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Thema: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

  1. #31
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    um ehrlich zu sein, passt deine art zu antworten auch zum hohen ft3.

  2. #32
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Hast du vielleicht angefangen Nems einzunehmen? Eisen, Vitamin D? Eventuell bioidentische Hormone angewendet?

  3. #33
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Hallo Panna!

    Und von außen zugeführtes Zuviel von T3 führt klar zur Erhöhung des reverse T3
    Diese Studienergebnisse sprechen klar dagegen:
    Zur Untersuchung der Wirkung von 3,5,3'L-Trijodthyronin (T3) auf die Schilddrüsenhormonkonzentration im Serum wurden die Konzentrationen von Thyroxin (T4), T3, 3,3',5'L-Trijodthyronin (reverses T3, rT3) und des schilddrüsenstimulierenden Hormons (TSH) im Serum vor und nach der T3-Verabreichung bei 10 Hypothyreose-Patienten bestimmt, die eine konstante Dosis von T4 erhielten. Zehn Hypothyreose-Patienten, denen etwa 3 Monate lang 100 Mikrogramm T4 verabreicht wurden, hatten fast normale T4- und T3-Konzentrationen im Serum. Sieben Patienten zeigten fast normale rT3-Konzentrationen im Serum, und bei den übrigen 3 Patienten waren sie leicht vermindert. Die TSH-Konzentrationen im Serum lagen bei 7 von 10 Patienten fast innerhalb der normalen Grenze. Trotz der erhöhten T4- und T3-Konzentrationen hatten jedoch 3 Patienten deutlich erhöhte TSH-Spiegel. Die Werte für die T4-Konzentrationen im Serum waren 4 Wochen nach der Verabreichung von 50 Mikrogramm T3 bei allen Patienten, die auf konstanten T4-Dosen gehalten wurden, gesunken, obwohl sie fast im normalen Bereich lagen. Die T3-Konzentrationen im Serum, die kurz vor der Verabreichung der nächsten Tagesdosis T3 gemessen wurden, waren bei 6 von 10 Patienten nach der T3-Verabreichung deutlich erhöht, und auch bei den übrigen 4 Patienten waren die T3-Konzentrationen etwas höher als vor der T3-Verabreichung. Andererseits waren die rT3-Konzentrationen im Serum bei 5 Patienten während der T3-Einnahme vermindert. Bei den restlichen 4 Patienten waren sie vor und nach der T3-Verabreichung etwas vermindert oder fast unverändert, und die restlichen 4 Patienten hatten ebenfalls leicht höhere T3-Konzentrationen als vor der T3-Verabreichung. Andererseits waren die rT3-Konzentrationen im Serum bei 5 Patienten während der T3-Einnahme vermindert. Bei den übrigen 5 Patienten waren sie vor und nach der T3-Verabreichung etwas vermindert oder fast unverändert. Darüber hinaus zeigten 3 Patienten mit erhöhten TSH-Spiegeln während der T4-Verabreichung fast normale TSH-Spiegel nach der T4- und T3-Einnahme. Die Ergebnisse zeigten die wechselseitige Beziehung zwischen T3- und rT3-Spiegeln im Serum nach T3-Verabreichung bei Patienten mit Hypothyreose, die auf konstanten Dosen von T4 gehalten wurden. Darüber hinaus deuten die vorliegenden Ergebnisse darauf hin, dass die Verabreichung von T4 und T3 bei Patienten mit Hypothyreose eine geeignetere Ersatztherapie sein könnte als T4 allein.
    Übersetzt von: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7439119

    In der Studie zeigte sich auch der hier im Forum oft beobachtete T4-Schwund, und sie zeigt, dass dieser offensichtlich nicht durch vermehrte Umwandlung von T4 zu rT3 bei exogener T3-Zufuhr erklärbar ist, da rT3 bei den Studien-Patienten bei der Hinzugabe von 50 µg T3 nicht anstieg, sondern entweder noch weiter (als vorher unter nur T4) abfiel oder unverändert (niedrig) blieb. Der Abfall von T4 unter T3 muss also andere Ursachen haben (meine Vermutung: verstärkter First-Pass-Effekt (https://de.wikipedia.org/wiki/First-Pass-Effekt) durch T3-induzierte Leberenzyme, die die orale T4-Bioverfügbarkeit herabsetzen bzw. T4-Clearance in der Leber durch Glucoronidierung und/oder Sulfatierung von T4 steigern).
    "Indeed, although hepatic D3 expression is limited to embryonic life in most vertebrates, during adulthood the enzyme is also expressed in the liver of those omnivorous species that devour whole pray. This finding, which is in accord with the protective role of D3 during embryogenesis, has led to the proposal that hepatic D3 helps to prevent an inappropriate systemic overload of exogenous T3 after feeding (Martínez et al, 2008; Villalobos et al, 2010)."

    Übersetzt:
    Obwohl die Dejodase D3 (=die Umwandlung T4 in reverse- T3 statt in fT3) in den meisten Wirbeltieren vor allem im embryonalen Status stark ausgeprägt ist, findet man die stärkere Ausprägung dieses Enzyms bei denjenigen Allesfressern, die ihre Beute im Ganzen verzehren. Die Erhöhung der Dejodase D3 (sprich: die vermehrte Umwandlung in inaktives rT3 statt fT3) entspricht der Funktion der Dejodase D3 bei Embryonen - nämlich: eine Schutzfunktion gegen eine systemische Überladung durch exogenes (=von außen zugeführtes) T3 nach dem Verzehr (auch der Schilddrüse) der Beute.
    Quelle ist hier angegeben:
    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3066424
    Der Link zur Quelle des Zitats in N'olino's Beitrag funktioniert nicht mehr, so dass man den Kontext des Zitats leider nicht nachvollziehen kann. Aus der Wortwahl "proposal" im Zitat würde ich aber schließen, dass das mit der Schutzfunktion wohl kein wirklich gesicherter Fakt ist, sondern eher ein Versuch der Erklärung, warum tierische Allesfresser auch im Erwachsenenalter weiterhin D3 in der Leber exprimieren (wobei ich mich frage, warum das dann ausgerechnet ein Schutz vor exogenem T3 sein soll und nicht (auch) vor exogenem T4, weil gefressene SDs doch schließlich beides - T4 und T3 - enthalten?).

    Außerdem bleibt für mich fraglich, ob das auch bei Menschen so ist, denn auch wenn wir biologisch gesehen zwar zu den Allesfressern gehören, ist es ja doch schon etliche Jahrtausende her, dass wir als Jäger und Sammler unterwegs waren (und selbst für die Zeit kann man wohl nicht mit Sicherheit sagen, ob Menschen dann damals wirklich ihre erjagten Beutetiere im Ganzen mitsamt SD gegessen haben).

    Laut diesem Review https://joe.bioscientifica.com/view/.../209/3/273.xml wird jedenfalls unter normalen Umständen D3 bei erwachsenen Menschen wohl nur im Gehirn, in der Haut und in der Gebärmutter/Plazenta von Schwangeren exprimiert. Zu einer Re-Expression/D3-Aktivierung auch in anderen Geweben kommt es dagegen wohl nur unter pathologischen Umständen wie Leberhämangiome, Krebs, Regeneration nach Gewebsverletzungen, Herzerkrankungen, NTIS, Entzündungen und Hypoxie.
    rT3 zu kontrollieren ist witzlos
    Da hast Du allerdings recht. Nicht nur aus den von Dini genannten Gründen, sondern auch, weil rT3 immer als Gesamt-rT3 bestimmt wird und es m. E. wenig Sinn macht, freies T3 mit Gesamt-rT3 in Relation zu setzen. Siehe auch meine Beiträge hier:
    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3224773
    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3224774

    Liebe Grüße
    Jutta

  4. #34
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Hallo Jutta,

    Panna schrieb:
    Und von außen zugeführtes Zuviel von T3 führt klar zur Erhöhung des reverse T3
    Jutta schrieb dazu:
    Diese Studienergebnisse sprechen klar dagegen:
    Mag sein Jutta, allerdings ist die Studienpopulation schmal (10 Leute) und die Studie alt.

    Aber davon abgesehen, ich meinte sowieso nicht direkt das T3, sondern indirekt schon das, was du dann nachher ansprichst: Den T4-Schwund, den ich geneigt bin, dem Aufregulieren des D3 zuzuschreiben und du nicht:

    Jutta schrieb:

    In der Studie zeigte sich auch der hier im Forum oft beobachtete T4-Schwund, und sie zeigt, dass dieser offensichtlich nicht durch vermehrte Umwandlung von T4 zu rT3 bei exogener T3-Zufuhr erklärbar ist, da rT3 bei den Studien-Patienten bei der Hinzugabe von 50 µg T3 nicht anstieg, sondern entweder noch weiter (als vorher unter nur T4) abfiel oder unverändert (niedrig) blieb.


    Panna antwortet:
    Concerning the functional role of D3, it is the

    major T3/T4 inactivating enzyme.16 As is true for D1, D3 is also
    upregulated by increasing concentrations of T4, preventing
    exacerbated manifestations of thyrotoxicosis to some extent.
    "Was die Funktion des D3 angeht, es ist das führende T4/T4-Deaktivierungsenzym. D3 wird höherreguliert bei höher werdenden T4-Konzentrationen, um auf diese Weise die sich verschlimmernden Manifestationen der Thyrotoxikose bis zu einem gewissen Grad abzumildern."

    https://www.researchgate.net/publica...Hypothyroidism

    D3 bei erwachsenen Menschen wohl nur im Gehirn, in der Haut und in der Gebärmutter/Plazenta von Schwangeren exprimiert.
    ... und in Skelettmuskeln.

    Naja. Eigentlich verdient das rT3 nicht so viel Aufmerksamkeit, von meiner Seite aus wäre das die Botschaft an die TE.

  5. #35
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Zu diesem Thema möchte ich jetzt auch mal was schreiben. Ich war auch bei so einem Spezialisten 200 km von meinem Wohnort entfernt. Auch wegen Unterfunktionssymptomen und Kinderwunsch und so. Der hat ziemlich viele Tests gemacht. Unter anderem kam folgendes heraus:
    T4 1,2 ng/dl, T3 3,56 pg/ml, TSH 1,95 mlU/l, TPO Antikörper 2921 (<60), Reverses T3 316,8 (90-215), Jod im Urin 73,7 ug/g (>105)
    Desweiteren 0.6 Progesteron und 256 17ß-Oestradiol, Testosteron frei 8 (09-6,9) freier Androgenindex 4.8 (0.3-3.9), Anti-Müller-Hormon 11 (bei PCO > 7).
    Das sind jetzt erstmal so die relevanten Werte.
    Behandlungsvorschlag vom Arzt: Thybon 20 einnehmen, mit erst ner viertel Tablette usw. Progesteron Creme 5%, Jodlösung beides von der Klösterl-Apotheke in München.
    Nun habe ich die Medikamente alle im Haus, weiß aber nicht, ob ich das wirklich nehmen soll alles. Mit Thybon war ich schon angefangen zwei Tage ieweils mit einer Viertel Tablette, aber ich hatte ziemlich schnell Herzklopfen, Schwitzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Unwohlsein. Sagt mal ist das normal am Anfang? Und muss man da nur "durchhalten" oder stimmt dann was nicht? Ich habe erstmal abgebrochen. Denn es ging mir fast so, wie es mir vor ein paar Jahren ging und zwar ziemlich schlecht, ich möchte ja noch arbeitsfähig bleiben.
    Und wenn das mit dem RT3 und das diese die T3 Rezeptoren besetzen, sodass die aktive Form nicht wirken kann, sowieso alles Humbug sein soll,dann weiß ich auch nicht.
    Progesteron Creme probiere ich vielleicht noch aus. Im Internet steht dazu, dass Progesteron das Brustkrebsrisiko nicht steigern soll. Nur mich stört das Wort "soll". Also weiß man das jetzt gar nicht so genau? Kann es also doch sein?
    Mit dem Jod bin ich mir auch noch unsicher. Aber wenn ein Mangel da ist, muss man diesen ja ersetzen, so sehe ich das immer. Denn nicht nur die Schilddrüse braucht Jod, davon bin ich auch überzeugt. Und wenn Schilddrüsenhormone auch mit Hilfe von Jod gebildet werden, und kein Jod da ist, ist das auch nicht gut. Ich könnte natürlich jetzt wieder mehr Jodsalz (das hatte ich bis jetzt gemieden) und versuchen mehr Fisch zu essen und das dann auf diese Weise versuchen. So einen ganz schlimmen Jodmangel hatte ich ja jetzt auch nicht.
    Man findet aber in einigen Läden nur Jodsalz, dass zusätzlich noch mit Flourid angereichert ist. Da frage ich mich dann wieso? Wozu braucht der Mensch überhaupt Flourid? Flourid soll die Rezeptoren zusammen mit Brom besetzen und dann hat das Jod keinen Platz mehr. Also wenn das stimmt, ist es äußert kontraproduktiv Jodsalz auch noch mit Flourid zu "verunreinigen". Vit D Mangel hatte ich auch etwas, bzw. er ist nicht im Idealbereich (trotz Substitution!). Ich nehme jetzt weiter Vit D mit K2.
    Vielleicht kann ja hier mir jemand sagen, was ich tun soll oder was er selber machen würde. Gruß.

  6. #36
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Zitat Zitat von Iglu Beitrag anzeigen
    Und wenn das mit dem RT3 und das diese die T3 Rezeptoren besetzen, sodass die aktive Form nicht wirken kann, sowieso alles Humbug sein soll,dann weiß ich auch nicht.
    Für Normalsterbliche mit Hashimoto unter Hormontherapie ist das m.E. Humbug.

    Hier stehen auch Argumente, warum es unnötig/irreführend ist, das rT3 zu bestimmen:
    https://www.frontiersin.org/articles...019.00856/full

    Ich werde das jetzt aber nicht übersetzen, sorry. Aber ich zitiere und übersetze einen Satz, der sich jetzt nicht auf das rT3 bezieht - der aber ein Thema berührt, das ich zumindest für sehr wichtig halte:

    Yet the notable inaccuracy of FT3 assays requires precaution when interpreting serial laboratory results.
    'Allerdings sollte man Vorsicht walten lassen bei der Interpretation von Laborwerten angesichts der beachtlichen Ungenauigkeit der fT3-Messverfahren'.

    Ich glaube, viel Unglück und Unsicherheit bliebe vielen Leuten erspart, wenn sie den fT3-Wert wesentlich weniger wörtlich nehmen würden. Zusammen mit der Einsicht, dass fT3 in den Zellen "arbeitet", man aber jenes fT3 in den Zellen nicht messen kann, könnte es manchen Irrwege bei den "Hormonärzten" (die hier offenbar noch immer empfohlen werden, womöglich "hintenrum" und ohne Trara) ersparen.


  7. #37
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Was meinst du mit Normalsterbliche? Für welche Gruppe von Menschen könnte das Rt3 denn doch von Bedeutung sein?

    Und was ist mit dem Progesteron und dem Jod? Geht man da ein Risiko ein oder nicht?

  8. #38
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Zitat Zitat von Iglu Beitrag anzeigen
    Und was ist mit dem Progesteron und dem Jod? Geht man da ein Risiko ein oder nicht?
    Ja, tut man.

    Ich möchte deine Beschwerden gewiss nicht kleinreden, aber Unterfunktionssymptome und Kinderwunsch sind nicht so außergewöhnlich, dass dafür ein "Spezialist" 200 km weit weg ran müsste, der dann Unkonventionelles bis Umstrittenes oder - wie beim Jod - klar Kontraindiziertes anwendet.

  9. #39
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    T3 3,56 pg/ml,
    Bei dem Wert würde ich kein T3 nehmen und erst einmal nur Progesteron probieren zumal du auch eine PCO-Komponente hast. Vom Jod würde ich erst mal die Finger lassen. Erschreck aber nicht gleich wenn du vom Progesteron zunimmst gibt dem ganzen mindestens 3 Monate.

  10. #40
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    Standard AW: reverse T 3 erhöht, Unterfunktionssymptome

    Ok auf Gewichtszunahme habe ich ja nicht soviel Lust, habe schon zuviel zugenommen in letzter Zeit, für meinen Geschmack. Aber gut, weißt du wie oft man diese Creme anwenden muss? Täglich? Einmal die Woche? Oder wie? Da hat mein Arzt nicht viel dazu gesagt oder ich habe es nicht verstanden. Ich weiß wohl, dass man eine erbsengroße Menge davon abends auf die Innenseite vom Unterarm auftragen soll. Und vor Brustkrebs muss man da wirklich keine Angst haben?

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