Seite 1 von 7 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 64

Thema: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

  1. #1
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    01.04.19
    Beiträge
    29

    Standard Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Hallo ihr lieben,
    dies ist mein erster Beitrag, ich versuche eine lange Geschichte kurz zu halten:

    Ich nahm jahrelang 125 L-Thyroxin von Henning und es ging mir nach der Schwangerschaft nicht gut. Ich wurde sehr dünn, war blass, hatte Migräne, die Haut war trocken usw. SD-Werte waren laut Ärzten immer i.O. Sowohl die Hausärztin, als auch die Endokrinologin haben die Blutentnahme immer irgedwann am Tag und mit oder ohne Tablette war egal.
    Meine Super-Endokrinologin meinte dann irgendwann, sie wüsste gar nicht, warum ich überhaupt so viel L-Thyroxin nehme, meine Schilddrüse sehe gut aus und sei mit 6ml normal groß. Ich solle doch einfach mal das L-Thyroxin weglassen.
    Gesagt, getan. Kurzzeitig ging es mit sogar richtig gut aber dann kamen die typischen UF-Symptome, wie Müdigkeit, antriebslos, schlapp, depressiv. Dann kamen noch neurologische Symptome hinzu: Missempfindungen im ganzen Körper, Brennen im Kopf, sehr trockene Haut usw.

    Ich habe dann einen neuen, ganzheitlichen, mir empfohlenen Arzt aufgesucht: Ergebnis nach fünf Monaten ohne L-Thyroxin: TSH: 5,14 (022-4,46); fT4: 1,15ng/dl (0,9-1,6); fT3: 3,02pg/ml (2,3-3,8) und rT3: 103,3pg/ml (90-215).

    sollte dann gesplittet wieder einsteigen mit 12,5-0-12,5 und habe mich so hoch gearbeitet bis 50-0-50. Da waren die Werte dann TSH: 1,96; fT4: 1,34 und fT3: 2,65 und das Befinden nach kurzer Besserung wieder schlecht.

    Ich wollte weiter steigern und die Mängel beheben aber der Arzt sagte mir, ich solle 2,5-2,5-0 Thybon dazunehmen. Das waren drei Höllen-Wochen!! Also Thybon wieder weglassen, stattdessen auf 75-0-50 L-Thyroxin. Es ging mir nach der Erhöhung wie immer kurz besser, wurde aber dann ab Woche 5/6 wieder schlechter. Ich solle, ohne Werte, zurück auf 50-0-50. Dazu bekam ich noch was für den Darm, ein Mittel mit Aktivkohle, welches ich abends 15 Minuten nach der abendlichen L-Thyroxin-Einnahme nehmen sollte. Ergebnis: TSH hoch auf 4,0, Befinden ganz mies.

    Sollte dann das Mittel für den Darm weglassen und dann kamen die abendlichen 50 wieder voll durch. Ich bekam heftigen Kopfdruck, und das ganze wurde so schlimm, dass ich ins Krankenhaus und die Psychiatrie kam. Ergebnis: TSH: 0,4; fT4: 0,77. Sollte dann laut Hausärztin wegen des niedrigen TSH's auf 75-0-0 reduzieren. Das war alles nur die Hölle. Es ging mir so elend und schlimm, ich konnte wirklich gar nichts mehr und hatte den ganzen Tag die schlimmsten Symptome!

    Laut anderem Arzt sollte ich dann wieder hoch auf 100 L-Thyroxin, Ergebnis nach 4 Wochen: TSH: 1,82; fT4: 1,0; fT3: 2,87 und rT3: 163,7.

    Die Symptome hatten sich kurz gebessert, wurden dann aber wieder schlimmer, also hoch auf 125, Ergebnis nach 6 Wochen: TSH: 0,2; fT4: 1,0; fT3: 3,14 und rT3 155,1.

    Die Symptome hatten sich kurz gebessert, wurden dann aber wieder schlimmer, also hoch auf 150 und Eisen genommen, Ergebnis nach 7 Wochen: TSH: 0,04; fT4: 1,38; fT3: 3,86 und rT3: 133,8

    Die Symptome wurden ganz kurz viel besser, dann aber wieder schlechter, also wollte der Arzt meinen TSH supprimieren und die freien Werte in den oberen Normbereich bringen, also hoch auf 162,5 L-Thyroxin, Ergebnis nach 4 Wochen: TSH: <0,01; fT4: 2,34; fT3: 4,02 und rT3: 120,7.
    Nach 7 Wochen: TSH: 0,01; fT4: 1,73; fT3: 4,13 und rT3: 170,1
    Nach 12 Wochen: TSH: <0,01; fT4: 1,59; fT3: 4,27 und rT3: 186,9
    Nach 13 Wochen (Messung beim Hausarzt, spät mittags, nüchtern): TSH: 0,12; fT4: 1,02; fT3: 3,55

    Sollte daraufhin weiter steigern, da das befinden immer noch schlecht und instabil war. Bis jetzt auf 225 mit dem Ergebnis nach 9 Wochen: TSH: <0,01; fT4: 2,05; fT3: 3,76 und rT3: 249,8. Es geht mir so schlimm! Wie kurz nach dem Steigern aber das jetzt dauerhaft. Habe letzte Woche um 12,5 reduziert, aber das wird ja immer noch viel zu hoch sein. Mit 150 ging es mir zumindest kurz so viel besser.

    Ich war so blöd, nach dem ganzen Hick-Hack nicht auf mich zu hören. Ich will am liebsten auf eine Dosis zwischen 125 und 150 zurück, aber wie? Kann ich einfach von heute auf morgen auf die Zieldosis gehen? Meine Tage und Nächte sind nur noch die Hölle, nichts geht mehr! Am schlimmsten sind die Symptome im Kopf, ich kann nicht mal lesen, fernsehen oder spazieren gehen. Ich fülle alle meine nachgewiesenen Mängel auf (Eisen, Zink, Selen, Q10, Vit. D+Magnesium und achte auf den zeitlichen Abstand.

    Ich bin für jeden Rat dankbar, wie ich weg von dieser hohen Dosis kommen kann.

    P.s.: HT habe ich jetzt angeblich gar nicht. Schilddrüse noch 5,2ml, normal im Sono und AK waren nie mehr erhöht.
    Geändert von flym. (01.06.20 um 19:11 Uhr)

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    09.03.16
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    8.110

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Ich bekomme bei Dir keine zeitliche Abfolge hin. Du schreibst zwar im Profil auch die Referenzbereiche dazu, aber das Datum der BE und wie lange die Dosis davor genommen fehlt. Damit ist die Zuordnung nicht möglich. Werte aus guten Zeiten wären in diesem Falle auch wichtig und die Werte nach der SS, als es Dir schlecht ging ebenso.
    So kann man spekulieren. (nur aufgrund der angegebenen Werte)
    Ich würde mal behaupten, dass das Körperverletzung ersten Ranges ist, was Du hast mit Dir machen lassen. Schon bei 150µg würde ich von ÜD ausgehen, aber die Geschichte geht ja dann erst so richtig los.
    Da Du schreibst:
    Ich solle doch einfach mal das L- Thyroxin weglassen.
    Kurzzeitig ging es mit sogar richtig gut
    könnte das eben auch (aber ohne Werte Spekulation...) schon eine ÜD gewesen sein und durch das Weglassen des LTs sank der Spiegel langsam und Du hattest kurz Wohlbefinden bis er zu sehr sank...
    Eine Dosis immer nur in 25µg-Schritten zu verändern, ist meistens nicht erfolgreich.

    Ich würde an Deiner Stelle auf 100µg zurückgehen und mich von da aus, vielleicht noch leicht nach oben bewegen. Und leicht im Sinne von 6,25µg-Schritten!
    Wenn Du noch Werte einstellst, die eine genauere Betrachtung zulassen, könnte ich vielleicht genaueres sagen.

    Kann ich einfach von heute auf morgen auf die Zieldosis gehen?
    Ja. Solltest Du auch, denn in offensichtlicher ÜF sollte man sich nicht lange aufhalten. Der Spiegel im Blut sinkt durch die Halbwertszeit sowieso nur langsam ab. Du könntest auch mehrere Tage ganz aussetzen, dann geht es etwas schneller.
    LG

  3. #3
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    01.04.19
    Beiträge
    29

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Hallo und danke für die Antwort,

    die ganze Geschichte ist auch eigentlich noch schlimmer. Die Werte nach der SS sind total für'n Ar***, da gab's dann noch 60mg Prednisolon wegen der trockenen "Neuodermitis-Haut", die Werte wurden immer irgendwann am Tag gemacht. Was ich da sehen kann waren auch nur der TSH und der war mal bei 0,6 und mal bei 1,8. Im Nachhinein war all mein Befinden total typisch für die Schilddrüse, aber die war ja immer laut Aussage in Ordnung. Ich hatte damals noch nicht das Wissen von heute und jetzt bin ich ein totaler Pflegefall. Toll war auch, dass ich in der Schwangerschaft von 100 Thyronajod auf 125 L-Thyroxin von Henning gesetzt wurde. 1 1/2 Jahre nach der Geburt wurde mir dann von der Apotheke 125 L-Thyroxin von Hexal gegeben... Das kam auch noch alles hinzu und natürlich zwischendurch dann noch ein Antidepressivum (das hat es auch nur schlimmer gemacht), weil ja sonst nichts gefunden wurde...

    Als diese krasse Steigerung letztes Frühjahr nach dem Weglassen der Aktivkohle dazukam, hatte ich noch Eisen: 35 (60-180), Ferritin: 15,3 (15-150), Vitamin D: 22,5 (30-100) und sonst noch Mängel. Ich war nur noch blass und dünn, ein häufchen Elend. Fakt ist, dass ich seit über zwei Jahren keine stabile Dosis mehr hatte und damit muss jetzt Schluss sein. Von den Werten her, tendiere ich irgendwie zu 125 oder 137,5 als Dosis zu halten, komme was wolle. Nur der Weg dahin ist so quälend. Ich soll jetzt erst mal jede Woche um 12,5 senken und bei 200 halten. Ich sehe aber nicht, dass ich das schaffe...

    Ich wünsche mir so sehr Ruhe für mich und meinen Körper, das war alles nur noch schlimm!



    Hier noch mal die Werte mit Datum, nach dem Unfall mit der Aktivkohle:

    Dosis unbekannt wegen Aktivkohle (26.02.2019): TSH: 3,82; fT4: 1,3 (0,93-1,7); fT3: 2,77 (2,0.4,4)

    75 (16.04.2019): TSH: 2,24, fT4: 1,26; fT3: 2,84

    100 (13.06.2019): TSH: 1,82 (022-4,46); fT4: 1,0ng/dl (0,9-1,6); fT3: 2,87pg/ml (2,3-3,8) und rT3: 163,7pg/ml (90-215)

    125 (12.08.2019): TSH: 0,2 (022-4,46); fT4: 1,0ng/dl (0,9-1,6); fT3: 3,14pg/ml (2,3-3,8) und rT3: 155,1pg/ml (90-215)

    150 (10.10.2019) : TSH: 0,04 (022-4,46); fT4: 1,38ng/dl (0,9-1,6); fT3: 3,86pg/ml (2,3-3,8) und rT3: 133,8pg/ml (90-215)
    Geändert von flym. (01.06.20 um 17:38 Uhr)

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    09.03.16
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    8.110

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Es fehlt die Angabe, wie lange Du die angegebene Dosis vor der BE genommen hast!

    Zu allem anderen habe ich oben schon geschrieben.

    Ich soll jetzt erst mal jede Woche um 12,5 senken und bei 200 halten. Ich sehe aber nicht, dass ich das schaffe...
    Auch das hatte ich oben begründet, warum ich das nicht machen würde! 200µg ist 100% sicher eine viel zu hohe Dosis. Warum sollst Du darauf verharren? Ist das der gleiche Arzt der Dich auch so hoch katapultiert hat? Tute Dir das bitte nicht an!

    Solange Du nicht sicher weißt, und Du kannst es demnach nicht wissen, ob nicht auch die 125µg schon zu viel waren, würde ich sicher nicht darauf oder auf die noch höheren 137µg gehen. Es macht keinen Sinn, länger in einer ÜD zu bleiben! Ich schreibe es lieber noch mal. Du solltest da schnellstens raus, bitte!
    LG

    P.S.: Die Werte Juli 2018 ohne LT waren nicht wirklich auffällig (außer TSH, aber es gibt Leute die haben von Haus aus ein höheres). Warum wurde da wieder LT genommen?
    Die größten Probleme entstehen oft durch eine zu hohe Dosis und gar nicht durch eine zu niedrige.

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    08.11.16
    Beiträge
    1.593

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?


  6. #6
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    01.04.19
    Beiträge
    29

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Danke für die Antwort!! Wie lange ich die Dosen jeweils vor BE gehalten habe steht im ersten posting. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen. So einen großen Schritt auf einmal zurück zu gehen macht mir Angst, aber in dieser ÜD zu bleiben ist auch die Hölle. Seit dem die Endokrinologin gesagt hat, ich solle das L-Thyroxin doch weglassen, war das Wiedereindosieren eh schon total hart. Mein Körper reagiert schon auf jede Änderung.

    Warum damals wiedereindosiert wurde waren die heftigen UF-Symptome die nach Weglassen der Gesamtdosis immer und immer stärker geworden sind und ja auch mit beginnender Neueinstellung sukzessive immer besser wurden.

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    09.03.16
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    8.110

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Wie lange ich die Dosen jeweils vor BE gehalten habe steht im ersten posting.
    Bitte schreibe das im Profil zur BE. Dein erster Beitrag ist lang und unübersichtlich und mir ist das zu viel. Ich blicke so leider nicht durch. Und ich habe den schon mehrmals gelesen. Tut mir leid. Aber mache es doch bitte den Leuten hier einfach.
    Es steht sicher sehr viel drin, was Dir wichtig ist. Aber das Meiste ist für eine Dosisempfehlung irrelevant. Und ein Fließtext ist nunmal schwer zu lesen...
    LG

    P.S.: Werte nach 4 oder 6 Wochen sind im Grunde viel zu wenig. Die Verbesserung bei der angenommenen Dosis, war wahrscheinlich eher eine Verbesserung der vor-oder vorvorherigen Dosis die da endlich richtig ankam. Schon von daher bleibe ich bei meiner ersten Empfehlung mit 100µg.
    Geändert von Amarillis (01.06.20 um 19:36 Uhr)

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    15.328

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Ich denke, bei dir ist echt ne Menge schief gelaufen. Nach der Schwangerschaft hat man normalerweise einen Eisenmangel und dir wurde nichts verschrieben? Auch nicht in der Schwangerschaft? Normal dauert es 6 Monate bis die Eisenspeicher mit Tabletten wieder aufgefüllt sind... Kein Wunder, dass du dich dann quälst.

    Das mit dem T3 scheint nicht nötig gewesen zu sein und das mit der Aktivkohle... da fehlen mir die Worte... Der Rat zum Absetzten kommt leider auch immer ganz häufig bei schicken SD-Werten unter LT...

    Ich denke jetzt heißt es ran an alle Baustellen. Mit LT allein wird das nicht klappen.

  9. #9
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    01.04.19
    Beiträge
    29

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Danke für die Antworten. Nach der Entbindung hatte ich natürlich Eisenmangel (Hämoglobin unter Norm) und sollte Ferro Sanol 100mg morgens mit dem L-Thyroxin nüchtern nehmen. Nach einem Monat meinte die Hausärztin es wäre in Ordnung und kann es weglassen. Habe erst im nachhinein Jahre später gesehen, dass für sie ein Ferritin von 24 i.O. war :-(

    Das 1. Mal Weglassen von 125 L-Thyroxin Hexal war im Februar 2018. Symptome waren damals vor allem Migräne, kraftlos, trockene, rote Haut, total verstimmt, immer wie krank fühlen/grippig usw. Nach dem Weglassen ging es mir auch absolut nicht gut, aber die Migräne und diese "neurologischen Symptome" wurden besser wobei aber auch die typischen UF-Symptome nicht lange auf sich warten ließen.

    Das 1. Wiedereindosieren war dann von Juli 2018 bis Januar 2019. Das waren bis Oktober steigern auf 50-0-50, dann kurz 67,5-0-50 dann wieder 50-0-50 + 2,5-2,5-0 Thybon, dann Thybon wieder weglassen und auf 75-0-50, dann wieder auf 50-0-50. Alles laut Arzt binnen weniger Wochen. Leider hat er immer gesagt, nach zwei Wochen könne man messen. Ab Januar 2019 gab es dann die Aktivkohle dazu, erst abends, später auch morgens also war meine Dosis dann wohl fast wieder auf 0.

    Das 2. Wiedereindosieren erfolgte dann ab März 2019 bis heute und das anscheinend mit von heute auf morgen 50-0-50 (durch das Weglassen der Aktivkohle).

    Ich nehme seit 20 Jahren Schilddrüsenmedikamente aber seit der Geburt meines Sohnes ist wirklich alles im Eimer und ich finde keine Einstellung mehr. Mein Vertrauen zu Ärzten ist dahin, jeder sagt was anderes "zuviel", "zuwenig", "weglassen", "wieder nehmen", das macht echt fertig.

  10. #10
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    15.328

    Standard AW: Ärztliche Willkür, eigene Dummheit, wie schnell reduzieren?

    Eisen sollte man nicht zusammen mit LT einnehmen, ein Abstand von 2 Stunden ist Minimum. Ich denke, du solltest deine HA nicht mehr an die SD ran lassen, höchstens für die SD-Werte, wenn sie denn welche macht.

    Ansonsten hilft es nur sich gut einzulesen.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •