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Thema: Es ist zum Verzweifeln..........

  1. #11
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Danke panna für den link, ich kenne deine Meinung dazu und danke dir dafür .

    LG

  2. #12
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Danke Larina, Therapeuten habe ich im Moment keine, wenn dann bräuchte ich beides, Physio und Psycho, aber man bekommt hier von der KK kaum was dazu und mit einer kleinen Rente ist einfach vieles nicht möglich, da ist man schnell bei ein paar hundert Euros oder mehr. Aber ich werde mich auf alle Fälle nochmal informieren was hier möglich ist.
    Der befreundete Psychiater möchte natürlich mit Medis dran, aber das will ich nicht, da ich sowieso schon seit vielen Jahren abends eine halbe Mirtabene nehme und Medis einfach allgemein schlecht vertrage. Ich nehme deshalb auch keine Schmerzmittel und der Psy.meint die würden bei den jahrelangen Schmerzen nichts mehr bringen.

    LG

  3. #13
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Zitat Zitat von rose56 Beitrag anzeigen
    Danke Larina, Therapeuten habe ich im Moment keine, wenn dann bräuchte ich beides, Physio und Psycho, aber man bekommt hier von der KK kaum was dazu und mit einer kleinen Rente ist einfach vieles nicht möglich, da ist man schnell bei ein paar hundert Euros oder mehr. Aber ich werde mich auf alle Fälle nochmal informieren was hier möglich ist.
    Der befreundete Psychiater möchte natürlich mit Medis dran, aber das will ich nicht, da ich sowieso schon seit vielen Jahren abends eine halbe Mirtabene nehme und Medis einfach allgemein schlecht vertrage. Ich nehme deshalb auch keine Schmerzmittel und der Psy.meint die würden bei den jahrelangen Schmerzen nichts mehr bringen.

    LG
    Rose, so erinnere ich alle deine Threads, und da sehe ich auch dein Grundproblem. Du weisst sehr genau, was alles nicht geht und was du nicht möchtest. Und auf der anderen Seite steht nur das ewige Thema L-Thyroxin. Das ist das einzige, was du möchtest, obwohl gerade dein Fall klar macht, wie folgenreich Überdosierungen werden können.

    Ich kann dir nicht sagen, was du tun solltest. Aber klar ist, du musst weg von LT als Allheilmittel und entsprechend dich endlich auf andere Therapien einlassen. LT verträgst du doch leider sogar in Überdosierungen noch viel zu gut. Also wie kommst du darauf, keine Medikamente zu vertragen? Logisch finde ich das jetzt nicht.
    Für die Osteoporose kannst du sicherlich auch einiges tun ohne hohe Zuzahlungen, ein vorsichtiges Bewegungs-und Krafttraining sollte zuhause klappen, dazu an der Ernährung ändern. Was Antidepressiva angeht, halte ich die nicht für Allheilmittel. Aber wenn du damit endlich aus der Lähmung rauskommst, aus dem " dies geht nicht und das geht nicht und nichts geht", wenn du einfach was anpacken könntest mit Hilfe eines Antidepressivums, dann könnte das zum Segen werden.

  4. #14
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Hallo Rose,

    bei Überdosierung fehlt meist der Appetit und man nimmt ab. Du warst überdosiert. 3 Wochen ist zu kurz, um schon wieder eine Blutkontrolle zu machen. Erst nach 6 oder noch mehr Wochen ist eine erneute Blutkontrolle sinnvoll. Die Umstellung ist häufig auch mit Verschlechterung verbunden, die aber meist nicht bleibt. Es kann also noch etwas dauern bis du dich besser fühlst.

    VG

    Artista

  5. #15
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Danke Artista, du hast das falsch verstanden, ich nehme zu bei Steigerung und ab bei Reduzierung.

    LG

  6. #16
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Danke Larina, ein Allheilmittel ist LT nicht, das ist mir schon klar, da ich aber jedesmal soviele neue Symptome dazu bekomme bei jeder Änderung und manches dann wieder wegbleibt, hoffe ich immer noch irgendwann auf ein besseres Befinden. Ich weiß einfach aus Erfahrung dass ich viele Medis nicht vertrage, von Schwindel über Übelkeit und Erbrechen ist alles dabei.
    Ich stecke auch nicht in einer Lähmung wie du das beschreibst, aber es gibt eben Gründe warum man dieses und jenes nicht kann, sei es aus finaziellen, gesundheitlichen oder sonstigen Angelegenheiten.
    Da kann dann ein Antidepressivum auch nicht helfen, außerdem leide ich nicht an Depressionen das möchte ich schon klarstellen.
    Dass man nach einem jahrelangen Leidensweg irgendwann an die Grenze kommt und nicht mehr belastbar ist, das ist einfach so, ich denke das geht vielen Menschen so, ohne dass sie Depressionen haben.
    Auch mit dem Essen habe ich soweit keine Probleme, ich esse tgl Kohlenhydrate, wahrscheinlich mehr als viele andere. Jeden Tag entweder etwas mit Kartoffel, Reis, glutenfreien Nudeln, Haferflocken und das nicht zuwenig, außer es geht mir mal so schlecht wie es am WE war, dann kann ich nicht soviel essen. Zwischendurch jeden Tag eine halbe Tafel Schoko.
    Wie schon gesagt ich nehme zu bei LT Erhöhung und wenn ich reduziere nehme ich wieder ab.

    Danke nochmal
    LG
    Geändert von rose56 (03.12.19 um 15:59 Uhr)

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