Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 30

Thema: T3 hochgeschossen

  1. #11
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    09.03.16
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    8.012

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Im übrigen hättest Du Dir ein halbes Jahr sparen können, wenn Du schon in Deinem ersten Thread die Dosis verraten hättest. Aber darauf hast Du dann gar nicht mehr geantwortet.
    Statt dessen sind alle möglichen Vorschläge gekommen, die aus heutiger Sicht fast gänzlich am Thema vorbei gingen. Etwas mehr Respekt den Antwortern gegenüber, wäre doch schön gewesen.
    Es macht sich doch jeder hier viel Arbeit und möchte das nicht umsonst tun.
    LG

  2. #12
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    12.07.19
    Beiträge
    22

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Wer der Arzt ist lasse ich aussen vor. Ich nenne keine Namen.

    Und nein, ich habe mich nicht selber so dosiert und es gewünscht. Ich habe einfach vertraut. Bis zum Sommer letzten Jahres. Mir wurde sogar ja 175 LT vorgeschlagen.

    Und die Erwähnung von Blutdruck und Puls war einfach zur Vollständigkeit halber, da man das wohl erwarten würde bei ÜF. Muss ja aber nicht.

    Und Zeit verloren, ja in euren Augen senke ich viel zu langsam, aber ich werde weiterhin kleine Schritte machen und nicht irgendwie von 35 Thybon auf 10 runter...

    In ein paar Wochen werde ich wieder kontrollieren lassen und wieder entscheiden, was wie runter.

  3. #13
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    28.03.14
    Beiträge
    257

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    würde ich auch so machen und das thybon in 5er schritten, das lt max. in 12.5er schritten senken. (nicht beises zur gleichen zeit)
    wenn du das thybon senkst, erhöht sich wahrscheinlich der ft4 und es braucht da auch eine weitere reduktion.

    30, oder auch 40 thybon sind keine absurd hohe dosis, wenn der ft3 damit passt.
    zu behaupten, dass irgendwelche dosierungen zu hoch sind, oder sie über längere zeit zu problemen führen, finde ich anmassend. nicht jeder nimmt lt/thybon gleich gut auf. deshalb schaut man auf die freien werte.

    was ist nur los im forum. warum wird oft in so einem unfreundlichen befehlston geschrieben, anstatt freundlich auf etwas hinzuweisen?
    wir sind keine ärzte! jeder hat seine erfahrungen, die aber für andere nicht gelten müssen.

    ich frag mich manchmal echt, wie gut die ratgebenden eingestellt sind, dass in so einer unfreundlichen art geantwortet wird...

    lg
    delija
    Geändert von Delija (14.01.20 um 15:42 Uhr)

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    08.11.16
    Beiträge
    1.515

    Standard AW: T3 hochgeschossen


  5. #15
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    12.07.19
    Beiträge
    22

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Im Mai 2019 war ft3 noch bei 5.58 (3.1-6.8) und ft4 bei 19.5 (12-22).

    Ich habe das jetzt interessehalber rausgesucht, man kann es jetzt wieder als Rechtfertigung interpretiere

    Ich habe jetzt Thybon wieder etwas reduziert und viel mehr als abwarten kann ich nun nicht.

  6. #16
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    28.08.12
    Beiträge
    4.347

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Zitat Zitat von Mialina Beitrag anzeigen
    Im Mai 2019 war ft3 noch bei 5.58 (3.1-6.8) und ft4 bei 19.5 (12-22).

    Ich habe das jetzt interessehalber rausgesucht, man kann es jetzt wieder als Rechtfertigung interpretiere

    Ich habe jetzt Thybon wieder etwas reduziert und viel mehr als abwarten kann ich nun nicht.
    Wobei es beim Thybon schon entscheidend ist , wie du die Thybon 35 auf den Tag verteilst und wie lange der Abstand zwischen der letzten Einnahme und diesen Blutwerten ist.

  7. #17
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    38.451

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Zitat Zitat von Delija Beitrag anzeigen
    30, oder auch 40 thybon sind keine absurd hohe dosis, wenn der ft3 damit passt.
    Es geht ja nicht einfach nur um Werte, Delija, und schon gar nicht beim fT3 unter T3-Einnahme. Ich weise darauf hin (und befehle natürlich gar nichts), dass der gemessene Wert hochgradig abhängig ist vom Zeitpunkt der Messung - s. kurze Halbwertszeit und hohe Einnahmespitze bei T3.

    zu behaupten, dass irgendwelche dosierungen zu hoch sind, oder sie über längere zeit zu problemen führen, finde ich anmassend. nicht jeder nimmt lt/thybon gleich gut auf.
    Wie kommst du darauf? Gerade T3 wird erstaunlich gut aufgenommen, sehr viel besser als T4 und ist offenbar auch weniger störanfällig. 30-40 mcg Thybon sind gleich viel bzw. eindeutig mehr als das, was der tägliche durchschnittliche Gesamt-Bedarf eines Menschen ist und das sollte man schon wissen, wenn man sich das antut. So viel einzunehmen bedeutet, dass jemand glaubt, dass sowohl die T3-Produktion aus der Schilddrüse als auch die gesamte Umwandlung im gesamten Körper brachliegt und nicht funktioniert. Diese Annahme ist absurd.

  8. #18
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.02.13
    Ort
    Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
    Beiträge
    2.415

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Es geht ja nicht einfach nur um Werte, Delija, und schon gar nicht beim fT3 unter T3-Einnahme. Ich weise darauf hin (und befehle natürlich gar nichts), dass der gemessene Wert hochgradig abhängig ist vom Zeitpunkt der Messung - s. kurze Halbwertszeit und hohe Einnahmespitze bei T3.

    Wie kommst du darauf? Gerade T3 wird erstaunlich gut aufgenommen, sehr viel besser als T4 und ist offenbar auch weniger störanfällig. 30-40 mcg Thybon sind gleich viel bzw. eindeutig mehr als das, was der tägliche durchschnittliche Gesamt-Bedarf eines Menschen ist und das sollte man schon wissen, wenn man sich das antut. So viel einzunehmen bedeutet, dass jemand glaubt, dass sowohl die T3-Produktion aus der Schilddrüse als auch die gesamte Umwandlung im gesamten Körper brachliegt und nicht funktioniert. Diese Annahme ist absurd.


    Niemand möchte hier irgendwelche Vorschriften machen, warum auch, wir müssen ja nicht mit den Folgen eines entgleisten Stoffwechsels leben. Wir kennen uns lediglich aus mit der Materie und aus dem Grunde wissen die Meisten, dass 35 - 40mg Thybon plus 150 LT eine viel zu hohe Dosis sind, die man mit Sicherheit nicht unbeschadet dauerhaft nehmen kann. Ein erhöhter Stoffwechsel führt zu gravierenden Veränderungen, allein schon der Blutzucker kann darunter viel zu hoch ansteigen.

    Ich nehme nun ja auch kleinste Dosen T3 und weiß aus eigener Erfahrung, dass es immer wirkt, egal wann man und wie man es nimmt, ob nüchtern oder nach dem Essen, es wirkt immer und garantiert.

    Wenn man helfen will, muss man das schreiben, wovon man überzeugt ist und nicht was eventuell gewünscht wird. Mit letzteren wird man einlullen und beruhigen, helfen wird es aber niemandem.

  9. #19
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    28.03.14
    Beiträge
    257

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    unter bestimmten medikamenten kann sich der thybonbedarf locker verdoppeln. das spricht gegen die aussage, dass alle das t3 gleich gut aufnehmen.
    der ft3 ist auch unter thyboneinahme aussagekräftig, wenn die voraussetzungen stimmen.
    wie schon gesagt: toll für alle, die ohne oder mit wenig thybon auskommen. wenn man es in höheren dosierungen braucht, dann ist es eben so und ist keine gefahr.
    klar, dass man die begleitung von einem arzt, der sich damit auskennt habe sollte.
    lg delija

  10. #20
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    28.08.12
    Beiträge
    4.347

    Standard AW: T3 hochgeschossen

    Zitat Zitat von Delija Beitrag anzeigen
    unter bestimmten medikamenten kann sich der thybonbedarf locker verdoppeln. das spricht gegen die aussage, dass alle das t3 gleich gut aufnehmen.
    der ft3 ist auch unter thyboneinahme aussagekräftig, wenn die voraussetzungen stimmen.
    wie schon gesagt: toll für alle, die ohne oder mit wenig thybon auskommen. wenn man es in höheren dosierungen braucht, dann ist es eben so und ist keine gefahr.
    klar, dass man die begleitung von einem arzt, der sich damit auskennt habe sollte.
    lg delija
    Gegen eine kompetente T3-Therapie hat ja keiner was.
    Aber hier gibt es meines Wissens kein anderes Medikament, das den T3-Bedarf verdoppelt, mir ist allerdings auch gar keins bekannt. Und der ft3 ist schon aussagekräftig unter Thybon, auch nach einer 14-Stunden -Pause. Wenn er so abgenommen wird, weiss man eben, der reale Wert ist viel höher. Und selbstverständlich ist eine massive Überdosierung von T3 eine langfristige Gefahr.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •