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Thema: Neue Werte und Wechseljahre

  1. #21
    Neuer Benutzer
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    Mainz
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    29

    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Bei mir ist der Bedarf an LT nach der Menopause ebenfalls gesunken, von 112,5 auf 88mcg. Bisher muss ich glücklicherweise keinerlei weitere Medikamente einnehmen. Was mir im Unterschied zu vor den Wechseljahren auffällt, ist die höhere Empfindlichkeit gegenüber LT, ich merke schon kleinste Veränderungen der Dosis, die sich zudem nicht mehr so leicht einer Über- oder Unterdosierung zuordnen lassen. Ich vermute, dass sich dabei auch Wechseljahresbeschwerden unter die AI-Symptome mischen. Schwer zu entscheiden, was nun wovon kommt, vor allem auch, weil die Ärzte regelmäßig behaupten, dass die Symptome "nicht von der Schilddrüse kommen können".

  2. #22
    Benutzer mit vielen Beiträgen
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    381

    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Auch ich fühle mich seit Juni völlig überdosiert und wandte mich ans Forum. Bin auch 51 Jahre, ohne Gebärmutter. Habe seit Mitte August auch gesenkt. Ich hatte die Auswahl, weniger LT durch gesunkene Sexualhormone oder verbesserte Aufnahme im Darm durch Topwerte meiner Zöliakie. Wahrscheinlich beides. Ein paar Werte von mir. Da ich seit dem 36. Lebensjahr keine Gebärmutter und somit keine Blutung mehr habe, machten wir immer in der 1. Woche des Monats einmal jährlich eine BE. So hat man ungefähr einen Vergleich. Manchmal habe ich eine erbsengröße Progesteron von Biovea geschmiert. Ich vertrage es aber nicht und habe es wieder sein lassen.

    Postmeno:
    Östradiol: <49,9
    Progesteron: <0,13

    2017: Östrogen 110 Progesteron 17,1
    2018: Östrogen 114 Progesteron 0,05
    2019: Östrogen 41,1 Progesteron 0,06

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