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Thema: Diagnose MB

  1. #31
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    Standard AW: Diagnose MB

    Ich wollte es umrechnen in die selbe Einheit wie in dieser Statistik. Da ist ja angegeben i/U. Leider sind diese Einheiten böhmische Dörfer für mich.....

    Naja, klar ist ne Statistik eben nur ne Statistik. Trotzdem interessiert es einen ja wie so die eigenen Chancen stehen wenn man schon so eine Statistik vor der Nase hat.

  2. #32
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    Standard AW: Diagnose MB

    Wenn die Normgrenze bei dir so stimmt, dann sind deine TRAK weniger als das Doppelte der Normgrenze erhöht, das gilt nicht als hoch.

    Bei uns sind die Messmethoden normal mit Normgrenze 1,5 (oder 1, oder 1,7 ...). Ein Wert unter 5 würde nicht als hoch gelten, ein einstelliger Wert ist, sagen wir mal, überschaubar, bei zweistellig fängt "deutlich hoch" an.

    Was wirklich zählt, das ist, wie schnell und gründlich sie runtergehen. Guck sie an nach einem halben Jahr.

  3. #33
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    Standard AW: Diagnose MB

    Alles klar, danke!

  4. #34
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    Standard AW: Diagnose MB

    Danke @ panna für die verlinkten Infos - sehr interessant.

    Hab mir jetzt gerade den zweiten Artikel (Vitti et al 97) angeschaut, weil mich die Sache mit dem Alter (Ü40) interessiert hat; also ob es in der Literatur dafür dass die Behandlung bei Ü40rn erforlgreicher zu sein scheint, eine Begründung gibt - und da steht "may be attributed to the fact that thyroid autoimmune processes are more prone to subside in older patients with Graves' disease" - also dass die Erkenntnisse der Forschungsliteratur darauf hindeuten dass es möglicherweise daran liegt dass die Autoimmunprozesse dazu tendieren bei älteren Patienten/ mit dem Alter abzuflauen. Gibt es dazu noch anderswo was, Erfahrungen? (ich selbst habe MB ja mit ca 39,6 bekommen :-) - aber solche Altersgrenzen sind ja selten absolut zu verstehen und der mögliche Abflaueffekt könnte sicherlich auch für Enddreißigerinnen relevant sein)

    Die Einheiten für TRAK im Artikel sind übrigens als U/L angegeben mit einem Grenzwert von 10 (also Normalbereich <10) - IU wäre International Unit und das scheint eine genormte Messgröße zu sein, https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Einheit , während nur U (Unit) wohl (möglicherweise) für verschiedenes stehen kann (jedenfalls konnte ich nichts eindeutiges finden). Die im Artikel angegebenen Zahlen sind also auch nicht direkt vergleichbar zu in IU gemessenen TRAK (ich habe einen in IU/L gemessenen Wert von 23 (Normalbereich <1,8) - was vermutlich in der im ARtikel verwendet Einheit nicht mehr für <30 reichen würde.. )

  5. #35
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    Standard AW: Diagnose MB

    Guten Morgen allerseits!

    Kleines Update von mir und auch gleich mal wieder ein paar Fragen....

    Ich war diese Woche zum Blutabnehmen beim NUK. Dieser rief mich eben an und teilte mir mit, meine Werte seien sehr gut runtergegangen, ich solle ab sofort auf 5mg reduzieren.
    (Genaue Zahlen hat er nicht genannt, der Bericht geht heute inkl. neuem Rezept in die Post.)
    Ich solle in 4 Wochen nochmal zum Blutabnehmen kommen. Als ich daraufhin fragte, ob 4 Wochen nicht etwas lang seien, ich hätte gehört, man solle anfangs etwas häufiger kontrollieren, meinte er, das sei bei meinen Werten nicht nötig, die wären nicht krititsch und 5mg ist ja sowieso nur eine sehr geringe Dosis. Wie seht ihr das?

    Außerdem hab ich beiläufig noch gefragt, ob da auch die Leberwerte dabei seien. Da meinte er nein, das ginge leider nicht, die hätten ein Labor nur für Schilddrüsenwerte. Die Leberwerte müsse man in meinem Fall nicht kontrollieren, da ich ja nur 3 Wochen 10mg Thiamazol genommen habe und jetzt schon auf 5mg runtergehe. Leberwerte müsse man nur bei höheren Dosen kontrollieren, also 20mg und mehr über einen längeren Zeitraum.
    Würdet ihr das bestätigen?

    Und noch was anderes, wenn meine Werte so gut runtergegangen sind, was auch immer das genau heisst, müsste ich mich dann nicht auch schon deutlich besser fühlen??? Tu ich nämlich nicht, mein Befinden hat sich nur recht wenig verbessert seither....

    Sobald ich den Bericht mit den Werten habe, trage ich diese nach.

    Beste Grüße

  6. #36
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    Standard AW: Diagnose MB

    Dann hoffen wir mal, dass die Post bei Euch schnell ist. Ich hebe ein wenig grummliges Gefühl, bei den Aussagen des Arztes. Ich kenne kein Labor, das nur SD macht. Und Kontrolle ist immer besser auf Glück vertrauen.
    Warten wir mal die Werte ab und gucken dann weiter.

  7. #37
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    Standard AW: Diagnose MB

    Danke Karin. Ja, mir kommt das auch etwas merkwürdig vor....
    Nächste Woche bin ich wieder bei meiner HÄ, ich könnte sie mal fragen was sie dazu meint mit den Leberwerten, bzw. ob ich sie bei ihr bestimmen lassen kann.
    Ist das denn üblich, dass man die Leberwerte nur bei hohen Dosen überprüft? Habe bisher nirgendwo von sowas gelesen....

  8. #38
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    Standard AW: Diagnose MB

    Um so höher die Dosis, um so wahrscheinlicher eine Leberreaktion. Aber jeder Körper reagiert anders, so dass man nicht wirklich Grenzen setzen kann.

  9. #39
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    Standard AW: Diagnose MB

    So, jetzt hab ich den Bericht des NUK erhalten und bin etwas erschrocken....
    Hier die Werte nach 19 Tagen Thiamazol 10mg:

    fT3 4,5 (3-10)
    fT4 13,9 (13-28)
    TSH basal 0,01 (0,2-3,5)

    Damit bin ich doch schon fast in UF oder?

    Beim Bericht steht noch dabei:
    Unter Thyreostase mit täglich 10mg Thiamazol ist das TSH noch supprimiert, die Hormonkonzhentrationen sind inzwischen im unteren Normalbereich gelegen.
    Wir empfehlen, die Dosierung auf täglich 5mg Thiamazol zu reduzieren. Eine Befundkontrolle sollte in 4 Wochen erfolgen.

    Haltet ihr die 5mg aufgrund der Werte für angemessen?

    Eben war ich auch noch beim HA, dort werden in knapp 2 Wochen nochmal die SD-Werte genommen sowie die Leberwerte, immerhin....

    Danke schonmal

  10. #40
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    Standard AW: Diagnose MB

    Ich finde 5mg angemessen. Das ist schon ein großer Schritt und Du solltest die Zwischenkontrolle beim HA unbedingt wahr nehmen, nicht dass die SD wieder durchstartet. Wegen des TSH solltest Du Dir jetzt noch keine Sorgen machen.

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