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Thema: Ich nahm Jod und es ging mir kurzfristig besser

  1. #51
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Ich finde das Thema Jod schon interessant, habe auch schon Gutes darüber gehört. Man muss sich halt informieren und dann zieht man es durch und schaut, was passiert. Hier darüber zu schreiben und mit Leuten auszutauschen, die keine Erfahrungen gemacht haben damit und skeptisch sind, ist wohl wenig zweckdienlich.
    Wenn auch trotzdem interessant für stille Leser.

    Mir wurde es so gesagt, dass man die Lösung auf den Unterarm aufträgt, und wenn sie rasch verschwindet, besteht weiterhin ein Bedarf, sonst nicht.
    Über Jod und Hashimoto weiss ich zu wenig.

  2. #52
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Mir wurde es so gesagt, dass man die Lösung auf den Unterarm aufträgt, und wenn sie rasch verschwindet, besteht weiterhin ein Bedarf, sonst nicht.
    Das ist doch Unsinn. Die Haut weiß ja nicht, was in deiner Schilddrüse los ist. Aber vielleicht geht es ja um Hautpflege ...

    Der Darm weiß übrigens auch nicht, wie viel Magnesium dir evtl fehlt. Ob man davon Durchfall bekommt oder nicht, hat nichts mit dem Bedarf zu tun.

    Ich habe durchaus Erfahrung mit Jod auf der Haut, nämlich als Desinfektionsmittel. In dem einen Fall nach der Schilddrüsendiagnose sind die AK-TPO gestiegen und der LT-Bedarf hat einen kleinen Sprung nach unten und dann nach oben gemacht. Das beweist natürlich nichts, vielleicht war ja parallel ein Infekt im Spiel. Aber zu Denken gibt es schon.

  3. #53
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Marjorie Beitrag anzeigen

    Man fühlt sich ähnlich wie betrunken; nur ohne Rausch.
    ... bedrückt und benebelt das Hirn. Sogar das Sichtfeld eingeschränkt ist. Wie ein Tunnelblick.

    Die Sinne schwinden dauerhaft. Man spürt, dass man nicht richtig läuft. Aber man spürt auch, dass man das nicht aktiv ändern kann. Also nicht so, wie wenn man hungrig oder müde ist.

    Man kommt da nicht raus. Man erinnert sich, dass da früher ein Zustand von Klarheit und Wachheit war. Aber man kommt nicht mehr hin. Im Schädel drönt es geräuschlos.

    Alles Liebe
    genau so
    auch wenn andere das nicht so erlebt haben

    Mangel an Jod, Eisen, Progesteron, LT sind beteiligt - Zufuhr hilft, aber leider nicht ausreichend
    eine verständliche Beschreibung scheint nicht möglich, zumindest sieht der deutliche Widerspruch danach aus

    ob weitere Mängel/Schäden vorhanden sind? lässt sich wohl ohne guten Ansatz nicht klären

  4. #54
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Hier darüber zu schreiben und mit Leuten auszutauschen, die keine Erfahrungen gemacht haben damit und skeptisch sind, ist wohl wenig zweckdienlich.
    Die meisten hier sind in autoimmuner Weise von einer Schilddrüsenkrankheit betroffen und als solche hat man eben zwangsläufig mit der Jodfrage zu tun. Wem möchtest du also das Recht zur Mitsprache als "wenig zweckdienlich" absprechen, wo du doch selbst als autoimmun Nichtbetroffene mitredest (und über seltsamste Methoden zur Messung des Jodbedarfs berichtest - da war Irenes Widerrede äußerst zweckdienlich bis geradezu heilige Pflicht gegen Nachahmungstäter ...).

    Was Skepsis und Erfahrung angeht, beide haben nichts miteinander zu tun. Ich führe zwar mein Rezidiv auf eine Lachs- und Shrimpsvöllerei davor zurück - aber das Recht zur skeptischen Haltung hätte ich sicher auch ohne diese Erfahrung. Auf individueller Ebene ist es mir völlig egal, warum und wie viel Jod jemand schluckt. Auf Selbsthilfe- und Diskussionsebene ist das etwas völlig anderes. Auf dieser Ebene skeptische Stimmen als "nicht zweckdienlich" disqualifizieren zu wollen - was für eine sonderbare Haltung.

  5. #55

    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Verne61 Beitrag anzeigen
    genau so
    auch wenn andere das nicht so erlebt haben

    Mangel an Jod, Eisen, Progesteron, LT sind beteiligt - Zufuhr hilft, aber leider nicht ausreichend
    eine verständliche Beschreibung scheint nicht möglich, zumindest sieht der deutliche Widerspruch danach aus

    ob weitere Mängel/Schäden vorhanden sind? lässt sich wohl ohne guten Ansatz nicht klären
    Das trifft perfekt auf meine Situation zu...Ich habe mir vor 11 Wochen Die Hormonspirale ziehen lassen und danach fing das Chaos an....BE ergab einen starken Mangel an Eisen, Vit D, B12, Mangel an den Sexualhormonen Progesteron & Östrogen, die jahrelang unter der Spirale unterdrückt wurden und außerdem hat es mich in eine starke UF geschickt...und jetzt versuch ich durch erhöhen des LT wieder aus diesem "betrunkenen" Zustand rauszukommen

    Und da ich vorher ganz normal war , hat eindeutig das Ziehen der HS zu diesem Zustand geführt...

  6. #56
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Das ist doch Unsinn. Die Haut weiß ja nicht, was in deiner Schilddrüse los ist. Aber vielleicht geht es ja um Hautpflege ...
    Wenn man Progesteroncrème auf die Haut streicht, tut man dies ja auch nicht zur Hautpflege.


    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    D wo du doch selbst als autoimmun Nichtbetroffene mitredest
    Diese Aussage ist nicht korrekt, das habe ich hier aber schon mehrfach geschrieben.

    Es sollte in diesem Thread ums Thema Jod gehen.

    So wie es einigen hier geht, ging es mir auch: ich fühlte mich überhaupt nicht wohl bei der Einnahme von SD-Hormonen. Wie schnell man da zu einer psychischen Diagnose kommt, habe ich in jener Zeit selber erlebt. Und das von einem Arzt, der mich vorher diesbezüglich für völlig gesund hielt.
    Hormonelle Probleme werden auch in der Gynäkologie getrennt von psychischen: Stw. PMS und die prämenstruelle Dysphorie.

    Insofern bin ich die erste, die der Überzeugung ist, dass im Körper alles auf die ein oder andere Weise zusammen hängt. Dennoch kann ich bei mir ziemlich gut unterscheiden zwischen "Zuständen", die hormonell bedingt sind und solchen, welche rein psychischer Natur sind. Diese kommen ja nicht aus dem Nichts. Einfach noch in Klammern.

  7. #57
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Wenn man Progesteroncrème auf die Haut streicht, tut man dies ja auch nicht zur Hautpflege.
    Man bemisst aber auch nicht die Notwendigkeit der Dosis nach der Zeit, in der das Gel von der Haut aufgenommen wird, wie es Dein ulkiger Jodtest auf der Haut nahelegen will.

    Warum solltest Du Dich auch mit SD-Hormonen wohlfühlen, wenn Du sie doch gar nicht brauchst?

  8. #58
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Sugarhashi Beitrag anzeigen
    Warum solltest Du Dich auch mit SD-Hormonen wohlfühlen, wenn Du sie doch gar nicht brauchst?
    Ich glaube, das ist überhaupt das Problem. Viele hier scheinen sich ja selbst zu behandeln, aufgrund eigener Recherchen, ohne wirklich mit einem Arzt zusammen zuarbeiten. Wenn man nicht einmal Größe und Struktur seiner Schilddrüse kennt, halte ich es für sehr gewagt, einfach eine UF zu behandeln oder zu glauben, man hätte Hashimoto. Unter Umständen hören auch genau, aus diesem Grunde dann, die Probleme niemals auf

  9. #59
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Sugerhashi:
    Ich weiss nicht, wie jemand hier beurteilen könnte, inwieweit ich SD-Hormone brauche oder auch nicht. Mehr möchte ich dazu wirklich nicht mehr schreiben. Es ist irrelevant fürs Thema Jod - ich stelle in diesem Thread ja keine Fragen zu meiner SD (inkl. aller dazu benötigten Infos), auf die ich mir Antworten erhoffe.

  10. #60
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    Standard AW: Ich nehme Jod und es geht mir --- deutlich besser!

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Sugerhashi:
    Ich weiss nicht, wie jemand hier beurteilen könnte, inwieweit ich SD-Hormone brauche oder auch nicht.
    Wenn jemand die Plattform jahrelang für alles Mögliche außer eigener Schilddrüsenprobleme hauptsächlich als Chatplattform nutzt, ist das hier nicht verboten.

    Dass eine solche Person als nicht schilddrüsenkrank eingestuft wird, ist dann nur natürlich - ob sie es ist oder nicht, ist sogar unerheblich, weil sie eben die Plattform für Anderweitiges nutzt. Kein Wunder, dass Einlassungen wie im obigen Zitat einem (im Kontext *dieser* Plattform) wie Veräppelung vorkommen.

    Fürs Thema Jod ist das Vorhandensein einer SD-Krankheit absolut zentral.
    Geändert von panna (16.07.19 um 13:23 Uhr) Grund: "als" eingefügt

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