beruhigt. Alles im grünen Bereich. Nachgefragt wegen Blutdrucksenker: Senkt beide Werte. SYS ist niedrig, DIA ist höher aber im Langzeit in der Norm. Nehme eine sehr niedrige Dosierung."
    Dezember 2020 unter 106 LT:
    "nachdem es mir zunehmens schlechter geht (schwindel, extreme müdigkeit, ängste, augen schmerzen/druck und co.) habe ich jetzt noch einmal einen neuen endo gesucht. der hat neue werte gemacht und empfiehlt: Senkung L-Thyrox auf 100 mg, Thybon 10 mg"
    Dosis: gesenkt auf 100


    Januar 2021 unter 100 LT: "
    "blutdruck und puls fahren achterbahn: nachts niedrigst (herzfrequenz bei 43-46, bd bei 100/60 im durschnitt), tagsüber bei geringer anstrengung niedriger blutdruck 120/70 + hohe herzfrequenz 135 sonst bin ich nie über 120 gekommen bei anstrengung... ruhe/schreibtisch tagsüber 130/85 .... zur klarstellung: blutdruck hat sich nur dahingehend normalisiert, dass ich nachdem ich jetzt wieder olmesartan in der vorherigen dosis nehme, keine mega-ausreißer mehr nach oben habe. trotzdem stimmt das verhältnis über den tag noch nicht. abends, nachts und am morgen ist der blutdruck zu niedrig, im zeitfenster ab 3-4 stunden nach l-thyrox-gabe bis etwa 10 stunden geht er immerwieder zu hoch*... das problem ist, dass der senker nur pauschal nach unten drücken kann, er kann aber nicht die schwankungen regeln.
    *deswegen:
    Dosis: 100 LT wird gesplittet. Panna: "Ich denke noch immer, dass eine T4-Dosis, die gesplittet werden muss, noch nicht die richtige ist."


    Februar 2021:

    Dosis: 2,5 mcg T3 dazu

    Ich weiß nicht, was für dich gut wäre, Herzgeschichten und TSH stehen mir im Weg. Aber probiere aus, was du ja sowieso ausprobieren wolltest, 94 für 2 Wochen und dann T3 erhöhen.

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