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Thema: Sackgasse PKV

  1. #11
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Mach aus deiner Selbstständigkeit eine GmbH und stell dich bei dir selbst versicherungspflichtig ein.

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Prototyp
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Das geht aber nur wenn man einen Gesellschafter hat der mind. 51% der Firma hält. Sonst ist man leider der Eigentümer und damit nicht sozialversicherungsberechtigt. Andere Lösung: Heiraten und in die Familienkasse des Partners wechseln

  3. #13
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Das geht nicht, wenn man eigenes Einkommen aus Selbständigkeit hat

  4. #14
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Stimmt.
    Familienversicherung für GKV Versicherten gilt nur für arbeitslosen Ehegatten.

  5. #15
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Genauer: für den nicht erwerbstätigen Ehegatten, Arbeitslose sind selbst über die Arge versichert

  6. #16
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Zitat Zitat von roxanne Beitrag anzeigen
    Genauer: für den nicht erwerbstätigen Ehegatten, Arbeitslose sind selbst über die Arge versichert
    Wenn der Gatte als arbeitslos gemeldet ist. Geht nicht so einfach.

    Übrigens wurde heute die Grundrente entschieden.

  7. #17
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    Standard AW: Sackgasse PKV

    Es bleibt also nichts Weiteres, als in den sauren Apfel zu beißen und ca. 20 Std. TZ sozialversicherungspflichtig arbeiten zu gehen, wie schon erwähnt, und den Rest über die Selbstständigkeit mit geringem Stundendeputat zu leisten. Damit wäre die GKV wieder gewährleistet. Ist nur die Frage, ob der Poster dies möchte oder kann.

    Wie schon berichtet, ich bin ebenfalls nicht so glücklich mit dieser Situation, weil ich derzeit mit ca. 20-25 Std. TZ-Beschäftigung voll ausgelastet bin und gesundheitlich nicht mehr leisten kann, obwohl der Verdienst dabei nicht so prall ist und ich eigentlich mehr arbeiten müsste ...
    Will gut abgewogen sein ... Ich hab halt wegen der Sicherheit diesen Weg gewählt. Werde ja auch nicht jünger.

    Erkundige Dich doch einfach noch mal genauer, Oliver. Bei mir hat das problemlos funktioniert. Vielleicht bei einer unabhängigen Beratung. Krankenkassensachbearbeiter erzählen nämlich auch viel, wenn der Tag lang ist. Wie viel Falschaussagen ich da schon bekommen habe, unglaublich.

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