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Thema: Neue Werte und ratlos!

  1. #31
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    Standard AW: Neue Werte und ratlos!

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Leider nein, es wird hier gerne behauptet, aber das ist nicht richtig. Es kann in Überfunktion vorkommen, aber das beste Beispiel sind die MBler, die hätten dann wohl alle reihenweise Zucker wenn sie latent ÜF und unbehandelt wären.

    Ein Zucker auf Basis einer schlecht mit SD-Hormonen vorsorgter Bauchspeicheldrüse ist da schon wahrscheinlicher und gerade bei knapp eingestellten HTlern ist Diabetes II sehr häufig. Nur so zum Nachdenken.
    Na, da würde ich aber gern einen Beleg sehen. Mein Kenntnisstand ist, das bei Hypothreose der Insulinbedarf absinkt, der Körper Zucker schlechter aufnehmen kann. Das führt beim Diabetiker zum erhöhten Risiko von UNTERzuckerungen.

  2. #32
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    Standard AW: Neue Werte und ratlos!

    Zitat Zitat von Myrrdin Beitrag anzeigen
    Also

    Glucose: 101 (-109)

    Der Referenzwert geht hier bis 109. Wo der Wert hier hoch ist... erschließt sich mir nicht *kopfkratz*. Gibt bei den Referenzwerten eh zwei verschiedene: manche Labore gehen bis -110, andere bis -99. Entscheidend ist immer der Referenzbereich des eigenen Labors.

    Nur hätte ich höchstens 2-3 Tage LT ausgesetzt. Und dann einfach die richtige Dosis weitergenommen. Aber nun gut. Passiert ist halt passiert.

    Ein häufiges Phänomen. Sieht man hier im Forum ganz häufig bei TSH im Graubereich von 2,5 bis 4,5 und schlecht btw. niedrig eingestellten Hashis.

  3. #33
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    Standard AW: Neue Werte und ratlos!

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Ein häufiges Phänomen. Sieht man hier im Forum ganz häufig bei TSH im Graubereich von 2,5 bis 4,5 und schlecht btw. niedrig eingestellten Hashis.
    Das ist einfach falsch, sofern du meinst, eine Hypothyreose selber löst hohe Zuckerwerte aus. So war es ja leider formuliert. Es gibt natürlich Patienten, die schlecht eingestellt sind mit beiden Krankheiten. Und bei Übergewicht steigen TSH und Zucker, hat aber gar nichts zu tun mit Hypothyreose.
    Geändert von Larina (05.05.20 um 18:46 Uhr)

  4. #34
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  5. #35
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    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Das ist einfach falsch, sofern du meinst, eine Hypothyreose selber löst hohe Zuckerwerte aus. So war es ja leider formuliert. Es gibt natürlich Patienten, die schlecht eingestellt sind mit beiden Krankheiten. Und bei Übergewicht steigen TSH und Zucker, hat aber gar nichts zu tun mit Hypothyreose.

    Da bist du wohl nicht entsprechend informiert:
    Diabetes mellitus (DM) and thyroid dysfunction (TD) often tend to coexist in patients. Both hypothyroidism and hyperthyroidism are more common in type 2 diabetes mellitus (T2DM) patients than in their nondiabetic counterparts.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6848627/

    @Rosa: Viel Spaß beim Lesen. Englisch kann man gut mit der www.deepl.com übersetzen lassen. Die Genauigkeit ist sehr gut und wird auch von Nativs gelobt. Einfach copy&paste.

  6. #36
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    Standard AW: Neue Werte und ratlos!

    Ergänzung aus obigem Link
    In many studies, most T2DM patients with TD had subclinical hypothyroidism (SCH),

  7. #37
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    Standard AW: Neue Werte und ratlos!

    Und hier die Lücke im System. Quelle: obiger Link

    It is important to screen for TD in T2DM patients as each of these endocrinopathies and their complex interdependent interactions increase cardiovascular risks. However, some guidelines do not mention anything about monitoring thyroid function in T2DM [1113], while others recommend a thyroid function test at baseline but are against routine annual thyroid screening in T2DM [14] (Table 1).

  8. #38
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    Standard AW: Neue Werte und ratlos!

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Ergänzung aus obigem Link
    Ja, ja, aber da steht doch im Klartext, das man wohl eine Beziehung kennt, aber keine simple Erklärung, wie du meinst. Das sich Schilddrüsenwerte und Zuckerwerte beeinflussen, weiß jeder. Mir ging es um deine Aussage, man hätte in Unterfunktion erhöhte Blutzuckerwerte, also AUFGRUND einer Unterfunktion. Dazu finde ich kein Wort in deiner Studie.

  9. #39
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    Aha, und jetzt das hier plus ne 13. Fee

    T2DM and TD have similar signs and symptoms, such as oedema, fatigue, pallor, and weight gain. Thus, T2DM can mask TD and TD can mask early diabetic complications. Antidiabetic therapy may affect thyroid function, and antithyroid drugs can worsen glycaemic control. Hence, dose adjustments may be needed during clinical practice.
    T2DM und TD haben ähnliche Anzeichen und Symptome, wie Ödeme, Müdigkeit, Blässe und Gewichtszunahme. Daher kann T2DM die TD maskieren und TD kann frühe diabetische Komplikationen maskieren. Eine antidiabetische Therapie kann die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen, und Antithyreostatika können die Blutzuckereinstellung verschlechtern. Daher können Dosisanpassungen während der klinischen Praxis erforderlich sein.
    Die 13. Fee: Thr92Ala polymorphism, Anmerkung von mir, am SD-Hormonspiegel im Blut nicht zu erkennen. Wer dazu dann die Studienergebnisse sichten will muss dann:
    • Thr92Ala polymorphism
    • Johannes W Dietrich
    • Rudolf Hoermann

    in die Suchmaschine von Pubmed eingeben.Aber auch in der Ärztezeitung findet sich was von Dietrich zum Thema.

  10. #40
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    Das hier wird auch nicht plausibel erklärt
    Antidiabetic therapy may affect thyroid function, and antithyroid drugs can worsen glycaemic control. Hence, dose adjustments may be needed during clinical practice.
    Es wird angenommen, dass es die Medikamentennebenwirkung ist, aber es ist nicht belegt. Gerade MB-Patienten kommen im Rahmen der Hemmertherapie unterhalb ihres pers. Setpoints.

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