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Thema: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

  1. #61
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Zitat Zitat von rosa19 Beitrag anzeigen
    Ich meine, dass die meisten Beschwerden hier im Forum, einfach den hohen Werten geschuldet sind!
    Deshalb wird das auch oft nichts mit der Einstellung und diejenigen dosieren hoch und runter und bringen damit nur noch mehr Chaos in ihr System.
    Und/oder es bestehen zusätzlich noch andere Mängel, wie Eisen oder Sonstiges ...
    Nun ja, kann man auch alles von der anderen Seite aus sehen. Wer von Anfang an keine Probleme hat, fängt auch nicht an hoch und runter zu dosieren. Das macht man doch nur, wenn man kein gutes Befinden erreicht. Ich würde da nicht alles auf hohe Werte schieben.

    Klar liegt auch oft noch an anderen Mängeln, nur welcher Arzt beachtet das denn, oder macht darauf aufmerksam, oder leitet entsprechende Untersuchungen ein.
    Da ist man doch auf sich alleine gestellt, zumindest meine Erfahrung. Hätte ich mich damals auf meinen Arzt verlassen, würde es mir heute auch noch schlecht gehen.
    *Hashimoto macht doch keine Beschwerden - Ironie aus*

  2. #62
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen
    Ich glaube, mit der richtigen Einstellung ist man auch beschwerdefrei. Und wenn doch noch, trotz guter Einstellung weiterhin Symptome bestehen, sollte man nach anderen Defiziten Ausschau halten. Viele Probleme die hier häufig geschildert werden haben mit Sicherheit einen ganz anderen Ursprung und gar nichts mit der Schilddrüse zu tun. Deshalb können sie auch nicht durch die beste Versorgung mit Schilddrüsenhormonen verschwinden.
    Sicherlich, wenn man denn die richtige Einstellung hat. Es muss nicht zwangsläufig einen anderen Ursprung haben, es kann schon an dem LT liegen. Z.B. konnte ich nach meinem Zwangsausflug mit Euthyrox Henning nicht mit 75er Tabletten vertragen. Ich musste stückeln mit 50, 25 und 6,25. Dann kam irgendwann mal eine Phase, wo ich höher dosieren musste. Ging eine zeitlang gut (3/4 Jährchen) und Symptome stellten sich ein. Reduzierung half nix, Beschwerden wurden höchstens schlimmer und vernünftiges Befinden für meine Begriffe - nix. Dann habe ich vor knapp 6 Wochen umgestellt wieder auf 75er Tabletten und es stellte sich nach knapp 3 Tagen schon ein ruhigeres Befinden ein.

    Meiner Meinung: der Teufel steckt mitunter im Detail. Wie z.B. viele Magen-/Darmbeschwerden durch die UF/UD bekommen, die halt nur mit LT nicht richtig verschwinden. Hier muss man halt von aussen nachhelfen. Man kann zwar sagen: es hat eine andere Ursache, aber manches sind Begleiterscheinungen der Erkrankung.

    Und letztlich ob höhere freie Werte oder niedrigere: es gibt Personen mit über 80 Jahren die haben Werte weit höher und seltsamerweise gesünder als Sparflammengeister . Diese eine Person, die ich kenne benötigt noch nicht mal Blutdruckmittel, geschweige denn sonstige Medikamente. TSH in der Versenkung, FT3 + FT4 über Referenzwert. Das irritiert dann doch.

  3. #63
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Zitat Zitat von Myrrdin Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung: der Teufel steckt mitunter im Detail. Wie z.B. viele Magen-/Darmbeschwerden durch die UF/UD bekommen, die halt nur mit LT nicht richtig verschwinden. Hier muss man halt von aussen nachhelfen. Man kann zwar sagen: es hat eine andere Ursache, aber manches sind Begleiterscheinungen der Erkrankung.
    Natürlich können die Werte sich durch andere Erkrankungen auch verändern, das denke ich auch. Auch durch die Wechseljahre kann man einen anderen Bedarf an Schilddrüsenhormonen bekommen, ich musste meine Hormone damals erhöhen und kam mit einer niedrigen Dosis nicht mehr zurecht. Ich habe aber kein Hashi, sondern bin operiert und habe nur noch eine kleine Restschilddrüse, die aber nichts mehr leistet.

    Übrigens, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass meine Magen- und Darmbeschwerden sich unglaublich gebessert haben, mit Beginn der Einnahme von T3, es hat also hierauf einen großen Einfluss.

    Zitat Zitat von Myrrdin Beitrag anzeigen
    Und letztlich ob höhere freie Werte oder niedrigere: es gibt Personen mit über 80 Jahren die haben Werte weit höher und seltsamerweise gesünder als Sparflammengeister . Diese eine Person, die ich kenne benötigt noch nicht mal Blutdruckmittel, geschweige denn sonstige Medikamente. TSH in der Versenkung, FT3 + FT4 über Referenzwert. Das irritiert dann doch.
    Das mag sein . Ich selber bin ja auch kein Sparflammengeist und ob ich im hohen Alter einmal dazu übergehen werde, das bleibt abzuwarten. Ich habe mich immer nach meinem Befinden gerichtet und das ist mit hohen Werten eben am besten.

  4. #64
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Mit nem Tsh von 1,9 bin ich in ganz tiefer Uf. Wundert mich nicht, dass es anderen mit dem Wert dann auch nicht gut geht!

  5. #65
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Falls Uf Symptome nicht mit Üf Symptomen verwechselt werden!
    Entschuldige bitte, aber wenn ich jahrelang keine Dosierung finde und dann auch noch mit Werten, die meilenweit entfernt von Uf sich bewegen ...
    Oft hilft ein Blick ins Profil, seit wann derjenige angemeldet ist.

  6. #66
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Zitat Zitat von rosa19 Beitrag anzeigen
    Falls Uf Symptome nicht mit Üf Symptomen verwechselt werden!
    Entschuldige bitte, aber wenn ich jahrelang keine Dosierung finde und dann auch noch mit Werten, die meilenweit entfernt von Uf sich bewegen ...
    Oft hilft ein Blick ins Profil, seit wann derjenige angemeldet ist.
    Das kann aber auch fatal sein. M.E. verhält sich z.B. eine manifeste UF anders als eine latente UF. Meine freien Werte sagten nie eine bedeutende UF aus, obwohl sie durchaus vor lag. Sehe ich meine Werte von Diagnosestellung bis jetzt, dann stelle ich fest, dass sich die freien (bis auf FT3) nie grossartig bewegten. Ob Höherdosierung (fand ein Sinken des FT4 statt) als auch bei einer Reduzierung. Meine Wert liegt ohne LT bei knapp 11 und mit LT zwischen 12 - 13.

    Das eine latente UF keine Symptome macht kann ich aus eigener Erfahrung verneinen. Sehe das aber auch bei anderen. Schönes Beispiel war da vor einiger Zeit ein Mann mit dem ich beruflich zu tun hatte, der plötzlich einen hochroten Kopf bekam, panisch aufstand und ein Fenster aufriss. "Ich brauche Luft, meinte er. Anscheinend ist das wohl eine Reaktion auf meine SD-Erkrankung." Bei einer Frau hätte man gesagt: aufsteigende Hitze - Wechseljahre . Hier waren die WJ aber nicht schuld, sondern er bekam noch kein LT oder andere Hilfsmittel um seine Symptome zu lindern. Nach dem Motto: die Werte sehen noch gut aus.

  7. #67
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Naja bei mir ist es so, dass Lt in mittlerer Dosierung wenig bewirkt als wenn es nur rumschwimmt und mein Körper nichts damit anzufangen weiß. Ich weiß halt noch nicht, ob das durch niedrige Kortisolspiegel sein kann und das Lt nicht richtig in die Zellen geht. Jedenfalls muss ich mich immer höher dosieren damit der Stoffwechsel anspringt und t3 nehmen. Auch wenn es viele nicht glauben, habe ich sonst Uf Symptome.

  8. #68
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Zitat Zitat von jeschi Beitrag anzeigen
    Naja bei mir ist es so, dass Lt in mittlerer Dosierung wenig bewirkt als wenn es nur rumschwimmt und mein Körper nichts damit anzufangen weiß. Ich weiß halt noch nicht, ob das durch niedrige Kortisolspiegel sein kann und das Lt nicht richtig in die Zellen geht. Jedenfalls muss ich mich immer höher dosieren damit der Stoffwechsel anspringt und t3 nehmen. Auch wenn es viele nicht glauben, habe ich sonst Uf Symptome.
    Man könnte dir das alles mühelos glauben, wenn man mal eine einzige Info bekommen würde. Du schilderst jahrelang deine Probleme und Symptome, aber es sind immer nur deine Gefühle. So bleibt es Zeitvertreib, was du hier schreibst.
    Was sagt denn das EKG wegen Blubbern am Herzen, was sagt dein Hausarzt oder Hautarzt oder Endo oder Klinik zum Verquollensein? Sieh es nicht als Angriff, aber keiner hier kann wissen, ob das überhaupt alles stimmt. Wer mal einen Magersüchtigen erlebt hat, der sich als übergewichtig präsentiert, weiß, wie sehr Gefühle täuschen können. Also denn mal her mit den Befunden, wenn du Hilfe oder Rat brauchst.

  9. #69
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Ja dann darf man niemandem glauben.
    Es wurden Extrasystolen bei nem Langzeit EKG festgestellt, die gut zu dem gefühlten Herzstolpern passen. Teigige und aufgequollene Haut kann man selbst ganz gut im Spiegel aber auch auf Bildern sehen. Daneben noch die gelbe Haut die erst mit höheren T4 Werten und zusätzlichem T3 verschwindet und ganz sicher eine gestörte Umwandlung von Vitamin A aussagt, wie es in Uf üblich ist. Dazu natürlich Müdigkeit und Antriebslosigkeit, konnte fühlen, dass alles zu langsam läuft usw usw.
    Wer das nicht glaubt, der kann mir natürlich nicht helfen. Ich will einfach mal verstehen, warum das so ist mit mittigen Werten, wenn alles okay wäre, wäre ich nicht hier.
    Ach ja und der hohe Cholesterinspiegel fällt mir noch ein.

  10. #70
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    Standard AW: Warum haben Lt-Patienten häufig einen höheren T4 als Gesunde?

    Zitat Zitat von jeschi Beitrag anzeigen
    Ja dann darf man niemandem glauben.
    Es wurden Extrasystolen bei nem Langzeit EKG festgestellt, die gut zu dem gefühlten Herzstolpern passen. Teigige und aufgequollene Haut kann man selbst ganz gut im Spiegel aber auch auf Bildern sehen. Daneben noch die gelbe Haut die erst mit höheren T4 Werten und zusätzlichem T3 verschwindet und ganz sicher eine gestörte Umwandlung von Vitamin A aussagt, wie es in Uf üblich ist. Dazu natürlich Müdigkeit und Antriebslosigkeit, konnte fühlen, dass alles zu langsam läuft usw usw.
    Wer das nicht glaubt, der kann mir natürlich nicht helfen. Ich will einfach mal verstehen, warum das so ist mit mittigen Werten, wenn alles okay wäre, wäre ich nicht hier.
    Ach ja und der hohe Cholesterinspiegel fällt mir noch ein.
    Z. B.: Extrasystolen hat jeder Mensch! Ist nichts krankes. Und wie soll ich nun wissen, ob du herzkrank bist oder gesund?

    Wer dir nicht glaubt, könnte dir trotzdem wunderbar helfen, wenn du ihm mal einen Anhaltspunkt gibst. Teigige und aufgequollene Haut muss dein Arzt angucken. Nochmal nein, die eigene Wahrnehmung spielt die verrrücktesten Streiche, du kannst das alleine nicht beurteilen. Aber es ist ja auch selbstverständlich, damit zum Arzt zu gehen. Dann sag doch einfach mal, was das EKG konkret ergeben hat und was dein Hausarzt zu dem Aufgequollensein meint.
    Denn wenn du recht hast, bist du kurz vor Lebensgefahr. Eine Unterfunktion führt erst weit fortgeschritten zu Schwellungen und Herzproblemen. Daran ist man früher gestorben. Dann wärst du also ein Notfall, der nichts im Forum suchen sollte, sondern stationär ins Krankenhaus gehört. Aber wie wäre es denn, erst einmal den EKG-Befund rauszusuchen. Ich versteh was davon, könnte dir sofort sagen, ob du gesunde Extrasystolen hast oder tatsächlich ein Herzproblem.

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