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Thema: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

  1. #1
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    Standard Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Guten Tag zusammen,
    seit Anfang 2016 plage ich mich mit Unterfunktionssymptomen rum. Im Sommer 2016 wurde dann mal getestet. Handlungsbedarf sah meine Hausärztin nicht. Symptome wurde im Laufe des Jahres schlimmer, worauf ich dann zu einem anderen Arzt gegangen bin, dass war Dez. 2016. Naja so fing alles an.

    Mittlerweile bin ich bei einem Internisten in Behandlung seit Nov. 2018 der dann bei mir auch Hashimoto diagnostiziert hat und mich nun versucht einzustellen. Was aber seitdem immer noch nicht gelungen ist. Habe nach wie vor Unterfunktionssymptome durchgehend mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt.

    Nun zu mir. Ich bin 34 Jahre, männlich, 174cm, aktuell 62kg, Sport: 4-mal die Woche laufen ca. 60-80km pro Woche, fange nun an für Marathon zu trainieren somit werden die Wochen km steigen.

    Nun alle meine Blutwerte:

    07.2016
    TSH: 2,83 Ref: 0,27 - 4,20 % 65,14
    keine Medikation

    12.2016
    TSH: 4,09 Ref: 0,30 - 4,00 % 102,43
    fT3: 2,30 Ref: 2,00 - 4,40 % 12,50
    fT4: 0,77 Ref: 0,93 - 1,70 % -20,78
    keine Medikation

    03.2018
    TSH: 1,55 Ref: 0,27 - 4,20 % 32,57
    Medikation: 25µg L-Thyroxin

    11.2018
    TSH: 1,97 Ref: 0,27 - 4,20 % 43,26
    fT3: 2,70 Ref: 1,80 - 4,80 % -20,78
    ft4: 1,09 Ref: 0,80 - 2,00 % 24,17
    Medikation: 75 µg L-Thyroxin

    01.2019
    TSH: 2,63 Ref: 0,35 - 5,00 % 49,03
    fT3: 3,17 Ref: 2,30 - 4,20 % 45,79
    fT4: 1,16 Ref: 0,89 - 1,76 % 31,03
    Medikation 150 µg L-Thyroxin

    05.2019
    TSH: 0,01 Ref: 0,35 - 5,00 % -7,53
    Medikation: 225µg L-Thyroxin

    06.2019
    TSH: 0,05 Ref: 0,27 - 4,20 % -5,60
    fT3: 2,90 Ref: 2,00 - 4,40 % 37,50
    fT4: 2,10 Ref: 0,90 - 1,70 % 150
    Medikation: 225µg L-Thyroxin

    08.2019
    TSH: 0,01 Ref: 0,35 - 5,00 % -7,31
    fT3: 2,53 Ref: 2,30 - 4,20 % 12,11
    fT4: 1,34 Ref: 0,89 - 1,76 & 51,72
    Medikation 175µg L-Thyroxin und 10µg Thybon


    Aktuelle Medikation 150µg L-Thyroxin und 20µg Thybon. Die neuen Blutwerte gibts ende Oktober. Ich bin dankbar das mein Arzt mir Thybon verschreibt, denn seit dem geht es mir in allen Symptomen wesentlich besser.

    Mit freundlichem Gruß

  2. #2
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Meine Meinung dazu ist, dass dein Arzt nicht so toll ist, wie du denkst, gelinde gesagt. Dieses Herumgaloppieren in rasender Abfolge und in riesigen Sprüngen finde ich erschütternd und an Körperverletzung grenzend.- Immer vorausgesetzt, dass diese Dosissprünge seine Empfehlung waren.

  3. #3
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Du machst sehr viel Sport, da wird dein Bedarf höher sein. Warum hat der Arzt dir Thybon verschrieben? Du warst vorher schon überdosiert.

    VG

    Artista

  4. #4

    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Ich verstehe diese gigantischen Dosissprünge nicht.
    Bei den Werten vom Januar die Dosis überhaupt zu erhöhen ist schon fraglich.
    Aber von 150 auf 225- wie kommt man auf sowas?

    Und zuvor gab es schonmal eine Dosiserhöhung, bei der direkt verdoppelt wurde.
    Okay, von 25 auf 50 kann man machen. Aber doch nicht von 75 auf 150.

    Es gab ein einziges Mal, nämlich 2016 einen Hinweis auf eine Unterfunktion. (Und da hätte man einen Messfehler ausschließen müssen.)
    LT gab es aber erst ab 2018. Es ist nicht zu erkenne, weshalb da überhaupt LT verschrieben wurde.

    Dann wurde drastisch erhöht. Was dann, nun wirklich nicht überraschend, zu einer deutlichen Überdosierung führte.
    Warum dann noch Thybon verschrieben wurde ist absolut fragwürdig. Passt aber ja irgendwie zum Rest.

    Du schreibst, du hättest Unterfunktionssymptome. Woran machst du die fest?
    Mit Unterfunktion läufst du keine 60 km/Woche und beginnst auch nicht, für einen Marathon zu trainieren.

    Was auch immmer du an Symptomen hast, die kommen NICHT von einer Unterfunktion.

  5. #5
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Guten Morgen
    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    Warum hat der Arzt dir Thybon verschrieben?
    Ich hatte den Arzt gefragt ob es möglich ist es mal zu testen, um zu sehen ob es mir dadurch besser geht.
    Zumal der fT3 auch immer sehr niedrig ist.

    Zitat Zitat von Zerschmetterling Beitrag anzeigen
    Ich verstehe diese gigantischen Dosissprünge nicht.
    Bei den Werten vom Januar die Dosis überhaupt zu erhöhen ist schon fraglich.
    Aber von 150 auf 225- wie kommt man auf sowas?

    Und zuvor gab es schonmal eine Dosiserhöhung, bei der direkt verdoppelt wurde.
    Okay, von 25 auf 50 kann man machen. Aber doch nicht von 75 auf 150.
    Warum das zu diesen großen Sprüngen kam kann ich gar nicht mehr sagen. Nur das ich langsam rauf steigern sollte. Also nicht sofort von 150µg auf 225µg.


    Zitat Zitat von Zerschmetterling Beitrag anzeigen
    Es gab ein einziges Mal, nämlich 2016 einen Hinweis auf eine Unterfunktion. (Und da hätte man einen Messfehler ausschließen müssen.)
    LT gab es aber erst ab 2018. Es ist nicht zu erkenne, weshalb da überhaupt LT verschrieben wurde.

    Dann wurde drastisch erhöht. Was dann, nun wirklich nicht überraschend, zu einer deutlichen Überdosierung führte.
    Warum dann noch Thybon verschrieben wurde ist absolut fragwürdig. Passt aber ja irgendwie zum Rest.

    Du schreibst, du hättest Unterfunktionssymptome. Woran machst du die fest?
    Mit Unterfunktion läufst du keine 60 km/Woche und beginnst auch nicht, für einen Marathon zu trainieren.

    Was auch immmer du an Symptomen hast, die kommen NICHT von einer Unterfunktion.
    Meine Symptome:
    - Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung, fehlende Belastbarkeit (Auch wenn man noch so gut schläft, vor allem das Schlafbedürfnis wurde immer mehr)
    - Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, Wortfindungsstörungen
    - Depression, Antriebsarmut, Niedergeschlagenheit
    - Abnahme des sexuellen Verlangens (bis heute nicht besser geworden)
    - Verstopfung, Blähungen
    - nächtliches Schwitzen
    - dauernd am Frieren
    - Nackenverspannung, Nackenschmerzen
    - Heiserkeit und Husten
    - Morgens aufstehen dauert seine Zeit bis aus dem Quark kommt

    Schlimm finde ich, das man weiß wie gut es einem noch vor 2016 ging wo man alle die Probleme/Symptome nicht hatte/kannte.

    Im Allgemeinen sind die oben genannten Symptome durch die Medikation mal besser/schlechter.

    Thybon siehe oben.

    Die Diagnose wurde durch Ultraschall der Schilddrüse (diese war leicht verändert) und durch MAK/ TPO-AK von 265 U/ml Ref.: <60 U/ml diagnostiziert.
    In Zeiten wo man wie ein Zombie (beschreibt es ganz gut finde ich, „Unterfunktion“) durch die Gegend läuft, ist es teilweise bis gar nicht möglich zu Trainieren. Aber ich trete mir auch selbst in den Hintern.

    Wünsche allen Lesern noch einen schönen Sonntag

  6. #6
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Zitat Zitat von ZeroCookie Beitrag anzeigen

    Ich hatte den Arzt gefragt ob es möglich ist es mal zu testen, um zu sehen ob es mir dadurch besser geht.
    Zumal der fT3 auch immer sehr niedrig ist.
    Immer sehr niedrig ... Anfang des Jahres war dein FT3-Wert gut. Da wäre eine leichte Erhöhung von Thyroxin und dann Weitersehen sinnvoll gewesen, stattdessen kam die Überdosierung. Vielleicht ist ja dein FT3 auch deshalb nicht so toll, das passiert manchmal. Viel hilft nicht immer viel.

    Du hast noch nicht mal die richtige T4-Dosis gefunden und fängst schon mit T3 an. Kann man bei sehr schlechten FT3-Werten schon mal machen, aber das war bei dir nicht der Fall.

  7. #7
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Zitat Zitat von ZeroCookie Beitrag anzeigen
    Guten Morgen

    Ich hatte den Arzt gefragt ob es möglich ist es mal zu testen, um zu sehen ob es mir dadurch besser geht.
    Zumal der fT3 auch immer sehr niedrig ist.


    Warum das zu diesen großen Sprüngen kam kann ich gar nicht mehr sagen. Nur das ich langsam rauf steigern sollte. Also nicht sofort von 150µg auf 225µg.




    Meine Symptome:
    - Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung, fehlende Belastbarkeit (Auch wenn man noch so gut schläft, vor allem das Schlafbedürfnis wurde immer mehr)
    - Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, Wortfindungsstörungen
    - Depression, Antriebsarmut, Niedergeschlagenheit
    - Abnahme des sexuellen Verlangens (bis heute nicht besser geworden)
    - Verstopfung, Blähungen
    - nächtliches Schwitzen
    - dauernd am Frieren
    - Nackenverspannung, Nackenschmerzen
    - Heiserkeit und Husten
    - Morgens aufstehen dauert seine Zeit bis aus dem Quark kommt

    Schlimm finde ich, das man weiß wie gut es einem noch vor 2016 ging wo man alle die Probleme/Symptome nicht hatte/kannte.

    Im Allgemeinen sind die oben genannten Symptome durch die Medikation mal besser/schlechter.

    Thybon siehe oben.

    Die Diagnose wurde durch Ultraschall der Schilddrüse (diese war leicht verändert) und durch MAK/ TPO-AK von 265 U/ml Ref.: <60 U/ml diagnostiziert.
    In Zeiten wo man wie ein Zombie (beschreibt es ganz gut finde ich, „Unterfunktion“) durch die Gegend läuft, ist es teilweise bis gar nicht möglich zu Trainieren. Aber ich trete mir auch selbst in den Hintern.

    Wünsche allen Lesern noch einen schönen Sonntag
    Tja, aber da geht nun einiges nicht zusammen. Also fehlende Belastbarkeit und körperliche Erschöpfung bei Marathontraining, da können wir reden über Erschöpfung durch Sport. Aber nicht über eine Schilddrüsenunterfunktion. Und wo soll da bitte Antriebsarmut sein? Wenn man krank ist, kann man sich nicht in den Hintern treten.

    Wie ich das sehe, war es gerechtfertigt, mit LT zu beginnen. Aber nicht diese Mengen. Bedenke auch, du hast doch ganz bestimmt das Thybon erst nach der Blutabnahme eingenommen. Wie lange vorher hattest du die letzte Tablette eingenommen? Geh mal davon aus, der gemessene Blutwert gibt gar nicht real an, was T3 in deinem Körper macht.

    Das du Ausdauersportler bist, macht es nicht einfacher. Gar nichts unterstelle ich, nicht falsch verstehen bitte, aber Tatsache ist, Schilddrüsenhormone steigern die Leistungsfähigkeit und gehören leider zu den inoffiziellen, also nicht verbotenen Dopingmitteln, die Sportler anwenden. Zufällig gabs gestern abend dazu ein Interview bei der Leichtathletik-WM während des 10000-Meter-Laufs. Da sagte ein Sportmediziner, er glaube, kaum einer der Spitzenathleten verzichte heute auf Schilddrüsenhormone. Das bedeutet für dich leider, es ist gar nicht so einfach, zu merken, wann es dir gut geht mit LT. Denn du kannst mit besseren Leistungen rechnen mit mehr Hormonen. Was aber nicht Zweck des LT sein darf.

    Eine vernünftige Herangehenweise wäre, zunächst mal weg zu kommen von dem stark supprimierten TSH und dem Thybon. In 06/19 warst du eindeutig überdosiert mit LT, sonst war da nichts. Es gibt medizinisch keinerlei Grund für Thybon, und die richtige Menge LT liegt deutlich tiefer als bei 225. Die Werte von 01/19 sind nicht so schlecht, da warst du bei LT 150. Vielleicht wäre da noch minimal mehr drin gewesen, aber es kann sogar sein, es reichten schon die LT 75. Denn auch schon 11/18 waren die Werte nicht wirklich schlimm. Am Ende machen halt solche Überdosierungen zwar kurzfristig stärker, aber die Nebenwirkungen nehmen immer weiter zu, das Herz wird gefährdet. Was grad bei einem Sportler auch nicht ohne ist.

  8. #8
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Ne ich verstehe da nichts falsch. Da ich das selber auch nicht wusste. Zumal ich mich damit auch nie beschäftigt habe. Zudem betreibe ich den Lauf Sport, weil es mir spaß macht und ich damit den Kopf vom Alltag frei kriege und es mir danach besser geht.

    Vorne mitlaufen kann ich eh nicht, schon zu alt und zusätzliches Belastungsasthma erschweren eher an manchen Tagen zusätzlich das Laufen. Erst recht, wenn sämtliche Gräßer/Pollen unterwegs sind
    Mein Ziel ist es ja, so viel wie nötig und so wenig wie möglich von den Medikamenten zu nehmen um wieder einigermaßen der Alte zu werden/sein. Wenn es ginge würde ich auch gerne nix nehmen und gesund sein.

    Nehme die 20µg Thybon aufgeteilt auf 4 x 5µg über den Tag um eine gleichmäßigere Versorgung zu haben. Da die Halbwertszeit bei 8-12 Std. liegt.
    Richtig, somit kann bei dem Blutbild nicht die 100%ige Wirkung vom Thybon nachgemessen werden da die letzte Einnahme bis Blutabnahme ca. 12 Std. her ist.

    Aufgrund dessen das der TSH so supprimiert ist, geht der Arzt auch mit der LT Dosis weiter runter. Ende Oktober weiß ich wie dann die Werte mit 150µg LT/ 20µg T3 ist. Werde es euch dann auch wissen lassen.

    Danke das Ihr alle so Zahlreiche Ideen/Gedanken zu meiner Situation beitragt.

  9. #9
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    Standard AW: Hashimoto - Meine Werte - Eure Meinung bitte dazu

    Wobei es wichtiger wäre, vom Thybon weg zu kommen. Deine Thybon 20 täglich sind schon ordentlich viel, und du brauchst sie nicht. T3 macht aber die Einstellung schwieriger, puscht den Körper unnötig hoch bei diesen sehr hohen Mengen, und fürs Herz ist das viel schlechter als zuviel LT.

  10. #10
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    Jedes Jahr sterben Asthmatiker weil sie sich nicht trauen ihr Asthma-Spray zu nehmen im Wettkampf, in Gesellschaft... Soviel zu dem Thema. So ein Asthma-Spray wirkt ja auch nicht mehr, wenn man es ständig nimmt. Limitierender Faktor. Viele Leichtathleten sind nunmal von (Klein-)Kind auf Asthmatiker und machen Sport.

    Bei der SD sieht es nicht anders aus. Es ist selbstlimitierend. Man kann aus dem Körper nicht mehr rausholen in dem man mehr Hormone nimmt als für einen gut sind. Normal macht genau das die gesunde Schilddrüse. Über Spekulationen im Leistungssport müssen wir hier wohl nicht reden bei einer Quote von ca 30% der Bevölkerung, die Probleme mit der Schilddrüse haben.

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