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Thema: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

  1. #1
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    Standard Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Hallo zusammen

    Kennt ihr das, dass nach körperlicher Anstrengung die beanspruchten Muskelgruppen einige Zeit schmerzen? Ich war gestern beim Ausdauersport und heute schmerzen die Beine ziemlich heftig - ist definitiv mehr als der übliche Muskelkater.

    Ist für mich gerade schwer einzuordnen, da ich die letzten Monate mein Aktivitätslevel langsam wieder steigern konnte und sich mein Körper erst wieder etwas daran gewöhnen muss. Dennoch scheint mir das Ganze etwas zu heftig und tritt oft auch schon nach kleineren Umfängen auf.

    Es gibt ja die Ansicht, dass solche Muskelschmerzen bei Über- als auch bei Unterdosierung auftreten können. Wie ist das bei euch persönlich? Wie ordnen diejenigen, die das kennen, ein?

    Ich nehme aktuell 112.5 mcg T4, habe vor rund 2 Monaten reduziert, da meine letzten Werte zusammen mit meinem Befinden schätzungsweise etwas zu hoch waren:

    ft4: 15.5 (9-19)
    ft3: 4.6 (2.6-5.7)
    TSH: 0.04

    Neu Werte würde ich erst in rund 2 Wochen wieder machen gehen.

    Patina

  2. #2
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Bei mir ist das unabhängig von SD-Einstellung immer zyklusabhängig gewesen: kurz vor Mens hab ich schon als Heranwachsende nach Sport gelitten, jetzt mit Anfang Vierzig auch gern mal nach übertriebener Hausarbeit oder Heimwerleln.

  3. #3
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Danke Ness, das kann ich ausschliessen, bin männlich.

  4. #4
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Sonst niemand?

  5. #5
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Du isst genug Eiweiß?
    Wie sehen die Nährstoffwerte aus? Vitamin D, Magnesium etc
    Dein Profil...ist leider leer

  6. #6
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Ich kenne das auch. Hatte zeitweise nach 20 min normalen Spazierengehens so starke Muskelschmerzen, dass ich 1-2 Tage lang kaum mehr laufen konnte. Vor allem innen und außen an den Oberschenkeln war das unerträglich.

    War bei etlichen Ärzten, keiner konnte sich das erklären oder hatte eine Idee, was man dagegen machen könnte. Durch Zufall erfuhr ich von einer Freundin, die ähnliche Schmerzen nach einem intensiven Marathontraining hatte. Bei ihr wurde dann ein Vitamin D-Mangel festgestellt. Ein Test ergab bei mir einen Vitamin D-Wert von 16 ng/ml. Nehme nun seit einigen Wochen Vitamin-D-Tabletten und es ist schon um Welten besser geworden. Meine Schilddrüsenwerte waren damals ok, weshalb die Schmerzen bei mir nicht auf eine schlechte Schilddrüseneinstellung zurückzuführen waren. Vielleicht hilft dir das weiter?

  7. #7
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Ich hatte das anfang des Jahres, bevor ich dann wieder 25 erhöht hatte. Schon am zweiten Tag mit mehr Lthyroxin, war es weg. Es war so schlimm, dass ich schon dachte, na super, jetzt krieg ich dank des Stresses auch noch MS.
    Nun schauen Deine Werte aber sehr gut aus! Ganz bestimmt nicht zu wenig.
    Das einzige ,d as ich mir jetzt vorstellen kann, dass es eben am Autoimmunprozess liegt. Oder eben wirklich an irgendwelchen Mängeln... ?

  8. #8
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Hi Ellen,

    Danke für die Antwort. Das Ganze kommt bei mir schub- / phasenweise. Dann ist wieder für einige Tage oder Wochen Ruhe oder wenigstens in viel geringerem Ausmass vorhanden. War heute morgen im Labor, werde die neuen Werte dann hier einstellen.

    VG Patina

  9. #9
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Hallo zusammen

    Kurzes Update von mir: Bin gerade etwas unschlüssig bezüglich meiner Werte in Kombination mit meiner Symptomatik. Aktuell habe ich folgende Symptome, die doch ziemlich einschneidend und lästig sind:

    - Sehr trockene Haut, insbesondere an Armen und Beinen (schuppig, teilweise mit Spannungsgefühl)
    - Immer wieder plötzliche "Müdigkeitsattacken", Stunden am Tag, in denen ich mich am liebsten einfach hinlegen würde. Das kann auch mal tageweise kommen und dann wieder verschwinden
    - Schlaf ist nicht erholsam, Gedankenkreisen / -Rasen beim Einschlafen, morgens dauert es ewig bis ich die Augen aufbekomme und etwas wacher werde
    - Plötzlich auftretende, juckende Quaddeln im Gesicht (sehen aus wie Mückensticke, vermutlich Urtikaria) --> Die habe ich schon seit Jahren, nehmen aktuell aber wieder zu
    - Immer wieder mal Verstopfung - bin generell eher verstopft, kommt tageweise aber wieder ziemlich heftig, auch in Kombination mit einem aufgeblähten Bauch
    - Immer mal wieder plötzliche Muskelschmerzen, primär in Beinen und Armen, nicht zwingend an sportliche Aktivitäten gekoppelt.
    - Vertrage Kaffee viel schlechter: Morgens auf nüchternen Magen geht gar nicht, aber auch untertags ganz schräges, leicht zittriges, nervöses Gefühl nach dem Konsum

    Hier noch kurz meine Werte aus den vergangenen Monaten:

    7. Februar 2020, 125mcg Tirosint seit 11. November 2019:
    ft4: 15.5 (9-19)
    ft3: 4.6 (2.6-5.7)
    TSH: 0.04

    --> Reduktion auf 112mcg Tirosint

    25. März 2020, 112mcg Tirosint:
    ft4: 14.5 (9-19)
    ft3: 3.86 (2.6-5.7)
    TSH: 0.27

    16. April 2020, 112mcg Tirosint:
    ft4: 14.3 (9-19)
    ft3: 3.89 (2.6-5.7)
    TSH: 0.23

    Ich stehe nach wie vor bei 112mcg. Die Symptome kenne ich auch aus Zeiten, in denen ich noch deutlich höher dosiert war und noch zusätzlich T3 eingenommen hatte. Dennoch sind einige davon (insbesondere die sehr trockene Haut und die juckenden Quaddeln) wieder stärker geworden.

    Die Werte scheinen doch sehr stabil zu sein, wenn man die Messungen von März und April vergleicht. Allenfalls sind die 112mcg aber doch nicht passend? Ich muss dazu noch sagen, dass ich männlich bin, 75kg schwer bei 1.82m und keine Schilddrüse mehr habe (Total-OP).

    Gut möglich, dass bei mir noch andere Faktoren für die Symptome verantwortlich sind (bspw. eine psychosomatische Komponente), dennoch sind einige Symptome, insbesondere die gesondert erwähnten, doch irgendwie typisch Schilddrüse für mich.

    Das TSH ist nach der Reduktion von 125 auf 112mcg wieder aufgetaucht, liegt halt immer noch unter der unteren Normgrenze von 0.4...Nur bis anhin habe ich eigentlich nicht viel auf das TSH gegeben.

    Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Alles so belassen? Reduzieren? Steigern?

    Viele Grüsse
    Patina
    Geändert von Patina (27.04.20 um 20:59 Uhr)

  10. #10
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    Standard AW: Muskelschmerzen nach körperlicher Anstrengung

    Blutentnahme war nüchtern, also LT erst danach genommen?

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