Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Endokrine Orbitopathie und niedrige Kortisondosis

  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    23.04.05
    Ort
    Köln
    Beiträge
    3.312

    Standard Endokrine Orbitopathie und niedrige Kortisondosis

    Hat hier jemand eine Nebennierenschwäche und wird deshalb mit Hydrokortison in physiologischen Dosen (also bis ca. 25 mg) behandelt? oder wird wegen anderer Erkrankungen mit Predni oder MP behandelt, so 4-5 mg?
    Ich hatte vor Jahren die Diagnose NN-Schwäche, konnte /musste dann nach einer Chemotherapie HC absetzen.
    Da ich momentan kaum noch Optionen habe und die EO sehr heftig ist, überlege ich, mit dem HC wieder anzufangen. Nur testweise. Würde mich daher interessieren, ob niedrige Dosierungen bei jemand Einfluss hatten auf die Augen. Hochdosisstoßtherapie hab ich hinter mir.

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
    Registriert seit
    05.07.05
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    12.731

    Standard AW: Endokrine Orbitopathie und niedrige Kortisondosis

    Ich nehme 5mg Predni pro Tag wegen Fibromyalgie. Mit Blick auf meine EO wurde Predni beibehalten und nicht noch mit anderen Medikamenten experimentiert. Ob und in welchem Umfang sich Predni noch auf meine EO auswirkt kann ich nicht sagen, weil ich auch keine Lust habe es abzusetzen, weil ich mit den sonst auftretenden Schmerzen nicht leben will.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •