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Thema: Gibt es eine Obergrenze

  1. #61
    Benutzer
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    Standard AW: Gibt es eine Obergrenze

    Hm, es gibt so einige Seiten im Netz mit Gesundheitsaposteln, alternativer Medizin, Kügelchen (nix gegen Globuli), Geistwandern etc., die sämtlich behaupten, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und schon echt heilsbringermäßig unterwegs sind und wenig anderes gelten zu lassen. Ist zudem auch nicht gerade preisgünstig, was da so angepriesen wird.
    Da ist mir doch jemand, der sich selbst nicht so ernst nimmt und damit diese Einschränkungen macht, wirklich lieber. Und wenn die Argumente stimmen und mich überzeugen, sowieso.

  2. #62
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von MarMu
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    Standard AW: Gibt es eine Obergrenze

    Heute war nun der Termin beim Kardiologen. Wie ich "befürchtet" habe war alles o.B.
    (EKG; Ultraschall, Belastungs EKG, Bluttest alles unauffällig). Dennoch habe ich das Gefühl von Herzstichen und Poltern (ganz wie zu Beginn meiner UF)

    Nachdem ich hier nun Seitweise "bedrängt" () wurde, dass meine Einstellung auch nicht förderlich für meinen Gesundheitszustand wäre, bleiben mir letztendlich nicht viele Optionen
    So, wie jetzt kann es nicht weitergehen. Da Erhöhen keine Option mehr ist (das leuchtet auch mir ein), bleibt mir also nur der Weg zurück. Nun stehe ich als den Scherben meines Lebens.
    Ich werde die Dosis ab morgen um 25/5 µg reduzieren. Mal sehen wo mich das hinbringt.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

  3. #63
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    Standard AW: Gibt es eine Obergrenze

    ich würde langsam (t4 in 12.5er schritten, t3 5er schritte) senken und nie t4 und t3 zusammen.
    grössere schritte können sehr unschöne symptome machen.
    lg delija

  4. #64
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    Standard AW: Gibt es eine Obergrenze

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Ich werde die Dosis ab morgen um 25/5 µg reduzieren. Mal sehen wo mich das hinbringt.
    Grundsätzlich find ich es gut, dass Du den Rückwärtsgang bezüglich Dosierung einschlägst .


    Was ist aber Dein konkretes Ziel?

    TSH im messbaren Bereich?
    Freie Werte im Referenzbereich Deines Labors?
    Gutes Befinden? Was ist für Dich gutes Befinden?

    Ich hab meine Ziele vorab nicht definiert, was - im Rückblick - ein Fehler war.
    Zwei von den oben genannten drei Zielen hab ich erreicht



    Wie gehst Du bei der Reduzierung vor?
    Wie viel Zeit gibst Du Dir dafür? Für die Intervalle?
    Wie groß sollen die Reduktionsschritte sein?

    Wie sehen Deine Kriterien aus, nach denen Du bei einer Dosis bleibst oder vielleicht doch noch weiter reduzierst?

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