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Thema: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

  1. #31
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Das ist richtig - Regulation durch Abbau. Das ist aber nicht der einzige Faktor, der Einfluß auf die hormonelle Versorgung hat. Da ist die SD selbst, andere Erkrankungen und Medikamente, das rT3, auch die die Dejodasen, die Bindeproteine, die Rezeptoren, deren Dichte und Aktivität, der Zustand der Leber und der Nieren usw. usw. Manche schon bekannt, viele noch nicht genau untersucht. Um nur manche Faktoren zu nennen....

  2. #32
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen
    Interessant Janne und der ft4 Wert hat aus Deiner Sicht keinen Einfluss auf den Kalorienverbrauch bei Dir oder auch generell?
    Ich denke schon. Das ist ja in vielen Schilderungen zu lesen bei T4-Only. Sie powern einen Tag und am nächsten liegen sie (fast) flach.

  3. #33
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Desperate Housewife Beitrag anzeigen
    Dann stellt sich also die Frage, warum es bei aktiven nicht auf die fts ankommt, aber bei inaktiven schon. Ich halte die Frage übrigens nicht für eine reine Spaßfrage, da mit der Antwort die meisten Aussagen bzgl. der Höhe der fts stehen und fallen.
    Der Referenzbereich ist nicht für die Bestimmung des Aktivitätsgrades bestimmt, sondern für die Unterscheidung zwischen krank und gesund.
    Anhand der FTs könntest du nicht sehen, ob jemand den ganzen Tag auf der Couch sitzt oder Leistungssportler ist.

    Auch werden die fts nicht für sich allein betrachtet, sondern immer in Bezug zum TSH. Und so können auch fts innerhalb der Norm, aber erhöhtem oder erniedrigtem TSH Hinweis auf eine Störung geben.

  4. #34
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Ich kenne das auch zu gut, dass man nach nem Sporttag erst mal drei Tage braucht um sich wieder zu erholen.
    Deshalb mach ich gar keinen Sport mehr nur noch längere Spaziergänge.

  5. #35

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Danke für die ganzen Antworten.

    Zitat Zitat von jeschi Beitrag anzeigen
    Ich kenne das auch zu gut, dass man nach nem Sporttag erst mal drei Tage braucht um sich wieder zu erholen.
    Deshalb mach ich gar keinen Sport mehr nur noch längere Spaziergänge.
    Das ist aber auch keine akzeptable Lösung aus meiner Sicht Du arme
    Ich habe gemerkt, dass ich mit Ausdauersport NOCH viel schlechter klarkomme. Das auch schon währenddessen, nicht erst am nächsten Tag. Das kann aber sehr gut auch an anderen körperlichen Konditionen bei mir liegen, war glaube ich schon immer so. Das habe ich auch erst neulich bei einem "Stadturlaub", der am Ende eher ein Wanderurlaub (den ganzen Tag rumlaufen) war, gemerkt - ständig dehydriert, total ausgebrannt gefühlt oder permanenten (!) Harndrang - ein einziges Leiden und hoffen auf Pause. Mit "intensiv"-kurz-Sport komm ich dagegen zumindest währenddessen (da es Pausen gibt) super klar, nur am nächsten Tag dann eben oft so müde. Aber währenddessen fühlt es sich super und gesund an. Hab auch schon öfter gehört, dass Ausdauer bei Hashi noch schlechter als intensiv wäre, aber das hat vermutlich keine wissenschaftliche Grundlage...

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Ja und nun? Ich habe allmählich den Eindruck, es geht v.a. darum, mich ins Unrecht zu setzen, weil ich es gewagt habe, deine aktiven und inaktiven (gesunden) Schilddrüsentypen als Unsinn zu bezeichnen.
    Ich muss dir aber nichts beweisen und jetzt durch irgendwelche argumentativen Reifen springen.
    Ach je Genau um solche emotionalen Auffassungen zu vermeiden, und ebenso Angriffe auf mich (weil ich mir evtl. irgendwas rechtfertigen wolle), habe ich ja dazugeschrieben, dass das eine Interessenfrage ("nur aus Interesse") darstellt. Das war dann aber auch wieder nicht richtig, weil das Forum sich ja nur mit ernsten realen Fällen befasst, und nicht mit abstraktem Grundverständnis (für dessen Mangel ich ja davor aber kritisiert wurde...). Aber wenn du das als Angriff auf dich auslegen willst, egal wie oft und auf welche Art ich meine Frage rechtfertige/erkläre, kann ich leider auch nichts mehr tun.

  6. #36
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Ich fühle mich nicht angegriffen. Ich habe empfohlen, sich mit dem Regelkreis zu befassen, um den Umgang der Schilddrüse mit einem veränderten Bedarf zu verstehen. Das bringt mehr als zu spekulieren oder meine Aussagen mathematisch umzuformulieren.

  7. #37
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Ich fühle mich nicht angegriffen. Ich habe empfohlen, sich mit dem Regelkreis zu befassen, um den Umgang der Schilddrüse mit einem veränderten Bedarf zu verstehen. Das bringt mehr als zu spekulieren oder meine Aussagen mathematisch umzuformulieren.
    Ich denke sogar, es ist noch viel einfacher. L-Thyroxin soll gar nicht täglich allerhöchste Fitness machen. Dieses, jetzt hab ich zwei tolle Tage, und danach bin ich so kaputt, hat einfach nichts zu tun mit Schilddrüsenerkrankung. Jeder Mensch muss vernünftig mit seinen Energien umgehen und braucht ausreichende Erholungspausen. Würde LT das ändern, dann wäre es Doping. Ist es aber nicht, und soll es auch nicht sein.

  8. #38
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    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Ich war früher total der Ausdauertyp und hab mich nach dem Sport immer gut gefühlt. Jetzt bin ich total erschöpft nach dem Sport und fühle mich schlecht. Aber ich hab ja auch zu wenig Cortisol im Körper. Fühle mich aber auch während des Sports schon nicht richtig leistungsfähig und quäle mich ab. Es ist kein Vergleich zu vor der Erkrankung!

  9. #39

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Ich denke sogar, es ist noch viel einfacher. L-Thyroxin soll gar nicht täglich allerhöchste Fitness machen. Dieses, jetzt hab ich zwei tolle Tage, und danach bin ich so kaputt, hat einfach nichts zu tun mit Schilddrüsenerkrankung. Jeder Mensch muss vernünftig mit seinen Energien umgehen und braucht ausreichende Erholungspausen. Würde LT das ändern, dann wäre es Doping. Ist es aber nicht, und soll es auch nicht sein.
    Ich verstehe, was du damit sagen willst und bin auch eigentlich total bei dir. Klar braucht man Erholung und kann nicht 24/7 auf 100 % laufen.

    Aber dieses gefühlte Wachkoma, was ich an den Folgetagen nach einem "fitten" Tag immer hatte, ist ja eben keine Erholung, sondern das Gegenteil. Selbst wenn ich dann vor Müdigkeit den ganzen Tag nur rumsitze oder mich sogar ins Bett lege, ist das null erholsam - nicht schlafen können, nicht wach sein können, und sich nicht erholen können.... Erholung ist für mich, wenn ich mich an einem fitten oder normalen Tag (also wo ich keine fast schmerzende Müdigkeit spüre) bewusst mal hinsetze und entspanne, im Schwimmbad ins Sprudelbad lege, oder eben gut schlafe. Das alles geht aber gerade an diesen Komatagen nicht. Liegen geht natürlich, aber ist nicht erholsam. Selbst schlafen - eigentlich die Definition von sich erholen und runterfahren - geht eben in diesen Phasen nicht. Das hat mich auch immer sehr gewundert. An fitten Tagen dagegen konnte ich immer schlafen wie ein Baby, mich also auch erholen. Mit fitten Tagen meine ich somit auch nicht fit in diesem Leistungssinn, sondern einfach in dem Sinne, dass mein Körper alles macht, was er gesunderweise soll - Hunger haben, mal Sport können oder wollen, und mal entspannen/schlafen/erholen. In den "müden" Phasen geht gleichermaßen Leistung wie Entspannung nicht. Und beides braucht doch der Körper sowie die Psyche.

  10. #40
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    Ich kann mir schon das Problem vorstellen. Nur ist es eben nicht so, dass die Schilddrüse mal so und mal so tut. Auch das Lt, was du jetzt probierst, wirkt nicht einen Tag gut und einen Tag schlecht. Für mich gibt es da nur eine Folgerung, dein Problem hat nichts zu tun mit der Schilddrüse. Natürlich denkt man sofort, du übernimmst dich ganz einfach an den fitten Tagen. Lebst du denn bewusst einen regelmäßigen und disziplinierten Rhythmus? Ohne das geht es nicht. Wenn man berufstätig ist, hat man den ja ganz automatisch, da kommt man aber auch nicht auf die Idee, einfach mal so ins Schwmmbad zu gehen, man ist doch hundemüde, wenn man nach 8 Stunden nach Hause kommt.
    Vielleicht würde es dir ja helfen, nicht über deine Energie nachzudenken, stattdessen konstant und mit Uhr meinetwegen 8 Stunden täglich Examensvorbereitung, außerdem einkaufen, Termine, kochen. Eigentlich solltest du damit restlos ausgefüllt sein.

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