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Thema: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

  1. #31
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Das Verquollensein ist erst mit höherer Lt Dosierung weggegangen. Am Herzen sind Extrasystolen gefunden worden durch die Uf. Frage mich, wie das sein kann mit nem T4 von 1,4. Es ist für mich noch immer nicht geklärt, warum das Lt scheinbar bei einigen mit nem Hormonlevel nicht so wirkt wie es im gesunden Zustand wäre, aber dazu hab ich ja nen eigenen Thread.

  2. #32
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Was man allgemein bedenken muss: Es gibt außerhalb von zwei, drei Internetforen ja gar nicht diese Experimente mit Höchstdosierungen.
    Das stimmt so nur bei AIT-Patienten. Nach SD-Entfernung wegen Krebs gab es leitlinienkonform bis vor ein paar Jahren sehr wohl "Experimente" mit hohen Dosierungen, weil TsH-supprimierend eingestellt wurde. Es gibt auch ein paar Auswertungen zum Befinden der Leute.
    Geändert von Ness (09.11.19 um 09:00 Uhr)

  3. #33
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von jeschi Beitrag anzeigen
    Das Verquollensein ist erst mit höherer Lt Dosierung weggegangen. Am Herzen sind Extrasystolen gefunden worden durch die Uf. Frage mich, wie das sein kann mit nem T4 von 1,4. Es ist für mich noch immer nicht geklärt, warum das Lt scheinbar bei einigen mit nem Hormonlevel nicht so wirkt wie es im gesunden Zustand wäre, aber dazu hab ich ja nen eigenen Thread.
    Na dann ist es doch eigentlich klar, was machen Hypophyse und Hypothalamus? Deinen Thread habe ich vor langer Zeit mal gelesen, da war es mir aber ehrlich gesagt zu chaotisch. Eben weil die objektivierbaren Befunde und Aussagen der Ärzte fehlten.

  4. #34
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nur bei AIT-Patienten. Nach SD-Entfernung wegen Krebs gab es leitlinienkonform bis vor ein paar Jahren sehr wohl "Experimente" mit hohen Dosierungen, weil TsH-supprimierend eingestellt wurde. Es gibt auch ein paar Auswertungen zum Befinden der Leute.
    Haste recht mit dem Einwand. Ich bezog mich hier nur auf Hashimotopatienten.

  5. #35
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Dann solltet ihr vielleicht auch registrieren, wie viele von den Schilddrüsenkrebspatienten immense Probleme mit der Thyroxin Hochdosis haben und wieder herunterschrauben und sogar das Krebsrisiko in Kauf nehmen, weil sie die Überfunktionssymptome einfach nicht mehr aushalten!

  6. #36
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Liebe Leute,
    könntet Ihr dann bitte auch bei dem Ausgangsthread für HASHIMOTO bleiben? Ich finde das extrem verunsichernd und verstehe kaum noch etwas, wenn dann plötzlich hier ganz andere Dinge für andere Diagnosen diskutiert werden, die gar nichts mit dem eingestellten Artikel zu tun haben - und das aber nicht immer klar wird in den postings.
    Vielen Dank,
    Joia

  7. #37
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von joia Beitrag anzeigen
    Liebe Leute,
    könntet Ihr dann bitte auch bei dem Ausgangsthread für HASHIMOTO bleiben? Ich finde das extrem verunsichernd und verstehe kaum noch etwas, wenn dann plötzlich hier ganz andere Dinge für andere Diagnosen diskutiert werden, die gar nichts mit dem eingestellten Artikel zu tun haben - und das aber nicht immer klar wird in den postings.
    Vielen Dank,
    Joia
    Aber das ist doch exakt im Thema: Nämlich, wie man seinen eigenen Setpoint ermittelt. Was die Forschung heute dazu weiß. Das eher zu hoher ft4 Risiko ist als supprimierter TSH. Das die riesige Masse der Hashimotopatienten mühelos klar kommt und sich gar nicht kümmert um freie Werte. Das hier im Forum die User mit Problemen fast immer Versuche mit Hochdosistherapien machen. Das sogar bei Krebspatienten, obwohl es da ernsthafte Gründe gibt für Hochdosistherapie, davon abgegangen wird, weil das die Lebensqualität zu schlecht macht.

    Alles ganz genau im Thema. das musst du schon aushalten und lesen, wenn das Thema dich interessiert.

  8. #38
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von rosa19 Beitrag anzeigen
    Dann solltet ihr vielleicht auch registrieren, wie viele von den Schilddrüsenkrebspatienten immense Probleme mit der Thyroxin Hochdosis haben und wieder herunterschrauben und sogar das Krebsrisiko in Kauf nehmen, weil sie die Überfunktionssymptome einfach nicht mehr aushalten!
    Es geht ja bei Krebspatienten nicht so sehr darum, dass die freien Werte weit über dem Referenzbereich sind, sondern dass der TSH supprimiert ist, damit die Schilddrüse nicht unnötigerweise wieder angeregt wird.

    Ich wurde als junges Mädchen operiert ( kein Schilddrüsenkrebs) und mich hat man damals auch relativ hoch eingestellt, um einen Rückfall auszuschließen und bis zum heutigen Tage hatte ich dahingehend auch keine Probleme mehr.

  9. #39
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Stimmt es eigentlich, dass vor Erfinden der Immunassay Tests die Ärzte im Schnitt 200-300µg LT verschrieben im Schnitt? (Einstellung rein nach Befinden bis Herzrasen/ Schwitzen kommt, dann wieder etwas Dosis runter)

  10. #40
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    Standard AW: Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis noch nicht genug erforscht

    Zitat Zitat von Alli-positiv Beitrag anzeigen
    Stimmt es eigentlich, dass vor Erfinden der Immunassay Tests die Ärzte im Schnitt 200-300µg LT verschrieben im Schnitt? (Einstellung rein nach Befinden bis Herzrasen/ Schwitzen kommt, dann wieder etwas Dosis runter)
    Wie kommst Du denn darauf??

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