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Thema: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Zitat Zitat von Limoncella Beitrag anzeigen
    Edit: Ach ja, das Kontrastmittel was jodhaltig. Ich kann halt nir grad keine Zusammenhänge mehr zu irgendwas herstellen, außer dass ich die Dosis erst eine gute Woche nach der Untersuchung erhöhte. Die Blutwerte auch vom Endo sind noch vorher entstanden.

    Ist doch nicht so schwer:

    Am 20.7. Endo-Werte unter 75 mcg, fT4 ist 1,6 bei Obergrenze 1,7 --> Dosis wohl zu hoch auch ganz ohne Erhöhung und ohne Kontrastmittel?
    Am 22.7. Kontrastmittel per Jod --> noch etwas Öl ins Feuer, das aber vermutlich bereits da ist, s. fT4
    am 29.7. Erhöhung auf 88 mcg

    Einnahme wird jetzt auf zweimal täglich aufgeteilt.
    Ich halte nichts von Scheinmaßnahmen. Wenn eine Dosis in diesem Dosisbereich "anflutet", dann geht es meist eher um zu viel LT. Ich würde erstmal eine richtige Dosis finden - und aufteilen, wenn das dann überhaupt noch nötig ist. Was eigentlich nicht der Fall sein sollte.

    PS
    Die Pille habe ich vorgestern das letzte Mal genommen und werde sie ganz absetzen.
    Datum wäre (auch für später) nützlich, jedenfalls kann sich der Bedarf auch deswegen noch ändern.
    Geändert von panna (15.08.20 um 11:07 Uhr)

  2. #42

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Liebe panna,

    für dich mag es nicht so schwer sein, weil du dich schon länger mit der Materie auseinandersetzt. Ich hingegen stehe gerade ganz am Anfang. Nachdem die Schilddrüse in meinem beruflichen Alltag kaum bis gar keine Rolle spielt, ist da mein Wissen noch nicht allzu groß. Selbiges muss ich mir jetzt auch noch eigenständig aneignen, nachdem selbst vermeintliche Fachärzte den Zusammenhang zwischen TSH und fT3/4 nicht erkennen können/wollen.

    Zumindest der zweite Arzt in meiner Hausarztpraxis scheint etwas vernunftgetriebener zu sein. Er meinte zu mir sinngemäß, wenn es mir mit einem TSH von 2,5 gut geht, ist ihm das auch recht.

    Das Datum des Absetzens der Pille notiere ich mir.

  3. #43
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Sorry, ich meinte bloß die zeitliche Reihenfolge, die hat mit Wissen wenig zu tun, hätte vielleicht dazu sagen sollen. Gemeint war:

    Das Jod-Kontrastmittel konnte sich zum Zeitpunkt der Blutkontrolle mit dem hohen fT4 nicht ausgewirkt haben. Das muss man bei der Beurteilung der Dosis im Zusammenhang mit deinen Symptomen berücksichtigen - d.h. die 75 mcg waren wohl so oder so etwas zu viel.

  4. #44

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Das heißt im Umkehrschluss, dass ich zukünftig bei solchen Untersuchungen auf alle Fälle (ggf. auf eigene Kosten) fT3/4 mitbestimmen lassen sollte und falls möglich nach einer jodfreien Alternative fragen? Die hätte es gegeben, das weiß ich. Aber ich habe halt mangels besseren Wissens darauf vertraut, des wird dann schon so passen.

    Wie schnell würden sich solche Trigger im Blut sehen lassen? Fände ich schon ganz spannend, dann vielleicht auch einen vorher-nachher-Wert zu haben. Jetzt ist der Drops zwar gelutscht und so schnell gibt es keinen Grund mehr, das zu wiederholen, aber wer weiß, was noch kommt.

  5. #45
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Zitat Zitat von Limoncella Beitrag anzeigen
    Das heißt im Umkehrschluss, dass ich zukünftig bei solchen Untersuchungen auf alle Fälle (ggf. auf eigene Kosten) fT3/4 mitbestimmen lassen sollte und falls möglich nach einer jodfreien Alternative fragen? Die hätte es gegeben, das weiß ich. Aber ich habe halt mangels besseren Wissens darauf vertraut, des wird dann schon so passen.

    Wie schnell würden sich solche Trigger im Blut sehen lassen? Fände ich schon ganz spannend, dann vielleicht auch einen vorher-nachher-Wert zu haben. Jetzt ist der Drops zwar gelutscht und so schnell gibt es keinen Grund mehr, das zu wiederholen, aber wer weiß, was noch kommt.
    Bei Herz-CT zum Beispiel gibt es keine Alternative zu Jod.
    Die Ärztin wollte mir sogar Irenat geben trotz dem guten TSH, leider ging die Untersuchung aus anderen Gründen nicht.

  6. #46

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Bei Herz-CT zum Beispiel gibt es keine Alternative zu Jod.
    Die Ärztin wollte mir sogar Irenat geben trotz dem guten TSH, leider ging die Untersuchung aus anderen Gründen nicht.
    In meinem Fall (einer arteriellen Gefäßuntersuchung) hätte es Alternativen gegeben. Dazu müsste man aber eben auch erstmal wissen, dass das normalerweise verwendete KM nicht unbedingt förderlich ist.

  7. #47

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Habe mir gerade den Befund von der Sonographie aus 05/17 schicken lassen. Meinungen dazu? Der neue liegt mir leider immer noch nicht vor.

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  8. #48
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Die Diagnose erschien mir bisher fraglich, weil sie vorher immer nur so flapsig mal in den Raum geworfen wurde ohne irgendwas weiter dazu zu sagen.
    Naja, dann mache mal das Fragezeichen weg, denn der Befund von 2017 ist doch eindeutig.
    LG

  9. #49

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Naja, dann mache mal das Fragezeichen weg, denn der Befund von 2017 ist doch eindeutig.
    LG
    Schade nur, dass so offensichtlich mir das zum damaligen Zeitpunkt keiner meinte sagen zu müssen. Genauso wie die Beurteilung. So lange ist das ja jetzt noch nicht her. Dass die SD vergrößert ist oder aber auch mal die Antikörper bestimmt werden könnten, wurde mir ggü. nicht erwähnt. Weder vom NUK noch vom Hausarzt.
    Der TSH war ja immer gut, warum dann also mehr tun als nötig...

  10. #50
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Gesagt wurde es vielleicht nicht (kann ich natürlich nicht beurteilen, denn ich war nicht dabei), aber geschrieben schon. Du hättest Dir nur den Befund geben lassen müssen. Und eine Bestimmung der AK hätte man machen können, aber wozu aus Ärztesicht? Es gäbe keinerlei neue Erkenntnisse damit für Dich und den Arzt hätte es zusätzliches Geld gekostet. Ich sehe jetzt ehrlich nicht, was man hätte besser machen können. Du hast doch LT bekommen, wenn auch zuviel. Aber auch da sehe ich aus eigener Erfahrung, dass es den mündigen Patienten der sagt, es geht mir gut oder schlecht und ich möchte das so und so, zwingend braucht, denn ohne das geht es zwar in vielen Fällen trotzdem, aber in manchen eben auch nicht.
    Grabe mal nicht zu viel in der Vergangenheit. Das nutzt jetzt auch nichts mehr. Vorwärts und besser machen!
    LG

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