Ergebnis 1 bis 10 von 209

Thema: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1

    Standard Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Hallo,

    Ich melde mich mal wieder zurück mit einem ziemlichen Chaos. In der Zwischenzeit ist noch einiges dazugekommen an Seltsamheiten, ausführlich im Profil, hier kurz zusammengefasst das Wesentlichste bisher:

    * Diagnose Dezember, Beginn mit 37,5 LT bei TSH 2,6
    * Werte nach einem Monat: TSH 2,5, ft3 4,5 pg/ml (70%), ft4 13,36 pg/ml (48 %)
    * Werte nach zwei Monaten: TSH 1,1, ft3 4,66 pg/ml (75 %), ft4 14,55 pg/ml (58%)
    Diese Werte stammen aus demselben Labor und vor allen wurde LT morgens eingenommen.

    * Nach Erhöhung auf 50 und 62,5 LT, Werte in anderem Labor und mit Tabletten vorher weggelassen:
    TSH 2,06, ft3 5,7 pmol/L (72 %, aber viel niedrigerer Normbereich), ft4 1,5 ng/dl (75 %).

    * Kurz danach, selbst gezahlte weitere Werte:
    B12 407 (250 - 770 pg/ml), Selen 94 (60 - 130 ug/l), Zink 94 (66 - 118 ug/dl), Reverses t3 278,7 (90 - 215 pg/ml), D3 44 (30 - 96 ng/ml).


    Meine Symptome waren durchweg UF, zwischenzeitlich ganz vereinzelt kurz besser, zu keinem Zeitpunkt aber richtig fit oder gar Richtung ÜF. Deshalb verstehe ich nicht, woher der rt3 kommt. Es erklärt aber wohl, warum aktuell alles wieder schlechter wird. Dass der TSH höher geworden ist, während sich rt3 gebildet hat, verstehe ich auch nicht - einerseits möchte der Körper die aktuelle Menge an SD-Hormonen, und andererseits nicht?
    Habe aktuell keine Kraft mehr, irgendetwas weiteres zu veranlassen, werde also nur sobald wie möglich zum Arzt und ihm alles vorlegen und um t3 Mono bitten. Anders geht der rt3 ja nicht weg, außer evtl. mit Glück einfach durch Absetzen des LT, aber dann wären es halt schlimme nächste Monate (wobei müder als jetzt kann ich auch nicht mehr werden).

    Wie seht ihr das?

    Edit: Das einzige noch erwähnenswerte ist evtl., dass ich zur Zeit der "besseren" (?) Werte (unter 37,5 LT) häufig Selen supplementiert habe und das auch das einzige NEM war, unter dem ich eine "gute Wirkung" verzeichnen konnte. Also dass ich mich leicht fitter gefühlt habe nach der Einnahme. Ich habe es dann aber abgesetzt, weil ich ja noch keinen Selenwert hatte. Das (absetzen) ist aber vermutlich kein ausreichender Grund dafür, dass die Umwandlung zersprungen ist, oder? Macht auch keinen Sinn, dass sich rt3 bildet, weil Selen wegfällt...?
    Geändert von Desperate Housewife (26.05.19 um 00:24 Uhr)

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    30.01.06
    Beiträge
    2.121

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Die "komischen" Werte vom 13.5. erklären sich ganz einfach dadurch, dass du diese Dosis erst seit gut 3 Wochen davor genommen hast und die Werte daher eine Übergangsphase von der einen auf die andere Dosis darstellen, keine stabile Situation. Auf solche Werte würde ich keine neue Entscheidung basieren. Inzwischen sind es schon 5 Wochen; wenn du in 1 Woche nochmal Werte machst, sind die schon sinnvoll. Das wäre auch meine Empfehlung. Vielleicht zeigt sich doch ein sehr hoher fT4, der das rT3 erklären würde, ohne Notwendigkeit exotischer Lösungswege.

  3. #3

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Hälst du das für möglich, also dass der rt3 von alleine wieder runtergeht und es nur so eine Art übergangsweise Reaktion auf die Erhöhung war? Ist es normal, dass das während Erhöhungen passiert? Habe ich bisher noch nicht gehört. Aber wäre ja gut, dann gäbe es ja wirklich einen einfachen Lösungsweg.
    Muss ich zwingend noch eine Woche warten? Das war der ursprüngliche Plan, allerdings bin ich heute bei der (körperlichen, stressigen) Arbeit fast eingeschlafen und kann mir nicht vorstellen, so noch eine Woche zu überleben. Ich darf bis dahin ja auch kein Selen usw. nehmen, um nichts vor der BE zu verfälschen.

    Ich muss noch was ergänzen - ich habe vor ca. einem Monat, evtl. auch fünf Wochen, an einem Tag die doppelte Dosis genommen (aus Frust), kann das auch damit zusammenhängen? Etwa einen Monat später hatte ich drei fittere Tage, an denen ich mich besser fühlte (also wirklich nur an drei aufeinanderfolgenden Tagen, nie davor oder danach), und ab danach bis jetzt ist das mit der Todesmüdigkeit bzw. rt3 eingetreten. Ich versuche mögliche Ursachen zu identifizieren, um zu sagen, was jetzt noch bleibt als Lösung.
    Nochmal zusammengefasst:

    Rt3 aufgrund
    - 62,5 mcg als dauerhaft zu viel t4 (aber unwahrscheinlich da immer konstant UF-Symptome und TSH viel zu hoch für ÜF)
    - oder: einmaliger Doppeldosis 1 Monat vorher
    - oder: Selen abgesetzt
    - oder: Einmaliger, normaler Reaktion auf Erhöhung

    Das sind bis jetzt die (von mir und Flamme) in Betracht gezogenen Ursachen, wenn ich richtig verstanden habe.
    Geändert von Desperate Housewife (26.05.19 um 03:00 Uhr)

  4. #4
    Gesperrt
    Registriert seit
    28.08.12
    Beiträge
    4.589

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Desperate Housewife Beitrag anzeigen
    Hälst du das für möglich, also dass der rt3 von alleine wieder runtergeht und es nur so eine Art übergangsweise Reaktion auf die Erhöhung war? Ist es normal, dass das während Erhöhungen passiert? Habe ich bisher noch nicht gehört. Aber wäre ja gut, dann gäbe es ja wirklich einen einfachen Lösungsweg.
    Muss ich zwingend noch eine Woche warten? Das war der ursprüngliche Plan, allerdings bin ich heute bei der (körperlichen, stressigen) Arbeit fast eingeschlafen und kann mir nicht vorstellen, so noch eine Woche zu überleben. Ich darf bis dahin ja auch kein Selen usw. nehmen, um nichts vor der BE zu verfälschen.

    Ich muss noch was ergänzen - ich habe vor ca. einem Monat, evtl. auch fünf Wochen, an einem Tag die doppelte Dosis genommen (aus Frust), kann das auch damit zusammenhängen? Etwa einen Monat später hatte ich drei fittere Tage, an denen ich mich besser fühlte (also wirklich nur an drei aufeinanderfolgenden Tagen, nie davor oder danach), und ab danach bis jetzt ist das mit der Todesmüdigkeit bzw. rt3 eingetreten. Ich versuche mögliche Ursachen zu identifizieren, um zu sagen, was jetzt noch bleibt als Lösung.
    Nochmal zusammengefasst:

    Rt3 aufgrund
    - 62,5 mcg als dauerhaft zu viel t4 (aber unwahrscheinlich da immer konstant UF-Symptome und TSH viel zu hoch für ÜF)
    - oder: einmaliger Doppeldosis 1 Monat vorher
    - oder: Selen abgesetzt
    - oder: Einmaliger, normaler Reaktion auf Erhöhung

    Das sind bis jetzt die (von mir und Flamme) in Betracht gezogenen Ursachen, wenn ich richtig verstanden habe.
    Was ich dir vor Wochen gesagt hatte, ist: Du hast mit LT angefangen, ohne in Unterfunktion gewesen zu sein. Wenn dann auch noch jede Erhöhung die Sache eher schlechter als besser macht, sollte man vorsichtig werden. Aber nun bist du seit 5 Wochen schon bei LT 62,5. Wenn du nächste Woche Werte machst, bekommst du ein erstes Bild dieser Dosierung. Die Werte werden aber danach noch weiter ansteigen.

    - Ja natürlich ist LT 62,5 zuviel, wenn man ohne Unterfunktion anfängt, LT zu nehmen. UF-Symptome sind gefühlt genauso wie ÜF-Symptome, nur die Müdigkeit ist viel schlimmer und langwieriger in ÜF. Der TSH ist bedeutungslos, wie Flamme schon erklärt hat. Überdies gibt es ganz einfach Menschen, die von Natur aus einen nicht so tiefen TSH haben.
    -Eine einmalige Doppeldosis ist bedeutungslos.
    -Selen ist bedeutungslos, wenn man überdosiert ist.
    -Natürlich ist wochenlanges Schlechtbefinden und zunehmende Verschlechterung keine normale gute Reaktion auf die Erhöhung. Du bist überdosiert, und das war auch so zu erwarten. Das sagt der rt3, das sagen aber auch die Ausgangswerte, unter denen du angefangen hast mit dem LT. Das konnte so nicht gutgehen und wird auch zukünftig nicht gut gehen.
    Geändert von Larina (26.05.19 um 11:03 Uhr)

  5. #5

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Jetzt hatte ich super viel geschrieben und ausversehen die Antwort gelöscht. Nochmal leider jetzt verkürzt:

    Danke für deine Antwort, hälst du dann nur 65 für eine Überdosierung, oder auch 50 / 37,5?
    Besteht bei so niedrigen Dosen (also nicht 50, aber 37,5) nicht das Problem, dass der TSH supprimiert und nicht dieselbe Menge an Hormon supplementiert wird, wie die SD dadurch weniger produziert? Weshalb 25 oder 37,5 eigentlich nur Einstiegsdosen sind und die meisten entweder ab 50, oder gar nichts als Dauerdosis verschrieben kriegen? Das wären meine Bedenken bei 37,5 als Dauerdosis. 50 könnte tatsächlich richtig sein, muss ich wohl ausprobieren. Wie bekomme ich den rt3 wieder runter, um andere Dauerdosen ausprobieren zu können? Absetzen, lange warten und wieder einsteigen? Oder einfach direkt auf 50 gehen und es geht von alleine? Oder t3 Mono, bis er unten ist?
    Angenommen, ich gehöre zu den unter 5 %, bei denen ein TSH über 2,5 normal ist, also habe "keine UF": Was wäre dein Ansatz, woher die Müdigkeit (die ich ja nicht schon immer habe) kommt? Nährstoffe sind ja getestet und gut. Auch Blutbild etc. war alles gut.

  6. #6

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Also ich war jetzt beim Arzt und hab ihm die Befunde übergeben, er wollte aber keine BE machen (lag vlt auch nicht nahe, weil ich ihm ja gerade erstmal schon vorhandene, aktuelle Befunde gegeben hab)... Er meinte, das mit rt3 heißt nichts, das bildet sich bei jedem, der rgelmäßig was einnimmt, und auch das mit dem TSH sei eben ne Schwankung, die im Rahmen liegt... meinte dann, ich soll auf 75 erhöhen; auf Thybon umsteigen oder Hormone ersatzlos absetzen hat er nicht befürwortet.. Ich werde das dann einfach mal ausprobieren, was anderes bleibt mir ja auch nicht. Wenn er recht hat mit dem rt3, dann spricht gegen den Ansatz ja auch nichts.

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    06.03.13
    Ort
    anderswo - siehe Profil
    Beiträge
    5.667

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Die "komischen" Werte vom 13.5. erklären sich ganz einfach dadurch, dass du diese Dosis erst seit gut 3 Wochen davor genommen hast und die Werte daher eine Übergangsphase von der einen auf die andere Dosis darstellen, keine stabile Situation. Auf solche Werte würde ich keine neue Entscheidung basieren. Inzwischen sind es schon 5 Wochen; wenn du in 1 Woche nochmal Werte machst, sind die schon sinnvoll. Das wäre auch meine Empfehlung. Vielleicht zeigt sich doch ein sehr hoher fT4, der das rT3 erklären würde, ohne Notwendigkeit exotischer Lösungswege.


    Zitat Zitat von Desperate Housewife Beitrag anzeigen

    Danke für deine Antwort, hälst du dann nur 65 für eine Überdosierung, oder auch 50 / 37,5?
    Besteht bei so niedrigen Dosen (also nicht 50, aber 37,5) nicht das Problem, dass der TSH supprimiert und nicht dieselbe Menge an Hormon supplementiert wird, wie die SD dadurch weniger produziert?
    Wie kommst du denn auf sowas? Falls es bei irgendwem so war, heißt nicht, dass das ein Gesetz ist.

    Normalerweise sinkt TSH umso mehr, je mehr LT man nimmt (sofern kein Schub oder keine TRAK dazwischen kommen).

    Ich vermute, du hast dir zu viele alternative Lehren reingezogen. Mach erst mal die Basics: Diagnose klären, passende LT-Dosis finden, weitersehen.

  8. #8

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Wie kommst du denn auf sowas? Falls es bei irgendwem so war, heißt nicht, dass das ein Gesetz ist.

    Normalerweise sinkt TSH umso mehr, je mehr LT man nimmt (sofern kein Schub oder keine TRAK dazwischen kommen).

    Ich vermute, du hast dir zu viele alternative Lehren reingezogen. Mach erst mal die Basics: Diagnose klären, passende LT-Dosis finden, weitersehen.
    Stimmt, ich glaube ich habe die "Supprimierung" des TSH unter Thybon mit LT verwechselt. Bei LT sinkt er ja nicht automatisch so sehr bei geringen Dosen. Dass 37,5 eine nicht üblich niedrige Dosis ist, stimmt glaube ich trotzdem. Jedenfalls hatte mir ja schon der Endo vor zwei Jahren völlig ohne Grund 50 verschrieben ("präventiv", immer noch keine Ahnung, was er damit erreichen wollte, vielleicht weiter-wachsen des Kropfes vorbeugen oder so).


    Zitat Zitat von Schlomis Muddi Beitrag anzeigen
    Mit Nüchtern-ft-Werten von mehr als 70% würde ICH auch nicht weiter erhöhen. Zumal sich scheinbar unter Hormontherapie nichts verbessert hat. Eher im Gegenteil, wenn ich richtig verstanden habe.
    Aber kommt es bei Werten innerhalb der Norm nicht immer auch auf das Befinden an? Sind ja nur Durchschnittswerte. Ich habe, wenn ich fit genug bin, um das zu machen, also normalerweise/früher, eben auch einen sehr energieverbrauchenden Lebensstil (also nicht im gesundheitsschädlichen Sinn, eben viel Sport etc), ich habe wenig Motivation, diesen nun für immer krass einzuschränken, weil ich eben im Ref.bereich bin. Wenn man schon was einnimmt, kann man doch auch die für sich richtige Dosis finden. Ihr würdet mein Leben und Verhalten von damals wahrscheinlich als "überfunktiös" einstufen - aber das bin eben ich, so war ich ohne Tabletten und ich würde ungern ein Leben als anderer Mensch auf ewig führen.
    Geändert von Desperate Housewife (04.06.19 um 23:50 Uhr)

  9. #9
    Gesperrt
    Registriert seit
    28.08.12
    Beiträge
    4.589

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Zitat Zitat von Desperate Housewife Beitrag anzeigen

    Aber kommt es bei Werten innerhalb der Norm nicht immer auch auf das Befinden an? Sind ja nur Durchschnittswerte. Ich habe, wenn ich fit genug bin, um das zu machen, also normalerweise/früher, eben auch einen sehr energieverbrauchenden Lebensstil (also nicht im gesundheitsschädlichen Sinn, eben viel Sport etc), ich habe wenig Motivation, diesen nun für immer krass einzuschränken, weil ich eben im Ref.bereich bin. Wenn man schon was einnimmt, kann man doch auch die für sich richtige Dosis finden. Ihr würdet mein Leben und Verhalten von damals wahrscheinlich als "überfunktiös" einstufen - aber das bin eben ich, so war ich ohne Tabletten und ich würde ungern ein Leben als anderer Mensch auf ewig führen.
    Natürlich, so ist es. Dagegen ist nichts einzuwenden. Der Punkt ist ein anderer. Man wird eben nicht von mehr Hormonen immer fitter. Die Gefahr ist, in Überdosierung zu geraten und bleiern erschöpft zu werden. Das ist eine Müdigkeit, die viel schlimmer ist als die bei Unterfunktion, und es ist ein zäher Weg, davon wieder weg zu kommen. Also solange du das Gefühl hast, LT tut dir gut und es wird besser, ist alles gut. Nur hast du hier eher das Gegenteil vermittelt, du schreibst ja, es ist alles schlimmer denn je. Da sollte man dann nachdenklich werden im eigenen Interesse. Dein Gefühl kann dich auch Millionen von Kilometern betrügen, und nachher sitzt du tief im Schlamassel drinne. Das ist schon so vielen passiert, das sie Unter-und-Über verwechselt haben.

    Was die Dosierung angeht, bedenke, du hast doch nur Werte, als die die LT 62,5 drei Wochen genommen hast. Die waren gar nicht aussagekräftig, und waren trotzdem schon verdammt hoch. Sechs Wochen Wartezeit nach Erhöhung am Anfang, wenn eine Unterfunktiion besteht, sind schon okay. Aber es dauert mindestens drei Monate, bis eine Dosis stabil angekommen ist. Und wenn man schon so hoch liegt wie du, sollte man vorsichtiger werden.
    Das sind halt die Basics, Irene hat da schon recht, du redest über die kompliziertesten Sachen, aber die Grundlage fehlt irgendwie.

  10. #10
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
    Registriert seit
    10.05.18
    Ort
    Do small things with great love. (M.Teresa)
    Beiträge
    679

    Standard AW: Symptome: UF, Werte: Mischung, rt3

    Ich möchte mich Larina anschließen.

    Außerdem sind Deine Werte nicht irgendwo in der Norm, sondern schon ziemlich weit oben. Ohne morgendliche Tablette. Deshalb würde ICH erstmal dabei bleiben.
    Wenn Deine Müdigkeit trotz steigender Hormonwerte immer schlechter wird, bin ich geneigt zu resümieren bzw. mich gedanklich drauf einrichten, dass der LT-Versuch ein Schuß in den Ofen gewesen sein könnte. Gibt es für Dein Grundproblem keine anderen Optionen? Nimmst Du andere Medikamente? Schlafhygiene? Mangelerscheinungen?

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •