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Thema: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

  1. #21
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Guten Morgen Donna und MarMu
    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Ich weiß vom Hören/Sagen, dass du hart trainierst, nicht jedoch wie alt du bist und ob du das schon vorher gemacht hast.
    Ich bin 34 Jahre, steht aber im Anfangs Thread, kann man aber schonmal überlesen bei den ganzen Infos. Und Sport habe ich schon immer und alles gemacht bzw. dann auch intensiv.

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Deine Blutwerte hast Du ja schon gut sortiert, kannst Du Deine Symptome vlt. auch im Kontext Deiner Werte aufführen ? ( Was hat sich wann verbessert, was hat sich wann verschlechert)
    Ne das kann ich leider nicht, da ich dazu z.B. kein Tagebuch geschrieben habe bzw. zu den Werten keine Notizen zum Empfinden gemacht habe.

  2. #22
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Hallo ZC,

    ich kann Deinen Weg, sowohl das Verlangen wieder eine "Belastbarkeit" herzstellen, als auch die Steigerungsschritte gut nachvollziehen (es lief bei mir ganz ähnlich).
    Ich finde die Medikamentierung auch durchaus vertretbar und der Schritt Thybon zu "probieren" kannn auch richtig sein.

    Zitat Zitat von ZeroCookie Beitrag anzeigen
    ...
    Meine Symptome:
    - Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung, fehlende Belastbarkeit (Auch wenn man noch so gut schläft, vor allem das Schlafbedürfnis wurde immer mehr)
    - Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, Wortfindungsstörungen
    - Depression, Antriebsarmut, Niedergeschlagenheit
    - Abnahme des sexuellen Verlangens (bis heute nicht besser geworden)
    - Verstopfung, Blähungen
    - nächtliches Schwitzen
    - dauernd am Frieren
    - Nackenverspannung, Nackenschmerzen
    - Heiserkeit und Husten
    - Morgens aufstehen dauert seine Zeit bis aus dem Quark kommt
    Sieht für mich ganz deutlich danach aus, dass Du dich weiterhin in einer klinischen UF befindest.

    Schlimm finde ich, das man weiß wie gut es einem noch vor 2016 ging wo man alle die Probleme/Symptome nicht hatte/kannte.
    In Zeiten wo man wie ein Zombie (beschreibt es ganz gut finde ich, „Unterfunktion“) durch die Gegend läuft, ist es teilweise bis gar nicht möglich zu Trainieren. Aber ich trete mir auch selbst in den Hintern.
    Deine sportliche Zukunft wird wohl die größte Herausfoderung. Über Hörensagen soll es wohl SportlerInnen mit HT geben. Und mit einer guten Einstellung ist alles/viel möglich.
    Bei mir hat es leider langfristig nicht hingehauen. In der Einstellungsphase war bei mir an Belastung nicht zu denken. Nachdem ich eine Dosis (die auch sehr hoch war) gefunden hatte, bei der es ganz gut lief hatte ich ca 8 gute Jahre in denen ich an die Erfolge, vor Erkrankung anschließen konnte. Danach war erstmal Schluß und ich musste Sport aufgrund einer permanenten Erschöpfung komplett einstellen (aktuell arbeite ich an meiner Einstellung)

    Zu Deinen Blutwerten (auch in der Gefahr das ich wieder gesteinigt werde). Ich sehe da noch Luft.... Der TSH ist suppr. (Bleibt bei der Gabe von Thybon ja nicht aus. Ist nicht ideal aber tolerierbar)
    Dein fT4 war unter der hohen Dosis ziemlich drüber. WIE GING ES DIR DA ? Und warum hast Du dann reduziert ?
    Ich gebe zu bedenken, dass jede Einstellung individuell zu betrachten ist ! Der eine braucht Werte in der Norm, der Andere oben /unten und dann gibt es welche die ausserhalb dieser Norm liegen!

    Im Allgemeinen sind die oben genannten Symptome durch die Medikation mal besser/schlechter.
    Hier kommt der einzige Rat den ich Dir geben kann. Führe ein penibles Trainigstagebuch. Wie waren Deine Leistungen, wie war Dein Grundbefinden, war noch Luft nach oben oder warst Du am Limit, führe ALLE deine Symptome auf und bewerte diese , damit Du Tendenzen erkennen kannst.
    Und - ganz schwierig -die Einstellung braucht Zeit....viel Zeit - gib der neuen Dosis Zeit anzukommen. GGf. musst Du auch Trainingsaussetzer einplanen (ja, ist bitter). Aber Du hast ja noch ein paar Jahre vor Dir, in denen Du dein Hobby weiter betreiben möchtest.

  3. #23
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Gegen diese Menge an Irrglauben/irrigen Überzeugungen werde ich nicht ankämpfen, bzw. ich bin es teilweise müde. Nur eines:

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Der TSH ist suppr. (Bleibt bei der Gabe von Thybon ja nicht aus. Ist nicht ideal aber tolerierbar)
    .
    Stimmt nicht, es bleibt aus, wenn man maßvoll bleibt.
    Und ob tolerierbar oder nicht, sollte sicherlich nicht so pauschal für alle gesagt werden.
    Wer es für sich nicht tolerieren will, ist auch in der Lage, es zu ändern.

  4. #24
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Lass ich mir ja nicht alles selber einfallen.(Sicherlich können wir über unterschiedliche Lehrmeinugen streiten)

    Ein supprimierter TSH-Wert stellt kein Problem dar
    Leider ist es für die meisten Ärzte immer noch nicht klar, dass Patienten die zusätzlich T3 in Form von Thybon, Prothyrid, Novothyral oder natürlichen Schweinehormonen einnehmen, zu 95% einen sehr niedrigen oder supprimierten TSH aufweisen. In dem alten Beipackzettel des Schilddrüsenmedikaments Novothyral, gab es früher einen entsprechenden Hinweis dazu:

    „Die Erhöhung der Schilddrüsenhormonkonzentration unter Novothyral führt über einen negativen Feed-back-Mechanismus zu einer supprimierten TSH Sekretion der Hypophyse.“
    Quelle: http://www.pharmazie.com

  5. #25
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Ich finde die Medikamentierung auch durchaus vertretbar und der Schritt Thybon zu "probieren" kannn auch richtig sein.

    Sieht für mich ganz deutlich danach aus, dass Du dich weiterhin in einer klinischen UF befindest.

    Deine sportliche Zukunft wird wohl die größte Herausfoderung. Über Hörensagen soll es wohl SportlerInnen mit HT geben. Und mit einer guten Einstellung ist alles/viel möglich.
    Bei mir hat es leider langfristig nicht hingehauen. In der Einstellungsphase war bei mir an Belastung nicht zu denken. Nachdem ich eine Dosis (die auch sehr hoch war) gefunden hatte, bei der es ganz gut lief hatte ich ca 8 gute Jahre in denen ich an die Erfolge, vor Erkrankung anschließen konnte. Danach war erstmal Schluß und ich musste Sport aufgrund einer permanenten Erschöpfung komplett einstellen (aktuell arbeite ich an meiner Einstellung)

    Zu Deinen Blutwerten (auch in der Gefahr das ich wieder gesteinigt werde). Ich sehe da noch Luft.... Der TSH ist suppr. (Bleibt bei der Gabe von Thybon ja nicht aus. Ist nicht ideal aber tolerierbar)
    Dein fT4 war unter der hohen Dosis ziemlich drüber. WIE GING ES DIR DA ? Und warum hast Du dann reduziert ?
    Ich gebe zu bedenken, dass jede Einstellung individuell zu betrachten ist ! Der eine braucht Werte in der Norm, der Andere oben /unten und dann gibt es welche die ausserhalb dieser Norm liegen!

    Hier kommt der einzige Rat den ich Dir geben kann. Führe ein penibles Trainigstagebuch. Wie waren Deine Leistungen, wie war Dein Grundbefinden, war noch Luft nach oben oder warst Du am Limit, führe ALLE deine Symptome auf und bewerte diese , damit Du Tendenzen erkennen kannst.
    Und - ganz schwierig -die Einstellung braucht Zeit....viel Zeit - gib der neuen Dosis Zeit anzukommen. GGf. musst Du auch Trainingsaussetzer einplanen (ja, ist bitter). Aber Du hast ja noch ein paar Jahre vor Dir, in denen Du dein Hobby weiter betreiben möchtest.
    Es ist schon der Sinn eines Selbsthilfeforums, dass jeder User über seine eigenen Erfahrungen schreibt.

    Nicht sinnvoll ist es jedoch, wenn jemand seine Einstellung als der Wahrheit letzten Schluss präsentiert.

    Weder stimmt es, dass T3 unbedingt das TSH supprimiert – sieh mich – noch stimmt es, dass ein ft4 über der Normgrenze eine individuelle UF sein kann.

    Liebe ZeroCookie,

    MarMu ist schon länger im Forum, hat aber vor kurzem eine Dosierung von 400 LT gemeldet.
    Es ist sein gutes Recht hohe Dosierungen und Werten auszuprobieren, nicht jedoch diese dir anzupreisen.

    Liebe Grüße
    Donna

  6. #26
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Es ist sein gutes Recht hohe Dosierungen und Werten auszuprobieren, nicht jedoch diese dir anzupreisen.
    Die Stelle, an der ich hohe Dosen anpreise habe ich wohl irgendwie überlesen.
    ZeroCookie hat es ganz ohne mein Zutun geschafft sich hoch einzustellen!

    Und seine Handlungen in Bezug auf seine Dosisveränderungen zu hinterfragen, finde ich wichtig um sich ein Bild des Gesamtsituation zu machen.
    Und wenn Du meinen letzten Post nochmal liest, dann wird Dir sicherlich auffallen, dass ich Paralellen zu mir sehe, aber auch schreibe, dass ich mit miner Therapie keinen langfristgen Erfolg erreicht habe.
    Geändert von MarMu (04.10.19 um 12:25 Uhr)

  7. #27
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Die Stelle, an der ich hohe Dosen anpreise habe ich wohl irgendwie überlesen.
    ZeroCookie hat es ganz ohne mein Zutun geschafft sich in hoch einzustellen!

    Und seine Handlungen in Bezug auf seine Dosisveränderungen zu hinterfragen, finde ich wichtig um sich ein Bild des Gesamtsituation zu machen.
    Und wenn Du meinen letzten Post nochmal liest, dann wird Dri sciehrlich auffallen, dass ich Paralellen zu mir sehe, aber auch schreibe, dass ich mit miner Therapie keinen langfristgen Erfolg erreicht habe.
    Und ob du das getan hast!

    Der Versuch mit T3 sei OK.
    Das TSH unter T3 supprimiert in 99% der Fälle.
    Die TE befindet sich immer noch in UF.
    Du fragst, warum sie bei einem ft4 über der Norm gesenkt hat.

    Reicht das immer noch nicht?

  8. #28
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Zwischen anpreisen ("Nimm das unbedingt, ist richtig und hilft") und der Aussage ich finde etwas "OK" sehe ich noch einen Unterschied.
    Aber zu Deinen Anmerkungen

    Der Versuch mit T3 sei OK
    Das sah wohl der Autor dieses Threads und sein Arzt genau so. Darüber hinaus:
    "Manche Patienten brauchen außer T4 auch T3.Jeder sechste Patient mit Schilddrüsenunterfunktion braucht offenbar zusätzlich zu einer Substitution mit L-Thyroxin (T4) auch Trijodthyronin (T3).
    ...Tatsächlich ergab die von Derwahl vorgestellte Studie, dass 16 Prozent der Teilnehmer die spezielle Variante der Typ-1-Dejodinase aufwiesen. Und genau diese Gruppe fühlte sich bei einer T4-Monotherapie deutlich schlechter als die anderen Patienten. Bei Einnahme von T4 plus T3 dagegen nahm ihr Wohlbefinden signifikant zu - wahrscheinlich gleicht das zusätzliche T3 einen relativen T3-Mangel im Gehirn aus." Ärzte Zeitung online, 09.08.2010

    Das TSH unter T3 supprimiert in 99% der Fälle
    . Habe ich so nie behauptet. Alles weiter siehe Post#24 und Quelle


    Die TE befindet sich immer noch in UF
    . "TE" sagt mir jetzt nichts, daher habe ich dies auch nicht behauptet. Der klinische Befund (So wie sich der Patient fühlt und seine Symptome schildert - deckt sich mit dem Symptomempfinden einer UF) Ja.

    Du fragst, warum sie bei einem ft4 über der Norm gesenkt hat.
    Ja unbedingt. Um zu verstehen wie ZeroCookie sich zu diesem Zeitpuinkt gefühlt hat und was ihn zur Veränderung der Theapie bewegt hat eine unerlässliche Frage! Ich habe an keiner Stelle diese Handlung bewertet.

    P:S
    Du fragst, warum siebei einem ft4 über der Norm gesenkt hat.
    Wir reden über einen "Ihn".

  9. #29
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Wisst ihr, unterhaltsam ist es ja irgendwie... Zwei User, die beide über schweres Krankheitsbefinden klagten bei Einnahme von experimentell hohen Hormondosierungen. Und beide sagen jetzt, ihnen geht es aber doch prima mit ihren Dosierungen, also sind die richtig so. Und der Rest des Forums muss ahnungslos sein, was Hormontherapien angeht. Sorry, aber erspart doch zumindest euch und allen anderen die Erklärungen z. B. über T3-Therapie. Das weiß hier nämlich jeder, und darum geht es nicht.

    Alles weitere....einer von euch hat bald einen Kardiologentermin, weil es ihm wohl doch nicht perfekt geht. Ich denke, ein Gespräch über die Schilddrüsenhormone in diesen Mengen gehört genau dorthin. Und es gehört zu euren Familien, für die ihr Verantwortung tragt. Hier aber ist für mein Empfinden alles gesagt. Wünsch euch alles Gute.

  10. #30
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    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Zu Deinen Blutwerten (auch in der Gefahr das ich wieder gesteinigt werde). Ich sehe da noch Luft.... Der TSH ist suppr. (Bleibt bei der Gabe von Thybon ja nicht aus. Ist nicht ideal aber tolerierbar)
    Ja das sehe ich auch so, nur habe ich Sorge um evtl. Spätfolgen bzgl. des suppr. TSH zumindest liest man davon immer wieder. Da gehen die Meinungen einfach auseinander, ich selber habe aber noch nichts Stichfestes gefunden dafür das es gesund oder ungesund ist.

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Dein fT4 war unter der hohen Dosis ziemlich drüber. WIE GING ES DIR DA ? Und warum hast Du dann reduziert ?
    Ich gehe davon aus das du diese Werte meinst? Ich kann jetzt nicht sagen das es mir da schlecht ging. Reduziert wurde das auf anraten des Arztes, weil halt der TSH supprimiert ist. Wie der Wert z.B. mit 200µg LT aussieht würde mich interessieren und wie es mir dann damit geht.

    06.2019
    TSH: 0,05 Ref: 0,27 - 4,20 % -5,60
    fT3: 2,90 Ref: 2,00 - 4,40 % 37,50
    fT4: 2,10 Ref: 0,90 - 1,70 % 150
    Medikation: 225µg L-Thyroxin

    Zitat Zitat von MarMu Beitrag anzeigen
    Und - ganz schwierig -die Einstellung braucht Zeit....viel Zeit - gib der neuen Dosis Zeit anzukommen.
    Leider. Ja das mache ich, deswegen verändere ich auch noch nichts bis zur nächsten Kontrolle. Diese wird Anfang Nov. sein. Dann werde ich euch auch die neuen Werte mitteilen.

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Gegen diese Menge an Irrglauben/irrigen Überzeugungen werde ich nicht ankämpfen
    Panna wie meinst du das?

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    MarMu ist schon länger im Forum, hat aber vor kurzem eine Dosierung von 400 LT gemeldet.
    Es ist sein gutes Recht hohe Dosierungen und Werten auszuprobieren, nicht jedoch diese dir anzupreisen.
    Ich wüsste nicht wo ich dazu was gelesen hätte das er das getan hätte.

    Ich finde es gut das sich hier so viele austauschen und ihre Meinung mitteilen.

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