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Thema: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

  1. #21
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Das ist auch mein Ziel!

  2. #22
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    30.07.2019 50 mcg LT, 5 mcg Thybon

    Ft3 3,5 pmol/l (2,9 - 5,9)
    Ft4 0,7 ng/dl (0,7 - 1,5)
    TSH 0,06 mU/l (0,35 - 4,90)
    Anti TPO-AK 13 IU/ml (< 6)
    Anti TSH-Rezeptor < 0,4 U/l (< 1,5)

    Beurteilung der Nuklearmedizinerin:
    "Weiterhin supprimierter TSH basal unter der genannten Schilddrüsenmedikation unter Hinzunahme von Thybon 5 µg und gering floride Autoimmunthyreoiditis. Sonographisch zeigte sich eine größenkonstante Schilddrüse im Verlauf.
    Fortsetzung mit 50 µg L-Thyroxin, TSH Kontrolle in 2 Monaten.

    Aus kardiovask. und altersbedingten Gründen sehe ich keine Indikation für Thybon, wenngleich auch mit 5 µg sehr niedrig dosiert. Ein supprimierter TSH basal ist ebenfalls nicht zu empfehlen."

    Leider ist der FT4-Wert wieder sehr niedrig und trotz Thybon-Einnahme ist der FT3-Wert etwas gesunken.
    Auf jedenfall ist das Befinden seit der Thybon-Einnahme besser.

    Relativer Ft3-Wert 20,00%
    Relativer Ft4-Wert 0,00%
    Geändert von Baerchen (10.08.19 um 15:41 Uhr)

  3. #23
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Und wie geht es Dir mit diesen Werten? TSH bei T3 -Einnahme, sollte nicht die Grundlage für eine Einstellung sein.
    Ft4 ist an der Unterkante. Für mich wäre Dein Ft3 gut.
    Wie sieht es mit Deiner Cortison-Dosis aus?

  4. #24
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Prednisolon musste ich leider wieder auf 10 mg erhöhen.
    Auf jedenfall ist das Befinden seit der Thybon- Einnahme besser.

  5. #25
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Wann war die letzte Thybon-Einnahme vor der 'Blutentnahme, Baerchen? das solltest du bitte immer extra angeben, auch, ob du T3 splittest.

    Mir ist klar, dass die Ärztin dir die Reduktion von 75 LT auf 50 LT + 5 Thybon empfohlen hat. Finde aber die Vorgehensweise nicht nachvollziehbar. Es war sonnenklar, dass 50 mcg LT ein niedriges fT4 ergibt:

    Laborwerte vom 12.10.2018, seit 16.08.2018 LT 50 mcg

    FT3 3,8 (2,9 - 5,9 pmol/l)
    FT4 0,8 (0,7 - 1,5 ng/dl)
    TSH 0,89 (0,35 - 4,90 mU/l)
    Dann hast du auf 75 mcg LT erhöht:
    16.04.2019 Medikation 75 mcg LT von Henning.

    FT3 3,7 (2,9 - 5,9 pmol/l)
    FT4 1,1 (0,7 - 1,5 ng/dl)
    TSH 0,05 (0,35 - 4,90 mU/l)
    und an dem Punkt wurdest du wieder auf 50 mcg gesetzt, sicher aus TSH-Gründen, plus 5 mcg T3 - für mich wäre es sonnenklar gewesen, dass das TSH dann wieder weg ist, war es doch schon unter 1 unter nur 50 mcg LT - keine Ahnung, warum das Thybon sein musste.

    Und auch keine Ahnung, warum du von 50 gleich auf 75 erhöhen musstest. Was ich damals, im Oktober, getan hätte: auf 62 mcg LT erhöhen. Sollte das irgendwie nicht reichen, höchstens auf 68 LT. Aber erst 62 LT und gucken.

  6. #26
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Kannst Du ein wenig mehr über Dein Befinden berichten. Ich würde eine weitere Dosierung davon abhängig machen.
    Bitte pflege auch weiter Dein Profil. Und Panna hat es schon richtig erkannt, die 5µg Thybon hat Wertemäßig nicht wirklich was gebracht. Vielleicht 62µg LT ein guter Mittelweg. Das ist jetzt aber nur eine zahlenmäßige Betrachtung ohne Berücksichtigung des Befindens.

  7. #27
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Bzw. wir wissen ja nicht einmal, ob und was auch nur rein wertemäßig durch die Thybon-Einnahme passiert ist. Wenn Einmaleinnahme morgens und 24 Stunden später Blutabnahme, dann ist das kein realistischer Wert.

    Zum Befinden fand ich dies aus Mai:

    Zitat Zitat von Baerchen Beitrag anzeigen
    Im November wurde ein erhöhter D-Dimere-Wert festgestellt. Es folgte eine Einweisung ins Krankenhaus mit Verdacht auf Lungenembolie. Eine Perfusionsszintigraphie und Ventilationsszintigraphie ergab jedoch kein Befund.
    Danach wurde ich in die Venen-Klinik eingewiesen mit Verdacht auf Beinvenenthrombose. Auch hier hat sich der Verdacht nicht bestätigt. Eine Krampfadern-OP wurde angeordnet, die aber wegen Lymphödeme zurzeit nicht durchgeführt werden kann.
    Im Januar erhielt ich ein CT Thorax mit dem Befund u.a. Arteriosklerose.
    In den letzten Monaten mehrere grippale Infekte, außerdem Zahn-OP wegen eitrigem Abszess und Weisheitszahnziehung.
    Den Termin zur Herzkatheter-Untersuchung musste verschoben werden wegen Harnwegsinfekt.

    Mein Befinden ist in den letzten Monaten ziemlich schlecht.
    Von November bis Mai genug außerschilddrüsische Ereignisse, damit es einem nicht so gut geht, und obwohl alles Mögliche ohne BEfund, dennoch: lauter INfekte, Zahn-OP, Vereiterung, Harnwegsinfekt - das hat doch mit der Schilddrüse herzlich wenig zu tun, rechtfertigt aber ungutes Befinden. Und da sollte man erstmal richtig infektfrei und halbwegs gesund sein, um sowohl Schilddrüsenwerte als auch das Befinden beurteilen zu können. Der Thybon-Ausfluf war unter diesen Gesichtspunkten meiner Ansicht nach wirklich geschenkt - zumal Baerchen ja nicht einmal eine gut etablierte T4-Dosis hatte.

  8. #28
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Vielen Dank, dass ihr euch Gedanken gemacht habt.

    Wann war die letzte Thybon- Einnahme vor der 'Blutentnahme, Baerchen? das solltest du bitte immer extra angeben, auch, ob du T3 splittest.
    Thybon nehme ich morgens zum LT. Die letzte Einnahme von Thybon und LT vor der Blutentnahme war am Vortag und am nächsten Tag erfolgte nachmittags die Blutentnahme.

  9. #29
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Also etwa anderthalb Tage. Der Wert hat dann mit deiner tatsächlichen Versorgung gar nichts zu tun. Du hattest zur Einnahmezeit am Vortag eine relativ große Hormonspitze, die ebbte dann ab, die Halbwertszeit von T3 ist so kurz, dass sich da kaum ein Dauerspiegel aufbaut - es zählt, was man am Tag einnimmt, davon ist aber die Hälfte in etwas weniger als einem Tag schlicht raus. Von deinem fT3 kann man also quasi gar nichts ablesen. 24-Stunden-Karenz (bei dir waren es etwa 36 Stunden) verstellt den Blick auf den Blutspiegel nach Einnahme.

    Ich bleibe bei meiner Meinung: 25-er-Schritte beim LT sind sehr ungut und sehr unnötig, ich hätte nach 50 LT auf 62 erhöht und reichlich abgewartet, wie sich die Dosis macht, keineswegs sofort auf 68 gegangen. Wenn nötig, ja, aber das sollte sich erst erweisen. Diese Zwischendosierungen hat deine Ärztin einfach links liegen lassen.

  10. #30
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    Standard AW: Ist das eine kompensatorische Umwandlungsstörung?

    Danke, Panna, für Deine Antwort.

    Heute bin ich zu müde. Gestern Abend hatten wir durch Starkregen den Keller unter Wasser und in der Nacht kaum geschlafen.

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