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Thema: Es ist zum Verzweifeln..........

  1. #1
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    Standard Es ist zum Verzweifeln..........

    Guten Morgen

    ..............ich bringe keine passende Einstellung hin . Nach der unfreiwilligen Erhöhung auf 75, habe ich nun seit ca.3Wochen runter dosiert und bin nun bei 62,5. Aber damit geht es mir schlechter als mit 75,was allerdings nicht heißt dass es mir damit gut gegangen ist, sonst hätte ich die höheren Werte in Kauf genommen und wäre dabei geblieben. Jetzt weiß ich nicht ob es immer noch zu hoch ist und ich wieder auf 50 runter soll (allerdings ist es mir damit auch nicht gut gegangen ). Leider kann ich heute nicht zum Arzt zur BE, ich bin so mies beinander, schon das aufstehen vom Sessel beschert mir Herzrasen und Schwäche.
    Seit ein paar Nächten wache ich ständig auf und hab dann Herzrasen-klopfen, dass ich meine das Herz springt mir zum Hals raus . Auch in der Früh ein paar Minuten nach dem Austehen dieses Herzrasen. Ich weiß es ist schwer ohne aktuellen Werte eine Einschätzung zu machen, die letzten Werte vom 29.10.unter 75 waren
    Ft4 1,34 (0,76-1,46) 82,86%,
    FT3 3,12 (2,18-3,98)52,22%.
    TSH 0,035
    Seit Freitag habe ich wieder verstärkt Schmerzen im ganzen Oberkörper, Bauch,Rücken einfach überall kann es gar nicht lokalisieren. Konnte gestern fast nicht essen und habe dadurch nochmal ein Kilo agenommen und bin nun bei 46,5kg. Das positive ist, dass meine Verdauung funktioniert, bei 50 hatte ich nur Verstopfung und konnte nur mit Hilfsmittelchen auf WC.

    Hab dann gestern abend einen bekannten Psychiater angerufen- was hab ich mir erwartet- natürlich spricht er auch von Somatierung- er meinte die Erhöhung löst nicht solche Probleme aus und alles was zu viel ist, würde der Körper ausscheiden . Er meint also nicht dass ich überdosiert bin mit dieser doch eher niederen Dosis.
    Vielleicht kann mir doch jemand von euch einen Rat geben, ich bedanke mich schon mal im Voraus

    lG
    Klaudia
    Geändert von rose56 (02.12.19 um 10:33 Uhr)

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Kannst Du vielleicht die Vorgeschichte dazuschreiben: Warum „unfreiwillige“ Dosiserhöhung? Welche Dosis gabs vorher? Welche Werte? Wie gings Dir dabei? Wie lange gehalten? Hast Du eventuell das Präparat gewechselt? Bist Du sicher, dass alles ausschließlich an einer unpassenden Schilddrüseneinstellung liegt?

    Sorry, aber es ist immer schwierig, aufgrund einer einzigen Messung und dem Hinweis, dass diese nicht passt, irgendwas Vernünftiges zu schreiben.

    In jedem Fall wünsche ich gute Besserung, Klaudia

  3. #3
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Wo hat der FT4 denn 82,66 %? Ich komme da grad mal auf 68,57 %. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Zu dem sind die Werte ziemlich dicht gleich auf. Eine Reduzierung m.E. vollkommen sinnlos. Das da Probleme auftauchen - kein Wunder.

  4. #4
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Sorry, ich habe mich vertan, das heißt bei Ft4 1,34, habe es ausgebessert. Hab auch TSH dazugeschrieben. Damit ich nicht nochmal alles schreiben muß - bin einfach total unfit - im thread vom 8.10.19 LT Dosis verwechselt.............habe ich erzählt. Es ist für mich auch total schwer zu sagen wie es mir bei welchen Werten ging, da ich nie mitschreibe und ich immer irgendwelche, teils sehr unangehme, heftige Beschwerden habe, egal bei welcher Dosis.
    Hier nochmal Werte unter 50 vom 29.08.19: Ft4 1,23 - 67,14%, Ft3 2,67 - 27,22%,TSH 0,787.
    Leider weiß ich nicht wie man das macht, dass ich den link von dem thread hier einstellen kann. Vielen Dank

    LG
    Geändert von rose56 (02.12.19 um 10:35 Uhr)

  5. #5
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Zitat Zitat von rose56 Beitrag anzeigen
    Guten Morgen

    ..............ich bringe keine passende Einstellung hin . Nach der unfreiwilligen Erhöhung auf 75, habe ich nun seit ca.3Wochen runter dosiert und bin nun bei 62,5. Aber damit geht es mir schlechter als mit 75,was allerdings nicht heißt dass es mir damit gut gegangen ist, sonst hätte ich die höheren Werte in Kauf genommen und wäre dabei geblieben. Jetzt weiß ich nicht ob es immer noch zu hoch ist und ich wieder auf 50 runter soll (allerdings ist es mir damit auch nicht gut gegangen ). Leider kann ich heute nicht zum Arzt zur BE, ich bin so mies beinander, schon das aufstehen vom Sessel beschert mir Herzrasen und Schwäche.
    Seit ein paar Nächten wache ich ständig auf und hab dann Herzrasen-klopfen, dass ich meine das Herz springt mir zum Hals raus . Auch in der Früh ein paar Minuten nach dem Austehen dieses Herzrasen. Ich weiß es ist schwer ohne aktuellen Werte eine Einschätzung zu machen, die letzten Werte vom 29.10.unter 75 waren
    Ft4 1,34 (0,76-1,46) 82,86%,
    FT3 3,12 (2,18-3,98)52,22%.
    Seit Freitag habe ich wieder verstärkt Schmerzen im ganzen Oberkörper, Bauch,Rücken einfach überall kann es gar nicht lokalisieren. Konnte gestern fast nicht essen und habe dadurch nochmal ein Kilo agenommen und bin nun bei 46,5kg. Das positive ist, dass meine Verdauung funktioniert, bei 50 hatte ich nur Verstopfung und konnte nur mit Hilfsmittelchen auf WC.

    Hab dann gestern abend einen bekannten Psychiater angerufen- was hab ich mir erwartet- natürlich spricht er auch von Somatierung- er meinte die Erhöhung löst nicht solche Probleme aus und alles was zu viel ist, würde der Körper ausscheiden . Er meint also nicht dass ich überdosiert bin mit dieser doch eher niederen Dosis.
    Vielleicht kann mir doch jemand von euch einen Rat geben, ich bedanke mich schon mal im Voraus

    lG
    Klaudia
    Hallo Rose,
    Zumindest den supprimierten TSH hättest du doch mit hinschreiben müssen. Ich erinner mich daran aus dem alten Thread, aber wer das nicht weiss...

    Es ist völlig klar mit Kenntnis des TSH, das du überdosiert bist. Du weisst aber auch, eine Senkung braucht länger als 3 Wochen. Also im Endeffekt kann man sagen, die Senkung musst du weiter durchziehen, zumal bei deiner Osteoporose wirklich lebenswichtig. Aber ob alle Schmerzen nun davon kommen, das würde ich auch bezweifeln. Weder die Erhöhung noch jetzt die Senkung dürften das alles alleine ausggelöst haben. Ich erinnere mich auch, die Osteoporose, du trägst kein Stützdingens? Krankengymnastik, Krafttraining, eine Reha? Am Essen arbeiten, das du endlich deutlich Gewicht zulegst? Der Psychiater wird auch ein Stück weit richtig liegen, es sind bei dir wohl sehr viele Punkte nebeneinander.

  6. #6
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Danke Larina, hab jetzt TSH bei den jeweiligen Werten dazu geschrieben. Osteoporose, ja habe ich leider auch, war erst bei Physio/Osteopathin und sie hat nach drei Behandlungen abgebrochen da sie der Meinung war mir nicht helfen zu können. Gymnastik mache ich daheim, Stützding trage ich keines. Am Essen weiß ich eigentlich nicht was ich ändern kann, ich futtere im Normalfall ordentlich den ganzen Tag, gestern allerdings nicht, da es mir wirklich sehr schlecht ging.

    Ich habe auch viele Unverträglichkeiten und esse z.B. kein Gluten, wenig Obst wegen Fructosemalabsorption. Divertikulitis mit schon mehrmaligen Entzündugen, Tinnitus, Skoliose mit starken Abnützungen, teilweise verbrauchte Bandscheiben, Hashi, Lungenemphysem, zweimal schon Darm angewachsen das dann operiert wurde, ich bin der Meinung dass das schon wieder so ist, jeder Schritt tut im Bauch im Rücken weh, es ist nur blöd dass man das weder beim Röntgen noch mit US sieht sondern nur mit Laparoskopie und hier im KH will das keiner mehr machen, da sie sagen jede OP fördert wieder neue Verwachsungen und außerdem sei die Gefahr eines Ileus gegeben.

    Teilweise hat der Psychiater sicher recht, ich bin durch die jahrelangen vielseitigen Beschwerden wirklich kaum noch belastbar, weder physisch noch psychisch.Es ist einfach ein Kreislauf, geht es einem körperlich über einen langen Zeitraum nicht gut, schlägt das natürlich auf die Psyche und dann umgekehrt dasselbe.
    Es ist bei mir nur eigenartig dass ich bei LT Erhöhung zu- und bei reduzieren wieder ab nehme. Mit 75er habe ich ca.1kg zugenommen und war bei knapp 48kg und jetzt mit 62,5 nehme ich wieder ab, das verstehe ich nicht. Das war schon immer so.
    Dieses nächtliche und morgendliche Herzrasen habe ich erst seit ich auf 62,5 runter bin, das macht mir das ganze ja so schwer, soll ich wieder rauf auf 75 oder ruter aur 50.
    LG
    Geändert von rose56 (02.12.19 um 11:17 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Zitat Zitat von rose56 Beitrag anzeigen
    Danke Larina, hab jetzt TSH bei den jeweiligen Werten dazu geschrieben. Osteoporose, ja habe ich leider auch, war erst bei Physio/Osteopathin und sie hat nach drei Behandlungen abgebrochen da sie der Meinung war mir nicht helfen zu können. Gymnastik mache ich daheim, Stützding trage ich keines. Am Essen weiß ich eigentlich nicht was ich ändern kann, ich futtere im Normalfall ordentlich den ganzen Tag, gestern allerdings nicht, da es mir wirklich sehr schlecht ging. Ich habe auch viele Unverträglichkeiten und esse z.B. kein Gluten, wenig Obst wegen Fructosemalabsorption.
    Teilweise hat der Psychiater sicher recht, ich bin durch die jahrelangen vielseitigen Beschwerden wirklich kaum noch belastbar, weder physisch noch psychisch.
    Es ist bei mir nur eigenartig dass ich bei LT Erhöhung zu- und bei reduzieren wieder ab nehme. Mit 75er habe ich ca.1kg zugenommen und war bei knapp 48kg und jetzt mit 62,5 nehme ich wieder ab,das verstehe ich nicht.
    LG
    Also das mit dem Zunehmen und Abnehmen würde ich recht klar der Psyche zuordnen. Du gehörst zu denen, die lange Jahre extrem hoch eingestellt waren. Das es Angst auslöst, dann zu reduzieren, liest man hier fast täglich. Du wirst dich einfach seelisch schrecklich fühlen mit Reduktion und besser mit Erhöhungen. Man liest ja in deinen Threads, wie du immer wieder hochwillst mit den Medis trotz der klar zu hohen Werte. Das ist aber körperlich nicht zu diskutieren bei deiner Osteoporose und all dem anderen. Mit Osteoporose kann man auch bettlägerig werden, das ist schon eine bittere Sache. Irgendeine Osteoporosetherapie würde ich auch dringend wieder beginnen. Und die Unverträglichkeiten hindern dich doch nicht, mehr Kohlehydrate zu essen und zuzunehmen, das ist absolut wichtig bei Osteoporose.
    Einen Therapeuten wegen der Essgeschichten und Ängste hast du aber?
    Geändert von Larina (02.12.19 um 11:03 Uhr)

  8. #8
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Mit Überdosierung nimmt man auch zu. Vielleicht liegt die Wahrheit zwischen 62,5 und 75 ??? Aber nach Drei Wochen kannst Du noch nichts sagen.

    Ganz liebe Grüße und GUTE BESSERUNG !
    Peter

  9. #9
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Eigentlich gehören alle Themen von Klaudia (aus der letzten Zeit zumindest) als Hintergrundwissen dazu:

    https://www.ht-mb.de/forum/search.ph...vBForum_Thread

    (ich hab jeweils etliche Male dazu geschrieben, wiederhole mich hier jetzt nicht)

  10. #10
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    Standard AW: Es ist zum Verzweifeln..........

    Danke Peter, das wußte ich nicht dass man bei ÜD auch zunimmt man lernt nie aus. Tja mit dazwischen beginnt dann wieder die Bröselei mit den Tabletten.

    LG

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