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Thema: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

  1. #81
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Stöbere einfach mal in den alten Threads von Arsaneus nach. Dort wurde so einiges was du fragst diskutiert.

    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...highlight=arza

  2. #82
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Mich wundert es nur, wenn Zunahme ein Symptom der ÜD ist
    Das ist nur ein "kann vorkommen", nicht ein "passiert auf jeden Fall".

  3. #83
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Hallo
    Meine Werte neuen Werte sind da nach 8 Wochen halten der Dosis 125 LT und 7,5 Thybon.

    ft3 3,3 (2,1 - 4,3) 54% am 24.10 3,5 63%
    ft4 1,5 (0,93 - 1,70 ) 74% am 24.10 1,48 71%
    TSH wird nachgefordert, denke mal supprimiert.

    Ft3 ist also um 0,2 gesunken, ft4 hat sich um 0,02 erhöht.

    In den letzten paar Tagen bin ich am Nachmittag wieder etwas müde und schlafe auch gerne mal bei Gelegenheit auf der Coutch ein. Trotzdem bin ich nicht mehr erschöpft wie bei der hohen Dosis T3. Ansonsten geht es mir ganz gut. Ab und zu spürbare Herzschlagen.

    Ich denke nochmal an denken, da ich ja mit ähnlichen Werten das letzte Mal auch gesenkt habe. Aber was soll ich Senken T3 oder T4?
    Geändert von Jula (20.12.19 um 12:11 Uhr)

  4. #84
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Ich denke beides ist nach wie vor zu viel. Aber ich würde wohl erst beim T3 weiter senken.
    Allerdings würde ich die Feiertage erstmal abwarten (zwecks genießen derselben), denn im Moment weißt Du worauf Du Dich einlässt, nach einer Senkung nicht. Wobei auch weiter Abwarten eine Option ist, bis Dein Körper Dir Bescheid gibt. Und irgendwann kommt das, ich bin sicher.
    LG

  5. #85
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Ich habe nicht gesenkt Amarillis, ich denke du hast da recht.
    Aber am Montag den 23. 12., der 5. Tag nach Eisprung, bin ich als Monster aufgewacht. Ich fange mit Progesteron 3 Tage nach ES an. Habe dieses auch von 2x100 auf 2x50 reduziert . Ich war so wütend und aggressiv, hatte Brustschmerzen, Wassereinlagerungen,... die Symptome der Östrogendominanz. Ich habe seither am Abend pünktlich am 17h Herzklopfen, etwas Atemnot und kann nicht entspannen. Bin Abends länger wach was ziemlich untypisch ist für mich und werde seit 24. immer Nachts zwischen 3-4 wach (es soll Die Zeit der Nebennieren sein) und kann nicht mehr einschlafen wegen Herzklopfen und Beklemmungen. Ein klein wenig Angst ist auch dabei.

    Nun weiß ich nicht was tun. Ist das PG zu viel? Aber warum hab ich dann diese Symptome der ÖD? Ist Cortisol am Abend und in der Nacht zu hoch? Aber woher kommt das?

    Ich habe bereits 1x die Abenddosis T3 weggelassen, oft merke ich dadurch (wenn ich zu viel habe) eine Erleichterung, dieses mal leider nicht. Heute Morgen habe ich anstatt 125 LT nur 100 genommen, ich weiß das war vielleicht blöd, aber ich hatte das Gefühl mehr geht heute für den Start nicht.

    Meine Befürchtung ist, das PG wieder die SD anregt. Aber was das Gefühl von zu viel in der 2. ZH sein kann, könnte auch wieder zu wenig in der 1. ZH sein.
    Soll ich bei der jetzigen SD Dosis bleiben die paar Tage bis zur 1. ZH noch abwarten ob sich das normalisiert? Möchte unbedingt nächsten Zyklus die Werte der Sexualhormone wieder bestimmen lassen.

    Was ich nicht mehr bin ist depressiv, ich hatte mich ja eine Zeit lang nach Senkung richtig gut gefühlt und war sogar mal in einer 1. ZH glücklich. Leider hielt das Glücksgefühl nicht so lange an. Ich habe mich nun bei einem gleichgültigen Gefühl eingependelt. Was schade ist da ich jetzt doch weiß das ich noch Freude empfinden kann, aber auch ok ist solange es nicht wieder in diese depressive Richtung geht.

    Ich weiß gerade echt nicht was ich tun soll.

  6. #86
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Mein Selenwert war 63 Norm ist 50-120.
    Ich nehme kein Selen.

  7. #87
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Im April 2017 hatte ich ähnliche Blutwerte und ähnliche Symptome wie jetzt. Damals wurde mir u.a. auch geraten zu steigern obwohl ich bereits viel T3 nahm.
    Das verunsichert mich jetzt ein wenig.
    Geändert von Jula (27.12.19 um 13:59 Uhr)

  8. #88
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Du fängst zu spät mit Progesteron an. Man nimmt es schon ab dem 10. Zyklustag und dann für 14 Tage.

  9. #89
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Du fängst zu spät mit Progesteron an. Man nimmt es schon ab dem 10. Zyklustag und dann für 14 Tage.
    Aber nur wenn man seinen ES nicht kennt. Ich simuliere mit PG den natürlichen Zyklus, erst 3 Tage nach ES fängt der Körper an PG zu produzieren. Ich habe imme an ZT 18. -21. meinen ES, würde ich an ZT 10 bereits PG nehmen wäre mein Körper komplett durcheinander da in die 1. ZH kein PG gehört (außer das wenige von der NN hergestellte) und würde gegebenenfalls den ES unterdrücken... und da beißt sich die Katze in den Schwanz.
    Geändert von Jula (27.12.19 um 13:39 Uhr)

  10. #90
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    Standard AW: wegen Überdosierung T3 radikal gesenkt

    Ich habe bereits 1x die Abenddosis T3 weggelassen, oft merke ich dadurch (wenn ich zu viel habe) eine Erleichterung, dieses mal leider nicht. Heute Morgen habe ich anstatt 125 LT nur 100 genommen, ich weiß das war vielleicht blöd, aber ich hatte das Gefühl mehr geht heute für den Start nicht.
    Das war jedenfalls alles keine gute Idee! Komplette Verwirrung nennt man das...
    Wenn Du etwas änderst an der Dosis, dann solltest Du das mit Überlegung tun und nicht aus Panik irgendwas, und kurz hintereinander auch noch zweimal.
    Entscheide Dich für etwas und dann bleibe dabei.
    Einmal die T3 Dosis ändern, kann Erleichterung bringen oder nicht. Eine Voraussage zu passend oder nicht, geht so nicht. Die T3 Dosis ist erst nach 4 Tagen tatsächlich gesunken. Beim T4 dauert es vieeeeek länger. Von heute weniger T4 wirst Du absolut nichts merken, was Dich weiter bringt in einer eventuellen Entscheidung.
    Bist Du sicher, dass Du das Progesteron brauchst? Zu hohe Schilddrüsenwerte und dann noch Progesteron obendrauf jedenfalls, kann auch für Symptome der (angeblichen) ÖD sorgen. Im Gegenzug könnte eine bessere Schilddrüsenhormondosis, wiederum die ÖD zum Verschwinden bringen.
    Vergiss die Nebennieren was die Schlafprobleme angeht. Bei mir war das einfach eine zu hohe Schilddrüsenhormon-Dosis.
    LG

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