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Thema: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

  1. #1
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    Standard Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Ein empfehlenswerter Artikel:

    Schilddrüse
    Was übersieht die Medizin?
    https://www.spektrum.de/news/autoimm...orscht/1682326

    Grüße
    Die Heidi

  2. #2
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Danke für den Hinweis auf den Artikel!
    Geändert von Ness (06.11.19 um 22:55 Uhr) Grund: Hab ich es überlesen oder erwähnt der Artikel nicht, dass Dietrich Mithalter der Softwarepatente auf "sein" Verfahren ist?

  3. #3
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Sehr interessant! Es gibt also doch noch Ärzte, die Hashis bzw. ihr Befinden ernst nehmen

  4. #4
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Vielen Dank. Habe ich gern gelesen und verstanden. Sehr gut erklärt.
    Und das Allerschönste - dieser Endokrinologe, der die neue Methode entwickelt hat, um den Wohlfühl-TSH zu finden, ist gar nicht so weit von mir entfernt.

  5. #5
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Als Hintergrundinfo: JW Dietrich gehört zu der Forschergruppe um den mittlerweile emeritierten Prof. R. Hörmann. Als Autorenteam Dietrich/ Hoermann/ Larisch / Midgley versuchen sie seit längerem leider mit mäßigem Erfolg auch die wissenschaftliche Comunity zu überzeugen, dass der derzeitige Mainstream in der Thyroiedologie nicht zum Dogma werden sollte.

    Daher finde ich es wirklich bemerkenswert, dass ihre Forschungsergebnisse es in einen Artikel für die wissenschaftlich interessierte Allgemeinheit geschafft haben!

  6. #6
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Ja, prima Artikel!
    Allerdings entspricht das so auch dem aktuellen Forschungsstand. Ich war mit einer Freundin bei Prof. Führer, die Dinge wurden genauso erklärt. Und das immer noch Finanzen ein Hauptgrund sind für schlampige Diagnostik, wer wüsste das nicht.
    Klar ist leider auch, das diese Erkenntnisse bei manchen Endos und NUKs noch nicht angekommen sind. Aber auch da muss man differenziert hingucken. Sehr oft geht es Ärzten heute gar nicht darum, zu tiefe TSH-Werte zu korrigieren. Sondern um zu hohe freie Werte. Da sagt auch Dietrich ganz klar, liegen die Gefahren. ft4 ganz oben im Normbereich ist schon meistens ein Problem.

  7. #7
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Naja, dann sollen sie aber bitte auch mal überlegen, warum so viele Hashis hohe Werte anstreben. Grund ist das Befinden. Denke da immer noch an zusätzliches T3 oder was auch immer da noch mit reinspielt. Genau da sollte die Forschung ansetzen.

  8. #8
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Sondern um zu hohe freie Werte. Da sagt auch Dietrich ganz klar, liegen die Gefahren. ft4 ganz oben im Normbereich ist schon meistens ein Problem.
    Allerdings keineswegs bei allen. Ich fühle mich wohl und bin auch symptomfrei, mit sehr hohen ft4 Werten. Ein ft4 Wert im mittleren Referenzbereich ist für mich deutlich zu niedrig.

  9. #9
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Er spricht auch vom oberen Viertel - nicht vom mittleren . Da gab es m.M.n. auch schon eine Studie. Ich glaube, panna hatte sie mal gepostet. Meist geht man hier im Forum vom oberen Drittel aus, während das erste und das letzte Viertel gemeint ist, welches für das Herz nicht gut ist.

  10. #10
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Es gibt unzählige solche Studien etc., ich glaube nicht, dass man das für *alle* Leute auf ein oberes Viertel oder Drittel einschränken kann - oder überhaupt so konkret mit Vierteln und Dritteln hantieren kann. Man muss da allgemein bleiben und wenn, dann von zu hohen Werten warnen, wo das dann liegt, ist individuell.

    Prof. Dietrich schreibt hier z.B. :
    Als Ergebnis der beiden Studien wäre es wohl vorerst ratsamer, in der Mehrheit der Fälle** die Substitutionsdosis auf mittlere bis hochnormale TSH-Spiegel und niedrignormale bis mittlere FT4-Konzentrationen zu titrieren.
    https://blog.endokrinologie.net/vari...bereichs-2702/

    **Ausnahme: London, s. #8
    (wohl trotz Senkung noch immer im oberen Irgendwas befindlich, "Irgendwas", da ohne Profil nicht näher spezifizierbar)


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