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Thema: Leider Rezidiv MB - Bitte um Hilfe beim Einstellen

  1. #51
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Leider Rezidiv MB - Bitte um Hilfe beim Einstellen

    Zitat Zitat von siggibien Beitrag anzeigen
    Insgesamt werde ich das Gefühl nicht los, ich hätte bei meinen 2,5mg bleiben sollen wie man mir riet, es schadet ja nicht in meinem Alter mit BEs, die Leberwerte waren immer bestens. .
    Auch die Granulozyten immer bestens? Ich meine, so ganz umsonst rät man von einer "Dauertherapie" ja doch nicht ab, außer bei alten Menschen.

    Aber der Hauptpunkt ist gar nicht der, sondern der: 2,5 mg verhindert kein Rezidiv, das kommen will.

    Dass nicht alle Trak stimulierend sind ist natürlich richtig, aber wenn es viele sind ( und nicht nur eine winzige Erhöhung) mit EO, liegt es nahe dass einige es sind
    .
    Die, die ich sehe, waren im 2,xx-Bereich, also sehr wenig, bei gutem TSH.

    Meine TRAK waren auch im Zweierbereich, als ich 2007 die Hemmer absetzte, weil der Nuk es mir so sagte :-). Danach kamen 8 Jahre Ruhe. Im Rezidivjahr hatte ich im Februar negative TRAK, im Mai dann aus dem Nichts 8,7.

    Ich bin auch dafür, dass man eine Mini-Portion weiternimmt, solange die TRAK noch positiv sind, das schadet nicht. Aber einfach jahrelange weiternehmen, obwohl die Hormonwerte dafür keinen Anlass geben - hm, da glaube ich nicht (und sehe hier auch nicht), dass das irgendwas verhindert.

    Oben zitierte Bini hat ein erstes Rezidiv 2014 "ausgesessen" ohne Hemmer (war nur mild). Danach kam ein zweites 2017. Und nach diesem 2. Rezidiv hat sie, das wirst du sicher gut verstehen, mit der Minidosis weitergemacht. Aber die 2,5 mg verhinderte das nachfolgende kleine Rezidiv 2018 in keiner Weise. Das wurde dann werteangepasst gehemmt und dann die Minidosis wieder weitergenommen. Dennoch kam das 3. Rezidiv jetzt im Sommer.

  2. #52
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    Standard AW: Leider Rezidiv MB - Bitte um Hilfe beim Einstellen

    Na ja, ich bin ja schon ein alter Mensch... fast jedenfalls.. , zumindest weit entfernt von jung.

    Ja, das mit Bini habe ich gelesen, nicht schön, trotz Haltedosis, frustrierend.
    Und wenn ich das bei dir so lese, 8 Jahre Ruhe mit Trak, negative Trak im Rezidivjahr und plötzlich dann doch wieder welche - man weiß nicht was als nächstes kommt .
    Ich hatte übrigens zum Schluss nur noch Spuren von Thiamazol eingenommen, pingelig gekrümelt, das hat bestimmt nichts mehr bewirkt. Irgendwann stellte ich sogar fest, dass die Packung abgelaufen war..

    Ja, ich habe die Empfehlung Minidosis auch schriftlich und weiß, wie geteilt die Meinungen da sind. Es war aber für mich das kleinste Übel. Ich bin für viele ruhige , gesunde Jahre dankbar, ohne Augenbeschwerden. Außer Trockenheit natürlich, die blieb dann doch, aber ich komme klar. Nach den Granulozyten werden sie ja hoffentlich auch geschaut haben, die Leberwerte / Blutbild waren immer gut. Nun war meine Haltedosis wie gesagt auch extrem gering.
    Da hast du bestimmt recht, dass das Rezidiv damit nicht gebremst wurde.

    Inzwischen haben mich Familie und Freunde eingeholt mit Schildrüsen OPs (teilweise Knoten, sogar Hashimoto, kein MB), sie wurde halb/teilweise/ganz entfernt. Die Einstellung danach ist auch kein Zuckerschlecken, soviel steht fest. Man muss so oder so irgendwie immer mitarbeiten.

    Habe gesehen, du hattest auch eine OP, aber wegen Knoten und Nebenschildrüse. Da hat man natürlich auch keine Wahl mehr, das ist auch klar.
    Ich hoffe jedenfalls, es geht dir gut und danke dir gleichzeitig für deine unglaublich tolle Hilfe hier im Forum!

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