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Thema: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

  1. #11
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Wenn sie bereits stark runtergegangen sind (und du juckst :-), sollte man wohl eine Reduktion auch vorzeitig machen können.

    Heute kannst du noch mehr verteilen, mittags - nachmittags - abends ...

  2. #12
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    dann hoffe ich mal, dass die Werte das morgen hergeben es geht mir immerhin symptomatisch schon besser. keine schweißausbrüche mehr!

    okay, die von heute morgen hatte ich schon genommen,.aber dann Teile ich die letzten 20 mg auf. Danke!

  3. #13
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    jetzt habe ich ein wärmegefühl im Hals und das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können. keine Ahnung, ob das vom carbimazol kommt...ich hab das um halb 11 ungefähr genommen.

    mir gefällt das gar nicht.

  4. #14
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Hey....ich komme nun vom Arzt. leider sind die Werte eher noch schlechter geworden. sie möchte gern das carbimazol auf 50 erhöhen..
    die Werte sind:
    t3 bei Normwert 2.0-4.4: 7.81
    t4 bei Normwert 0.90-2.00: 4.11
    TSH bei Normwert bis 0.80: < 0.01 nicht nachweisbar

    EDIT:
    TAK ist bei 14 bei Norm bis 115
    TPO bei 101 bei Norm bis 34

    ich bin fertig
    wie hoch ist denn die Gefahr, dass eine thyreotoxische Krise draus wird? oder muss ich mir da erstmal keine Sorgen machen?

    ein Leberwert ist erhöht. gpt ist auf 42 statt 35. scheint aber nicht schlimm zu sein...zumindest hat sie gesagt,.leberwerte wären auch in Bezug auf den Juckreiz okay.
    Geändert von jakaka (28.09.19 um 12:03 Uhr)

  5. #15
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Ich hole mal die Vorwerte her:

    Ausgangswerte 22.09.2019 vor Medikamenteneinnahme:

    ft3 = 9,9 (2.0 - 4.4)
    ft4 4.4 (0.9-1.7)
    TSH = 0.02

    Kontrolle am 27.09.2019 unter 40 mg Carbimazol seit 22.09.2019
    ft3 7.81 (2.0 - 4.4)
    t4 = 4.11 (0.90-2.00)
    TSH = <0,01
    Keine Panik bitte, weil:

    1. es sind andere Referenzbereiche und ein anderes Labor, Werte nicht direkt vergleichbar
    2. es sind bloß 5 Tage vergangen, das ist zu kurz

    Höchstens das fT3 ist (nur bedingt allerdings ) vergleichbar, weil wenigstens gleicher Referenzbereich (die Messeinheit ist das erste Mal eine Dezimalstelle weiter, zur Sicherheit aber: hast du die Messeinheit mit dabei bitte? ich hab das jetzt angepasst) - und demnach wäre dein fT3 eben nicht weiter gestiegen - nochmal, nur bedingte Vergleichbarkeit! Bei fT4 leider gar keine Vergleichbarkeit, Referenzbereich enger vs. breiter, da kommt nun mal ein anderer Wert heraus.

    TPO-AK und TG-AK sind absolut geschenkt ... hat man keine TRAK gemessen??? das ist bei MB der einzig wichtige Antikörper.

    Leberwerte: wo sind die anderen Leberwerte?
    weißes Blutbild, Leukozyten: Muss gemacht werden bei SD-Hemmern.

    War das jetzt ein Hausarzt? Wenn du jetzt erhöhst, bekommst du 12-14 Tage lang keine aussagefähigen Werte. Leider, leider sind die Werte eben nicht wirklich aussagefähig, mir war jetzt nicht klar, dass deine ersten Werte aus dem Krankenhaus stammen. Was du eventuell machen könntest: Notaufnahme / Ambulanz Krankenhaus, dir ginge es soooo schlecht, Vorgeschichte/deine Werte kurz zeigen, um Werte bitten - in der Annahme, dass es dasselbe Labor sein wird wie das erste Mal? Sonst wäre auch das geschenkt.

    Weiß nicht, ob es nicht klüger wäre, nächste Woche unbedingt neue Werte machen zu lassen. Sagen wir mal, am 2. Oktober?

    Deine Werte sind hoch. Sicher nicht so, dass wir hier sowas noch nie gesehen haben. Aber über die Möglichkeit einer Entgleisung kann dir niemand etwas *verbindlich* voraussagen, weil es eben nicht alleine von der Höhe der Werte abhängt, sondern eben davon, wie der Körper diese Situation toleriert. Nimmst du Betablocker?

    Geht es dir momentan anhaltend besser?

  6. #16
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Danke für deine Antwort!
    und danke fürs anpassen. ich hab den Zettel aus dem Krankenhaus gerade nicht hier,.wegen der maßeinheiten.
    Ist TRAK der 'tsh-rezeptor ak? der ist bei 3.25 IU/l bei Norm bis 0.80
    Sonst hat sie ein komplettes Blutbild gemacht, alle Werte,.Leberwerte, Blutkörperchen im guten Normbereich. nur eben gpt etwas erhöht.

    Ich muss Mittwoch sowieso zur Kontrolle und zum ekg.

    Ganz ehrlich, ich hab einfach so eine Panik vor einer Entgleisung. Die im Krankenhaus haben mir da solche Angst vor gemacht. meine Ärztin sagte gerade, im.letzten Schub waren meine Werte noch schlechter. Da wusste ich nix von der Möglichkeit einer Krise und mir ging es psychisch viel besser. ich nehme Betablocker. Die helfen gut. das schwitzen ist besser. dafür habe ich halt wärmegefühl und Juckreiz.
    mir würde es besser gehen,.hätte ich nicht solche Angst.

    voll schlimm.

    Mal was anderes...muss ich mich eigentlich wirklich schonen im Sinne von ins Bett legen? ist das zu Schutz vor einer Entgleisung irgendwie besser? denn so mache ich mir nur noch mehr Gedanken. ich würde gern raus gehen und mich ablenken.
    Geändert von jakaka (28.09.19 um 12:39 Uhr)

  7. #17
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Zitat Zitat von jakaka Beitrag anzeigen
    Danke für deine Antwort!
    und danke fürs anpassen. ich hab den Zettel aus dem Krankenhaus gerade nicht hier,.wegen der maßeinheiten.
    Ist TRAK der 'tsh-rezeptor ak? der ist bei 3.25 IU/l bei Norm bis 0.80
    Sonst hat sie ein komplettes Blutbild gemacht, alle Werte,.Leberwerte, Blutkörperchen im guten Normbereich. nur eben gpt etwas erhöht.

    .
    Ach verstehe - dann ist ja gut! Aufpassen muss man bei den Leukozyten.

    Nein, du musst dich nicht ins Bett legen! Schonen schon, also kein Training oder Fitness oder so etwas, alles schön langsam, keine Anstrengung. Und nochmal - du hast hohe Werte, aber nicht Niedagewesene - so halb beruhigend sind die Tatsachen, dass du bereits hemmst, und dass dein fT3 vielleicht doch nicht höher wurde. Du passt gut auf, dass es dir nicht schlechter geht, in dem Fall weißt du ja, wohin du dich wenden sollst - aber dir geht es ja besser und sie haben dich immerhin enthlassen. Nochmal, du kannst von niemandem eine absolute Verneinung der Möglichkeit einer Entgleisung erwarten!

    Die TRAK sind niedrig. Mögen sie dort bleiben, wo sie sind. Bei dieser geringen Höhe und bei nur 4 Monaten postpartal würde man auch an eine Postpartale Thyreoiditis denken (MB kommt typisch nach ca. 6 Monaten), aber dafür sind die Werte dann doch ein wenig zu hoch und deine Vorgeschichte spielt ja auch eine Rolle.

  8. #18
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Leukos sind ziemlich genau im mittleren Normbereich :-)

    Ist gut...ich habe gerade schon dran gedacht, wieder ins Krankenhaus zu gehen. aber die machen ja auch nix anderes als 3 mal am Tag Blutdruck messen. das kann ich auch zu Hause. der Arzt sagte, er habe keine Bedenken, mich zu entlassen, wewenn die Voraussetzung erfüllt ist, dass ich mich schone. die Angst ist wohl aber ein großes Problem gerade.

    mein mb verlief tatsächlich immer etwas komisch. die Werte waren ziemlich schnell wieder eingependelt und ich konnte die Tabletten absetzen ohne, dass je wieder ein Wert auffällig war..alle meine Ausbrüche kamen nach einem großen hormonellen Ereignis...Pille absetzen und jeweils nach den Geburten meiner Kinder.

  9. #19
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    Naja, dass die Werte wieder schnell gut werden, sagt über die Diagnose nicht viel aus und MB kommt auch gerne nach hormonellen Ereignissen. Das ist nicht das Entscheidende Kriterium, eine Szintigrafie spricht eine klarere Sprache.

  10. #20
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    Standard AW: Krankenhaus mit rezidiv und Angst vor thyreostatischer krise

    ...bei der szintigrafie stand im Bericht 'am ehesten Morbus basedow'

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