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Thema: Neue Werte und Wechseljahre

  1. #11

    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Zitat Zitat von nico-21 Beitrag anzeigen

    Außerdem sagte die Ärztin, dass ich aufgrund der Wechseljahre auch weniger Hormone benötigen würde. Kann das jemand bestätigen oder hat jemand Erfahrung damit?

    LG
    Yes, ich kann es bestätigen. Ich habe früher 175 LT genommen, bin mittlerweile auf 125 LT und 2.5 T3

  2. #12
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Zitat Zitat von Constanze77 Beitrag anzeigen
    Yes, ich kann es bestätigen. Ich habe früher 175 LT genommen, bin mittlerweile auf 125 LT und 2.5 T3
    Das kann ich auch bestätigen! ich habe früher zwischen 125 -150mcgr T4 genommen und 25 T3, ein Kombipräparat - Combithyrex (Ö) . Seit der Gebärmutterentfernung, Wechselbeschwerden bin ich nun bei 87,5mcgr T4 und passend dazu T3. meine Werte liegen mittig, könnte also lt. BE mehr gebrauchen da ich mich früher immer nur im oberen Drittel wohlgefühlt habe. nun, sobald ich um 6,25mcgr steigere bekomme ich ÜF Symptome... ich nehme auch bioidentes Progesteron, Östradiol und Östriol…

  3. #13
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Ich brauche nach den WJ auch eine etwas niedrigere Dosis bzw. niedrige Werte um mich wohlzufühlen: maximal mittig, eher noch niedriger, alles andere macht mich unruhig bzw. nervös.

    Hormonersatztherapie mache ich aber keine. Öfters aber Kortison-Stoßtherapie wg. Rheuma, was sowieso zu (gefühlt) ÜF-Symptomen führt.

  4. #14

    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Ich brauche nach den WJ auch eine etwas niedrigere Dosis bzw. niedrige Werte um mich wohlzufühlen: maximal mittig, eher noch niedriger, alles andere macht mich unruhig bzw. nervös.
    Ja, genau so sieht es bei mir auch aus. Mittige Werte reichen mit total. Alles was drüber ist, erzeugt Unruhe bei mir.

  5. #15
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Ich habe mit den SD Hormonen erst nach der HET angefangen.

    Vorher und unter der Pille habe ich sie gar nicht gebraucht.

  6. #16
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Ich denke, wenn man eine verlässliche Aussage zu dem Thema SD-Hormone nach den WJ machen möchte, so müsste man sämtliche Störfaktoren eliminieren und TE's mit weiteren Erkrankungen bzw. weiteren Medikamenten ... Wenn Frau also ohne HET und weiteren Erkrankungen durch die WJ kam, dann ist hier eine verlässliche Aussage möglich.

  7. #17
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Zitat Zitat von nico-21 Beitrag anzeigen
    Außerdem sagte die Ärztin, dass ich aufgrund der Wechseljahre auch weniger Hormone benötigen würde. Kann das jemand bestätigen oder hat jemand Erfahrung damit?
    Das kann man generell so nicht sagen. Viele Frauen nehmen spätestens mit Beginn der WJ, BB, Antidepressiva ect. und alle diese Medikamente haben einen großen Einfluss auf die Schilddrüse, bzw. auf die freien Werte. Der Bedarf kann sich natürlich dadurch ändern, beispielsweise senken BB das ft3, die Umwandlung kann dosisabhängig viel schlechter werden, was man dann auch deutlich durch BE feststellen kann.

  8. #18
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen
    Das kann man generell so nicht sagen. Viele Frauen nehmen spätestens mit Beginn der WJ, BB, Antidepressiva ect. und alle diese Medikamente haben einen großen Einfluss auf die Schilddrüse, bzw. auf die freien Werte. Der Bedarf kann sich natürlich dadurch ändern, beispielsweise senken BB das ft3, die Umwandlung kann dosisabhängig viel schlechter werden, was man dann auch deutlich durch BE feststellen kann.
    Generell kann man schon sagen, dass sich der Hormonbedarf mit Abnahme des Östrogens, also während/nach der Menopause, ändert. Das hat mit Antidepressiva und Betablocker nicht wirklich zu tun, schließlich nehmen auch jüngere Frauen solche Präparate und insbesondere Betablocker wirken sich, wenn, dann auf T3 aus und nicht auf T4. Und wenn die Umwandlung beeinträchtigt ist, ist die Erhöhung des T4 nicht die beste Lösung, denn eine solche Maßnahme kann die Umwandlung auch ganz alleine negativ beeinflussen.

    Jedenfalls, der geänderte Hormonbedarf hat mit dem Thyroxin-bindendes Protein TGB zu tun, dessen Anzahl mangels Östrogen niedriger wird. Aus dem gleichen Grund ändert sich ja der Thyroxinbedarf auch bei jüngeren Frauen, die eine östrogenhaltige Pille nehmen, und bei menopausalen Frauen unter HET ist es nicht groß anders.

  9. #19
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    Standard AW: Neue Werte und Wechseljahre

    Mein Bedarf an LT hat sich mit Beginn der Wechseljahre erhöht, ich habe meine jahrelange Dosis von 125mcg erhöht. Natürlich nehmen auch viele jüngere Frauen BB und Antidepressiva, das ist ja bekannt. Allerdings ging es hier ja um die WJ und da leiden auch viele Frauen, die vorher symptomfrei waren, eben unter Bluthochdruck, Nervosität ect., bedingt durch den immensen Hormonabfall.

  10. #20
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    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen
    Mein Bedarf an LT hat sich mit Beginn der Wechseljahre erhöht,
    Das glaube ich dir ja auch gerne natürlich auch ohne Werteverlauf, nur ändert das nichts daran, dass für die Wechseljahre (ohne HET) eher eine Abnahme des Hormonbedarfs kennzeichnend ist. Ausnahmen bestätigen die Regel, statt sie aufzuheben.

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