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Thema: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

  1. #21
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Andersrum frage ich mich, wie kann ich mit nem Ft4 von 1,4 bei oberen Referenzbereich 1,7 noch total verquollen eim vor Uf und auch alle anderen Symptome haben?! Gibt genügend die mit hohen Werten nicht ins Wohlbefinden kommen, aber aus nem Grund immer weiter gesteigert haben.

  2. #22
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von jeschi Beitrag anzeigen
    Andersrum frage ich mich, wie kann ich mit nem Ft4 von 1,4 bei oberen Referenzbereich 1,7 noch total verquollen eim vor Uf und auch alle anderen Symptome haben?! Gibt genügend die mit hohen Werten nicht ins Wohlbefinden kommen, aber aus nem Grund immer weiter gesteigert haben.
    Das ist leider online nicht klärbar. da muss der Arzt vor Ort gucken und abklären, ob ein Patient wirklich Unterfunktionssymptome hat. Denn es gibt auch Leute, die sich das nur so einbilden, was ich jetzt bitte nicht böse meine, aber der Kopf spielt einem Streiche bisweilen. Also ab zum Hausarzt, falls es bei dir so ist. Der wird das Verquollensein objektiver bewerten können als du. Verquollensein ist ja bei Unterfunktion ein Symptom weit fortgeschrittenen Stadiums, wo auch z. B. nach dem Herz geguckt werden sollte. Das gehört also zum Internisten und nicht gefühlsmäßig und spekulativ ins Forum.

  3. #23
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von rosa19 Beitrag anzeigen
    Wobei schon auffällig ist, dass bei den Meisten die hier klagen über Beschwerden, die fT 4 Werte eher höher, als mittig liegen.
    Ich selbst vertrage den fT 4 über der Mitte auch nicht!
    Sind das 'gefühlt' die Meisten oder hast Du das genau recherchiert?

  4. #24
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Rigoletta Beitrag anzeigen
    Sind das 'gefühlt' die Meisten oder hast Du das genau recherchiert?
    Ich habe dafür auch keine Zeit, aber eine Bekannte beobachtet und dokumentiert, weil sie eine Arbeit über Patientenforen schreibt. Demnach bestehen heute bei mehr als 90 % der User unseres Forums, denen es nicht gut geht, sehr hohe Werte. Tiefe Werte nur noch äußerst selten. Das Ärzte bei tiefen Werten kein LT verschreiben und daher Schlechtgehen bestehen könnte, war vor zwanzig Jahren der Normalfall, heute nahezu der Ausnahmefall.

  5. #25
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Ich habe dafür auch keine Zeit, aber eine Bekannte beobachtet und dokumentiert, weil sie eine Arbeit über Patientenforen schreibt. Demnach bestehen heute bei mehr als 90 % der User unseres Forums, denen es nicht gut geht, sehr hohe Werte. Tiefe Werte nur noch äußerst selten.
    Interessant wäre allerdings wo die Werte insgesamt aller Patienten liegen, die mit Schilddrüsenhormonen behandelt werden und wie es ihnen geht.

    Hier im Forum ist ja nur ein kleiner Anteil, und vor allem solche, denen es nicht gut geht. Menschen denen es gut geht, egal wo die Werte liegen, halten sich üblicherweise nicht in Foren auf.[/QUOTE]
    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Das Ärzte bei tiefen Werten kein LT verschreiben und daher Schlechtgehen bestehen könnte, war vor zwanzig Jahren der Normalfall, heute nahezu der Ausnahmefall.
    Das erlebe ich in meinem privaten Umfeld allerdings genau umgekehrt.

  6. #26
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Ich habe dafür auch keine Zeit, aber eine Bekannte beobachtet und dokumentiert, weil sie eine Arbeit über Patientenforen schreibt. Demnach bestehen heute bei mehr als 90 % der User unseres Forums, denen es nicht gut geht, sehr hohe Werte.
    Und bei wieviel Prozent derer, denen es schon gut geht? Mit sehr hoch ist über Referenzwert gemeint?

  7. #27
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Rigoletta Beitrag anzeigen
    Sind das 'gefühlt' die Meisten oder hast Du das genau recherchiert?
    Vielleicht sind es hier im Forum die Meisten, das kann ich nicht beurteilen. Aber es gibt auch sehr viele die sich nur mit hohen und sogar erhöhten Werten wohlfühlen, das habe ich schon in FB Gruppen gelesen.

    Hier im Forum wird ja auch meistens dahingehend beraten, niedrige Werte anzustreben, einfach weil die Leute, die hier häufig antworten, damit besser zurecht kommen. Jeder berichtet ja meistens, aus seiner eigenen Erfahrung heraus.

  8. #28
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen

    Hier im Forum wird ja auch meistens dahingehend beraten, niedrige Werte anzustreben, einfach weil die Leute, die hier häufig antworten, damit besser zurecht kommen. Jeder berichtet ja meistens, aus seiner eigenen Erfahrung heraus.

    Ich glaube, du unterschätzt die intellektuellen Fähigkeiten der Leute, die hier häufig antworten. Vom eigenen Fall abstrahieren zu können sollte niemanden überfordern. Ja sogar auch diejenige nicht, die bei sich bietenden Gelegenheiten die eigene hohe Wertelage oft, gerne und ungefragt betonen. Leute, die sich mit wirklich niedrigen Werten als Beispiel anbieten, sehe ich hier eher nicht - außerdem, wer hat hier schon wirklich niedrige Werte .

    Wenn das, was Larina berichtet, stimmt (und mein eigener Eindruck bestätigt das):

    eine Bekannte beobachtet und dokumentiert, weil sie eine Arbeit über Patientenforen schreibt. Demnach bestehen heute bei mehr als 90 % der User unseres Forums, denen es nicht gut geht, sehr hohe Werte.
    dann müsste es, rein logisch gedacht, ausgesprochen anstrengend sein, diesen "hochwertigen" Leuten etwas anderes als Reduktion argumentieren zu wollen.

    Ich finde diese kontextfreien Sticheleien ungut. Wenn jemandem die Haare zu Berge stehen bei den Meinungen anderer, der sollte sich jeweils *an Ort und Stelle* beratend-sachlich-argumentativ betätigen.

  9. #29
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Ich orientiere mich am Liebsten an schilddrüsengesunden Menschen oder an denjenigen, die sich gut fühlen, trotz Hashimoto oder Schilddrüsenunterfunktion.
    Und die haben meistens einen fT 4 im unteren Drittel und der fT 3 liegt höher, entweder mittig oder im oberen Drittel.
    Der auch der stoffwechselaktive Teil darstellt.
    So hat es mir mein Internist erklärt.

    Und es wird wieder diskutiert, ob erst ab TSH > 10 behandelt werden soll/muss/kann/darf!
    Denn latente Uf soll noch keine Symptome bereiten und nur ein geringer Teil derer, entwickelt im leben überhaupt jemals eine manifeste Uf.
    Denn zu frühe Behandlung kann auch Schaden anrichten, obwohl die Meisten hier eher vom umgekehrten Fall ausgehen.

    Nur sollte man sich dann vor Augen führen, dass die meisten Schilddrüsenkranken draußen, außerhalb des Forums, gut zurecht zu kommen zu scheinen!
    Geändert von rosa19 (08.11.19 um 17:34 Uhr)

  10. #30
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Ob man nun unteres Drittel anstreben sollte, bin ich auch nicht so sicher. Und ft3 höher als ft4 sind doch wohl Leute, die kein LT nehmen?
    Was man allgemein bedenken muss: Es gibt außerhalb von zwei, drei Internetforen ja gar nicht diese Experimente mit Höchstdosierungen. Die Leute kriegen LT, TSH wird kontrolliert, der liegt irgendwo in der Norm, und es geht ihnen gut. Haben keine Ahnung, was freie Werte sind. Und da muss man vermutlich von Millionen Patienten reden allein in Deutschland.

    Das heisst, nicht, alle hier haben Wahrnehmungsstörungen. Es mag schon sein, das es Leute gibt, bei denen das alles nicht so simpel funktioniert, und die suchen dann nach Hilfe. Aber eine Statistik erstellen über Patienten außerhalb der Online-Foren, wer da Höchstdosen nimmt und wie es damit so geht, ist schlicht ausgeschlossen. Tut nämlich keiner. Was Wohlfühlen unter sehr hohen Dosierungen( nein, damit waren nicht freie Werte oberhalb der Norm gemeint, sondern ab dem obersten Viertel des Referenzbereiches), scheinen es extrem wenige zu sein. @ London, für mich bist du im Moment beinahe die einzige, der es langfristig stabil gut geht. Daher würde ich dagegen auch gar nichts einwenden. Es wird eben so dein Setpoint sein, und gut.

    Das ändert aber nichts daran, das man hier im Forum mit leisem Erschrecken sieht, wie heute fast durchgehend die User mit Problemen mit extrem hohen Dosierungen hantieren, oft seit vielen Jahren ohne Wohlbefinden. Und wenn Millionen andere morgens ihr LT nehmen und sich gesund fühlen, muss man doch ein Fragezeichen setzen.

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