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Thema: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

  1. #1

    Standard Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Hallo,

    ich bin ebenfalls neu hier im Forum, meine Laborwerte habe ich so weit es mir möglich ist, in meinem Profil bereits ergänzt.

    Meine derzeitige Medikation:
    L-Thyroxin 88 Hexal
    Methyldopa 250
    Qlaira, Pille (mehrphasisch)
    Tardyferon 80 zur Eisensubstitution
    Folio forte jodfrei (auf Anraten der Frauenärztin aufgrund der Pille)
    Selen 100 von Doppelherz

    Nachdem ich lange Zeit davon überzeugt war, dass mir eine HT nur angedichtet wurde, damit die Ärzte mehr abrechen können (ist leider an meinem ehemaligen, zeiweisen Wohnort nicht sooo unüblich), wurde ich nun von meinem Hausarzt aufgrund von meinen fortbestehenden Gewichtsproblemen (derzeit 106 kg bei 169 cm) zum Endokrinologen überwiesen. Leider war selbst die Ärztin in dieser Praxis nicht so wirklich kompetent. Bei meinem Termin in der Sprechstunde lag der Zielwert des TSH bei einer HT bei 0,5-1,0, die Woche drauf bei 1,5 und ich wäre mit meinen 1,98 ja nur knapp darüber. Aha. Nachdem ich die Woche ein bisschen Zeit hatte zu recherchieren, fand ich mich allerdings in vielen Punkten wieder, die ich nun leider nur mit meinem Hausarzt besprechen kann, sofern er so empfänglich ist, einen Patienten zu behandeln und nicht nur Laborwerte. Den Bericht der Ärztin habe ich leider noch nicht vorliegen, Corona und so...

    Nachdem ich die Ärztin davon überzeugen konnte, dass der TSH bei mir dazu neigt, gerne mal über die 2,0 zu steigen, hat sie mir gnädigerweise die Dosis von 75 auf 88 Microgramm erhöht. Zweitmeinung hole ich mir im September ein.

    Bis auf einen latenten Eisenmangel und den erhöhten TAK (830, Ref-Ber. <33) waren meine Blutwerte vollkommen unauffällig. Jedenfalls wenn man den Referenzbereichen Glauben schenken kann. Sprich ein metabolisches Syndrom scheint ausgeschlossen zu sein, das Ergebnis des oralen Glucosetoleranztestes zum Ausschluss einer Insulinresistenz liegt mir noch nicht vor.

    Mein Blutdruck liegt unbehandelt im hochnormalen bis leicht erhöhten Bereich, insbesondere die Diastole.

    Seit kurzem habe ich gegen Abend hin Herzklopfen und schlafe schlecht ein, was sich seit der Dosissteigerung verschlechtert hat. Mein Appetit hingegen ist derzeit eher im Keller, was allerdings auch am Wetter liegen könnte. Im Bereich der Schilddrüse habe ich ein Kloßgefühl, das kannte ich bisher auch nicht. Sind das evtl. Nebenwirkungen der höheren Dosis, die ich eine Zeitlang aushalten sollte, damit sich der Körper daran gewöhnen kann? Oder ist die Dosis doch zu hoch gewählt?

    Nun zu meinen relativ akuten Problemen, die mich durchaus sehr belasten, da sie bis zur Sozialunverträglichkeit führen. Allein heute Nachmittag ging es innerhalb weniger Stunden gefühlsmäßig so auf und ab, wie ich es in meinen schlimmsten psychiarischen/psychotherapeutischen Zeiten nicht erlebt hab (die Schilddrüse wurde damals zwar immer auch untersucht, war aber wohl immer "ok"). Von Aggressivität bis unerklärbare Traurigkeit war alles, wirklich alles dabei und das gefühlt im Zeitraffer. Jetzt fühle ich mich neutral und bin ziemlich ko. Hinzu kommen diffuse, irrationale Ängste, obwohl es keinen Grund dafür gibt.

    In der letzten Zeit wirklich vermehrt fahre ich vermehrt sehr schnell oder auch aus vollkommen nichtigen Gründen aus der Haut und sage dann Dinge, die vollkommen unangemessen sind. Unmittelbar danach fällt mir sofort auf, dass sie falsch waren und es tut mir wirklich leid. Im Nachhinein bin ich dann völlig erschöpft und möchte am liebsten schlafen. Nur in diesem Moment kann ich mich nicht beherrschen.

    Meinen Freund hab ich nun wegen diverser Gründe um eine temporäre Auszeit gebeten, wenn ich an die letzten Stunden denke, war das wohl eine weise Entscheidung, nachdem ich mich selber schon nicht ertragen konnte. Ich frage mich nur, wie das weiter gehen soll, wenn das nicht irgendwann wieder spürbar besser wird.

    Bisher kann ich keinen wirklichen Auslöser festmachen. Allenfalls haben sich die Stimmungsschwankungen verschlechtert, seitdem ich die Pille wieder nehme. So ganz abwegig scheint das ja nicht zu sein, was ich bisher recherchieren konnte?!? Also doch lieber wieder weglassen. Aber was dann? Wäre eine Hormonspirale eine Alternative oder wenn, dann nur etwas ganz hormonfreies?

    Kann es sein, dass sich meine HT jetzt das erste Mal so richtig manifestiert? Bisher war das ja immer nur so in den Raum geworfen, nachdem ich auch nie eine vernünftige Aufklärung über diese Erkrankung bekommen hab (scheint ja auch normal zu sein, was ich so gelesen hab).

    Was kann ich jetzt noch tun, damit das besser wird? Außer von Praxis zu Praxis zu wandern in der Hoffnung, einen Arzt zu finden, der sich wirklich auskennt? Um Verständnis bitten, wenn ich mal wieder so ausfällig werde, klappt nicht auf Dauer, weil das echt zum Teil richtig krass unter die Gürtellinie geht und ich das niemandem zumuten kann. Zumindest nicht meinem Freund auf Dauer.

    Kennt von euch jemand diese extremen Schwankungen der Gefühlslage und wie geht ihr damit um? Momentan hab ich Urlaub, muss diese Woche noch eineinhalb Tage in meinem Nebenjob arbeiten. Der Gedanke allein ist schon ekelhaft genug, weil ich trotz neutraler Stimmung eigentlich lieber weiter nichts machen würde.

    Vieles an Informationen habe ich in der Zwischenzeit schon finden können. So verändert sich z. B. der Bedarf an LT bei Stress. Mein Job im Schichtdienst ist da sicher auch nicht unbedingt förderlich. Erhöhte diastolische Blutdruckwerte lassen sich auf die Unterfunktion zurückführen. Die erschwerte Gewichtsabnahme (wenn überhaupt möglich) ebenfalls. Usw. usf.

    Ich freue mich auf einen paar Tips und Ratschläge, die mich aus diesem Sumpf wieder rausholen können.

    Liebe Grüße
    Limoncella

    Edit: am 22.7. wurde bei mir eine Kontrastmitteluntersuchung gemacht. Ob das jodhaltig war, muss ich noch erfragen. Aber ich kann so grob überschlagen zumindest was die Beschwerden wie Herzklopfen betrifft, einen zeitlichen Zusammenhang zu der Untersuchung nicht ganz ausschließen. Der TSH für‘s KH lag bei 2,33, andere SD-Werte wurde nicht bestimmt. Besteht die Möglichkeit, dass ich mit dem KM noch zu kämpfen habe???
    Geändert von Limoncella (11.08.20 um 20:05 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Deine sämtlichen Symptome kenne ich allesamt aus ÜD. Als ich dann Deine Werte unter 75µg im Profil gesehen habe, kann zumindest ich absolut nicht nachvollziehen, wie man da noch die Dosis steigern kann! Hattest Du das LT vor der BE genommen? Aber selbst dann... (Wie viele Stunden zwischen Einnahme und BE gelegen haben, wäre dann noch interessant.)
    Ich würde mal darauf tippen, dass Du schon einige Jahre in ÜD verbracht hast.
    Von einer UF ist jedenfalls nichts zu sehen.
    Ich würde die Dosis unter 75µg senken. Die jetzige weiter zu behalten, hat für mich keinerlei Grundlage.
    Mal davon abgesehen, kann man sich natürlich alles irgendwie zurechtdehnen. Aber einen erhöhten Blutdruck, auch was die Diastole angeht, kannst Du mit diesen Werten nicht einer UF zuordnen. Das ist wohl einzig dem zu hohen fT4 zuzuschreiben.
    LG

  3. #3

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Puh, mit einer Überdosierung hätte ich jetzt nicht gerechnet

    Jetzt bin ich schon etwas geplättet, zumal es ja immer heißt, dass der TSH bei einer HT eher niedrig gehalten werden soll?!? Ok, der Wert allein sagt nichts über meinen tatsächlichen-Zustand aus, aber das war eben auch die Aussage der Ärztin in der Sprechstunde.

    Wie lange BE und letzte Einnahme auseinander liegen, kann ich nicht sagen, sowohl am 17.7. als auch am 20.7. bin ich aus dem Nachtdienst gekommen. Am 20. können es durchaus mehr als 24 Stunden gewesen sein.

  4. #4
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Puh, mit einer Überdosierung hätte ich jetzt nicht gerechnet
    Schau mal den fT4 an, der ja nach ausreichender Karenz entstanden zu sein scheint. Der hängt ganz oben am Referenzbereich und darauf hast Du nun nochmal 12,5µg drauf gepackt. Du wirst mit dem Wert, wenn Du die aktuelle Dosis länger nehmen würdest doch obendrüber landen. Bisher hast Du halt leider fast nur immer das TSH bestimmt bekommen. Es gibt aber auch Menschen, die von Haus aus ein höheres TSH haben und auch haben müssen. Außerdem beieinflusst nicht nur fT4 sondern eben auch fT3 das TSH. Das letztere wird aber auch wieder vom fT4 beieinflusst. Wenn dieses nämlich zu hoch ist, kann es den fT3 nach unten drücken und ein höheres TSH ist die Folge.
    Das das TSH niedrig gehalten werden soll, stimmt so pauschal sowieso nicht. Es muss da liegen, wo es Dir gut geht und dann ist die Höhe egal. Es geht bei allem nur um das Befinden und nicht um schöne Werte!
    Und es spricht einfach so gar nichts für UD. Absolut nicht.
    LG
    Geändert von Amarillis (11.08.20 um 22:57 Uhr)

  5. #5

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Ok, vielen Dank für die Erhellung! Werde morgen Früh gleich mal bei meinem Hausarzt anrufen und um einen Termin bitten.

    Sorry für die blöde Frage: wäre dann ggf. eine Kombination aus T3/T4 sinnvoller oder soll ich erstmal schauen, wie sich mein Zustand verändert, wenn ich auf eine niedrigere T4-Dosis gehe? Und würde eine Zwischenstufe, sprich 62,5 μg Sinn machen oder bleiben mir im Prinzip nur die 50?

  6. #6
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    soll ich erstmal schauen, wie sich mein Zustand verändert, wenn ich auf eine niedrigere T4-Dosis gehe?
    Genau das.

    wäre dann ggf. eine Kombination aus T3/T4 sinnvoller
    Nein. Nicht komplizierter machen, als es ist.

    Und würde eine Zwischenstufe, sprich 62,5 μg Sinn machen oder bleiben mir im Prinzip nur die 50?
    Dir bleibt weit mehr als 50µg, die ich nicht jetzt probieren würde! 62,5µg wären eine Möglichkeit; von jeder Tablette (den 75µg und den 50µg) die Hälfte z.B., oder noch flexibler wärst Du mit 50µg und 25µg Tabletten.
    Wenn der Hausarzttermin noch länger dauert, würde ich aber zumindest schonmal auf die 75µg zurückgehen. Jeder Tag mehr mit 88µg macht die Sache nur schlimmer.
    LG

  7. #7

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Vielen herzlichen Dank erstmal!

    Habe vorhin mit der Praxis telefoniert, leider konnte sie mir nur noch morgen Nachmittag einen Termin anbieten, da muss ich jedoch bei meinem Nebenjob arbeiten und dann hat er Urlaub und dann bin ich drei Wochen nicht da.

    Der Arzt ruft später jedoch zurück, ich denke mal, dass sich zumindest die Reduktion unter die 75µg auch telefonisch irgendwie klären lässt.

    Nachdem ich ausgerechnet ein neues Rezept für die 75µg brauchte, als die nicht lieferbar waren, musste ich auf 1/2 von den 150µg umstellen. Das war sicherlich auch nur suboptimal. Heute morgen habe ich dann erstmal wieder nur die halbe genommen und hoffe jetzt, dass der Arzt mir meine Sprunghaftigkeit nicht ganz verübelt.

    Wenn ich in den nächsten Tagen anfangen kann zu reduzieren, sprich unter die 75µg, wie lange sollte ich mir Zeit geben um festzustellen, dass die Dosis jetzt passt? Wie gesagt, die 88µg habe ich jetzt 12 Tage genommen und spätestens seit meinem ersten Urlaubstag am Samstag merke ich, dass es mir echt dreckiger geht als je zuvor.

  8. #8
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Zitat Zitat von Limoncella Beitrag anzeigen
    Vielen herzlichen Dank erstmal!

    Habe vorhin mit der Praxis telefoniert, leider konnte sie mir nur noch morgen Nachmittag einen Termin anbieten, da muss ich jedoch bei meinem Nebenjob arbeiten und dann hat er Urlaub und dann bin ich drei Wochen nicht da.

    Der Arzt ruft später jedoch zurück, ich denke mal, dass sich zumindest die Reduktion unter die 75µg auch telefonisch irgendwie klären lässt.

    Nachdem ich ausgerechnet ein neues Rezept für die 75µg brauchte, als die nicht lieferbar waren, musste ich auf 1/2 von den 150µg umstellen. Das war sicherlich auch nur suboptimal. Heute morgen habe ich dann erstmal wieder nur die halbe genommen und hoffe jetzt, dass der Arzt mir meine Sprunghaftigkeit nicht ganz verübelt.

    Wenn ich in den nächsten Tagen anfangen kann zu reduzieren, sprich unter die 75µg, wie lange sollte ich mir Zeit geben um festzustellen, dass die Dosis jetzt passt? Wie gesagt, die 88µg habe ich jetzt 12 Tage genommen und spätestens seit meinem ersten Urlaubstag am Samstag merke ich, dass es mir echt dreckiger geht als je zuvor.
    Du kannst auch 2 Tage gar keine SD Tablette nehmen und nächste Tag mit 75 anfangen. Dann hast Du die 12 x 12,5 mcg los. Wenn es Dir dann besser geht, weißt Du woran es liegt.

  9. #9
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    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    wie lange sollte ich mir Zeit geben um festzustellen, dass die Dosis jetzt passt?
    Wenn es Dir dauerhaft gut geht. Aber ich denke, Du wolltest wohl eher wissen wann Du weißt, dass es die richtige Richtung ist? In diesem Falle kannst Du mindestens 6-8 Wochen rechnen, aber nach der ersten Woche sollte es zumindest etwas besser sein als jetzt. Durch die Halbwertszeit von 8 Tagen ist dann schon mal die Hälfte des Zuviels weg. Das sollte zumindest etwas erleichtern. Aber wirklich vorhersehen kann das keiner. ÜF-Symptome können sehr lange nach Senkung noch auftreten.

    Heute morgen habe ich dann erstmal wieder nur die halbe genommen und hoffe jetzt, dass der Arzt mir meine Sprunghaftigkeit nicht ganz verübelt.
    Ja nun. Du hast für Dich immerhin nun rausgefunden, dass es mit mehr nicht besser sondern erheblich schlechter wird. Sag ihm einfach wie es ist und was Du möchtest. Und dann musst Du wohl auch schauen mit welchen lieferbaren Dosierungen Du dann die Dosis hinbekommst. Da könntest Du auch im Internet mal gucken oder vorher die Apotheke fragen was lieferbar ist, nicht das Du wieder das falsche Rezept hast und der Arzt im Urlaub... (1/2 125µg z.b. ginge ja auch oder so...)
    LG

  10. #10

    Standard AW: Erstmanifestation und/oder unerklärliche Verschlechterung?

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Wenn es Dir dauerhaft gut geht. Aber ich denke, Du wolltest wohl eher wissen wann Du weißt, dass es die richtige Richtung ist? In diesem Falle kannst Du mindestens 6-8 Wochen rechnen, aber nach der ersten Woche sollte es zumindest etwas besser sein als jetzt. Durch die Halbwertszeit von 8 Tagen ist dann schon mal die Hälfte des Zuviels weg. Das sollte zumindest etwas erleichtern. Aber wirklich vorhersehen kann das keiner. ÜF-Symptome können sehr lange nach Senkung noch auftreten.
    Ok, das würde für mich zumindest erklären, dass sich meine Gefühlslage seit der Steigerung vor 12 Tagen extrem verschlechtert hat. Wenn ich nach rund einer Woche zumindest halbwegs auf den Zustand davor käme, wäre mir schon geholfen. Dass die Symptome noch lange Zeit darüber hinaus anhalten können, habe ich bereits gelesen.

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Ja nun. Du hast für Dich immerhin nun rausgefunden, dass es mit mehr nicht besser sondern erheblich schlechter wird. Sag ihm einfach wie es ist und was Du möchtest. Und dann musst Du wohl auch schauen mit welchen lieferbaren Dosierungen Du dann die Dosis hinbekommst. Da könntest Du auch im Internet mal gucken oder vorher die Apotheke fragen was lieferbar ist, nicht das Du wieder das falsche Rezept hast und der Arzt im Urlaub... (1/2 125µg z.b. ginge ja auch oder so...)
    LG
    Der Arzt hat beim letzten Mal leider schon durchsickern lassen, dass er sich sehr an den Laborwerten orientiert. Seines Wissens liegt die Grenze bei einer HT bei 2,0. Sein letztes Labor war mit 2,33 ja da schon drüber, es wird also vermutlich keinen Grund geben, die Dosis jetzt zu reduzieren. Nun ja, wenn alle Stricke reißen, werde ich den Hausarzt halt nochmal wechseln müssen.

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