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Thema: Wassereinlagerung durch Milchkonsum - kennt das noch jemand?

  1. #1
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    Standard Wassereinlagerung durch Milchkonsum - kennt das noch jemand?

    Hallo,

    durch meine Schwangerschaft habe ich eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Ich lagere massiv Wasser ein durch Milchkonsum.

    Vor der Schwangerschaft habe ich leidenschaftlich gerne Milchkaffee getrunken, also eigentlich war das Verhältnis eher "ein Schluck Kaffee in die Milch" und zwar täglich. Durch die Schwangerschaft habe ich den Kaffee aufgegeben und damit auch meinen Milchkonsum und mich gewundert, dass ich während der Schwangerschaft weniger Wassereinlagerungen hatte als vorher.

    Festgestellt habe ich den Zusammenhang aber erst nach der Entbindung als ich nach einiger Zeit wieder anfing Kaffee (koffeinfrei) und Milch zu trinken und innerhalb kürzester Zeit wieder massiv Wasser einlagerte. Das bemerkte sogar mein Partner, der meinte: "Hast Du zugenommen?" An der Ernährung hatte ich ansonsten nichts verändert. Da koffeinfreier Kaffee aber nun auch nicht das gesündeste Nahrungsmittel ist habe ich es wieder weggelassen und daraufhin innerhalb von ein bis zwei Wochen die Wassereinlagerungen wieder verloren. Der Kommentar meines Partners lautete: "Hast Du abgenommen?" Nein, eigentlich nicht. Aber seitdem weiß ich, dass ich durch Milch Wasser einlagere und mir wird auch klar, warum ich auf alten Fotos, trotz vernünftigen Gewichts, im Gesicht immer aufgedunsen aussehe.

    Zufällig habe ich auf einer anderen Hashi-Seite die Frage einer Nutzerin gelesen, ob man unter Novothyral Wasser einlagert. Da ich das auch unter Novothyral festgestellt habe, habe ich mich gefragt, ob es diesbezüglich einen Zusammenhang geben könnte.
    Daher also meine Frage an Euch: kennt Ihr das auch? Oder habt Ihr Wassereinlagerungen und hohen Milch- bzw. Milchproduktekonsum? Oder könnte es etwa doch am Kaffee gelegen haben, was ich eigentlich eher nicht glaube?

    Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

    Viele Grüße
    Sjena

  2. #2
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    Standard AW: Wassereinlagerung durch Milchkonsum - kennt das noch jemand?

    Zitat Zitat von Sjena Beitrag anzeigen

    Zufällig habe ich auf einer anderen Hashi-Seite die Frage einer Nutzerin gelesen, ob man unter Novothyral Wasser einlagert. Da ich das auch unter Novothyral festgestellt habe, habe ich mich gefragt, ob es diesbezüglich einen Zusammenhang geben könnte.
    Es liegt normalerweise nicht am Präparat, sondern an den Werten, die bei nicht optimaler Dosierung rauskommen: Überdosierung und Unterdosierung können beide Wassereinlagerungen begünstigen.

    Novothyral ist aber wegen des hohen T3-Anteils für viele nicht ganz passend.

    Bei der Milch-These bin ich zwar skeptisch, aber im Einzelfall gibt es fast nichts, was es nicht gibt.

  3. #3
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    Standard AW: Wassereinlagerung durch Milchkonsum - kennt das noch jemand?

    Vielleicht hast du eine latente Lactoseintoleranz. Da speichern auch viele Betroffene Wasser ein. Ist auch bei anderen Intoleranzen ähnlich. Der Darm wird gereizt und mit viel Wasser versucht der Körper die störenden Elemente zu verdünnen. Hast du sonst noch seltsame Beschwerden?

  4. #4
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    Standard AW: Wassereinlagerung durch Milchkonsum - kennt das noch jemand?

    Irene Gronegger: Da die Dosierung konstant blieb können die Wassereinlagerungen nicht daher rühren. Zudem habe ich diese auch nicht während des normalen Zyklus bzw. bedingt durch den schankenden Hormonhaushalt. Tatsächlich hat sich das bei mir ziemlich sicher durch die Milch ergeben.

    Novothyral ist für mich tatsächlich angezeigt, da ich unter normalem LT fT4 immer überdosieren musste um auf einen brauchbaren fT3-Wert zu kommen. Mit dem Novothyral geht es mir gut.

    Prototyp: Nein, davon abgesehen habe ich keine seltsamen Beschwerden.

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