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Thema: Erfahrungswerte nach Wechsel von Euthyrox auf ein anderes SD-Medikament

  1. #1
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    Standard Erfahrungswerte nach Wechsel von Euthyrox auf ein anderes SD-Medikament

    Hallo Freunde,

    habe mal ein neues Thema zu Erfahrungen nach Wechsel von Euthyrox auf ein anderes SD-Medikament eröffnet.

    Es sind sicher viele Betroffene unsicher mit Euthyrox geworden, nachdem die Hilfsmittel geändert wurden und damit von vielen Nebenwirkungen bzw. stärkerer Wirkung mit dem neuen Präparat berichtet wurde.
    Ich stehe nun auch vor dem Problem mit dem neuen Euthyrox, die anscheinend stärkere Wirkung und die berichtete Nebenwirkung Haarausfall verunsichern mich total. Es gibt ja nicht allzu viele Alternativen für mich.

    Seit 02.11.18 nehme ich 81,5 µg (je eine halbe 75 und 88 µg)

    Letzte BE vom 11.11.2019 vorher Werte ähnlich (siehe Profil)

    Tsh 0,68 (0,25-4,0) 11,47 %
    Ft3 2,60 (2,0-4,40) 25,00 %
    Ft4 1,70 (0,93-1,70) 100 %

    Ft4 seit 11/2018 grenzwertig hoch, wenn die Referenzwerte verlässlich sind?
    Habe immer schon mit Haarausfall zu kämpfen, in letzter Zeit noch viel mehr.
    Vorher habe ich es mit T3 probiert, Werte waren niedriger aber das Herz machte Probleme, deshalb wieder zurück zu nur T4.
    Mein Arzt meint ich solle nun mit 88 µg weiter machen und in ca.2 Monaten zur Kontrollen kommen. Vorher waren 81,5 µg schon grenzwertig hoch bei Ft4 und nun das neue Präparat mit 88 µg? Da gehe ich natürlich nicht mit.
    Habe aus Diskusionen gelesen dass es wie gesagt eher stärker wirken soll?
    Da 75 immer zu wenig waren bin ich mit 81,5 (je eine halbe 75 und 88) gut gefahren, sehe eher das ich nun weniger brauche aber das ist mit den vorgegebenen Dosierungen kaum machbar (Krümeln)?
    Wenn das neue Medikament wirklich stärker wirkt und das sich auch an den Werten und dem wohlfühlen zeigt, könnten nun bei mir vielleicht doch 75 reichen? Aber das weiß man wirklich erst durch einen Selbsttest.
    Durch meinen bereits starken Haarausfall habe ich natürlich Angst, sollte dieser sich noch verstärken. Ich tendiere aber trotzdem für einen Versuch mit den neuen Euthyrox, andere Hersteller wie Hexal verwenden wohl auch diese Hilfsmittel wie Merk, andere wie Henning, Aristo-Eferox etc. haben eine andere Bioverfügbarkeit und natürlich auch ähnliche Nebenwirkungen, dazu kommt noch das man hier noch schlechter Krümeln kann (fehlende 88 µg Dosis).

    Meine Frage nun an alle zu den gemachten Erfahrungen, die eine Umstellung von Euthyrox auf ein anderes Schilddrüsenmedikament vollzogen haben.

    Vorab vielen Dank an alle die ihre Erfahrungen hier schildern.

    Gruß Ammy
    Geändert von Ammy (27.11.19 um 12:34 Uhr)

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