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Thema: Von Hashimoto zu Morbus Basedow?

  1. #41
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    Standard AW: Von Hashimoto zu Morbus Basedow?

    Oh das wäre ja noch besser. Der Endokrinologe meinte absenken auf 20mg und bei erreichen einer UF L-Thyrioxin um nicht so tief in die UF zu rutschen.

    Ich kann nicht mehr sagen wo ich das gelesen habe. Vielleicht war es auch in einem Video bei Youtube?
    Aber ich meinte wegen den Pickeln, wobei der Hautarzt recht überzeugt von seiner Diagnose war.

  2. #42
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    Standard AW: Von Hashimoto zu Morbus Basedow?

    Kein Thyroxin nötig (macht man heute sowieso nicht mehr, die Kombi Hemmen und Gas geben), wenn vorsichtig immer wieder die Dosis angepasst wird, so dass keine ÜF eintritt, aber auch keine UF.

    Hemmer sind Medikamente mit nicht immer trivialen Nebenwirkungen. Da nimmt man zwar so viel wie nötig - aber unbedingt nur so wenig wie möglich. Die Hemmerdosis gleich zu halten und die drohende UF mit Thyroxin auszugleichen - das macht man wenn, dann nur in ganz hartnäckigen Fällen.

    Deswegen auch: keine Erhaltungsdosis 5/10 mg. Das kann wesentlich geringer sein.

    Dann mach mal, aber achte darauf, dass in 2 Wochen eine Kontrolle gemacht wird.

  3. #43
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    Standard AW: Von Hashimoto zu Morbus Basedow?

    Ich denke es macht Sinn beim Carbimazol zu bleiben. Bis auf die Pickel (die sehr wahrscheinlich nicht vom Carbimazol kommen) vertrage ich es bisher gut. Bevor ich jetzt wieder ein neues Medikament nehme und nicht weiß ob die Dosierung passt.
    Soweit ich gehört habe sind die richtig schweren Nebenwirkungen meist bei einer Dosierung über 30mg. Ist das so richtig?

    Bin froh dass es mir wesentlich besser geht und ich dieses Forum gefunden habe. So eine ausführliche Beratung gibt es bei keinem Arzt. Vielen Dank dafür!!!

  4. #44
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    Standard AW: Von Hashimoto zu Morbus Basedow?

    Das Verhältnis bei Carbi und Thiamazol ist bekannt, 10 mg T. = etwa 16 mg C. Ein Wechsel ist schon möglich, nur weiß ich nicht, wozu. Ich würde rein instinktiv T. nehmen bzw. habe es auch genommen, weil ich denke, wozu 16 mg C. schlucken, wenn ich für die gleiche Wirkung 10 T. schlucken kann - aber das ist noch weit entfernt von einer rationalen Erklärung, ich weiß nicht, wie leberintensiv die Umwandlung ist (oder nicht ist). Jedenfalls, Carbi ist ein sog. "Pro-Drug", muss erst umgewandelt werden.

    Nebenwirkungen sind meist dosisabhängig, ja. Aber eine Grenze würde ich jetzt nicht ziehen wollen, hängt auch von der Einnahmedauer ab. Wenn du bei 20/25 Carbi = ca. 12/15 Thiamazol bist, ist das jedenfalls sicher keine exorbitante Dosis - aber eine hoch genuge Dosis, um zu lange geschluckt zu werden. Deswegen: werteangepasste Dosierung, Basedow beruhigt sich ja im Laufe der Zeit.

  5. #45
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    Standard AW: Von Hashimoto zu Morbus Basedow?

    Habe heute noch mal 25mg genommen und fahre ab morgen auf 20mg runter. Hoffe es bleibt bei dem positiven Trend.
    Meine Waage behauptet ich hätte in den letzten 14 Tagen ganze 2 Kilo zugenommen. Ein gutes Zeichen, oder?
    Bin gespannt was die Blutwerte nächste Woche so sagen.

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