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Thema: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

  1. #91
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Das ist sehr lieb. Danke! Das Arbeitsthema ist seit Monaten eine schwere Last gewesen.

    Ich werde mich vor einer Op top vorbereiten, dazu brauch ich dann euch und die liebe Wolkenhimmel natürlich, die ich mittlerweile auch im echten Leben kennengelernt habe

  2. #92
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt


  3. #93
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    So, neue Werte, wieder Hausarzt. Diesmal endlich für meine Verhältnisse schön gesunken.

    HAUSARZT BE 24. 7. unter 17,5/20

    Tsh: 0,03
    Ft3: (1,9-5,0) 2,7
    Ft4: (0,8-2,3) 1,0

    Übersetzt in den Nuk Bereich (Ich sag es gleich dazu, die Übersetzung ist eine Krücke, die wir aber mittlerweile gut einordnen können und auch immer ziemlich passt u uns hilft)
    Ft3: (3,5 - 8,1) ca 5,1
    Ft4: (10-25) ca 13

    Jetzt senke ich auf?

    Schönen kühlen Tag euch.

  4. #94
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Ich würde vorsichtig auf 17,5mg täglich gehen und in 14 Tagen gucken, was passiert. Im besten Fall bleiben die Werte stehen, dann kann man beim nächsten Mal vorsichtig weiter senken. Es ist jetzt einfach alles offen und man kann nicht vorhersagen wie es weiter geht. Deshalb eben wachsam bleiben und in mgl. kleinen Schritten weiter machen.
    Erst mal gehts in die richtige Richtung.

  5. #95
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Alles offen auch in Richtung Unterfunktion? Ich weiß nicht ob ich nicht sogar auf 17,5 /17,5/15 gegangen wäre.

    Ich habe jetzt an der Stelle ein bisschen Angst, da ich damals in einer ähnlichen Situation mit 10 dann plötzlich in der UF war und schlimme 4 Monate durchgemacht habe.

    deshalb tendiere ich immer dazu, weniger zu nehmen..
    @Panna, du bist auch Karins Meinung oder?

    Danke Karin

  6. #96
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Es ist etwas verwirrend bei dir, wenn Dosis X gerade ankommen würde, bist du bereits beim jeweis anderen Labor ... dann Dosisänderung, eine zu frühe BE, die "reife" BE ist wieder beim anderen Arzt usw.

    deshalb tendiere ich immer dazu, weniger zu nehmen..
    Ja, das merke ich im Profil, habe aber nicht den Eindruck, dass das nur Gutes gebracht hat, eher musstest du wieder höher gehen und das "Schaukeln" könnte die ganze Beruhigungsprozedur verlängern. Weiß man natürlich nicht, dies ist mein Eindruck. Hinzu kommt, dass bei beiden Ärzten die obere fT4-Referenzgrenze etwas großzügig bemessen ist, das kann niedrigere Werte vortäuschen. Das TSH spricht dabei eine andere Sprache.


    Also wenn du unbedingt senken willst, tu das, wie Karin es vorschlägt - ich bin nicht so eindeutig für Senkung (welcher Art auch immer), aber wenn du es unbedingt willst, dann sicher nicht mehr als Karins Variante.

  7. #97
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Ok gut.
    Den ganzen Anfang kannst in die Tonne werfen, erst seit Anfang Juni bin ich was Werte lesen und die zwei versch. Ref. Bereiche 'sinnvoll nutzen u das nach oben offene einkalkulieren, in der Spur.
    Die Schwankungen und zu kurzen BEs anfänglich kannst vergessen.

    Jetzt bin ich im 2 Wochen Rhythmus. Ich habe ein Nuk der mich alle 6 Wochen max sehen will, mit JEDES Mal Diskussion erkämpfe ich mir 4 Wochen. Dazwischen nutze ich meine HA und bin froh dass er mitmacht, sonst sähe ich alt aus. Ich lebe auf dem Land und bin durch chronische Schmerzen mit baby null mobil. Und somit dankbar für die Möglichkeiten die ich nun habe.
    Die Referenzbereiche haben wir uns nun gut übersetzt, das oben offene mit eingerechnet und sind somkt seit Anfang Juni zumindest wieder in der Spur.

    Danke für deine Einschätzung!

  8. #98
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Ich mache dir keinen Vorwurf, bitte nicht missverstehen, schildere nur, was mir die Einschätzung etwas erschwert. Deine Situation mit Doppelarzt-Versorgung ist ja leider eher die Regel, man hat noch Glück, wenn der Hausarzt alle Werte macht, bzw. der Nuk ist da beinahe entbehrlich ...

    Jedenfalls, wenn wir jetzt von 2 Wochen reden, kannst du Karins Mini-Senkung ja versuchen.

    Die Übersetzung in den NUK-Bereich bringt uns da nicht viel, anderes Labor ist anderes Labor, eine Annäherung wäre es, wenn die Spanne der beiden Referenzbereiche übereinstimmen würde. Müsste ich ausrechnen.

    PS
    mach ich gleich.

    PPS
    NUKs 10 - 25 pmol würde 0,7 - 1,9 ng/dl entsprechen. Hausarzt hat aber 0,8-2,3

    Und NUKs 3,5 - 8,1 pmol würde 2,2 - 5,2 pg/ml entsprechen. Hausarzt hat aber 1,9 - 5,2.

    Die jeweiligen Skalen sind also unterschiedlich dimensioniert, und davon hängt ja die Position des Werts mit ab. Darum entpsricht der Wert aus einer langen Skala trotz Umrechnung der Einheit nicht dem Wert, den man bei einer kurzen Skala hätte (und umgekehrt).

    Deswegen sagt man, dass die Werte referenzbereichabhängig sind - nicht messeinheit-abhängig.
    Geändert von panna (26.07.19 um 20:24 Uhr)

  9. #99
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Ne alles gut bin nur selbst so frustriert von dieser Situation, kann seit einer Woche wg Endometriose Schmerzen nicht mehr laufen und bin es grad so über diese ganzen Krankheiten..

    Ich lass das später mal meinen Mann lesen, der hat sich eine Formel gebastelt, indem er die Spanne angepasst hat, eben wie du es sagst. Aber mir ist klar, dass es nur grob funktioniert. Vielleicht kann er das nachher mal aufschreiben hier. Ohne Unterstützung bin ich grad verloren..

    Danke für deine nette Hilfe. Die Op muss jetzt noch ein bisschen warten, ich muss wahrscheinlich die nächsten Wochen erstmal Endometriose mäßig akut unters Messer. Ich kann erstmals gar nicht mehr laufen, der Basedow muss auch hier verschlimmert haben. Drückt mir die Daumen, dass das wieder wird

  10. #100
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Rezidiv 6 Monate nach Geburt

    Die Daumen sind gedrückt.

    Es ist wirklich nicht möglich, die Werte exakt zu vergleichen. Andere Methoden, andere Voreinstellungen ... wir hatten hier etliche Fälle, wo dasselbe Blut, in ein anderes Labor gebracht, völlig andere Werte ergab.

    Aber so disparat ist das jetzt bei dir nicht, und es reicht momentan, dass du nicht direkt in ÜF-Gefahr schwebst, so sollte es auch bleiben für die OP.

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