Seite 5 von 7 ErsteErste ... 234567 LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 66

Thema: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    10.08.06
    Beiträge
    5.126

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Ich denke sogar, es ist noch viel einfacher. L-Thyroxin soll gar nicht täglich allerhöchste Fitness machen. Dieses, jetzt hab ich zwei tolle Tage, und danach bin ich so kaputt, hat einfach nichts zu tun mit Schilddrüsenerkrankung.
    Das sehe ich auch so. Ich habe zu Zeiten einer noch unbehandelten UF aktiv Badminton gespielt (also "richtig" mit Training und Mannschaft und Wettkämpfen) - und mich dabei "normal" gefühlt. Bis heute muss ich trotz fast aufgelöster SD (< 1 ml) keine Wissenschaft aus leistungsabhängiger Hormonzufuhr machen. Mein Organismus toleriert es recht gut, wenn die Hormondosis mal keine Punktlandung ist. Nicht dauerhaft, mit der Zeit stellen sich doch Symptome ein. Und es mag sein, dass ich mit gesunder SD leistungsfähiger wäre. Das ist reine Spekulation, ich habe wenige, für mich typische Symptome, die auf UF oder ÜF hindeuten, aber keine deutliche Verschlechterung der Gesamtverfassung gegenüber "vor der Erkrankung".

    Bei starken Schwankungen des Befindens und/oder hartnäckigen und v.a. heftigen Symptomen trotz Substitution und normalen Werten würde ich meine Ursachensuche nicht auf die SD beschränken und auch nicht erwarten, dass eine noch zu findende optimale Einstellung die Lösung aller Probleme wäre.

  2. #42

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    @Larina Also so wie du es beschreibst, wäre es das Ziel, aber das kann ich eben an den "energielosen" Tagen nicht erreichen, und an anderen schon.

    Mein Rhythmus existiert insofern, dass er eben davon bestimmt wird, ob ich so einen guten oder schlechten Tag habe. An den guten springe ich aus dem Bett, voll motiviert, und mache meinen Tag sinnvoll und struktiert, mit allem was du erwähnt hast. An den schlechten Tagen bringe ich fast all das nicht zustande. Natürlich kann ich nicht sagen, wieviel an den schlechten Tagen rein hypothetisch möglich wäre, wenn ich es mehr oder mit der "maximal möglichen Disziplin" versucht hätte (bzw. wieviel das ist, wieviel ich davon tatsächlich aufgebracht habe, usw.).

    Leider ist es aber speziell beim lernen schwierig, an solchen Tagen "mehr zu tun". Das kann man nicht einfach machen im Sinne von erledigen, wie einkaufen gehen, man (zumindest ich) brauche einen anwesenden, wachen Kopf, denn man muss ja mitdenken und verstehen und nicht nur lesen oder auswendig lernen. An so einem K.O.-Tag lese ich dann einen Satz zwanzig mal und ein sinnvoller Gedankengang kommt auch nach 3 Stunden leider nicht raus.

    Ich weiß, was du mit diszipliniertem und strukturiertem Tagesablauf meinst, jedenfalls hatte ich den nach meiner Definition vor vier Jahren in der "guten Phase" (wahrscheinlich vor Hashi-Beginn oder am Anfang). Und klar kommt man da auch einfach mal auf die Idee, ins Schwimmbad zu gehen, nach einem Arbeitstag. Mein Wochenplan war voller als der eines Vollzeitbeschäftigten: Nebenjob (ca. 15 Wochenstunden), voller Stundenplan in der Uni, jedes WE (vor oder nach der Arbeit) gelernt, unter der Woche eben nach den Vorlesungen, ein Semester lang neben all dem noch 1,5 h jeweils hin und zurück gependelt (im Zug gelernt) - und genau in solchen Phasen sucht man sich Ausgleich, wo man bewusst entspannen kann, und wenn das eben Schwimmbad (mit Sauna ) ist.

    Dass man dafür dann abends nach einem vollen Tag zu müde ist, sehe ich eben nicht als normal/gesund an, auch wenn das sicher sehr vielen so geht.

    Ich glaube, wenn man sein Leben mit den richtigen Dingen füllt, die einen nicht stressen sondern erfüllen, dann schlaucht es einen normalerweise nicht so sehr, sondern man genießt dann die Entspannung mehr und auch bewusst. Die Leere von zu wenig tun ist es, die mich schlaucht, sodass ichs dann nicht mehr ins Schwimmbad schaffe. (so ist es ja auch heute noch - nach einem aktiven Tag mache ich das, nach einem Komatag natürlich nicht).

    Im Job hat man den Rhythmus automatisch, das stimmt. Aber selbst da merke ich inzwischen: Ich gehe hin, aber Stresssituationen, die dort häufig vorkommen und mich normalerweise antreiben und aufwecken, bewirken an solchen Tagen nichts mehr. Auf jede Beschwerde oder sogar persönlich gemeinte Kritik hatte ich nur ein müdes Schulterzucken übrig (obwohl mir das persönlich nicht egal ist, also normalerweise zu einer körperlichen Reaktion - nicht Stress, aber direkter Antrieb) führt.
    Das spricht für mich auch ein wenig dafür, dass es am mangelnden Zusammenreißen zumindest nicht nur liegen kann, denn auch wenn mich jemand anderes oder eine Situation "zusammenreißt", reagiert mein Körper nicht mehr (an solchen Tagen).

    Was eben auch für mich dafür spricht, ist das fehlende physische Hungergefühl in diesen Phasen. An den fitten Tagen kommt es dann sehr plötzlich. Vor LT hatte ich es nie, seit LT irgendwie hin und wieder so plötzlich, ich schätze zwischen 1x im Monat und 2 x die Woche.

    (PS. Sorry für den Aufsatz, ich kann mich nie kurzfassen )

  3. #43

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    @Dini
    Klar, ich bin kein Wissenschaftler oder allwissend (und das ist mir auch bekannt ), von daher ist klar, dass all das nicht an der SD liegen muss. Ich hab aber, bevor das mit der SD ins Rollen kam, so viele andere Ursachen abgecheckt. Es wurde einfach nix gefunden, außer Hashi. Noch länger als das hab ich mich nur auf die Psyche beschränkt und es ohne "Ursachenforschung" einfach versucht, besser zu machen. Bei all dem ist nie ein Fortschritt rausgekommen, deshalb mache ich jetzt eben einen Versuch über die SD. Es ist ein Versuch und nicht mehr, wie alles andere vorher. Ich weiß, dass es nicht die Lösung sein muss. Das weiß man vor Versuchen ja immer, und trotzdem muss man sie machen, oder?

    Ich habe mich zugegeben ziemlich reingesteigert anfangs, weil ich plötzlich soviele Dinge gelesen habe, die so sehr auf meine Empfindungen passen. Deshalb kam es evtl. oft wie eine sichere Überzeugung (die medizinisch nicht so zwingend ist), und nicht nur ein Ansatz, rüber. Aber es war die ganze Zeit nur das für mich. Mir gehts nur um mein Ziel, mich wieder wie früher fühlen - wie ich das erreiche, über LT oder irgendetwas komplett anderes ohne Zusammenhang zur SD, ist mir völlig egal, ich gebe dem jetzt nur mal ne Chance. Anderen Ursachen bin ich nicht verschlossen gegenüber, mir fallen bloß keine mehr ein, die für mich Sinn machen oder bei denen es sich aus meiner Sicht lohnt, darauf zu setzen. (Beispiel sämtliche andere teure Tests die man nicht vom Arzt bekommt, Nährstoffe, NN usw.).

  4. #44
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    10.08.06
    Beiträge
    5.126

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Desperate Housewife, ich wollte mit meinem Post gar nicht auf dich anspielen. Dass du es auf dem SD-Gebiet versuchst, ist klar. Das muss man auch, die SD ist schließlich keine abwegige Baustelle und sie kann einen bunten Strauß an Symptomen mit sich bringen. Nur wenn sich trotz Behandlung nichts oder kaum was tut, sollte man im Hinterkopf haben, dass man auf der falschen Spur sein kann.

    Es tummeln sich noch andere hier, die seit Jahren nur oder primär bei der SD suchen, etliche Einstellungen durch haben und auf keinen grünen Zweig kommen. Ermutigt durch jene, die berichten, dass die optimale Einstellung die Lösung all ihrer Probleme gewesen sei oder dass sie ihre Hormone belastungsabhängig dosieren. Nur sind das persönliche Erfahrungen, die nicht verallgemeinerbar sind und geradezu zwangsläufig mit Fehlschlüssen (cum hoc ergo propter hoc) einhergehen.

    Ich habe früher zwei Symptome der SD zugeschrieben - Sensibilitätsstörungen und dass ich Hitze schlecht vertrage. Beides wurde mir hier im Forum als typisch für die SD bzw. für Hashimoto bestätigt. Beides hat sich unter den verschiedensten Dosierungen/Kombinationen/Werten nicht verändert. Inzwischen weiß ich, dass es Symptome meiner MS sind. In meinem Fall wurde durch die Fehleinschätzung keine Behandlung verschleppt, andere haben bleibende Schäden davongetragen, weil sie zu lange nur auf die SD fokussiert waren.

  5. #45

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Danke Dini, ich hab es auch nicht als Angriff (oder so) aufgefasst und ich weiß oder denke mir, dass ihr schon aus viel Erfahrung mit Fällen sprecht, in denen Leute sich zu sehr auf die SD eingeschossen haben. Deshalb schreibe ich hier ja auch immer noch, statt mich nur in Foren aufzuhalten, in denen mir jeder (nur) sagt, es liegt safe an der SD. Weil ich selbst weiß, ich sollte mich in nichts reinsteigern und nicht auf eine Ursache versteifen/anderes ausblenden.

    Das tut mir sehr leid mit deinem MS. Dann ist es nochmal eine andere Dimension, wenn es ums verschleppen schlimmerer Krankheiten durch die SD geht. Dann ist es auch mehr als logisch, andere darauf hinzuweisen, das nicht zu machen, wenn das schon zuvor bei anderen passiert ist. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich nix schlimmeres habe. Genetisch neigt meine Familie zu nichts ungewöhnlichem, außer vlt. Brustkrebs in hohem Alter und Nierenproblemen. Trotzdem bin ich natürlich dankbar für solche Hinweise!

  6. #46
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Aurorasutra
    Registriert seit
    29.07.06
    Ort
    Wenn immer die Klügeren nachgeben, regieren die Dummen bald die Welt
    Beiträge
    7.074

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Also ich hatte den Thread gestern abend mal überflogen und muss gestehen, dass es mir - eigentlich seit Jahren - so geht, wie Desperate Housewife.

    Deine Beschreibung, DH, im Sinne von "aktiver Tag = ich gehe arbeiten, mache Erledigungen, bin gut drauf, schaffe abends sogar noch ein Treffen mit Freunden (oder Sport etc)" und "heute geht irgendwie gar nix, ich gehe arbeiten und dann ins Bett, weil ich nicht mehr kann" - hat mich sehr getroffen und mir vor Augen geführt, dass wir wohl das gleiche Problem haben :-)

    Ich bin m. E. gut eingestellt mit Hormonen (ich hatte das auch, als meine Werte niedriger waren und ich hatte es auch, als sie höher waren und ich habe es auch jetzt, wo meine Werte beide bei ca. 70 % liegen)

    Irgendwie war ich in der Annahme, es geht irgendwie jedem so....?

    Hilft dir nicht, DH, aber ich musste das jetzt mal loswerden :-)

  7. #47
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    28.08.12
    Beiträge
    3.934

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Hallo Aurorasutra und Desperate,
    Aurorasutra, dein Kommentar trifft exakt, was ich auch dachte. Denn ich meine mich zu erinnern, du bist wegen Depressionen in Therapie?
    Ja, es ist unbeliebt, aber vieles, was du erzählst, Desperate, lässt ganz deutlich an den großen Bereich Depression, Erschöpfung, Überforderung denken. Der ständige Wechsel der Phasen, keine Reaktion auf Kritik, nicht denken können, kein Hungergefühl. Deutlicher gehts eigentlich gar nicht.
    Nur ist das ein weites Feld. Zwischen einer richtigen Depression, einer chronischen Erschöpfung, Prüfungsangst, oder gar falschen Lerntechniken, liegen viele Unterschiede. Jurastaatsexamen in Bayern, wer wäre da nicht am Rande mit seinen Kräften, soviel ist klar. Zu deiner persönlichen Situation kann man hier nichts sagen. Aber wir sind anonym, darum doch ein einziger Gedanke: Ich hatte dir ja ausführlich erklärt, das die Praxis C keinen Hashimoto diagnostiziert hat, sondern das Wort nur als rechtfertigende Indikation nannte. Trotzdem steht das jetzt in deinem Profil. Da habe ich gedacht, Juristen müsssen ja buchstäblich jeden Buchstaben untersuchen und prüfen, und ich fragte mich, ob Jura und das alleine an Papierbergen sitzen wirklich deine Leidenschaft ist.

  8. #48
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Aurorasutra
    Registriert seit
    29.07.06
    Ort
    Wenn immer die Klügeren nachgeben, regieren die Dummen bald die Welt
    Beiträge
    7.074

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Hallo Aurorasutra und Desperate,
    Aurorasutra, dein Kommentar trifft exakt, was ich auch dachte. Denn ich meine mich zu erinnern, du bist wegen Depressionen in Therapie?
    ja genau. Und ich fürchte natürlich auch, dass diese Energielöcher an manchen Tagen einfach darauf zurückzuführen sind :-/

    Aber es ist sooooo nervig. Deshalb verstehe DH da vollkommen! Es ist auch für mich immer wieder aufs Neue verwirrend, wie wechselhaft das alles sein kann. Wie man an manchen Tagen quasi vor Energie strotzt und alles mit links erledigt und zufrieden ins Bett fällt um 00 Uhr. Und dann halt die Tage, an denen man denkt, man schafft den Tag nicht und froh ist, wenn die Anforderungen im Job nicht so hoch sind und man immerhin gechillt dem Bett entgegensehnen kann...

    ich nehme seit Jahren Antidepressiva + mache Therapie, arbeite wirklich hart (aber auch sehr gern!) an mir, aber ich glaube, so richtig fit werde ich wohl nicht mehr. Dann kommt ja auch noch dazu, dass ich Mitte 40 bin und da ist es auch klar, dass die "Spannkraft" nachlässt.

    Dass mit dem fehlenden Hungefühl habe ich aber nicht - leider

    Da müssen wir wohl durch, fürchte ich...

  9. #49

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Ja, es ist unbeliebt, aber vieles, was du erzählst, Desperate, lässt ganz deutlich an den großen Bereich Depression, Erschöpfung, Überforderung denken. Der ständige Wechsel der Phasen, keine Reaktion auf Kritik, nicht denken können, kein Hungergefühl. Deutlicher gehts eigentlich gar nicht.
    Nur ist das ein weites Feld. Zwischen einer richtigen Depression, einer chronischen Erschöpfung, Prüfungsangst, oder gar falschen Lerntechniken, liegen viele Unterschiede. Jurastaatsexamen in Bayern, wer wäre da nicht am Rande mit seinen Kräften, soviel ist klar.
    Ja, klar, deshalb habe ich mich ja auch lange Zeit gar nicht gewundert und gar nicht an körperliche Dinge gedacht. Der objektive Stresslevel, also z.B. Prüfungsdichte und vieles andere, ist bei mir zwar weniger geworden, aber der Druck ist mit dem Gang Richtung Examen stark angestiegen, was viele durchdrehen lässt. Allerdings hat mich diese Schiene (über die Psyche) eben bis dato nie weitergebracht, obwohl ich wirklich viel daran gearbeitet habe und tue, wie gesagt. Auch wenn ich sie deshalb natrürlich nicht ausschließe. Aber ich gebe der SD jetzt einen Versuch, nachdem ich mich lange überhaupt nicht damit befasst habe, weil ich eben allem mit einer halbwegs schlüssigen Indikation einen "try" geben will.

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Aber wir sind anonym, darum doch ein einziger Gedanke: Ich hatte dir ja ausführlich erklärt, das die Praxis C keinen Hashimoto diagnostiziert hat, sondern das Wort nur als rechtfertigende Indikation nannte. Trotzdem steht das jetzt in deinem Profil. Da habe ich gedacht, Juristen müsssen ja buchstäblich jeden Buchstaben untersuchen und prüfen, und ich fragte mich, ob Jura und das alleine an Papierbergen sitzen wirklich deine Leidenschaft ist.
    Ich weiß nicht, ob ich es noch nicht erzählt hatte: Als ich im März in Praxis C war, hatte ich einen relativ kurzen Termin, einmal Ultraschall drüber und dann war die Ärztin schon drauf und dran, mich wegzuschicken, da habe ich schnell gefragt: "Hab ich jetzt eigentlich Hashimoto? Mir hat das bis jetzt nie jemand ausdrücklich gesagt", und sie schaute auf den Befund und sagte: Mit Antikörpern 800, ja klar, das ist Hashimoto". Das war für mich die Diagnose oder zumindest eine klare Aussage, die auch der juristischen Auslegung am Wortlaut standhält. Finde ich ein bisschen weit hergeholt, meine Leidenschaft in einem völlig anderen Fach in Zweifel zu ziehen, weil ich der Ärztin diese Aussage abgenommen habe. Ich weiß ja schließlich, dass ich in diesem Fachgebiet eine detaillierte juristengenaue Prüfung nicht vornehmen kann, ohne Med. zu studieren, und dass der Versuch schon kunstwidrig wäre. Aber was jetzt die Aussage betrifft, hab ich ja schon erklärt, dass es für mich nur eine Aussage ist (die aber getroffen wurde), die ich eben wiedergegeben habe - ganz klassische Sachverhaltszusammentragung. Mit noch ausstehendem Urteil.

    @Aurorasutra
    Ohmann, schade und gleichzeitig gut, wenn es jemanden gibt, der mich komplett versteht Andere gesundheitliche Dinge kommen auch bei dir nicht in Betracht bzw. du wüsstest keine? Hast du wegen der Depression jemanden zum regelmäßigen reden (also wirklich über alles)? Das halte ich für extrem wichtig bei solchen Dingen, und ein gutes Umfeld... worauf "bezieht" sich die Depression denn (falls du darüber reden willst, geht auch per PN)? Das ist ein Thema, in dem ich verhältnismäßig bewandert (aufgrund vielfacher Erfahrung ) bin...

  10. #50
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    22.11.10
    Beiträge
    3.676

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Hallo liebe Desperate,

    ich wollte dir nur kurz schreiben, dass ich seit der dreiwöchigen Thyboneinnahme eine bessere Haut bekommen habe und die starken Carotinablagerungen an Handinnenflächen und Fußsohlen verschwinden. Die Carotinablagerungen ergeben sich typischerweise durch einen zu langsamen Stoffwechsel, was ich auch durch Ausreizen des T4 nicht ganz wegbekam. Mein T3 war nie schlecht und dennoch brauche ich etwas zusätzlich davon um einen normalen Stoffwechsel zu erhalten.
    Ich fand den Artikel von London in meinem Thread übrigens ganz hilfreich und spiegelt das Problem mit der LT Einnahme wieder. Wegreden hilft ja nichts.
    Hoffe, mein Beitrag stört dich nun nicht unter den anderen...

    Lieben Gruß

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •