Seite 6 von 11 ErsteErste ... 3456789 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 101

Thema: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

  1. #51
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    38.448

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Eine kleine Anmerkung zum Nüchternsein:

    09.06.2011:
    TSH: 1.6
    FT4: 1.77+ (0.93-1.70)
    Diese Werte waren allerdings nicht nüchtern, sondern abends gegen 20h.
    Bei morgendlicher Einnahme ist das wie nüchtern. Die Einnahmespitze erfolgt 2-4 Stunden nach Einnahme, nach 6-8 Stunden hast du einen guten Tagesdurchschnittswert und nach 24 Stunden deinen Tiefstwert vor Einnahme.

    Noch etwas: Auch die Einnahmespitze sollte am besten noch innerhalb des Referenzbereichs sein (zumal fT4 keine Riesensprünge macht).

    Dies nur als Info zu deiner eigenen Beurteilung der Lage.

  2. #52
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    09.03.16
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    8.012

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Aus Deinen Werten, wenn auch leider ohne Referenzbereiche, könntest Du auch folgern, dass Du unter Umständen jemand bist, der von Haus aus ein höheres TSH hat und braucht. Aber ich gebe zu etwas Glaskugel, weil zu viel fehlt.
    LG

  3. #53
    Benutzer
    Registriert seit
    24.07.19
    Beiträge
    58

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Eine kleine Anmerkung zum Nüchternsein:



    Bei morgendlicher Einnahme ist das wie nüchtern. Die Einnahmespitze erfolgt 2-4 Stunden nach Einnahme, nach 6-8 Stunden hast du einen guten Tagesdurchschnittswert und nach 24 Stunden deinen Tiefstwert vor Einnahme.

    Noch etwas: Auch die Einnahmespitze sollte am besten noch innerhalb des Referenzbereichs sein (zumal fT4 keine Riesensprünge macht).

    Dies nur als Info zu deiner eigenen Beurteilung der Lage.
    Danke für den Hinweis. Habe den erhöhten Werten in der Vergangenheit keine große Beachtung geschenkt, da diese meistens nicht nüchtern gemessen waren und ich nicht wusste wie stark dies die Messungen verfälscht.

    Ich habe mich nun übrigens doch entschieden das LT sofort zu senken. Seit der letzten Umstellung sind nun 9 Wochen vergangen. Das sollte ausreichen. Da es mir nach wie vor nicht durchgehend gut geht und ich mittlerweile eh
    überzeugt bin, dass ich zu lange zu hoch dosiert war, möchte ich nun schnellstmöglich testen wie es mir nach der Reduktion geht. Wahrscheinlich wird das meinen Körper wieder durcheinander bringen und die nächsten Symptome mit sich bringen,
    aber langfristig ist es unausweichlich und ich muss da durch. Erstaunlich, dass Senkungen soviel mehr Probleme bereiten als Steigerungen. Jedenfalls bei mir.

    Vielen Dank für all die Unterstützung in diesem Thread. Trotz der ganzen Rückschläge und den teiweise immer noch vorhandenen Symptomen, ist mein Zustand heute insgesamt sehr viel besser als noch vor ein paar Monaten.
    Ich bin also mittlerweile überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein.

  4. #54
    Benutzer
    Registriert seit
    24.07.19
    Beiträge
    58

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    BTW:
    Anfang 2012 wurden bei mir EKG Veränderungen festgestellt, welche sich mein Kardiologe nicht erklären konnte. Im MRT und bei der Szintigraphie wurde allerdings nichts gefunden. Im Jahr 2006, bei der Musterung, waren diese EKG-Veränderungen noch nicht sichtbar.
    Leider wurden in den Jahren dazwischen keine EKGs gemacht, soweit ich mich erinnern kann. Ich habe nun gestern gelesen, dass eine Hyperthyreose auch EKG-Veränderungen verursachen kann. Das was ich gelesen habe, hörte sich auch nach dem an, was in meinen Arztbriefen
    stand. Allerdings bin ich kein Experte, deshalb möchte ich das nicht überbewerten. Aber wenn ich ich in 2012 wirklich schon überdosiert war, vllt. ist das eine mögliche Ursache. Diese Veränderungen sind reversibel, wenn sie von der SD kommen. Deshalb bin ich gespannt ob sich mein
    EKG in Zukunft wieder normalisiert.

  5. #55
    Benutzer
    Registriert seit
    24.07.19
    Beiträge
    58

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Ich wollte nochmal einen Zwischenbericht abgeben. Vielleicht landet in Zukunft jemand mit ähnlichen Beschwerden in diesem Forum und findet diesen Thread. Ich habe in der letzten Zeit auch viel im Forum gelesen und Leute gesucht,
    welche ähnliche Beschwerden hatten. Leider reißen diese Threads irgendwann ab und man erfährt nicht ob es dem TE am Ende gut ergangen ist. Deshalb bemühe ich mich, hier regelmäßige Updates über das Auf und Ab zu geben und hoffe natürlich,
    dass dieser Thread mit einem Happy-End enden wird ;-)

    Vor 2 Wochen habe ich um 25LT auf 125LT gesenkt. An den ersten zwei Tage nach dem Senken ging es mir tatsächlich ziemlich gut. Deutlich besser als vorher. Am dritten Tag schlug die Erschöpfung allerdings wieder vollständig zurück.
    Konnte kaum etwas machen und lag nur im Bett. Zusätzlich wurde ich ziemlich weinerlich und leicht depressiv. Allgemein macht sich eine ziemliche Hoffnungslosigkeit aufgrund der extremen Erschöpfung breit. Diese ist in den letzten Monaten
    gefühlt noch schlimmer als in den letzten Jahren.

    Wenn die Erschöpfung durch die jahrelange ÜD ausgelöst wurde, müsste sich meine Zustand in den letzten Monaten doch eher bessern, als verschlechtern?!
    Allerdings merke ich, dass mein Körper aktuell durch die ganzen Umstellungen noch ziemlich durcheinander ist. Und tatsächlich gab es in den vergangen Monaten auch vereinzelt Tage an denen es mir
    ganz gut ging und ich dachte ich bin auf dem richtigen Weg. Daran versuche ich mich aktuell hochzuziehen.

    Nach etwa einer Woche der Umstellung ging es mir einen Tag lang auch wieder gut. Das hielt allerdings nicht lange an und mein Befinden ist weiterhin sehr schwankend. Teilweise schwankt mein Befinden
    sogar über einen Tag extrem. Morgens kann ich mich kaum auf den Beinen halten, zum Nachmittag wird es etwas besser, dann wieder schlechter usw.
    Klar ist, dass mein Körper immer noch mit den Umstellungen kämpft.

    Mein BD schwankt, wird mal niedriger, steigt dann wieder an. Schlafstörungen kommen und gehen. Das hatte ich in den letzten Monaten häufiger. Immerhin ist das extreme Schwächegefühl (Pudding) und die Zittrigkeit in den Beinen
    schon deutlich besser geworden. Auch die Kreislaufprobleme, Panikattacken und die Atembeschwerden sind mittlerweile zu 99% weg.

    Aktuell bin ich aber auch so niedrig dosiert wie zuletzt im Jahr 2010/2011. Und das alles innerhalb einiger Monate. Es ist klar, dass das nicht ohne Probleme bleibt.

    Mittlerweile weiß ich auch wieder genauer wie das damals mit der Erschöpfung begonnen hat. Ich dachte, dass diese unmittelbar nach einer Bronchitis im Okt 2011 begonnen hat.
    Tatsächlich lagen allerdings noch über 2 Monate dazwischen. Ende Dezember 2011 begann es mit Schlafstörungen. Ich konnte einige Tage lang kaum bis gar nicht schlafen und fühlte mich
    extrem erschöpft. Das kam tatsächlich von einem auf den anderen Tag und ging danach nie wieder durchgängig weg. In der Folge kamen dann noch Herzrasen bei kleinster Anstrengung und Schwindel/Benommenheit
    dazu. Nachdem dieser Zustand knappe 4 Wochen angehalten hatte, ging ich wie bereits beschrieben erstmals ins KH. Allerdings wurde nie eine Ursache gefunden.

    Im Moment bin ich mir nicht sicher ob mir das Hoffung macht oder nicht. Es steht ja immer noch der Verdacht CFS im Raum. Oft wir dabei von einem Beginn nach einem Infekt berichtet. Ob dazwischen allerdings über zwei Monate
    liegen können in denen es einem wieder gut geht? Während der Schlafstörungen und dem Beginn der Erschöpfung hatte ich keinen Infekt, soweit ich weiß. Konnte einfach von heute auf morgen nicht mehr schlafen und die Erschöpfung begann...

    Die aktuelle Dosis werde ich jetzt erstmal bis Ende Januar halten und dann nochmal neue Werte machen lassen. Ich wünsche allen ein frohes Fest.

  6. #56
    Benutzer
    Registriert seit
    24.07.19
    Beiträge
    58

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Hallo nochmal,
    ich durchforste aktuell immer mal wieder meine alten Unterlagen. Tatsächlich bin ich auf einen weiteren Arztbrief eines Internisten gestoßen, der 2014 ein Ultraschall der SD gemacht hat. Dort heißt es auch nur, dass die SD Lappen klein sind,
    aber normales Parenchym. Im selben Jahr 2014, nur 4 Monate vorher, hat mir ein Nuklearmediziner eine geringgradig diffus echoarme SD attestiert. In 2013 war meine SD nach Meinung eines anderen Nuklearmediziners ausgeprägt echoarm mit aufgelockerter
    Parenchymtextur. Im Okt 2019 war meine SD laut Endokrinologie der Uniklinik echoreich mit homogenem Parenchym.

    Ich bin kein Spezialist, aber mir scheint, dass sich diese 4 Befunde von unterschiedlichen Ärzten nicht in Einklang miteinander bringen lassen. Im Grunde kann ich also bis heute, nach über 10 Jahren SD-Medikation immer noch nicht genau sagen, ob
    meine SD krankhaft verändert ist oder nicht. Sicher weiß ich nur, dass sie etwas klein ist. Aber selbst da schwanken die Angaben zwischen 4.5ml und 7ml. Und zwar angeblich heute 7ml und früher 4.5ml.

    Ich habe auch nochmal bei der Ärztin angerufen, die mir aufgrund einer latenten Hypothyreose erstmals LT verschrieben hat. Das war im Jahr 2008. Zunächst wurde mit LT75 verschrieben und 4 Monate später LT100. So steht es jedenfalls anscheinend in meiner Akte.
    Das erste Rezept für LT150 bekam ich Ende Juli 2011. D.h. ab dem 01.08.2011 habe ich sicherlich schon LT150 genommen. Ich dachte eigentlich, dass ich die Dosis öfter gewechselt habe als zwei Mal. Aber wie soll ich das 8-10 Jahre später noch rekonstruieren?!
    Ich vermute aber, dass ich schon früher auf 150 erhöht habe, d.h. 1.5 Tabletten von LT 100. Wissen tue ich es allerdings nicht mehr.

    In 06/2011 war ich im KH und dort war mein FT4 mit 1.77 (0.93 - 1.70) schon über der Norm bei einem TSH von 1.6, gemessen abends gegen 19:30h nach Einnahme. Ob ich wirklich erst danach erhöht habe? Dafür könnte sprechen, dass mein
    TSH Ende 01/2012 im KH bei nur noch 0.70 lag. Auch abends gegen 20h gemessen. Leider wurde dort keine freien Werte bestimmt. Ich habe auch noch Werte von Mitte 01/2012 gefunden. Da lag mein TSH bei 1.5 und FT4 bei 1.3 (0.90-1.75).
    Vermutlich wurden diese Werte nüchtern genommen.

    Leider ist das alles nicht mehr exakt zu rekonstruieren. Kann es denn sein, dass man eine ÜD erst nach einigen Monaten der Erhöhung merkt? Und dann ziemlich plötzlich? Soweit ich mich erinnere ging es mir bis Ende 2011 ziemlich gut. Jedenfalls viel besser
    als in all den Jahren danach. Es gab zwar auch vorher mal Phasen der Erschöpfung. Diese kam aber meist erst zum Abend hin und war nicht dauerhaft.

  7. #57
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Adele
    Registriert seit
    27.04.16
    Beiträge
    444

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Hallo, ich habe auch abwechselnd eine SD mit 2 Knoten, mit nur 1 Knoten, einmal gar keiner und jetzt großer Knoten mit gesunder SD.
    Ich weiß manchmal auch nicht, was ich denken soll.

    Zu deiner Frage, ob Überdosierung sich plötzlich bemerkbar machen kann, ist meine Erfahrung: ja, kann sie.

    Ich war für mich zu hoch dosiert und hatte zum ersten Mal einen ft3 so um 80%. Also in der Norm, aber nach 4 Tagen ohne LT.
    Vom Gefühl her ging es mir auch recht plötzlich schlecht, aber ich mach mir Notizen übers Befinden. Und da zeigen sich dich Anzeichen, die ich ignoriert oder falsch interpretiert habe.
    Wie gesagt, nur meine Erfahrung.

    Dir auch schöne Feiertage und ich finde es prima, das du weiter schreibst. Mir fehlen bei vielen Storys auch die "Enden". Man wüßte einfach gern, ob die Tips und Versuche dann auch funktioniert haben.

    LG
    Adele

  8. #58
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    17.06.13
    Beiträge
    1.200

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Hi,

    dann anworte ich dir hier auch einmal

    Als ich von meinen 225 LT plus 20 T3 runter dosierte war die erste Zeit auch sehr ruckelig.

    Panikattacken mit Atemnot kenne ich aus Phasen bei denen das T3 im Vergleich zu T4 ungünstig hoch ist.

    Das Klossgefühl hatte ich bei JEDER Senkung und es ging nach ein paar Wochen immer wieder weg. Seit einiger Zeit habe ich auch immer wieder plötzliches aufpulsierendes Herzrasen am Hals. Das fühlt sich so ähnlich an wie das was ich bei höherer Dosierung teilweise auch als Anfluten interpretiert habe.

    Du solltest für dich auch entscheiden ob du eine gute Dosis finden möchtest oder ob du eventuell ganz absetzen möchtest.

    Jemand hier hat gesagt "Zeit ist Geld" und es ist in der Tat so, dass sich gerade beim ausdosieren oder aufdosieren langes Warten nicht wirklich auszahlt.

    Ein Gedanke der mir sehr geholfen hat war, dass Müdigkeit viele Ursachen haben kann und je nachdem wie sauber die Diagnose ist man unter Umständen auch mit LT den Stoffwechsel antreiben kann um etwas anderes zu kompensieren. Dann kommt der Einbruch möglicherweise nach vielen Jahren wenn der Körper nicht mehr kompensieren kann.

    Erklärungsansätze und Möglichkeiten gibt es viele.

    Langer Rede kurzer Sinn. Manchmal dauerte es mehr als zwei Monate bis ich nach einer Senkung das Gefühl hatte wieder im Gleichgewicht, egal ob gut oder schlecht, aber eben konstant und vorhersehbar, zu sein.

    Unabhängig von der tatsächlichen Menge an vorhandenen Hormonen braucht der Körper auch Zeit um sich an dir geänderte Verfügbarkeit der Hormone anzupassen, manche Prozesse hochzuregulieren und andere runterzuregulieren.

    Spontan wegen der Panikattacken, dabei mir Zink geholfen. Hatte nach wenigen Wochen mit Zink keine einzige Atemnotpanikattacke mehr. Seit Februar halt gelegentlich etwas Platzangst, aber die ist seit ein kurzem auch wieder fast vollständig weg.

    Magnesiummangel und Eisenmangel können beide Atemnot bzw. das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen auslösen.

    Ich denke am wichtigsten ist es, dass du entscheidest was du für dich willst. Generell, falls du beim LT bleiben möchtest ist meine persönliche Einschätzung, dass du mit 150 LT langfristig vermutlich unterdosiert bist. Und bei einem solchen großen Schritt würde ich mindestens drei Monate rechnen um eine Aussage treffen zu können.

    Ich konnte mir das vor meinen Senkungen auch nicht vorstellen. Steigerungen habe ich auch immer viel besser und ohne irgendwelche Probleme überstanden... Senken ist meiner Erfahrung viel schwieriger, wobei ich mir vorstellen könnte, dass ich mit der hohen Dosierung lange auf Kosten meiner Ressourcen gelebt habe und jetzt vermutlich auch Steigerungen vielleicht schwerer werden könnten. Es gibt ja viele die mit dem Steigern Probleme haben und zumindest theoretisch könnte man das damit erklären, dass der Körper dem durch die Steigerung gestiegenen Bedarf an anderen Dingen nicht nachkommen kann.

    Du bist 30 und lebst idealerweise noch weitere 50 bis 60 Jahre... Und suchst bereits seit über 13 Jahren nach einer für dich passenden Dosierung...

    Liebe Grüße

  9. #59
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    23.11.11
    Ort
    Internet- Email
    Beiträge
    12.567

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Liebe Gedankenpause,

    Du kannst aber nicht allen Usern ein Absetzen nahe legen, nur weil das dein eigenes Ziel ist und im selben Zug erklären, dass 150 zu wenig sein werden.
    Woher willst du das wissen?

  10. #60
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    17.06.13
    Beiträge
    1.200

    Standard AW: Starke Probleme seit Reduktion von L-Thyroxin. Bin ich überdosiert?

    Mit demselben Wissen mit dem du ihm auf der vorherigen Seite empfohlen hast auf 100 zu senken, was ich nebenbei und gelinde gesagt für grob fahrlässig halte. Nach so langer Dosis von 230 LT plus T3 jemandem zu empfehlen auf 100 runterzugehen ist eigentlich verantwortungslos. Man kann nie wissen wie sehr ein Mensch das LT braucht und wie sein Körper auf so eine riesige Änderung reagiert.

    Mit dem Unterschied, dass ich ganz klar von Vermutung gesprochen habe und ihn allerhöchstens versucht habe zu einer bewusst getroffenen Entscheidung anzuregen.
    Geändert von Gedankenpause (22.12.19 um 00:14 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •