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Thema: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

  1. #1
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    Standard 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe es dann jetzt mal geschafft 6 Wochen bei einer Dosierung zu bleiben und bin mir nicht sicher ob ich nicht doch ein bisschen erhöhen sollte. Soweit geht es mir recht gut aber ich habe nach wie vor immer wieder mit Müdigkeit zu kämpfen ... WENN ich erhöhen würde, dann um eine Viertel 25er ...

    Was sagt ihr? Werte stehen im Profil.

    Vielen Dank für eure Meinungen :-*

    LG
    Gena

    P.S.: ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich z.Zt. in einer Rehamaßnahme mit recht viel Sport bin. Irgendwo habe ich hier mal gelesen, dass die Hormone sich nach Sport anders verhalten als "normal".

    Weiter nehme ich 1x die Woche 20.000 Dekristol Sonntags.
    Geändert von Gena (03.08.19 um 17:00 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Du hast Dir die Antwort eigentlich schon selber gegeben. Abwarten ist die Devise. Die Werte sind sowieso zu früh gemacht worden, nach Senkung erst recht- bedingt durch die Halbwertszeit. Und jetzt wärend einer Reha ( diese Belastung ist wohl kaum Dein sonstiger Alltag) zu ändern, halte ich ohnehin für falsch. Müde ist dabei normal.
    LG

  3. #3
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Wieso zu früh? Überall liest man 6 Wochen sollen ausreichend sein?

  4. #4
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Habe ich begründet.
    Was man überall lesen kann, ist nicht immer richtig, oder. Und "überall" nimmt das Forum hier sicher aus. Denn hier steht es nicht. Das Befinden kann sich auch noch 3 Monate hinterher verändern. Da sind Deine 6 Wochen Peanuts...
    LG

    P.S. Du wirkst auf mich schon wieder unglaublich ungeduldig und damit erreicht man nichts. Vorsicht!

  5. #5
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Zitat Zitat von Gena Beitrag anzeigen
    Wieso zu früh? Überall liest man 6 Wochen sollen ausreichend sein?
    Für die Werte schon. Dann kannst du hübsch deine Werte beurteilen. Willst du das - oder willst du deinen Zustand/dein Befinden zu einem Zeitpunkt beurteilen, wenn dein Körper genug Zeit gehabt haben wird, sich *nach Erreichen halbwegs konstanter Werte* (und das sind die 6 Wochen) anzupassen?

    Das ist ein ganz großer Unterschied, und eben dieser Anpassungsprozess wird immer wieder vergessen/ausgeblendet.
    Geändert von panna (03.08.19 um 20:11 Uhr) Grund: Agrammatikalitätsbehebung :-)

  6. #6
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Und jetzt wärend einer Reha ( diese Belastung ist wohl kaum Dein sonstiger Alltag) zu ändern, halte ich ohnehin für falsch. Müde ist dabei normal.

    LG
    Dies möchte ich hervorheben, weil ich im Moment ein ähnliches Problem habe: Nach jahrelanger konstanter Dosis und recht stabilen Werten, stehe ich jetzt einige Hundertstel vor einer „echten“ Unterfunktion mit ft3 an der Unter- und TSH an der Oberkante. Grund: monatelanger massiver Stress. Für mich ist klar, dass die Werte wieder schön werden, wenn der Stress weg ist.
    ( Fürs gute Gewissen und zur Überbrückung erhöhe ich trotzdem minimalst die Dosis, weil ich ein Ende der Situation nicht absehen kann )

  7. #7
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    P.S.: ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich z. Zt. in einer Rehamaßnahme mit recht viel Sport bin.
    Wie lange dauert die noch?

  8. #8
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Habe ich begründet.
    Was man überall lesen kann, ist nicht immer richtig, oder. Und "überall" nimmt das Forum hier sicher aus. Denn hier steht es nicht. Das Befinden kann sich auch noch 3 Monate hinterher verändern. Da sind Deine 6 Wochen Peanuts...
    LG

    P.S. Du wirkst auf mich schon wieder unglaublich ungeduldig und damit erreicht man nichts. Vorsicht!
    Bitte, sei nicht so genau. Überall war jetzt einfach eine Floskel und doch: auch hier habe ich schon gelesen, dass 6 Wochen ausreichend sind um zu zeigen, dass man richtig dosiert ist oder die Dosierung verändert werden muss. Vielleicht habe ich mich auch zu ungenau ausgedrückt.

    Nein, ich bin nicht ungeduldig. Mir geht es relativ gut, ich bin soweit einigermaßen zufrieden. Es ist in letzter Zeit in meinem Leben recht viel passiert und ich würde gerne wissen ob die Müdigkeit ein Resultat des Hashi ist oder den anderen "Dingen" in meinem Leben zuzuschreiben ist. Ich habe kein Problem auch noch 3 Monate zu warten wenn ich weiß, dass ich dann Gewissheit haben kann

  9. #9
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Für die Werte schon. Dann kannst du hübsch deine Werte beurteilen. Willst du das - oder willst du deinen Zustand/dein Befinden zu einem Zeitpunkt beurteilen, wenn dein Körper genug Zeit gehabt haben wird, sich *nach Erreichen halbwegs konstanter Werte* (und das sind die 6 Wochen) anzupassen?

    Das ist ein ganz großer Unterschied, und eben dieser Anpassungsprozess wird immer wieder vergessen/ausgeblendet.
    Ich hatte eben Amarillis geantwortet, dass ich kein Problem damit habe zu warten wenn es denn so ist, dass man länger braucht bis sich der Körper komplett daran gewöhnt hat und man erst nach 3 Monaten genau weiß ob es die richtige Dosis für einen ist

  10. #10
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    Standard AW: 6 Wochen durchgehalten, jetzt neue Werte ...

    Zitat Zitat von Schlomis Muddi Beitrag anzeigen
    Dies möchte ich hervorheben, weil ich im Moment ein ähnliches Problem habe: Nach jahrelanger konstanter Dosis und recht stabilen Werten, stehe ich jetzt einige Hundertstel vor einer „echten“ Unterfunktion mit ft3 an der Unter- und TSH an der Oberkante. Grund: monatelanger massiver Stress. Für mich ist klar, dass die Werte wieder schön werden, wenn der Stress weg ist.
    ( Fürs gute Gewissen und zur Überbrückung erhöhe ich trotzdem minimalst die Dosis, weil ich ein Ende der Situation nicht absehen kann )
    Die Werte bei mir sind ja nahezu mittig. Also muss ich keine "Angst" vor einer (stärkerer) UF oder ÜF haben ...

    Ich werde einfach noch warten und sehen wie ich mich in absehbarer Zeit fühle ...

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