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Thema: neue Werte, schlechtes Befinden. Dosis erhöhen?

  1. #11
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    Standard AW: neue Werte, schlechtes Befinden. Dosis erhöhen?

    Hallo Ness,

    vielen Dank für deine Anmerkungen! Ich habe die Info zum Training und zum Einnahmeschema für die aktuelle BE ergänzt, in Zukunft werde ich darauf achten. Wie zeigt sich die Belastung in den Werten? Ist der Verbrauch bei Belastung sichtbar höher als an Ruhetagen?
    Heißt das, dass solche kleinen Knoten sich eher unauffällig verhalten und kein Anlass zu großer Sorge sein müssen (solange man sie beobachtet)?

    Was mich auch wundert, ist, dass der TSH nach wie vor weg ist, obwohl ich doch sichtbar nicht überdosiert bin. Kann das einfach mit der Thyboneinnahme zusammenhängen, auch wenn es keine Überdosierung ist? Bzw. kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum ich bei gleicher Dosis wie früher deutlich niedrigere fTs habe. Ist das dem Funktionsverlust des SD-Gewebes durch HT zuzuschreiben?

    Viele Grüße
    Erdnuss

  2. #12
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    Standard AW: neue Werte, schlechtes Befinden. Dosis erhöhen?

    Hier im Forum schrieben mal ein paar, dass sie mehr Thybon nach dem Training (oder davor) nehmen. Ich hatte mal nach Literatur gesucht, weiß aber nicht mehr alles auswendig, zumal sich die Ergebnisse teils widersprechen. Was ich noch zusammenbekomme: bei Langstreckenläufern (Halbmarathon) fiel der ft3, nachdem sie ihr Gesamtwochenpensum erhöhten, normalisierte sich aber nach ein paar Wochen. Bei anderen hing es von der Sportart ab, teilweise niedriger nach Training und normalisiert am nächsten Morgen, teilweise keine Veränderung. Kann man also so direkt nicht sagen, daher würde ich es mir einfach notieren. Theoretisch, wenn man viele Typ-2-Muskelfasern hat und die belastet, müsste man mehr ft3 brauchen, weil diese Muskeln vermutlich ihren T3-Bedarf nicht vollständig durch eigene Dejodase decken können.

    Knoten haben viele. Mehr als beobachten kann man da nicht machen, auch größere Knoten waren mal klein, daher schaut man regelmäßig nach. Da du kein TSH hast, sollte der auch nicht wachsen. Vielleicht ist der auch schon länger da und jetzt erst aufgefallen? Kleine Veränderungen (zystisch, knotig, ...) hat irgendwann fast jeder, und die wenigsten machen regelmäßig einen SD-Ultraschall. Würde ich mir also keinen Kopp drum machen.

    LG Ness
    Geändert von Ness (30.01.20 um 11:09 Uhr)

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