Umfrageergebnis anzeigen: Symptome

Teilnehmer
25. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Atemproblene

    11 44,00%
  • Magenprobleme

    12 48,00%
  • Herzprobleme

    11 44,00%
  • Gewichtszunahme

    5 20,00%
  • Muskelschmerzen

    14 56,00%
  • Kopfschmerzen

    13 52,00%
  • Gefühl Unterfunktion

    7 28,00%
  • Gefühl Überfunktion

    17 68,00%
  • Abgeschlagenheit

    11 44,00%
  • Nervosität

    13 52,00%
  • Nächtliches Schwitzen

    9 36,00%
  • Grippegefühl

    4 16,00%
  • Verstopfung

    4 16,00%
  • Durchfall

    5 20,00%
  • Gewichtsabnahme

    2 8,00%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 11 bis 20 von 207

Thema: Umfrage Umstellung Euthyrox

  1. #11
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Hallo SunnySoderberg,
    so wie Dir erging es mir letzte Woche. Ich wusste nicht mehr wohin mit mir und den Symptomen. Letztendlich rief ich Samstagmorgen den Notarzt. Er wusste auch keinen Rat. Meinte aber mein instinktives Weglassen der Euthyrox am morgen war gut. Dies könne ich durchaus 1-2 Tage tun, danach wieder 5 Tage lang (ohne Unterbrechung) meine gewohnte Stärke.

    Schwierig - ich habe lange überlegt was ich "noch" tun kann. Dann die Überlegung "was kann passieren wenn ich die Dosis verteile? Vll am Abend noch einmal ein klein wenig Euthyrox, eben - da es mir zu diesem Zeitpunkt immer schlecht ging. Am Morgen nach dem Aufwachen ging das Zittern los und auch kurzfristig hoher Puls. Ca. 3 Std. nach Einnahme der Euthyrox ging es besser, das Zittern legte sich - und am Abend (immer zur gleichen Zeit) kam es "ungefiltert" zurück. Dieses, ich muss ständig ganz tief einatmen und das schreckliche, innere Zittern. Hab mich dazu durch gerungen am Abend noch einen kleinen Teil (1/4=22μg) von der Euthyrox zu nehmen und siehe da, ich hatte ruhig schlafen können. Am Morgen dann die restlichen 3/4=66μg und die Symptome lassen sich "für mich" damit in Schach halten.

    Natürlich kann das nicht die Lösung auf Dauer sein - aber mir hilft diese Art der Dosieren/Einnahme (hoffentlich) über die Zeit bis ich meine Blutwerte bekomme. Danach erst kann/mag ich gegensteuern...
    Meine Gefühl geht hier nämlich in beide Richtungen. Es können sowohl Über- als auch Unterfunktionsstörungen sein da auch ich nicht mehr auf meine ursprüngliche Dosierung komme. Lasse ich sie zwei Tage weg geht es mir gut, das spricht für Überfunktion - aber schon am dritten Tag geht es mir wieder so schlecht das ich auf die Euthyrox nicht verzichten kann. Da verabschiedet sich zB. mein Kreislauf...

    Lg
    Frida

  2. #12

    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Zitat Zitat von Frida Beitrag anzeigen
    Hallo SunnySoderberg,
    so wie Dir erging es mir letzte Woche. Ich wusste nicht mehr wohin mit mir und den Symptomen. Letztendlich rief ich Samstagmorgen den Notarzt. Er wusste auch keinen Rat. Meinte aber mein instinktives Weglassen der Euthyrox am morgen war gut. Dies könne ich durchaus 1-2 Tage tun, danach wieder 5 Tage lang (ohne Unterbrechung) meine gewohnte Stärke.

    Schwierig - ich habe lange überlegt was ich "noch" tun kann. Dann die Überlegung "was kann passieren wenn ich die Dosis verteile? Vll am Abend noch einmal ein klein wenig Euthyrox, eben - da es mir zu diesem Zeitpunkt immer schlecht ging. Am Morgen nach dem Aufwachen ging das Zittern los und auch kurzfristig hoher Puls. Ca. 3 Std. nach Einnahme der Euthyrox ging es besser, das Zittern legte sich - und am Abend (immer zur gleichen Zeit) kam es "ungefiltert" zurück. Dieses, ich muss ständig ganz tief einatmen und das schreckliche, innere Zittern. Hab mich dazu durch gerungen am Abend noch einen kleinen Teil (1/4=22μg) von der Euthyrox zu nehmen und siehe da, ich hatte ruhig schlafen können. Am Morgen dann die restlichen 3/4=66μg und die Symptome lassen sich "für mich" damit in Schach halten.

    Natürlich kann das nicht die Lösung auf Dauer sein - aber mir hilft diese Art der Dosieren/Einnahme (hoffentlich) über die Zeit bis ich meine Blutwerte bekomme. Danach erst kann/mag ich gegensteuern...
    Meine Gefühl geht hier nämlich in beide Richtungen. Es können sowohl Über- als auch Unterfunktionsstörungen sein da auch ich nicht mehr auf meine ursprüngliche Dosierung komme. Lasse ich sie zwei Tage weg geht es mir gut, das spricht für Überfunktion - aber schon am dritten Tag geht es mir wieder so schlecht das ich auf die Euthyrox nicht verzichten kann. Da verabschiedet sich zB. mein Kreislauf...

    Lg
    Frida

    Das schlimmste ist bei mir das Dauerzittern, fühlt sich an wie ein ultraschneller Herzschlag, wenn ich kontrolliere kann die Frequenz aber nicht das Vibrieren sein. Hindert mich am Schlafen. Habe auch die Tablette drei Tage weggelassen, 2 Tage ging es mir besser, aber am 3 Tag dann massiv schlechter.

    Also Dir hilft es, wenn du nachts Tablette nimmst? Wie lange bist du vor der Abendeinnahne nüchtern? Fühlt sich das Zittern bei dir auch so an, als ob es vom Brustkorb kommt?
    Meine schlimmste Zeit beim erhöhten Puls ist ab 5 Uhr bis Mittags, dann geht Puls wieder runter und steigt ab 00 Uhr an. Da mir unter der Tablette auch massiv übel ist glaube ich dass es an den Hilfstoffen liegt.

    Das Gefühl Notarzt zu rufen hatte ich auch einige Male, besonders wenn der Puls, gepaart mit Nicht Atmen können schnell ansteigt. Aber jeder wird dich für verrückt halten ��
    Geändert von SunnySoderberg (29.09.19 um 00:19 Uhr)

  3. #13
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Zitat Zitat von SunnySoderberg Beitrag anzeigen
    Also Dir hilft es, wenn du nachts Tablette nimmst? Wie lange bist du vor der Abendeinnahne nüchtern? Fühlt sich das Zittern bei dir auch so an, als ob es vom Brustkorb kommt?
    Meine schlimmste Zeit beim erhöhten Puls ist ab 5 Uhr bis Mittags, dann geht Puls wieder runter und steigt ab 00 Uhr an. Da mir unter der Tablette auch massiv übel ist glaube ich dass es an den Hilfstoffen liegt.
    Nüchtern, wenn man das so behaupten kann - min. 2 Stunden davor - da ich gegen 18-19 Uhr eh meist das letzte zu mir nehme komme ich gut hin. Anfangs konnte ich die Uhr danach stellen - gegen 20:30h fing das innere Zittern an. So schlimm, dass ich nur noch die Möglichkeit sah ins Bett zu gehen. Versuchen RUHE zu bewahren (nicht einfach mit solchen Symptomen, ich weiss) und hoffen das es schnell wieder nachlässt. Meist bin ich irgendwann dann doch, trotz Symptome, völlig erschöpft kurzzeitig eingeschlafen. Das brachte mich auf den Gedanken das hier um diese Zeit eben nicht mehr genügend Thyroxin zur Verfügung steht. Dann habe ich überlegt was passiert wenn ich jetzt, also gegen 22h noch den Rest der 88er (waren so um die 11μg) nehme? Was soll passieren??? Nicht viel - also hab ich mich getraut und sie genommen. In dieser Nacht konnte ich zumindest durchgeschlafen.

    Ich hatte auch "erst" die Hilfsstoffe in Verdacht - mittlerweile denke ich aber in eine andere Richtung, zumal es mir trotz, oder gerade weil ich durchgehalten und an der Einnahme der Euthyrox festgehalten habe, jetzt täglich besser zu gehen scheint. Mein Gedanke hierzu - wir kämpfen wohl im Moment mit den Auswirkungen der Schieflage von einst. Nicht die neuen Hilfsmittel sind das Problem sondern die damit verbundene Bioverfügbarkeit. Die Konstante!! Sie soll jetzt ja um einiges höher sein - unterliegt kaum Schwankungen, die wir mit der alten Rezeptur durchaus hatten, so mein Gefühl.

  4. #14
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Liebe Foris,

    lange war ich nicht mehr hier - die letzten Jahre gut eingestellt (bei Hashimoto und Knoten) mit Euthyrox 50. Leider halten es meine beiden Ärzte nicht für notwendig, viel mehr als den TSH zu bestimmen. Der eine immerhin noch T3 und T4 (nicht f), der nächste nur TSH. Werte kommen später, so ich sie habe.

    Ich nehme abends die volle Dosis, weil ich damit am besten klar komme. Hatte, wenn überhaupt, in den letzten Jahren, eher das Gefühl, weniger zu brauchen, war auch eine Zeitlang bei 25 oder 37,5, schließlich wieder bei 50 eingependelt. Hatte manchmal das Gefühl einer leichten Unterdosierung, weil immer müde, damit konnte ich aber gut leben. Von daher hatte ich keine Lust und Energie und irgendwann aufgegeben, meine beiden Ärzte (HA, sogar angeblich Endokrinologe, seinerzeit hier in einer Liste gefunden und Internist) ständig auf die Füße zu treten, dass ich bitte ordentliche Blutwerte haben möchte. Habe schon den Megahorror davor, erneut wie in den Anfangsjahren, in den Ring steigen und ggf. wieder einen neuen Arzt finden zu müssen, der da kooperativer ist.

    Seit 1,5 Wochen nehme ich nun die neue Zusammensetzung. Ich hatte von der "neuen Rezeptur" gehört, einiges gelesen, war entsetzt wie viele - insbesondere von den Meldungen aus Frankreich. Was mich wundert, dass es weder in der Schweiz noch in Österreich oder Deutschland Beschwerden/Klagen ähnlich wie in der frz. Bevölkerung gibt. Ich machte mich dennoch nicht verrückt, gab dem Medikament eine Chance und hoffte, dass alles gut gehen möge.

    Leider hat sich das nicht erfüllt. Tagelang Kopfschmerzen, extreme Muskelverhärtungen (bis gestern zum Hexenschuss/Ischias), hart-schmerzhafter Nacken, dadurch bedingt Kieferproblematik. Herzklopfen, Herzaussetzer, abends hellwach, Einschlafprobleme, Schweißausbrüche. All das (bis auf die Kopfschmerzen) kenne ich als meine Problematik, allerdings die letzten Jahre arg abgeschwächt, bis auf kleinere "Schübe" kaum erwähnenswert. Die letzten Tage waren die Hölle. Kopfschmerzen kenne ich überhaupt nicht, bei den schmerzhaften Muskelverspannungen musste ich Schmerzmittel nehmen, die kaum halfen, wollte nur noch weinen.
    Gestern Abend habe ich nun die Tablette weggelassen. Heute ist es bis auf den "Hexenschuss" (erstmalig in meinem Leben) besser. Wenn's morgen nicht besser wird, brauche ich wohl eine AU - kann mich damit kaum bewegen. Bin ziemlich sauer darüber - das alles nur wegen einer Umstellung?

    Ich frage mich nun, wie ich herausfinden kann, ob diese Symptomatik einer leichten Überdosierung entspricht, der ich entgegensteuern könnte evtl. mit einer Runterdosierung von 12,5 oder 6,25 oder auf die neuen Zusatzstoffe Mannitol und Zitronensäure) zurückzuführen ist.
    In ca. 5 Wochen habe ich bei meinem Internisten neue BE. Diese auch nur auf meinen Hinweis, dass Merck das nach der neuen Zusammensetzung empfiehlt. Ich hoffe so sehr, dass der Arzt dann ein Einsehen hat und ALLE Werte bestimmt. Und auch den Vitamin-D-Spiegel.
    Was tun? So lange warten und ab und zu eine Tablette, wenn ich meine, ich halte es von den Nebenwirkungen nicht mehr aus, weglassen? Dann neu entscheiden?

    Hinzufügen möchte ich noch, dass es durchaus auch sein kann, dass ich auf den extremen Wetterumschwung Kälte, Regen, Wind, fehlende Sonne so reagiere. Von warm auf kalt ist von jeher der Supergau bei mir.
    Und vielleicht ist es jetzt auch eine Kombi aus allem.

  5. #15
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Hallo zusammen,

    habe in einem anderen Thread schon was gepostet -finde die Umfrage sehr gut, einfach um mal zu sehen, wo es bei anderen auch Probleme gibt. Manchmal denkt man ja, dass man "spinnt".
    Habe MB / vor über 10 Jahren RJT / Einstellung auf 100 Euthyrox.
    Habe nach 3 Wochen "Euthyrox neu" massive Probleme bekommen.
    • total hibbelig (ÜF)
    • Herzklopfen
    • das Gefühl, nicht durchatmen zu können, oder Angst davor, dass Atmen zu vergessen
    • körperlich extrem abgeschlagen (Treppen steigen wurde plötzlich zum Problem / Schweißausbruch nach 1 Etage) (UF)
    • extrem unkonzentriert / Wortfindungsstörungen (suche nach dem Namen meiner Chornachbarin / kann mich darauf fixieren … / Autofahren anstrengend / bloß nicht ablenken lassen...)
    • nächtliche Schweißausbrüche (kenne ich wechseljahresbedingt, da bin ich aber eigentlich durch)


    habe auf 75 reduziert (eigenmächtig)
    Arzttermin: 3 Minuten (er wusste noch nichts von der neuen Zusammensetzung …) / mal 75 weiter probieren/ dann in 6 - 8 Wochen Werte testen

    Nach 2 Wochen 75 wird es langsam besser: nicht mehr ganz so hibbelig / Herzklopfen reduziert / Konzentration immer noch schwierig / körperlich besser, aber immer noch Durchhänger ( 1 Tag gut, am nächsten hänge ich in den Seilen)

    Ich hoffe, dass es sich stabilisiert ….

    Grüße Jenny

  6. #16
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Auch von mir ein HALLO zusammen,

    also mein Gefühl (und vll auch mein Verstand , er kommt gerade wieder zurück) meint, es sind vll genau solche schlecht eingestellten Werte "aus der Vergangenheit". Man glaubt, allein schon wegen dem TSH-Wert, gut eingestellt zu sein. Lernt mit all die kleinen Wehwehchen umzugehen bzw. sie zu akzeptieren (wie Du ja auch schon schreibst) und jetzt?? - jetzt fliegt uns genau das vll doch um die Ohren?! Dem einen mehr, dem anderen weniger. Diese verbesserte Bioverfügbarkeit, die angeblich höhere "Konstanz" der neuen Zusammensetzung, sie bringt wohl unsere Schieflage aus der Vergangenheit ans Licht. Das es genau so sein kann, diese Vermutung macht sich halt in meinen Gedanken immer mehr breit....

    Als die Symptome bei mir so schlimm wurden (konnte es nicht greifen. Ist es ein zuviel oder doch ein viel zu wenig? Rate mal mit Rosenthal). Instinktiv habe ich die Euthyrox 3 Tage lang nicht genommen. Da mein Blutdruck dabei aber ziemlich schnell in den Keller rutscht habe ich am 4. Tag angefangen eine kleine Dosis (22μg von einst 88μg) zu mir zu nehmen. Nach weiteren 4 Tagen hab ich mich getraut es auf nun 44μg anzuheben. Noch einmal 4-5 Tage bei den 44μg geblieben und danach dann auf 66μg - da ich mit einer Einzeldosis von einst 88 selbst nach Wochen nicht klar komme bin ich zum Aufteilen über gegangen. 3/4 von meiner ursprünglichen Dosis am morgen - 1/4 am Abend. Damit kommen ich zZT. gut über die Runden sprich, die Symptome sind zwar nicht ganz verschwunden aber sie halten sich in erträglichen Grenzen. Sogar ein paar davon sind gänzlich verschwunden. Keine, sich ständiges "räuspern müssen". Das Gefühl von "Klos im Hals" ist verschwunden. Die trockenen Augen sind auch Geschichte und diese Schübe des inneren Zitterns sind abgeschwächt weniger geworden und dauern zudem nicht mehr so lange an. Blutdruck bzw. Puls hält sich "wieder" wacker im Normbereich. Temperatur endlich auch wieder konstant. Zwar immer noch im unteren Bereich, aber auch hier keine Schwankungen mehr....

    Morgen hab ich Termin für Blutkontrolle - danach arbeite ich auf eine Kompletteinnahme am Abend hin. Klar, nicht mit dem Hammer sondern ganz vorsichtig, peu à peu.
    Lg
    Frida

  7. #17
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox


  8. #18
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Ich frage mich nun, wie ich herausfinden kann, ob diese Symptomatik einer leichten Überdosierung entspricht, der ich entgegensteuern könnte evtl. mit einer Runterdosierung von 12,5 oder 6,25 oder auf die neuen Zusatzstoffe Mannitol und Zitronensäure) zurückzuführen ist.
    In ca. 5 Wochen habe ich bei meinem Internisten neue BE. Diese auch nur auf meinen Hinweis, dass Merck das nach der neuen Zusammensetzung empfiehlt. Ich hoffe so sehr, dass der Arzt dann ein Einsehen hat und ALLE Werte bestimmt. Und auch den Vitamin-D-Spiegel.
    Was tun? So lange warten und ab und zu eine Tablette, wenn ich meine, ich halte es von den Nebenwirkungen nicht mehr aus, weglassen? Dann neu entscheiden?
    Ich würde angesichts der Intensität der Symptome gleich ein bisschen senken und vielleicht den Arzttermin nach hinten verschieben. Zitronensäure und Mannitol sind beides keine Inhaltsstoffe, die du nie zuvor in deinem Leben zu dir genommen hast, daher finde ich es wahrscheinlicher, dass die LT-Dosis den Unterschied macht.

  9. #19
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Ich habe nur TSH-Werte gefunden aus den letzten 2 Jahren. Wie erwartet. Toll.

    TSH 03.05.2019 1.91 Ref.Ber. 0.27-4.20 mu/l

    TSH 24.07.2018 1.02 Ref.Ber. 0.35-4.94 mu/l

    TSH 11.06.2018 1.24 Ref.Ber. 0.27-4.20 mu/l

    TSH 08.03.2018 1.66 Ref.Ber. 0.27-4.20 mu/l

    So lange sind keine anderen Werte mehr bestimmt worden. *grrr*
    Der letzte TSH ist ein bisschen hoch, oder? Sollte der nicht bei Substitution bei etwa 1.0 liegen? Oder kann man das überhaupt nicht ohne Bestimmung von lT3 und lT4 beurteilen?

    Kann mir vielleicht von den Erfahrenen hier noch jemand hier sagen, ob die Vorgehensweise so okay ist (?): Wenn ich jetzt erst einmal bis zur BE am 31.10. von dem neuen Euthyrox 50 (die ich abends nehme), sobald ich die Nebenwirkungen (?) oder die Überfunktion (?) - ich weiß ja nicht, was es ist - nicht mehr aushalte, alle paar Tage vielleicht jeweils 1x aussetze? (s.o.)
    Gestern hatte ich die weggelassen, heute geht's mir besser. 2 Tg., wie ich jetzt hier gelesen habe, traue ich mich nicht. Bzw. was könnte passieren, wenn ich 2x aussetze? Zerschieße ich mir damit die ganze Einstellung?

  10. #20
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    Standard AW: Umfrage Umstellung Euthyrox

    Liebe Flamme, dankeschön für den Hinweis - hatte ich gerad bei meinem Posting noch nicht gelesen.

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