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Thema: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

  1. #11
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Zitat Zitat von Rory36 Beitrag anzeigen
    Danke für deinen Hinweis Janne, das wusste ich nicht. Ich hoffe, dass ich da so spontan morgens noch einen Termin bekomme. Die Wartezeiten sind der Hit. Aber ein Versuch ist es wert, soll ja schon unverfälscht sein. Beide Blutabnahmen beim NUK erfolgten nachmittags.

    Lies bitte im Forumswissen zum Thema BE nach.

  2. #12
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Lies bitte im Forumswissen zum Thema BE nach.
    Das passt doch gar nicht.
    Rory, die Forumsgründerin hat mal 5 Stunden Abstand zwischen LT-Einnahme und Blutabnahme geraten. Und zwar deshalb weil das LT vorübergehend im Blut zu einem sogenannten Peak führt, also tatsächlich muss man etwa 2-4 Stunden nach LT-Einnahme mit erhöhten freien Werten rechnen. Um dem aus dem Weg zu gehen, muss man einen Abstand einhalten. Mancher rät auch zu 8 Stunden Abstand, also wenn du morgens die LT 50 recht früh nimmst und 15 Uhr den Termin hast, ist das völlig problemlos.
    Rein theoretisch ist es trotzdem richtig, das die größtmögliche Korrektheit und Vergleichbarkeit von Werten dann gegeben ist, wenn man den Tiefststand im Blut misst, also nach 24 Stunden Pause. Aber das hat ja auch einen gewaltigen Haken, man sieht dann nämlich nicht, was ganz real im Körper herum fleucht.

    Am besten vergisst du solche Spitzfindigkeiten schnell wieder und erzähl sie bloß nicht dem NUK. Bei dir geht es doch im Moment erstmal ums ganz grobe, eine Diagnosefindung und eine Kontrolle, ob die LT 50 verantwortbar sind. Der bisherige Befund bietet nichts an Antikörpern, einen Ultraschall, der nicht nach Hashimoto ausssieht, und Blutwerte, unter denen man normalerweise noch nicht mit LT beginnt. Der NUK hat da sehr früh verschrieben, was ich grundsätzlich auch immer richtig finde, denn besser einen harmlosen Versuch mit LT machen, als wie früher teils lange Jahre unbehandelt herumlaufen.
    Aber hier gehts gewiss nicht um Feineinstellungen, sondern vermutlich nochmal Kontrolle der Antikörper, erneute Sono und Hormonwerte. Um zu gucken, ob überhaupt die Richtung stimmt. Die starke Durchblutung ist nämlich ein Befund, der ncht passen will zur Unterfunktion ohne Antikörper. Das kann sich alles klären, evtl. bist du einfach ganz an Anfang eines Hashimoto, die Antikörper kommen jetzt, die Blutwerte sinken langsam. Jedenfall musst du dich aktuell nicht sorgen um ein Prozentpünktchen in den Blutwerten.

  3. #13
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Am besten erkundigt man sich, was das Labor empfiehlt. Mein Labor sagt: mindestens 24 Stunden Karenz.

  4. #14
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Zitat Zitat von Myrrdin Beitrag anzeigen
    Am besten erkundigt man sich, was das Labor empfiehlt. Mein Labor sagt: mindestens 24 Stunden Karenz.
    Ach, man darf auch selber denken... Wer sagt, mindestens 24 Stunden Karenz, sorgt zwar für " korrekte Werte", verheimlicht aber, was die Hormone tatächlich im Körper anstellen. Nicht wahr, bei T3-Einnahme wäre das sogar geradezu fahrlässig. Und Rory hat nicht einmal eine Diagnose, noch kann das genausogut Richtung Basedow einbiegen oder Richtung gar nichts. Da kann man sich manches Tata schenken.

  5. #15
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Ach, man darf auch selber denken... Wer sagt, mindestens 24 Stunden Karenz, sorgt zwar für " korrekte Werte", verheimlicht aber, was die Hormone tatächlich im Körper anstellen. Nicht wahr, bei T3-Einnahme wäre das sogar geradezu fahrlässig. Und Rory hat nicht einmal eine Diagnose, noch kann das genausogut Richtung Basedow einbiegen oder Richtung gar nichts. Da kann man sich manches Tata schenken.
    Es ging um LT Einnahme - nicht um T3-Einnahme. Und ehrlich gesagt, wenn ich mal denken darf bei den Werten - einen evtl. Basedow der hier einbiegen könnte, sehe ich beileibe nicht. Aber jeder denkt auch wie er möchte, nicht wahr?

  6. #16
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Zitat Zitat von Myrrdin Beitrag anzeigen
    Es ging um LT Einnahme - nicht um T3-Einnahme. Und ehrlich gesagt, wenn ich mal denken darf bei den Werten - einen evtl. Basedow der hier einbiegen könnte, sehe ich beileibe nicht. Aber jeder denkt auch wie er möchte, nicht wahr?
    Der NUK wird schon wissen, warum er so zeitnah kontrolliert. Die kräftige Perfusion ist so ne Sache, Aber kann auch sein, da ist gar nichts, kann auch sein, das wird Hashimoto. Sagte ich doch.

  7. #17
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Das passt doch gar nicht.
    Rory, die Forumsgründerin hat mal 5 Stunden Abstand zwischen LT-Einnahme und Blutabnahme geraten. Und zwar deshalb weil das LT vorübergehend im Blut zu einem sogenannten Peak führt, also tatsächlich muss man etwa 2-4 Stunden nach LT-Einnahme mit erhöhten freien Werten rechnen. Um dem aus dem Weg zu gehen, muss man einen Abstand einhalten. Mancher rät auch zu 8 Stunden Abstand, also wenn du morgens die LT 50 recht früh nimmst und 15 Uhr den Termin hast, ist das völlig problemlos.
    Rein theoretisch ist es trotzdem richtig, das die größtmögliche Korrektheit und Vergleichbarkeit von Werten dann gegeben ist, wenn man den Tiefststand im Blut misst, also nach 24 Stunden Pause. Aber das hat ja auch einen gewaltigen Haken, man sieht dann nämlich nicht, was ganz real im Körper herum fleucht.

    Am besten vergisst du solche Spitzfindigkeiten schnell wieder und erzähl sie bloß nicht dem NUK. Bei dir geht es doch im Moment erstmal ums ganz grobe, eine Diagnosefindung und eine Kontrolle, ob die LT 50 verantwortbar sind. Der bisherige Befund bietet nichts an Antikörpern, einen Ultraschall, der nicht nach Hashimoto ausssieht, und Blutwerte, unter denen man normalerweise noch nicht mit LT beginnt. Der NUK hat da sehr früh verschrieben, was ich grundsätzlich auch immer richtig finde, denn besser einen harmlosen Versuch mit LT machen, als wie früher teils lange Jahre unbehandelt herumlaufen.
    Aber hier gehts gewiss nicht um Feineinstellungen, sondern vermutlich nochmal Kontrolle der Antikörper, erneute Sono und Hormonwerte. Um zu gucken, ob überhaupt die Richtung stimmt. Die starke Durchblutung ist nämlich ein Befund, der ncht passen will zur Unterfunktion ohne Antikörper. Das kann sich alles klären, evtl. bist du einfach ganz an Anfang eines Hashimoto, die Antikörper kommen jetzt, die Blutwerte sinken langsam. Jedenfall musst du dich aktuell nicht sorgen um ein Prozentpünktchen in den Blutwerten.

    Oh, meinst du Frau Dr. xxxx? Dann zeig mal die Stelle. Sie ist für morgens und das nüchtern. Eben wegen dem zirkadianem Tagesrhythmus und weil man keine Allogarhythmus zu einer Einnahme mit LT berechnen kann.

    http://www.hashimotothyreoiditis.de/index.php/das-buch
    Geändert von Janne1 (07.01.20 um 20:16 Uhr) Grund: Name der Forumsgründerin und Buchautorin gelöscht auf Wunsch der Moderation

  8. #18
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Huhu ihr,

    bin zurück vom Nuk, die Auswertung der Blutwerte + Arztbrief dauern aber bis zu 4 Wochen. Bis dahin soll ich L-Thyroxin 50/75 im Wechsel nehmen, hoffe meine Tabletten reichen, hab noch 27 50er.
    Mein Arzt hat den Verdacht auf Hashimoto. Und evtl. folgt eine Behandlung von fT3 und fT4. Was auch immer das heißen mag, ich vergaß zu fragen. Morgens, vor der Blutentnahme, die Tabletten zu nehmen wäre für meine Arztpraxis ok, aber das handhabt anscheinend jeder unterschiedlich.
    Geändert von Rory36 (09.01.20 um 17:09 Uhr)

  9. #19
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Wie schon gesagt, lies dich gut ein. Gibt halt immer viel Fehlinformationen. Der obige Link führt übrigens zu validierten Informationen der Forumsgründerin. Sie ist Ärztin und hat sich auf SD spezialisiert. Das Buch solltest du dir auch beschaffen. Gerade Neulinge sind in Foren anfällig für Fehlinfos oder bekommen Informationen z. B. auf einigen HP's von Interessengruppen. Da hilft wirklich nur selektieren. Hier im Forum einfach mal auch die Antworten in anderen Threads der dir antwortenden User lesen.

  10. #20
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    Standard AW: Deutung von Blutwerten, UF seit Jahren unentdeckt, gibt es Leidensgenoss*innen?

    Danke dir Janne, das werde ich machen!

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