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Thema: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

  1. #11
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ja. Und falls nicht, dann wird sie sicher zwischen "fundierter Aussage" oder "einfach so gesagt" unterscheiden können.

    Nein, dann kann sie mich gezielt fragen. Du weißt das ja alles schon, forderst es leider nur immer wieder für dich ein, daher ist das dann exklusiv für die TE.

  2. #12
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Zitat Zitat von Nataraja Beitrag anzeigen
    Hallo,

    erst einmal danke für die Verlinkung Panna. Ich habe einen separaten Thread erstellt, weil ich dachte das hier passt nicht zum Thema Ernährung.

    Es tut mir leid, wenn wegen meinem Beitrag hier jetzt schlechte Stimmung verbreitet wird. Ich bin dankbar für jeden Tipp und Ratschlag und versuche diese unabhängig zu werten.
    So oder so scheint es sinnvoll zu sein einen Infekt erst abklingen zu lassen. Ich habe jetzt tatsächlich auch keinen so hohen Puls mehr. Ich komme jetzt bis auf etwa 90 Schläge, nach dem Essen.
    Jetzt gerade ist der Puls z.B. 74. Gestern Abend vor dem Essen 60, danach 85 mit Unruhe und Unwohlsein.

    Es hat also womöglich noch immer mehr mit der Nahrung zu tun und eben dem Infekt. Zumindest als ich meinen Basedow Diagnose anfang des Jahres bekam, sah das völlig anders aus. Ich hatte immer einen Ruhepuls von 100-120 Schlägen pro Minute und das zu jeder Zeit. Mir ging es nur nach dem Essen noch unwohler, als ohnehin.

    Trotzdem möchte ich das beobachten, um frühzeitig Veränderungen zu erkennen, wie panna eben schon sagte. Deshalb wollte ich wissen, ob zwei Wochen nachdem keine TRAK nachweisbar, die Schilddrüse verkleinert und die Hormonlage im Normbereich war, jetzt schon wieder alles anders aussehen "könnte" und das kann es wohl. Danke für die Info, die war mir wichtig!

    Mal sehen wie es mir jetzt die Tage geht. Ich hoffe/denke akute Gefahr besteht gerade nicht.

    Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

    Schön zu hören und das bestätigt es ja mal wieder. Infekt hat Einfluss auf die SD-Werte. So was kommt Stress gleich. Jutta K. hat das damals auch wunderbar erklärt. Hier im Forum gibt es einige, die bei Infekt mehr T3 nehmen. Ich sehe es differenzierter. Mein Körper will mir ja was sagen, ich soll langsam machen und so einen Infekt nicht übergehen, nicht, dass es sonst unangenehme Konsequenzen hat. Man darf also ruhig mal sich krankschreiben lassen und den Tag auf der Couch verbrinden. Schade nur, dass derzeit nicht Winter-Olympiade ist... Da macht das Kranksein fast schon wieder Spaß bei den spektakulären Sportarten.

  3. #13
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Du weißt das ja alles schon, forderst es leider nur immer wieder für dich ein, daher ist das dann exklusiv für die TE.
    Bleib bitte bei dir selbst mit deinen Aussagen. Ich habe nämlich keine Ahnung, auf was du dich beziehst, weil du die Quelle, auf die du dich beziehst, nicht angibst (und dies geschicht leider nicht das erste Mal bei deinen Behauptungen). Wie du darauf kommst, dass ich die Inhalte von Juttas Beiträge samt und sonders verinnerlicht habe, so dass ich bei *deiner* Bezugnahme auf sie beliebig zugreifen kann - das bleibt dein Geheimnis. Jedenfalls, die Aussage, dass *ich* irgendwas kenne, was *du* nicht bereit bist anzugeben, ist hochgradig merkwürdig - sagt allerdings nicht über mich etwas aus, sondern über dich.

    Außerdfem geht es bei der Angabe von Belegen um die allgemeine mitlesende Öffentlichkeit hier und nicht um mich oder Nataraja. Aber auch dies weißt du sicherlich.

    Die Substanz, um die es geht, das ist eine begründete Rezidivgefährdung Natarajas wegen abgebrochener Hemmertherapie. Das Beharren auf deine beleglosen Behauptungen über tiefgreifende Werteänderungen anlässlich eines absolut banalen kleinen Infekts im Kontext eben dieser MB-Therapie würde ich als grenzwertig, weil die TE ablenkend nennen.


    @Nataraja:
    ernst nehmen musst du dieses Geplänkel nicht - ich sehe mich dazu bloß gezwungen, weil bei uns inhaltlich nicht moderiert wird. Das begünstigt das Entstehen solcher Seltsamkeiten, die man aber aus sachlichen Gründen nicht unbedingt stehen lassen sollte.

  4. #14
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Panna: Du weißt schon, dass du dich in obigen Post nicht wertschätzend verhälst?

    @Nataraja: Sowas kommt immer mal wieder vor, wenn Panna anderer Meinung ist. Nichts ungewöhnliches hier. Einfach lesen und selektieren hilft.

  5. #15
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Guck mal Janne, vielleicht liest du mal die Fakten:

    Nataraja war zur Kontrolle am 15.11.2019. Ergebnis:
    Werte vom 15.11.2019 - ohne Medikation
    fT3: 3,52 pg/ml (2,0 - 4,2)
    fT4: 1,13 ng/dl (0,8-1,7)
    TSH-basal: 1,15 μU/ml (0,35-4,5)
    Beinahe 2 Wochen später, 28.11.2019, schreibt sie:

    Zitat Zitat von Nataraja Beitrag anzeigen
    Ich war erst am 15.11. zur Kontrolle, weil ich diverse Beschwerden hatte. Die Werte sind im Normbereich.
    Jetzt hab ich Samstag einen Infekt bekommen, letzte Nacht kam Fieber dazu. Ich hab inzwischen einen Puls um die 110 Schläge, manchmal auch nur 90.
    Am 15.11.2019 Blutkontrolle, Anfang des Infekts der 23.11.2019. Also dann:


    Punkt 1.
    Der banale Infekt, der jetzt sowieso bereits am Abklingen ist, hat nicht das Geringste zu tun mit einer Blutkontrolle, die bereits 8 Tage zuvor erfolgte. Erst waren Werte, dann der Infekt.
    Punkt 2.
    Der TNF-Alpha, den du hier völlig überzogen bemühst, ist der Tumornekrosefaktor-alpha, hab jetzt nachgeschlagen. In großer Menge ist der Faktor nachweisbar bei *chronischen* Entzündungen, wie der aufmerksame Leser überall im Netz lesen kann (also etwa hier: https://www.rheuma-online.at/a-z/t/tnf-alpha/) . In einem solchen Fall kann man über den möglichen Einfluss auf das TSH nachdenken (sofern ein gefallenes TSH überhaupt vorliegt, was hier ja gar nicht der Fall ist ...). Hier liegt bei N. keine chronische rheumatische Entzündung vor, und auch kein erniedrigtes TSH, s. Punkt 3.
    Punkt 3.
    Du hast behauptet:
    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Unter Infekt zeigt der TSH-Wert nunmal falsch niedrig an, der fT4 steigt und der fT3 fällt. Daraus hätte man dann falsche Schlüsse gezogen.
    Also erstens war sie nicht "unter Infekt", siehe Punkt 1. oben. Zweitens, Natarajas Werte sind einzig im Kontext ihres Werteverlaufs seit Absetzen der Hemmer im Mai zu verstehen und zu beurteilen. Will man das tun, vergleicht man mit den Werten im Juni, andere sind ja nicht vorhanden:

    Werte vom 26.06.2019 - ohne Medikation
    fT3: 3,37 pg/ml (2,0 - 4,2)
    fT4: 0,84 ng/dl (0,8-1,7)
    TSH-basal: 0,62 μU/ml (0,35-4,5)
    Ihr fT4 ist etwas höher als im Juni, weil sie die Hemmer abgesetzt hat. Ihr TSH ist keineswegs niedriger, sondern höher geworden, auch das hat mit Basedow-Dynamik zu tun. Und zu guter Letzt, ihr fT3 ist nun wirklich alles, nur nicht niedrig geworden. - Natarajas Werte sind einzig im Kontext ihres Werteverlaufs seit Absetzen der Hemmer im Mai zu beurteilen und sicher nicht als Folge eines Infekts, der noch gar nicht da war, als die Werte genommen wurden. .

    Fazit:

    - Weder spielt TNF-alpha eine Rolle bei einem banalen Infekt von wenigen Tagen,
    - noch kann man die zeitliche Abfolge von Ereignissen beliebig durcheinanderwirbeln, wie du es getan hast ,
    - noch sind hier in *deinem* Sinn auffällige Werte vorhanden.

    Es macht keinen Spaß - aber bei Falschinformationen ohne Quellenangabe zwingst du einen zur zeiträubenden Richtigstellung (wie schon --> hier passiert - das Muster ist dasselbe: Irgendwas behaupten, nicht oder falsch belegen).
    Geändert von panna (30.11.19 um 19:47 Uhr)

  6. #16
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Ach Panna, ich lese hier in dem was du schreibst:
    vielleicht liest du mal die Fakten:
    Ich kann lesen und tue das auch.
    Werte vom 15.11.2019 - ohne Medikation
    fT3: 3,52 pg/ml (2,0 - 4,2)
    fT4: 1,13 ng/dl (0,8-1,7)
    TSH-basal: 1,15 μU/ml (0,35-4,5)
    Werte in der Norm, aber eben ein relativ hohes fT3 und ein niedrigeres fT4. Also hätte man die Werte einer Unterdosierung zuordnen können.

    Punkt 1.
    Der banale Infekt, der jetzt sowieso bereits am Abklingen ist, hat nicht das Geringste zu tun mit einer Blutkontrolle, die bereits 8 Tage zuvor erfolgte. Erst waren Werte, dann der Infekt.
    Und genau das erklärt Jutta K. immer wieder auch der letzte Pups-Infekt sorgt für einen erhöhten Wert. Abgesehen davon ist der in diesem Jahr heftiger. die meisten haben mindestens 3 Wochen an so einem Infekt zu knabbern. Meine Lufu ist auch noch reduziert... und das nach 3 Wochen. Es fehlen noch 30 Liter.

    Also erstens war sie nicht "unter Infekt", siehe Punkt 1. oben. Zweitens, Natarajas Werte sind einzig im Kontext ihres Werteverlaufs seit Absetzen der Hemmer im Mai zu verstehen und zu beurteilen. Will man das tun, vergleicht man mit den Werten im Juni, andere sind ja nicht vorhanden:
    Als sie um nochmalige Kontrolle bat schon und darum geht es. BTW: Ich konnte das an meinen Werten feststellen und an denen meiner Kinder. Jedes Mal die Panik-Ansage Senken, ich habe mich dann bei mir und den Kids dagegen entschieden und um nochmalige Kontrolle gebeten. Heute sage ich meinem Arzt er macht bitte keine SD-Werte bei Infekten. Gelernt ist gelernt und mit dem entsprechenden Hintergrundwissen ist das eine stimmige, runde Sache. Selbst meinem Arzt leuchtet es ein.

    Ihr fT4 ist etwas höher als im Juni, weil sie die Hemmer abgesetzt hat. Ihr TSH ist keineswegs niedriger, sondern höher geworden, auch das hat mit Basedow-Dynamik zu tun. Und zu guter Letzt, ihr fT3 ist nun wirklich alles, nur nicht niedrig geworden. - Natarajas Werte sind einzig im Kontext ihres Werteverlaufs seit Absetzen der Hemmer im Mai zu beurteilen und sicher nicht als Folge eines Infekts, der noch gar nicht da war, als die Werte genommen wurden. .
    Richtig, die Beschwerden haben sich angeschlichen und geben ein stimmiges Bild. Unterdosierung!
    Ich habe die Fakten also richtig chronologisch zugeordnet.

  7. #17
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Werte in der Norm, aber eben ein relativ hohes fT3 und ein niedrigeres fT4. Also hätte man die Werte einer Unterdosierung zuordnen können.
    ... Unterdosierung! Ich habe die Fakten also richtig chronologisch zugeordnet

    .
    Du hast leider gar nichts richtig zugeordnet, vor allem nicht das Grundproblem.

    Wenn du nämlich gründlich gelesen hättest, hättest du gemerkt, dass hier gar nichts dosiert wird, weil schlicht nichts genommen wird, was man dosieren könnte.

    Daraus folgt ziemlich gradlinig, dass auch nichts "unterdosiert" werden kann.


    Und wenn du mit Juttas Beiträgen argumentieren willst, dann zitiere endlich die, die du meinst.
    Geändert von panna (30.11.19 um 21:53 Uhr)

  8. #18
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    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Du hast leider gar nichts richtig zugeordnet, vor allem nicht das Grundproblem.

    Wenn du nämlich gründlich gelesen hättest, hättest du gemerkt, dass hier gar nichts dosiert wird, weil schlicht nichts genommen wird, was man dosieren könnte.

    Daraus folgt ziemlich gradlinig, dass auch nichts "unterdosiert" werden kann.


    Und wenn du mit Juttas Beiträgen argumentieren willst, dann zitiere endlich die, die du meinst.

    Warum? Die TE hat ja schon die richtigen Schlüsse und Infos.

  9. #19
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    Standard AW: Hilfe, wie schnell ändern sich Werte?

    Hallo Janne!

    Und genau das erklärt Jutta K. immer wieder auch der letzte Pups-Infekt sorgt für einen erhöhten Wert.
    Nein, dass auch der "letzte Pups-Infekt" für einen erhöhten TNF-Alpha Wert sorgt, habe ich sicherlich nicht immer wieder erklärt. De facto habe ich nämlich keine Ahnung, ob und inwieweit TNF-Alpha auch beim "letzten Pups-Infekt" erhöht ist, dazu habe ich schlicht keine Daten, weder pro noch kontra. Wenn Du dagegen Daten hast, die für eine TNF-Alpha-Erhöhung mit Auswirkung auf die SD-Werte auch bei banalen Infekten sprechen, dann fühle dich frei, diese hier ins Forum zu stellen - aber sei so gut und leg mir bitte nicht einfach Worte in den Mund, die ich so sicherlich nicht geäußert habe.

    Was ich erklärt habe, ist, dass TNF-Alpha bei akuten und chronischen Entzündungen erhöht ist und dann m. E. auch Einfluss nehmen kann auf die SD-Werte. Siehe meine Beiträge https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3074397, https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post2641505 , https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post2981203 , https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post2946790

    Liebe Grüße
    Jutta
    Geändert von Jutta K. (02.12.19 um 17:33 Uhr)

  10. #20
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